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Ich bin ein bisschen schüchtern

Buch (Gebundene Ausgabe)

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.
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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

4 - 6 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

12.01.2023

Illustrator

Tim Warnes

Verlag

Verlag Friedrich Oetinger GmbH

Seitenzahl

32

Beschreibung

Rezension

"Sogwirkung ist garantiert, darum gibt es eine klare Leseempfehlung!" (Anna Goiginger, bn bibliotheksnachrichten, 3/2023)

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

4 - 6 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

12.01.2023

Illustrator

Tim Warnes

Verlag

Verlag Friedrich Oetinger GmbH

Seitenzahl

32

Maße (L/B/H)

28,3/21,7/0,8 cm

Gewicht

368 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7512-0282-4

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Gesellschaftliche Vorurteile zum Thema „Schüchternheit“ begegnen

Verena am 04.08.2023

Bewertungsnummer: 1994250

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch „Ich bin ein bisschen schüchtern“ handelt von einer Katze Nora, die gut gelaunt mit ihren Freunden spielt. Gemeinsam bauen sie eine Höhle. Plötzlich wird das Spielen durch ein Klingeln an der Tür unterbrochen. Vor der Tür steht Bill, der neue Nachbarsvogel. Er stellt sich mit einer für Nora sehr lauten Stimme vor. Erschrocken versteckt sich Nora hinter Schäfli, dem Schaf, das Bill hineinbittet. Nora fühlt sich ganz klein und unwohl, da sie den neuen Nachbarn nicht kennt. Sie wundert sich auch über Eddi, dem Esel, der auf einmal aufgeregt herumläuft und vorgibt, aufräumen zu müssen, obwohl sie weiter die Höhle bauen wollten. Als Bill nach dem Kuchen essen mit den anderen Tieren auch noch gemeinsam singen und Nora dabei haben möchte, verkriecht sie sich. Doch auf wen trifft sie in der Höhle? Und wer ruft nach Hilfe? Eine spannende Achterbahn der Gefühle beginnt. Im Mittelpunkt des Buches steht Nora, die eine für sie neue Situation erlebt und den Leserinnen und Lesern bzw. den Zuhörerinnen und Zuhörern einen Einblick in ihre Gedanken- und Gefühlswelt gibt. Das Buch eignet sich insbesondere in der pädagogischen Arbeit in Kitas, um mit Kolleginnen bzw. Kollegen oder Eltern über die noch vielfach vorherrschenden Vorstellungen vom gesellschaftlich wünschenswerten Verhalten am Beispiel „Schüchternheit“ ins Gespräch zu kommen, darüber zu diskutieren, Denkweisen zu reflektieren und daraus geeignete Handlungsoptionen abzuleiten. In der Arbeit mit Kindern kann das Buch zum Einsatz kommen, um sie darin zu stärken, für sich und ihre Gefühle einzustehen. Anhand verschiedener Beispiele aus dem Buch können pädagogische Fachkräfte und Eltern den Kindern vermitteln, wann sie „Stopp“ oder „Nein“ sagen