• Produktbild: Die Einsamkeit des Bösen

Die Einsamkeit des Bösen Kriminalroman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.09.2016

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

368

Maße (B/H)

13/21 cm

Gewicht

436 g

Auflage

2., Premium Paperback

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7099-7257-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.09.2016

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

368

Maße (B/H)

13/21 cm

Gewicht

436 g

Auflage

2., Premium Paperback

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7099-7257-1

Herstelleradresse

Haymon Verlag Ges.m.b.H.
Erlerstr. 10
6020 Innsbruck
Österreich
Email: order@haymonverlag.at
Url: www.haymonverlag.at
Telephone: +43 512 576300
Fax: +43 512 57630014

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  • Lesebegeisterte

    5/5

    02.03.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    So ganz anders als die vorigen...

    So ganz anders als die vorigen Romane von Herbert Dutzler! Aber die Richtung gefällt mir! Bitte mehr davon!!! Sehr spannend!

  • tinstamp

    aus Hürm

    5/5

    04.10.2016

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Tiefen der menschlichen Seele

    Von Herbert Dutzler habe ich bereits alle Salzkammergut-Krimis gelesen, die jedoch auf der eher humorvollen Schiene daherkommen. Mit "Die Einsamkeit des Bösen" hat der Autor nun einen ganz anderen Weg eingeschlagen und ich bin begeistert! Ich hoffe, dass noch weitere Krimis, die schon etwas von einem Psychothriller haben, vom Autoren erscheinen werden. In Rückblenden, die sich mit dem Handlungsstrang der Gegenwart abwechseln, erfahren wir mehr aus Alexandras schrecklicher Kindheit. Sie ist in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen: Der Vater ein Tyrann, der zu viel trinkt und schlagkräftig seine Meinung verkündet; eine Mutter, die schon längst alle Hoffnungen begraben hat; Bruder Walter, der die Gewalttätigkeit seines Vaters übernommen hat und der kleinere Bruder Tobi, der etwas zurückgeblieben ist. Als ihr Vater versucht sie sexuell zu belästigen, keimt in Alexandra erstmals der Gedanke auf: Der Vater muss weg! Die Geschichte in der Gegenwart beginnt ziemlich ruhig und hat anfangs kaum Krimihandlung zu bieten, was sich allerdings im Laufe der Zeit ändert. Zuerst lernen wir die erwachsene Alexandra, eine intelligente und liebenswerte Frau kennen, die mit dem Architekten Anton glücklich verheiratet ist und ihre Kinder, Annika und Max, über alles liebt. In ihrem Job als Übersetzerin/Lektorin geht sie auf und eigentlich könnten die Vier wunschlos glücklich sein, bis Anton beim Euromillionenlotto 24 Millionen gewinnt. Ab diesem Zeitpunkt verändern sich Anton und Alexandra, denn beide gehen unterschiedlich mit dem Gewinn um. Es kommt zu Streitereien, Lügen und Betrug. Auch die Kinder stellen immer höhere Ansprüche. Ein Urlaub in die USA soll die Ehe kitten...... In "Die Einsamkeit des Bösen" tauchen wir in die tiefsten Abgründe eines Menschen ein. Wir erhalten ein Psychogramm einer Frau, deren kindliche Seele zutiefst verletzt wurde und sich in der Folge immer wieder die Realität "schön redet". Beklemmend erzählt, jedoch mit einem ansteigenden Spannungsbogen, kann man das Buch nach einiger Zeit nicht mehr aus der Hand legen. Auch das Thema, das sich der Autor hier vorgenommen hat, ist relativ neu und noch nicht so "ausgelutscht" wie viele andere, denen sich Krimi- und Thrillerautoren widmen. Immer wieder gibt es überraschende Wendungen und Herbert Dutzler hat es wirklich verstanden in seinem neuen Krimi, die Abgründe der menschlichen Seele zu zeigen. Das Ende kommt ziemlich abrupt und bleibt teilweise offen. Das ist leider etwas, was ich nicht wirklich mag und gerade bei Krimis und Thriller ist es für mich ein absolutes no-go! Aber hier passt es einigermaßen, denn die wichtigsten Ereignisse wurden aufgelöst und die Psyche von Alexandra wird offen gelegt. So kann ich mit dem Ende ganz gut leben. Trotzdem blätterte ich nach der letzten Seite um, saß mit verdutzem Gesicht da und stellte entsetzt fest: WAS? Das Buch ist aus?! Hab nochmals zurückgeblättert...okay, das wars tatsächlich! Schreibstil: Der Schreibstil des Autors ist sehr flüssig und lebt von vielen Dialogen. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Kinder- und Jugendzeit Alexandras und aus der Gegenwart erzählt. Die Passagen in der Vergangenheit sind mit römischen Ziffern, die in Gegenwart mit arabischen gekenntzeichnet. Der Roman beginnt ruhig und wird mit der Zeit immer beklemmender. Der Spannungsbogen steigt stetig an und hält den Leser "an der Stange". Die Charaktere sind allesamt sehr lebendig beschrieben. Man erlebt ihre Veränderungen durch den Lottogewinn und Alexandra und Anton könnten genauso ein befreundetes Paar im eigenen Bekanntenkreis zu finden sein. Cover: Zum Aussehen des Buches muss ich noch unbedingt ein Wort verlieren. Der lilafarbene Buchschnitt sieht einfach toll aus und als ich die Klappbroschüre in den Händen hielt, war ich richtig begeistert. Auch die Qualität des Covers wirkt sehr edel und der Haymon Verlag hat sich hier wirklich etwas einfallen lassen! Wunderschön! Fazit : Ein richtig guter psychologischer Krimi, der den Leser in die Abgründe der menschlichen Seele blicken lässt. Wegen des abrupten und teils offenen Endes muss ich leider einen halben Stern abziehen und geben gute 4 1/2 Sterne.

