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Solange wir leben Roman | Die ergreifende Familiengeschichte des Bestseller-Autors

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

34678

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.04.2023

Verlag

Rowohlt Kindler

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/4 cm

Gewicht

549 g

Farbe

Beige / Mokka

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-463-00030-5

Beschreibung

Rezension

Bewegende Liebesgeschichte. ("Mindener Tageblatt")
David Safier erzählt voll Liebe, Bewunderung und Zärtlichkeit von seinen Eltern. ("newsletter2go.com Lesezeichen - Newsletter Kleine Zeitung")
Eine packende, emotional tief berührende Lektüre. ("NDR Kultur "Buch des Monats"")
"Solange wir leben" ist ein berührendes Plädoyer gegen das Vergessen. ("Die Presse")

Produktdetails

Verkaufsrang

34678

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.04.2023

Verlag

Rowohlt Kindler

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/4 cm

Gewicht

549 g

Farbe

Beige / Mokka

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-463-00030-5

Herstelleradresse

Kindler Verlag
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Bewertung

    aus Heyerode

    5/5

    03.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bewegend zu lesen

    Seine Eltern bezeichnet er als große Romanfiguren - ohja, das kann man tatsächlich unterstreichen. Der Roman liest sich sooooo wahnsinnig spannend, und, dass all das, was man liest wirklich passierte - ist bedrückend und faszinierend zugleich, wenn ich das so sagen darf. Safier schreibt in diesem Buch über die dramatische Geschichte seiner Eltern. Wir befinden uns im Jahr 1937 und erleben eine Odyssee, die durch die Gestapogefängnisse führt bis nach Palästina. Vater Joschi arbeitet schließlich als Barmann und Spion zugleich. Dann fährt er sogar zur See. Mutter Waltraud kommt aus Bremen. Joschi ist 20 Jahre älter, aber sie begegnen sich und verlieben sich. Höhen und Tiefen wird es geben, man meint erst nicht, dass die beiden zusammenfinden, aber .... Ich möchte garnicht mehr verraten, wir erleben die beiden Lebenswege und wie sie zueinander finden, und das alles vor dem historischen Hintergrund. Perfekt recherchiert und in einer Art geschrieben, die mir persönlich extrem gut gefallen hat. Trotz der Schrecknisse wirklich angenehm zu lesen, emotional ehrlich, tiefsinnig und spannend. Absolute Empfehlung !!!

  • tines_buecher

    5/5

    22.07.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bewegende Lebensgeschichte

    Bisher ist David Safier bekannt für humorvolle Romane, die schon mehrfach die Bestsellerliste gestürmt haben. In „Solange wir leben“ erzählt er ehrlich und ungeschönt die filmreife und bewegende Lebensgeschichte seiner Eltern und betritt somit für ihn ungewohntes Terrain. Ich hatte zuvor einige seiner Bücher gelesen und vor allem Miss Merkel fand ich einfach klasse! Ich wusste also, dass er lustig beherrscht, aber ich war doch sehr gespannt, ob er auch ernst kann. Und ich kann nur sagen: Ja, er kann! Und wie er kann!! Obwohl es inhaltlich etwas ganz Anderes ist, hat seine Art zu schreiben sehr schnell wieder meine Lesefreude geweckt. Ich liebe seine Vergleiche und Einfälle, wie er z.B. den Geschäftsführer seiner Mutter nennt oder die Kochkünste seiner Tante (und später auch die seiner Mutter ) beschreibt… So brachte er mich trotz all der Tragik doch zum Lachen! Was diese beiden Menschen (aber auch die erwähnten Personen drum herum) erleben mussten, machte mich fassungslos und hat mich sehr berührt. Aber zu sehen, dass die Beiden trotz furchtbarer Schicksalsschläge den Glauben an die Liebe und das Vertrauen in andere Menschen nicht verloren haben, macht mich demütig. Ich habe mich während des Lesens oft gefragt, wie er sich beim Schreiben wohl gefühlt hat. Ich könnte mir vorstellen, dass man einerseits wohl stolz und glücklich ist, mehr über seine Familie zu erfahren und in der Lage zu sein, solch eine besondere Art von Zeitzeugenbericht abzugeben. Doch andererseits stelle ich es mir auch sehr schmerzhaft vor, so grausame Details über Menschen, die einem nahestehen, auszugraben. Ebenso wie über Situationen, die man selbst miterlebt hat, zu erzählen und über sich selbst in der dritten Person zu schreiben. Daher ziehe ich meinen Hut vor so viel Mut und Entschlossenheit! Absolute Leseempfehlung!