sollten, um eine Grenzüberschreitung zu verdeutlichen. Gefühle haben ihre Berechtigung und stellen einen Schutzmechanismus dar. Es ist wichtig, über diese ins Gespräch zu kommen, um die ihnen zu Grunde liegende Ursache finden und die Gefühle anschießend bearbeiten zu können. Ebenso bietet das Buch Potenzial, das Verhalten von Schäfli, dem Schaf, zu hinterfragen und andere Lösungen aufzuzeigen. Das Buch kann sehr gut Anwendung in projektbezogener Arbeit zum Thema „Kinderschutz“ und „Kinderrechte“ finden. Folgende Szenen bieten beispielsweise Potenzial für eine inhaltliche Auseinandersetzung: 1) „Schäfli schiebt Nora nach vorn. ‚Nun sag dem lieben Bill fein Guten Tag und gib ihm die Pfote.“ Das Schaf verhält sich auf verschiedene Weisen grenzverletzend. Es „schiebt“ Nora gegen ihren Willen in die Richtung einer ihr noch fremden Person und verringert dadurch den von Nora geschaffenen Abstand. Zwar soll das Wort „lieb“ vielleicht vertrauenserweckend wirken, doch gleichzeitig wird Nora damit suggeriert, dass ihre Vorsicht gegenüber Fremden keine Berechtigung hat und sie jeder ihr unbekannten Person vertrauen kann. Ebenso wird mit dem „Pfote geben“ eine Form des Körperkontaktes erzwungen, die entgegen Noras Körpersprache steht. Hier hätte das Schaf die Möglichkeit gehabt, Nora den Druck zu nehmen, der in der Situation auf ihr lastet, indem es allen Tieren anbietet, in den Garten zum Kuchen essen zu gehen. Stattdessen wird Nora durch den Satz „Unsere Nora ist ein bisschen Schüchtern“ allen vorgeführt. 2) „‘Du brauchst doch nicht schüchtern zu sein, meine Kleine!‘ ruft Billl so laut, dass es alle hören können.“ Durch die Bezeichnung „meine Kleine“ wird Nora von dem ihr unbekannten Bill herabgestuft. Fortan nennt er sie immer „meine Kleine“. Ebenso bietet das Buch Potenzial, um über die Stärken eines jeden Einzelnen zu sprechen. Nora mag zwar „schüchtern“ sein, doch verfügt sie über eine große Empathiefähigkeit. Sie nimmt beispielsweise wahr, dass der Hund Lollo sehr müde ist. Zudem ist sie sehr fürsorglich, indem sie Lollo ein Kissen bringt, damit er endlich Mittagsschlaf machen kann. Nora zeichnet sich darüber hinaus durch ihre Beobachtungsgabe aus, indem sie weiß, wo sich das verloren gegangene Banjo befindet. Die Kinder können anhand es Buches lernen, ihre eigenen Stärken und die der anderen zu schätzen sowie über ihre Gefühle zu sprechen. Besonders gelungen ist das Ende, wo deutlich wird, wie sich Noras Körperhaltung und Gefühle wandeln, als sie die Situation für sich nicht mehr als bedrohlich wahrnimmt. Mein Herz ging an der Stelle auf, als Bill den Satz beginnt „Du bist wirklich …“ und die Maus „Schüchtern?“ ergänzt, woraufhin Bill den Satz mit „aufmerksam“ beendet.
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Gesellschaftliche Vorurteile zum Thema „Schüchternheit“ begegnen

