Produktbild: Die Einsamkeit des Bösen
Artikelbild von Die Einsamkeit des Bösen
Herbert Dutzler

1. Die Einsamkeit des Bösen

Die Einsamkeit des Bösen Kriminalroman

Gesprochen von
11
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Sarah Dorsel

Spieldauer

10 Stunden und 23 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

01.07.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

38

Verlag

Haymon Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783709981436

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Sarah Dorsel

Spieldauer

10 Stunden und 23 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

01.07.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

38

Verlag

Haymon Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783709981436

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  • Lesebegeisterte

    5/5

    02.03.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    So ganz anders als die vorigen...

    So ganz anders als die vorigen Romane von Herbert Dutzler! Aber die Richtung gefällt mir! Bitte mehr davon!!! Sehr spannend!

  • Sikal

    5/5

    07.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein ungewöhnlicher Dutzler

    Herbert Dutzler hat mit seinem Altausseer Polizisten Gasperlmaier eine wahre Kultfigur geschaffen. In unzähligen Krimis arbeitet der etwas tollpatschig wirkende Polizist mit seiner stoischen Ruhe einen Fall um den anderen ab. Hier greift der Autor allerdings ganz tief in seine Trickkiste. Wer denkt, dass es in „Die Einsamkeit des Bösen“ ebenso gemütlich um die Lösung eines Kriminalfalles à la Altaussee geht, der irrt gewaltig. Dutzler zeigt, dass er auch ganz anders kann. Ein Gewinn im Lotto stellt das Leben so manches Menschen auf den Kopf – so auch das Leben von Alexandra und ihrer Familie. 24 Millionen Euro lassen die Neider nicht lange auf sich warten. Schlimmer aber als die Neider und Angriffe von außen, ändert sich für Alexandra das Leben im Kreis ihrer Familie. Abschnittsweise erfährt der Leser wie Alexandra zu einem Leben gekommen ist, das man ohne weiteres als ein angenehmes - wenngleich auch bescheidenes - bezeichnen kann. Diese Bescheidenheit und die Ruhe in ihrem Leben sind aber mit einem Schlag Vergangenheit. Und genau ihre eigene Vergangenheit beginnt sie einzuholen. Der Roman spielt auf zwei Zeitebenen – der Vergangenheit Alexandras und in der Zeit des Lottogewinnes. Mit jedem Kapitel aber nähern sich die beiden Handlungstränge einander an. Von Kapitel zu Kapitel gelingt es dem Autor seinen Leser mehr zu fesseln – welche Geheimnisse verbergen sich noch in dieser unscheinbaren Frau, welche Gedanken und Ängste aus ihrer Kindheit machen sie zu jener Person, die sie heute ist? Oder ist alles nur Schein? Hat sie sich selbst alles nur eingebildet und ihr Leben ist nach wie vor jenes der unscheinbaren Übersetzerin – nur jetzt eben mit einem gut gefüllten Bankkonto? Herbert Dutzler fesselt den Leser mit diesem Roman nicht nur – vielmehr verlangt er von seinem Leser in eine dunkle Welt einzutreten, die ausgelöst durch ein Kindheitstrauma, nur auf den ersten Blick weit weg zu sein scheint. Ein Buch, welches einen Einblick gibt in eine Welt, die früher gnadenlos verschwiegen wurde und auch heute noch viel zu oft unter den Tisch gekehrt wird. Eine Welt, die in unser heiles Weltbild von Familie nicht so recht passen mag und dennoch allgegenwärtig ist. 5 Sterne

  • tinstamp

    aus Hürm

    5/5

    04.10.2016

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Tiefen der menschlichen Seele

