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Die Liebe an miesen Tagen

Roman

Buch (Gebundene Ausgabe)

25,50 €

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Die Liebe an miesen Tagen

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

1725

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.01.2023

Verlag

DUMONT Buchverlag

Seitenzahl

384

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

1725

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.01.2023

Verlag

DUMONT Buchverlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20,5/12,9/3,2 cm

Gewicht

450 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-8204-5

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4.2

84 Bewertungen

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Sanftes schönes Buch

Bewertung aus Regau am 23.03.2024

Bewertungsnummer: 2161341

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Anders als die anderen Arenz Bücher, weil es eine typische Liebesgeschichte ist. Typisch aber, die wunderbare Erzählweise. Ich fand es warm und war wie immer bei Arenz sehr oft, sehr gerührt über die Feinheit der Worte und mein Echo innen drinnen. Wie Musik! Klare Leseempfehlung! Einmal Arenz Fan, scheinbar immer Arenz Fan, also Mal gespannt wie es weitergeht!
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Sanftes schönes Buch

Bewertung aus Regau am 23.03.2024
Bewertungsnummer: 2161341
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Anders als die anderen Arenz Bücher, weil es eine typische Liebesgeschichte ist. Typisch aber, die wunderbare Erzählweise. Ich fand es warm und war wie immer bei Arenz sehr oft, sehr gerührt über die Feinheit der Worte und mein Echo innen drinnen. Wie Musik! Klare Leseempfehlung! Einmal Arenz Fan, scheinbar immer Arenz Fan, also Mal gespannt wie es weitergeht!

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Die Liebe recht dramatisch

Kaffeeelse am 03.03.2024

Bewertungsnummer: 2144710

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ewald Arenz hat mit diesem Buch hoch gepokert. Die Liebe an miesen Tagen. Ja. Miese Tage gibt es. Definitiv. Aber was den hier liebenden Hauptcharakteren passiert, ist mir deutlich zu viel des Guten. Am Anfang hatte mich das Buch aber gepackt und ich dachte dies wird etwas Schönes. Nur nach und nach mit den wachsenden Schicksalsschlägen der Hauptcharaktere wurde es mir dann etwas zu viel. Denn meiner Meinung wäre hier etwas weniger Drama deutlich besser gewesen. Spannend zu lesen war das Buch dennoch, nur die Handlung hat es mir etwas verleidet. Auf Sonntagabendfilme des ZDF verzichte ich bisher recht gern. Und auf ähnliches in Büchern verzichte ich eigentlich auch. Man merkt, man muss noch etwas besser aussieben. Allerdings vermute ich auch, dass dieses Buch in mir etwas getriggert hat. Denn es gibt viele von mir geschätzte User, die voll des Lobes sind. Nur ich kann dieses Buch nicht loben. Schade. Denn eine schöne Reise mit dem inspirierenden Thema der Liebe hätte mir durchaus gefallen. Aber gut. Dieses Mal hier war es keine schöne Reise. Aber eine schöne Reise wird kommen. Auf jeden Fall. Clara und Elias verlieben sich in „Die Liebe an miesen Tagen“ und diese Phase wird von Ewald Arenz toll eingefangen. Beide sind nicht mehr ganz so jung, wobei Clara noch etwas älter ist. Beide schleppen Erlebtes mit sich herum. Und die Liebe schlägt dennoch zu. Warum auch nicht. Wenn dieses Gefühl kommt, kann man eh nichts machen. Und das Alter zählt hier nicht. Dieses Gefühl trifft eben die, die es treffen soll. Bis hierhin ist noch alles schön. Aber dann kommen Schicksalsschläge und eben auch der Kampf, den die Figuren kämpfen, rationales Denken trifft bei beiden Akteuren auf die Emotion. Und beides fand ich deutlich zu viel des Guten. Einiges erinnert wirklich an kitschige Liebesfilme und lässt sich schwer verdauen. Für mich jedenfalls. Aber da es viele User gibt, deren Meinung ich schätze, die dieses Buch sehr loben, muss hier jeder Leser selbst probieren, welcher Fraktion er angehört. Also ihr Lieben, viel Spaß beim Herausfinden, ob dieses Buch euren Geschmack trifft, oder eben nicht.
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Die Liebe recht dramatisch