Verena am 04.08.2023
Bewertungsnummer: 1994250
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch „Ich bin ein bisschen schüchtern“ handelt von einer Katze Nora, die gut gelaunt mit ihren Freunden spielt. Gemeinsam bauen sie eine Höhle. Plötzlich wird das Spielen durch ein Klingeln an der Tür unterbrochen. Vor der Tür steht Bill, der neue Nachbarsvogel. Er stellt sich mit einer für Nora sehr lauten Stimme vor. Erschrocken versteckt sich Nora hinter Schäfli, dem Schaf, das Bill hineinbittet. Nora fühlt sich ganz klein und unwohl, da sie den neuen Nachbarn nicht kennt. Sie wundert sich auch über Eddi, dem Esel, der auf einmal aufgeregt herumläuft und vorgibt, aufräumen zu müssen, obwohl sie weiter die Höhle bauen wollten. Als Bill nach dem Kuchen essen mit den anderen Tieren auch noch gemeinsam singen und Nora dabei haben möchte, verkriecht sie sich. Doch auf wen trifft sie in der Höhle? Und wer ruft nach Hilfe? Eine spannende Achterbahn der Gefühle beginnt. Im Mittelpunkt des Buches steht Nora, die eine für sie neue Situation erlebt und den Leserinnen und Lesern bzw. den Zuhörerinnen und Zuhörern einen Einblick in ihre Gedanken- und Gefühlswelt gibt. Das Buch eignet sich insbesondere in der pädagogischen Arbeit in Kitas, um mit Kolleginnen bzw. Kollegen oder Eltern über die noch vielfach vorherrschenden Vorstellungen vom gesellschaftlich wünschenswerten Verhalten am Beispiel „Schüchternheit“ ins Gespräch zu kommen, darüber zu diskutieren, Denkweisen zu reflektieren und daraus geeignete Handlungsoptionen abzuleiten. In der Arbeit mit Kindern kann das Buch zum Einsatz kommen, um sie darin zu stärken, für sich und ihre Gefühle einzustehen. Anhand verschiedener Beispiele aus dem Buch können pädagogische Fachkräfte und Eltern den Kindern vermitteln, wann sie „Stopp“ oder „Nein“ sagen sollten, um eine Grenzüberschreitung zu verdeutlichen. Gefühle haben ihre Berechtigung und stellen einen Schutzmechanismus dar. Es ist wichtig, über diese ins Gespräch zu kommen, um die ihnen zu Grunde liegende Ursache finden und die Gefühle anschießend bearbeiten zu können. Ebenso bietet das Buch Potenzial, das Verhalten von Schäfli, dem Schaf, zu hinterfragen und andere Lösungen aufzuzeigen. Das Buch kann sehr gut Anwendung in projektbezogener Arbeit zum Thema „Kinderschutz“ und „Kinderrechte“ finden. Folgende Szenen bieten beispielsweise Potenzial für eine inhaltliche Auseinandersetzung: 1) „Schäfli schiebt Nora nach vorn. ‚Nun sag dem lieben Bill fein Guten Tag und gib ihm die Pfote.“ Das Schaf verhält sich auf verschiedene Weisen grenzverletzend. Es „schiebt“ Nora gegen ihren Willen in die Richtung einer ihr noch fremden Person und verringert dadurch den von Nora geschaffenen Abstand. Zwar soll das Wort „lieb“ vielleicht vertrauenserweckend wirken, doch gleichzeitig wird Nora damit suggeriert, dass ihre Vorsicht gegenüber Fremden keine Berechtigung hat und sie jeder ihr unbekannten Person vertrauen kann. Ebenso wird mit dem „Pfote geben“ eine Form des Körperkontaktes erzwungen, die entgegen Noras Körpersprache steht. Hier hätte das Schaf die Möglichkeit gehabt, Nora den Druck zu nehmen, der in der Situation auf ihr lastet, indem es allen Tieren anbietet, in den Garten zum Kuchen essen zu gehen. Stattdessen wird Nora durch den Satz „Unsere Nora ist ein bisschen Schüchtern“ allen vorgeführt. 2) „‘Du brauchst doch nicht schüchtern zu sein, meine Kleine!‘ ruft Billl so laut, dass es alle hören können.“ Durch die Bezeichnung „meine Kleine“ wird Nora von dem ihr unbekannten Bill herabgestuft. Fortan nennt er sie immer „meine Kleine“. Ebenso bietet das Buch Potenzial, um über die Stärken eines jeden Einzelnen zu sprechen. Nora mag zwar „schüchtern“ sein, doch verfügt sie über eine große Empathiefähigkeit. Sie nimmt beispielsweise wahr, dass der Hund Lollo sehr müde ist. Zudem ist sie sehr fürsorglich, indem sie Lollo ein Kissen bringt, damit er endlich Mittagsschlaf machen kann. Nora zeichnet sich darüber hinaus durch ihre Beobachtungsgabe aus, indem sie weiß, wo sich das verloren gegangene Banjo befindet. Die Kinder können anhand es Buches lernen, ihre eigenen Stärken und die der anderen zu schätzen sowie über ihre Gefühle zu sprechen. Besonders gelungen ist das Ende, wo deutlich wird, wie sich Noras Körperhaltung und Gefühle wandeln, als sie die Situation für sich nicht mehr als bedrohlich wahrnimmt. Mein Herz ging an der Stelle auf, als Bill den Satz beginnt „Du bist wirklich …“ und die Maus „Schüchtern?“ ergänzt, woraufhin Bill den Satz mit „aufmerksam“ beendet.