    Von Herbert Dutzler habe ich bereits alle Salzkammergut-Krimis gelesen, die jedoch auf der eher humorvollen Schiene daherkommen. Mit "Die Einsamkeit des Bösen" hat der Autor nun einen ganz anderen Weg eingeschlagen und ich bin begeistert! Ich hoffe, dass noch weitere Krimis, die schon etwas von einem Psychothriller haben, vom Autoren erscheinen werden. In Rückblenden, die sich mit dem Handlungsstrang der Gegenwart abwechseln, erfahren wir mehr aus Alexandras schrecklicher Kindheit. Sie ist in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen: Der Vater ein Tyrann, der zu viel trinkt und schlagkräftig seine Meinung verkündet; eine Mutter, die schon längst alle Hoffnungen begraben hat; Bruder Walter, der die Gewalttätigkeit seines Vaters übernommen hat und der kleinere Bruder Tobi, der etwas zurückgeblieben ist. Als ihr Vater versucht sie sexuell zu belästigen, keimt in Alexandra erstmals der Gedanke auf: Der Vater muss weg! Die Geschichte in der Gegenwart beginnt ziemlich ruhig und hat anfangs kaum Krimihandlung zu bieten, was sich allerdings im Laufe der Zeit ändert. Zuerst lernen wir die erwachsene Alexandra, eine intelligente und liebenswerte Frau kennen, die mit dem Architekten Anton glücklich verheiratet ist und ihre Kinder, Annika und Max, über alles liebt. In ihrem Job als Übersetzerin/Lektorin geht sie auf und eigentlich könnten die Vier wunschlos glücklich sein, bis Anton beim Euromillionenlotto 24 Millionen gewinnt. Ab diesem Zeitpunkt verändern sich Anton und Alexandra, denn beide gehen unterschiedlich mit dem Gewinn um. Es kommt zu Streitereien, Lügen und Betrug. Auch die Kinder stellen immer höhere Ansprüche. Ein Urlaub in die USA soll die Ehe kitten...... In "Die Einsamkeit des Bösen" tauchen wir in die tiefsten Abgründe eines Menschen ein. Wir erhalten ein Psychogramm einer Frau, deren kindliche Seele zutiefst verletzt wurde und sich in der Folge immer wieder die Realität "schön redet". Beklemmend erzählt, jedoch mit einem ansteigenden Spannungsbogen, kann man das Buch nach einiger Zeit nicht mehr aus der Hand legen. Auch das Thema, das sich der Autor hier vorgenommen hat, ist relativ neu und noch nicht so "ausgelutscht" wie viele andere, denen sich Krimi- und Thrillerautoren widmen. Immer wieder gibt es überraschende Wendungen und Herbert Dutzler hat es wirklich verstanden in seinem neuen Krimi, die Abgründe der menschlichen Seele zu zeigen. Das Ende kommt ziemlich abrupt und bleibt teilweise offen. Das ist leider etwas, was ich nicht wirklich mag und gerade bei Krimis und Thriller ist es für mich ein absolutes no-go! Aber hier passt es einigermaßen, denn die wichtigsten Ereignisse wurden aufgelöst und die Psyche von Alexandra wird offen gelegt. So kann ich mit dem Ende ganz gut leben. Trotzdem blätterte ich nach der letzten Seite um, saß mit verdutzem Gesicht da und stellte entsetzt fest: WAS? Das Buch ist aus?! Hab nochmals zurückgeblättert...okay, das wars tatsächlich! Schreibstil: Der Schreibstil des Autors ist sehr flüssig und lebt von vielen Dialogen. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Kinder- und Jugendzeit Alexandras und aus der Gegenwart erzählt. Die Passagen in der Vergangenheit sind mit römischen Ziffern, die in Gegenwart mit arabischen gekenntzeichnet. Der Roman beginnt ruhig und wird mit der Zeit immer beklemmender. Der Spannungsbogen steigt stetig an und hält den Leser "an der Stange". Die Charaktere sind allesamt sehr lebendig beschrieben. Man erlebt ihre Veränderungen durch den Lottogewinn und Alexandra und Anton könnten genauso ein befreundetes Paar im eigenen Bekanntenkreis zu finden sein. Cover: Zum Aussehen des Buches muss ich noch unbedingt ein Wort verlieren. Der lilafarbene Buchschnitt sieht einfach toll aus und als ich die Klappbroschüre in den Händen hielt, war ich richtig begeistert. Auch die Qualität des Covers wirkt sehr edel und der Haymon Verlag hat sich hier wirklich etwas einfallen lassen! Wunderschön! Fazit : Ein richtig guter psychologischer Krimi, der den Leser in die Abgründe der menschlichen Seele blicken lässt. Wegen des abrupten und teils offenen Endes muss ich leider einen halben Stern abziehen und geben gute 4 1/2 Sterne.

  • Bewertung

    aus Atzbach

    5/5

    02.10.2016

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Beklemmend und mit psychologischem Tiefgang