  • Bewertung

    aus Oschersleben

    5/5

    15.07.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Familie

    Solange wir leben ist ein besonderes Buch von David Safier, denn eigentlich ist man von ihm kurzweilige und witzige Unterhaltung auf sehr hohem Niveau gewohnt. Hier geht es um seine Eltern und ihre Lebens- und Liebesgeschichte. Da beide Juden waren, kommt die Dramatik nicht zu kurz und man hat beim Lesen aus öfter mal eine Gänsehaut, immer mit dem Hintergrund, dass alles tatsächlich so passiert ist. Dennoch ist das Buch auch sehr unterhaltsam und kurzweilig und ein riesengroßes Stück Geschichte. Die Figuren sind eigenwillig und sympathisch, kapriziös und hinreißend. David Safier steht es mal wieder ein ernstes Thema lesertauglich umzusetzen und Dinge zu hinterfragen, die einem beim Lesen in den Sinn kommen und auch lange danach nicht mehr los lassen. Das Cover finde ich wunderbar nostalgisch und wunderschön passend zum Inhalt.

  • Bewertung

    aus Eltmann

    5/5

    11.07.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Familiengeschichte, die bewegt

    Es gibt zahlreiche Biografien und Romane, die sich mit der Verfolgung der Juden durch die Nazis beschäftigen. Das ist gut so. David Safier ist mit seiner Familiengeschichte, die er als Roman angelegt hat, etwas besonderes gelungen, denn es geht auch um das Leben danach. Wie schafft man es überhaupt als Überlebender ein "gutes" Leben zu führen? Abwechselnd wird das Leben von seinem Vater und seiner Mutter erzählt. Joschi Safier wächst mit seiner Schwester in Wien auf. Der Nationalsozialismus trifft die jüdische Familie auf schlimmste Weise. Joschi und seine Schwester können sich nach Israel retten. Hier versucht er sich ein neues Leben aufzubauen, bis er auf Waldtraut trifft und für sie wieder in das Land der Täter zurückkehrt. "Leben heißt leiden." Das ist das Motto von Waldtraut. Sie wächst in ärmlichen Verhältnissen auf, wird früh Witwe und damit alleinerziehend. Bis sie auf Joschi trifft. Am meisten hat mich beim Lesen das Schicksal von Waldtraut berührt. Sie kümmert sich aufopfernd um ihre Familie und vergisst dabei ihr eigenes Glück. Sie kümmert sich erst um ihre kranke Mutter, dann natürlich um die Kinder, um das Geschäft und am Ende um ihren Mann. Ganz selbstverständlich, wie so viele Frauen schon vor ihr und nach ihr. Für mich ist sie eindeutig die Heldin der Geschichte. Da kommt mir Joschi schon etwas unbeholfen vor, der sich ja eigentlich auch nur ein gutes Leben mit seiner Familie im Nachkriegsdeutschland aufbauen will, doch trifft er irgendwie immer die falschen egoistischen Entscheidungen. David Safier schafft es in seinem Buch, die Figuren sehr menschlich und nahbar darzustellen. Auch die inneren Konflikte, die sie mit sich selbst austragen, werden sehr einfühlsam beschrieben. Ein wirklich sehr gutes Buch, das einen ans Herz geht.

  • Bewertung

    aus Stuttgart

    5/5

    06.07.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hat mich tief berührt

    David Safier erzählt die Geschichte seiner Eltern, von der Kindheit an bis zum Tod des Vaters und später der Mutter. Für seinen Vater beginnt die Erzählung im Wien des Jahres 1937, wo die Judenverfolgung auch in seine Familie hineinreicht. David Safiers Mutter wächst in Bremen als Tochter eines Werftarbeiters auf. Bis sich die Lebenswege der beiden begegnen, haben sie bereits einiges erlebt. Ihr erstes Aufeinandertreffen lässt noch nicht darauf schließen, was alles sie noch miteinander erleben werden. Das Buch beschreibt die Familiengeschichte des Autors David Safier, von dem ich bisher seine humorvollen Erzählungen gelesen habe. Dieses Buch ist eine ernsthafte Auseinandersetzung mit den Erlebnissen seiner Eltern, es steckt viel Liebe in seinen Worten, Liebe für die beiden Menschen, denen er sein Leben verdankt. So entsteht eine sehr feinfühlige und emotional geprägte Erzählung über zwei Schicksale, wie sie das Leben während und nach dem Zweiten Weltkrieg schrieb. Die Geschichte erzählt sich aus den Sichtweisen der Eltern, was man sehr schnell erkennen kann durch das unterschiedliche Schriftbild. Safiers feiner Humor, der sich in kleinen Anekdoten entlädt, relativiert dabei die Schwere, die so manche Teile der Geschichte ausstrahlen, ohne sie zu entwerten. Dieses Buch hat mich tief berührt, sehr gerne empfehle ich es weiter und vergebe alle 5 möglichen Sterne.

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    Ingrid Führer

    Thalia Gmunden – SEP

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    4/5

    16.04.2023

    Hörbuch-Download

    David Safie

    Die tragische, bewegende Familiengeschichte von David Safiers Eltern. Wir kennen Safier ganz anders. Dramatisch, sehr gut erzählt. Empfehlung. Lesen Sie auch 28 Tage lang.

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