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Auch Schüchtern zu sein ist voll okay - einfühlsam erzählte, hübsch bebilderte Geschichte mit toller Botschaft

Bewertung am 27.05.2023

Bewertungsnummer: 1949823

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als sich der neue Nachbar Bill bei Kätzchen Nora und ihren Freunden vorstellt, bekommt Nora erst einmal einen ziemlichen Schrecken. Bill hat nämlich eine sehr laute Stimme und ist ganz schön aufdringlich. Während die anderen mit Bill viel Spaß haben, traut sich Nora nicht mitzumachen und beobachtet die Situation lieber aus der Ferne. Auch Eddi geht es ähnlich. Doch dann vermisst Bill sein Banjo. Ob Nora helfen kann? Anna Böhm erzählt gut verständlich und sehr lebendig. Die Geschichte lässt sich dank der klaren, kindgemäßen, natürlichen und authentischen Sprache leicht und flüssig vorlesen. Viel wörtliche Rede sorgt dabei für Abwechslung. Bills Redebeiträge sind oft in Großbuchstaben und Sprechblasen gedruckt. So ist klar zu sehen, dass er etwas lauter und mit Temperament spricht. Absolut gelungen sind die niedlichen, bunten, großen Bilder, die teils in Collagentechnik gestaltet sind. Die verschiedenen Figuren haben ausdrucksstarke und drollige Gesichtsausdrücke. Einige Elemente der Motive sind Fotos, aber erst nach genauem Hinsehen als solche zu erkennen. Auf den detaillierten Illustrationen gibt es sehr viel zu entdecken. Die Geschichte richtet sich an Kinder ab vier Jahren zum Vorlesen. In das schüchterne Kätzchen Nora können sich zurückhaltende Kinder sicher gut hineinversetzen. Nora fühlt sich vom lauten, selbstbewussten Bill erstmal überfahren. Sie mag es nicht, im Mittelpunkt zu stehen, findet dann keine Worte für das, was sie empfindet und ausdrücken möchte. Doch dafür beobachtet Nora sehr genau und bekommt Dinge mit, die anderen entgehen. Während Schäfli und Maus Pauli keine Probleme mit Bills forscher Art haben, zieht sich Esel Eddi auch erst einmal zurück. In Noras bunter Wohngemeinschaft tummeln sich ganz verschiedene Charaktere. Sie alle reagieren unterschiedlich, ergänzen sich aber prima und harmonieren gut miteinander. In dieser WG lässt es sich sicher wohlfühlen. Selbstbewusstes Auftreten und „sich gut verkaufen zu können“ wird in unserer extrovertierten Gesellschaft immer wichtiger. Autorin Anna Böhm zeigt mit ihrer Geschichte feinfühlig und kindgemäß, dass aber auch ruhige, schüchterne Menschen unschätzbare Qualitäten besitzen. Sie brauchen eben häufig ein bisschen Zeit, bis sie sich öffnen. Im Umgang mit schüchternen Menschen lohnt es sich unbedingt, Geduld zu haben, denn ihre Stärken entfalten sich oft erst später. Nicht jeder muss schließlich ein Draufgänger oder eine „Rampensau“ sein. „Ich bin ein bisschen schüchtern“ ist ein liebevoll illustriertes, einfühlsames, warmherziges Bilderbuch mit wichtiger Botschaft für alle schüchternen und weniger schüchternen Kinder, das gegenseitiges Verständnis für unterschiedliche Eigenschaften und Verhaltensweisen anbahnt.
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Auch Schüchtern zu sein ist voll okay - einfühlsam erzählte, hübsch bebilderte Geschichte mit toller Botschaft