    Alexandra führt ein glückliches Leben: Sie ist verheiratet, hat zwei tolle Kinder und einen erfüllenden Job. Ein Euromillionengewinn lässt ihre heile Welt aus den Fugen geraten. Plötzlich holen Alexandra die dunklen Schatten ihrer Vergangenheit ein... Die Geschichte wird abwechselnd aus der Kindheit/Jugend Alexandras und der Gegenwart erzählt. Die Passagen in der Vergangenheit sind mit römischen Ziffern, die Gegenwart ist mit arabischen betitelt. Alexandra ist eine äußerst faszinierende Persönlichkeit. Selten hat ein Protagonist bei mir so ambivalente Gefühle hervorgerufen. Zu Beginn war sie mir äußerst sympathisch, wegen ihrer schwierigen Kindheit hatte ich sogar Mitleid mit ihr. Der Lottogewinn war für sie mehr Fluch als Segen. Alexandra blieb bodenständig und ist eine Löwenmama für ihre Kinder. Ihrem Mann hingegen war der Gewinn zu Kopf gestiegen. Im Laufe der Geschichte kam Alexandras dunkle Seite immer mehr zum Vorschein. Plötzlich wurde sie unberechenbar und verursachte mir Gänsehaut. Die Geschichte lebt für mich von dieser grandios gezeichneten Protagonistin. Dem Leser ist der Ort des Geschehens nicht wirklich bekannt. Die Geschichte könnte in Österreich, aber auch in Deutschland spielen. Später reisen wir mit Alexandra und ihrem Mann in die USA, hier spitzt sich die Situation auch zu. An Spannung fehlte es nie, die Rückblenden sorgen für Kurzweiligkeit und versuchen Licht in Alexandras Persönlichkeit zu bringen. "Die Einsamkeit des Bösen" ist optisch wahrscheinlich das schönste Buch, das ich jemals in den Händen halten durfte. Besonders gut gefallen mir die lila eingefärbten Seiten, die perfekt zum Cover passen. Obwohl ich offene Enden sehr gerne mag, kam das Ende ziemlich abrupt. Fassungslos blieb ich zurück, das Buch wird wohl noch länger in meinem Kopf herumspuken. So soll es sein! FAZIT: Für mich mehr Psychothriller als Kriminalroman! Spannend und beklemmend bis zur letzten Seite, bis jetzt das beste Buch des Autors!

  • Deidree C.

    aus Altmünster

    4/5

    16.04.2020

    eBook (ePUB)

    Immer wieder die Hoffnung, dass alles gut wird

    Ein Kriminalroman mit eindeutigen Tendenzen zum Thriller. Wie hart Alexandra auch an ihrem Glück arbeitet, immer wieder kommt ein Rückschlag, den sie korrigieren muss. Ihre Art und Weise der Korrektur ist nicht unbedingt alltagstauglich. Mag sie noch so ungewöhnliche Methoden wählen, so formuliert Herbert Dutzler die Gedankengänge logisch und schlüssig. Der Leser bekommt beinahe den Eindruck Alexandra könne gar nicht anders handeln. Alle anderen Figuren werden zu Nebenfiguren. Die gesamte Geschichte handelt von Alexandra und ihren Handlungen, ihren Gefühlen und ihrer Denkweise. Der Aufbau des Buches ist in zwei Zeitebenen gegliedert. Diese wechseln sich kapitelweise ab. Einmal die Vergangenheit, als Alexandra ein Kind, eine Jugendliche war. Und die zweite Ebene ist die der Gegenwart. Alexandra ist verheiratet und zufrieden. Doch ein Lottogewinn bedroht dieses Glück. Ob sie es mit ihren Methoden schafft das Unglück abzuwenden, oder ob sie immer weiter in die Spirale des Bösen gezogen wird? Den Titel „Einsamkeit des Bösen“ konnte ich nicht so ganz zuordnen. Vielleicht wenn man darauf schließt, dass jemand der Böses tut sich besser niemanden mitteilt. Das Cover gefällt mir. Dieses Glück, in einem Ährenfeld zu stehen, ist allerdings verwaschen und unscharf. Gewitter und Wolken im Hintergrund zeigen weiteren Ärger an. Ich hatte ein paar spannende, unterhaltsame und überraschende Stunden mit Alexandra. Am Ende fragte ich mich, ob man sich einen Lottogewinn wirklich noch wünschen soll. Wer weiß schon, wie man selbst oder der Partner wirklich reagiert.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (11)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Viktoria Roth

    Viktoria Roth

    Thalia Liezen – ELI

    Buchhändler*in

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    5/5

    13.05.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Lottogewinn, der das Leben einer glücklichen Familie aus den Fugen geraten lässt

    Wer hier von einem Krimi ausgeht, der täuscht sich. Es ist ein unglaublich packender Thriller mit psychologischem Tiefgang. Das Buch wird in zwei Zeitebenen erzählt. Alexandras Kindheit/Jugend und Alexandras Leben als Frau mit Familie heute. Herbert Dutzler zeigt uns in seinem Roman, dass psychische Verletzungen aus der Kindheit niemals verheilen und wieviel Böses in einem Menschen schlummern kann. Es ist mir wirklich schwer gefallen, dieses Buch zur Seite zu legen. Spannende Wendungen und Überraschungen bis zum Schluss.

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Bewertungen (1)

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