  • Bewertung

    aus Atzbach

    5/5

    02.10.2016

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Beklemmend und mit psychologischem Tiefgang

    Alexandra führt ein glückliches Leben: Sie ist verheiratet, hat zwei tolle Kinder und einen erfüllenden Job. Ein Euromillionengewinn lässt ihre heile Welt aus den Fugen geraten. Plötzlich holen Alexandra die dunklen Schatten ihrer Vergangenheit ein... Die Geschichte wird abwechselnd aus der Kindheit/Jugend Alexandras und der Gegenwart erzählt. Die Passagen in der Vergangenheit sind mit römischen Ziffern, die Gegenwart ist mit arabischen betitelt. Alexandra ist eine äußerst faszinierende Persönlichkeit. Selten hat ein Protagonist bei mir so ambivalente Gefühle hervorgerufen. Zu Beginn war sie mir äußerst sympathisch, wegen ihrer schwierigen Kindheit hatte ich sogar Mitleid mit ihr. Der Lottogewinn war für sie mehr Fluch als Segen. Alexandra blieb bodenständig und ist eine Löwenmama für ihre Kinder. Ihrem Mann hingegen war der Gewinn zu Kopf gestiegen. Im Laufe der Geschichte kam Alexandras dunkle Seite immer mehr zum Vorschein. Plötzlich wurde sie unberechenbar und verursachte mir Gänsehaut. Die Geschichte lebt für mich von dieser grandios gezeichneten Protagonistin. Dem Leser ist der Ort des Geschehens nicht wirklich bekannt. Die Geschichte könnte in Österreich, aber auch in Deutschland spielen. Später reisen wir mit Alexandra und ihrem Mann in die USA, hier spitzt sich die Situation auch zu. An Spannung fehlte es nie, die Rückblenden sorgen für Kurzweiligkeit und versuchen Licht in Alexandras Persönlichkeit zu bringen. "Die Einsamkeit des Bösen" ist optisch wahrscheinlich das schönste Buch, das ich jemals in den Händen halten durfte. Besonders gut gefallen mir die lila eingefärbten Seiten, die perfekt zum Cover passen. Obwohl ich offene Enden sehr gerne mag, kam das Ende ziemlich abrupt. Fassungslos blieb ich zurück, das Buch wird wohl noch länger in meinem Kopf herumspuken. So soll es sein! FAZIT: Für mich mehr Psychothriller als Kriminalroman! Spannend und beklemmend bis zur letzten Seite, bis jetzt das beste Buch des Autors!

  • Elisabeth

    aus Wien

    4/5

    20.11.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Millionengewinn bringt das...

    Ein Millionengewinn bringt das geordnete Leben von Alexandra durcheinander. Alte Wunden reißen auf und drohen alles was ihr wichtig ist zu zerstören. Ein psychologischer Thriller in zwei Zeitebenen erzählt.

  • MissRichardParker

    4/5

    01.03.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    etwas weniger wäre mehr gewesen

    Mich hat das Buch gleich von Anfang gepackt. Die Erzählstränge von Gegenwart und Vergangenheit haben sich perfekt aneinander gefügt und so wurde die Spannung stets hoch gehalten. Mir hat der Schreibstil gut gefallen, er war stets flüssig und sehr bildhaft. Allerdings hat mir die Story auf den letzten Seiten immer wie weniger gefallen. Ganz unrealistisch war es nicht. Aber da wurde mir dann doch etwas zu viel hineingepackt und ich bin der Meinung, da wäre weniger durchaus mehr gewesen. Dennoch hat mich das Buch sehr gut unterhalten und ich kann es weiterempfehlen.

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Bewertungen (11)

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  • Zum Bewerterprofil von Viktoria Roth

    Viktoria Roth

    Thalia Liezen – ELI

    Buchhändler*in

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    5/5

    13.05.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Lottogewinn, der das Leben einer glücklichen Familie aus den Fugen geraten lässt

    Wer hier von einem Krimi ausgeht, der täuscht sich. Es ist ein unglaublich packender Thriller mit psychologischem Tiefgang. Das Buch wird in zwei Zeitebenen erzählt. Alexandras Kindheit/Jugend und Alexandras Leben als Frau mit Familie heute. Herbert Dutzler zeigt uns in seinem Roman, dass psychische Verletzungen aus der Kindheit niemals verheilen und wieviel Böses in einem Menschen schlummern kann. Es ist mir wirklich schwer gefallen, dieses Buch zur Seite zu legen. Spannende Wendungen und Überraschungen bis zum Schluss.

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