Bewertung am 27.05.2023
Bewertungsnummer: 1949823
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als sich der neue Nachbar Bill bei Kätzchen Nora und ihren Freunden vorstellt, bekommt Nora erst einmal einen ziemlichen Schrecken. Bill hat nämlich eine sehr laute Stimme und ist ganz schön aufdringlich. Während die anderen mit Bill viel Spaß haben, traut sich Nora nicht mitzumachen und beobachtet die Situation lieber aus der Ferne. Auch Eddi geht es ähnlich. Doch dann vermisst Bill sein Banjo. Ob Nora helfen kann? Anna Böhm erzählt gut verständlich und sehr lebendig. Die Geschichte lässt sich dank der klaren, kindgemäßen, natürlichen und authentischen Sprache leicht und flüssig vorlesen. Viel wörtliche Rede sorgt dabei für Abwechslung. Bills Redebeiträge sind oft in Großbuchstaben und Sprechblasen gedruckt. So ist klar zu sehen, dass er etwas lauter und mit Temperament spricht. Absolut gelungen sind die niedlichen, bunten, großen Bilder, die teils in Collagentechnik gestaltet sind. Die verschiedenen Figuren haben ausdrucksstarke und drollige Gesichtsausdrücke. Einige Elemente der Motive sind Fotos, aber erst nach genauem Hinsehen als solche zu erkennen. Auf den detaillierten Illustrationen gibt es sehr viel zu entdecken. Die Geschichte richtet sich an Kinder ab vier Jahren zum Vorlesen. In das schüchterne Kätzchen Nora können sich zurückhaltende Kinder sicher gut hineinversetzen. Nora fühlt sich vom lauten, selbstbewussten Bill erstmal überfahren. Sie mag es nicht, im Mittelpunkt zu stehen, findet dann keine Worte für das, was sie empfindet und ausdrücken möchte. Doch dafür beobachtet Nora sehr genau und bekommt Dinge mit, die anderen entgehen. Während Schäfli und Maus Pauli keine Probleme mit Bills forscher Art haben, zieht sich Esel Eddi auch erst einmal zurück. In Noras bunter Wohngemeinschaft tummeln sich ganz verschiedene Charaktere. Sie alle reagieren unterschiedlich, ergänzen sich aber prima und harmonieren gut miteinander. In dieser WG lässt es sich sicher wohlfühlen. Selbstbewusstes Auftreten und „sich gut verkaufen zu können“ wird in unserer extrovertierten Gesellschaft immer wichtiger. Autorin Anna Böhm zeigt mit ihrer Geschichte feinfühlig und kindgemäß, dass aber auch ruhige, schüchterne Menschen unschätzbare Qualitäten besitzen. Sie brauchen eben häufig ein bisschen Zeit, bis sie sich öffnen. Im Umgang mit schüchternen Menschen lohnt es sich unbedingt, Geduld zu haben, denn ihre Stärken entfalten sich oft erst später. Nicht jeder muss schließlich ein Draufgänger oder eine „Rampensau“ sein. „Ich bin ein bisschen schüchtern“ ist ein liebevoll illustriertes, einfühlsames, warmherziges Bilderbuch mit wichtiger Botschaft für alle schüchternen und weniger schüchternen Kinder, das gegenseitiges Verständnis für unterschiedliche Eigenschaften und Verhaltensweisen anbahnt.

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von Anna Böhm

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Yvonne Simone Vogl

Thalia Gmunden – SEP

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4/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

besonders gefallen haben mir die Illustrationen sowie die damit verbundene Buchgestaltung - eine gute Geschichte zum Vorlesen und gemeinsamen lesen über das Thema "schüchtern sein" - Mut entwickeln und somit neue Freunde finden. Hat mir gut gefallen!
4/5

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