Kaffeeelse am 03.03.2024
Bewertungsnummer: 2144710
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ewald Arenz hat mit diesem Buch hoch gepokert. Die Liebe an miesen Tagen. Ja. Miese Tage gibt es. Definitiv. Aber was den hier liebenden Hauptcharakteren passiert, ist mir deutlich zu viel des Guten. Am Anfang hatte mich das Buch aber gepackt und ich dachte dies wird etwas Schönes. Nur nach und nach mit den wachsenden Schicksalsschlägen der Hauptcharaktere wurde es mir dann etwas zu viel. Denn meiner Meinung wäre hier etwas weniger Drama deutlich besser gewesen. Spannend zu lesen war das Buch dennoch, nur die Handlung hat es mir etwas verleidet. Auf Sonntagabendfilme des ZDF verzichte ich bisher recht gern. Und auf ähnliches in Büchern verzichte ich eigentlich auch. Man merkt, man muss noch etwas besser aussieben. Allerdings vermute ich auch, dass dieses Buch in mir etwas getriggert hat. Denn es gibt viele von mir geschätzte User, die voll des Lobes sind. Nur ich kann dieses Buch nicht loben. Schade. Denn eine schöne Reise mit dem inspirierenden Thema der Liebe hätte mir durchaus gefallen. Aber gut. Dieses Mal hier war es keine schöne Reise. Aber eine schöne Reise wird kommen. Auf jeden Fall. Clara und Elias verlieben sich in „Die Liebe an miesen Tagen“ und diese Phase wird von Ewald Arenz toll eingefangen. Beide sind nicht mehr ganz so jung, wobei Clara noch etwas älter ist. Beide schleppen Erlebtes mit sich herum. Und die Liebe schlägt dennoch zu. Warum auch nicht. Wenn dieses Gefühl kommt, kann man eh nichts machen. Und das Alter zählt hier nicht. Dieses Gefühl trifft eben die, die es treffen soll. Bis hierhin ist noch alles schön. Aber dann kommen Schicksalsschläge und eben auch der Kampf, den die Figuren kämpfen, rationales Denken trifft bei beiden Akteuren auf die Emotion. Und beides fand ich deutlich zu viel des Guten. Einiges erinnert wirklich an kitschige Liebesfilme und lässt sich schwer verdauen. Für mich jedenfalls. Aber da es viele User gibt, deren Meinung ich schätze, die dieses Buch sehr loben, muss hier jeder Leser selbst probieren, welcher Fraktion er angehört. Also ihr Lieben, viel Spaß beim Herausfinden, ob dieses Buch euren Geschmack trifft, oder eben nicht.

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Die Liebe an miesen Tagen

von Ewald Arenz

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Pia Lemberger

Thalia Wien – Westfield Donau Zentrum

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4/5

Die Liebe an miesen Tagen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Die Liebe an miesen Tagen“ ist ein feinfühliger und zarter Roman über zwei Menschen, die sich gefunden haben, obwohl sie nicht wissentlich auf der Suche waren. Zum einen ist da Clara, die mit einigen Dingen in ihrem Leben hadert: einem Jobverlust, einer dementen Mutter und der Tatsache, dass sie über 40 ist. Zum anderen ist da Elias, der einfach in den Tag hineinlebt – bis er Clara trifft. Schlagartig wird ihm klar, was er am Leben alles ändern möchte: er möchte mehr Zeit mit seiner Tochter verbringen, er möchte sich von seiner Lebensgefährtin trennen und vor allem möchte er den Rest seines Lebens mit Clara verbringen. Zunächst schweben die beiden von Amors Pfeil Getroffenen auf Wolke 7. Aber dann bekommt Clara ein Jobangebot in einer anderen Stadt und plötzlich treten tiefsitzende Unsicherheiten an die Oberfläche wie z.B. der Altersunterschied zwischen Clara und dem deutlich jüngeren Elias. Obwohl mir Ewald Arenzs Schreibstil sehr zusagt, hat mich die Geschichte zunächst nicht wirklich gepackt. Ich hatte das Buch schon einmal angefangen und wieder weggelegt, und erst im Rahmen meines selbstauferlegten Projekts „im Regal verstaubte Bücher endlich lesen“ wieder hervorgekramt. Der Beginn der Geschichte hat mir sehr gut gefallen, aber nach einem Drittel des Buches habe ich erneut das Interesse verloren, weiterzulesen. Aus einem nicht mehr nachvollziehbaren Grund habe ich dann aber doch wieder reingeschnuppert und ab ca. der Hälfte des Buches hat sich dann wirklich ein Sog entwickelt, der mich das Buch nicht mehr aus der Hand legen ließ. Der zweite Teil der Geschichte ist eigentlich die wahre Story, alles andere ist sozusagen nur Vorspiel :-). Einen Stern Abzug gibt es dafür, dass es in der Mitte des Buches einen Teil gab, den ich nur sehr unmotiviert gelesen haben. 4 Sterne gibt es für die sehr feinfühlige Sprache, die wunderbar gezeichneten Charaktere und die Handlung, insbesondere die Szenen mit der demenzkranken Mutter und Claras Bruder Jan. Obwohl sich natürlich der ganze Roman um die Liebe zwischen Elias und Clara dreht, würde ich den Roman nicht als klassischen Liebesroman bezeichnen, dafür gibt es zu viel Melancholie und zu wenig Romantik.
4/5

Die Liebe an miesen Tagen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Die Liebe an miesen Tagen“ ist ein feinfühliger und zarter Roman über zwei Menschen, die sich gefunden haben, obwohl sie nicht wissentlich auf der Suche waren. Zum einen ist da Clara, die mit einigen Dingen in ihrem Leben hadert: einem Jobverlust, einer dementen Mutter und der Tatsache, dass sie über 40 ist. Zum anderen ist da Elias, der einfach in den Tag hineinlebt – bis er Clara trifft. Schlagartig wird ihm klar, was er am Leben alles ändern möchte: er möchte mehr Zeit mit seiner Tochter verbringen, er möchte sich von seiner Lebensgefährtin trennen und vor allem möchte er den Rest seines Lebens mit Clara verbringen. Zunächst schweben die beiden von Amors Pfeil Getroffenen auf Wolke 7. Aber dann bekommt Clara ein Jobangebot in einer anderen Stadt und plötzlich treten tiefsitzende Unsicherheiten an die Oberfläche wie z.B. der Altersunterschied zwischen Clara und dem deutlich jüngeren Elias. Obwohl mir Ewald Arenzs Schreibstil sehr zusagt, hat mich die Geschichte zunächst nicht wirklich gepackt. Ich hatte das Buch schon einmal angefangen und wieder weggelegt, und erst im Rahmen meines selbstauferlegten Projekts „im Regal verstaubte Bücher endlich lesen“ wieder hervorgekramt. Der Beginn der Geschichte hat mir sehr gut gefallen, aber nach einem Drittel des Buches habe ich erneut das Interesse verloren, weiterzulesen. Aus einem nicht mehr nachvollziehbaren Grund habe ich dann aber doch wieder reingeschnuppert und ab ca. der Hälfte des Buches hat sich dann wirklich ein Sog entwickelt, der mich das Buch nicht mehr aus der Hand legen ließ. Der zweite Teil der Geschichte ist eigentlich die wahre Story, alles andere ist sozusagen nur Vorspiel :-). Einen Stern Abzug gibt es dafür, dass es in der Mitte des Buches einen Teil gab, den ich nur sehr unmotiviert gelesen haben. 4 Sterne gibt es für die sehr feinfühlige Sprache, die wunderbar gezeichneten Charaktere und die Handlung, insbesondere die Szenen mit der demenzkranken Mutter und Claras Bruder Jan. Obwohl sich natürlich der ganze Roman um die Liebe zwischen Elias und Clara dreht, würde ich den Roman nicht als klassischen Liebesroman bezeichnen, dafür gibt es zu viel Melancholie und zu wenig Romantik.

Pia Lemberger
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Chiara Pilat

Thalia Linz – Landstraße

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4/5

realtitäsnah und unverblümt

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine Liebesgeschichte, die sich nicht in die Schranken der sozialen Norm weisen lässt. Die Protagonisten ziehen einen mit, in die Höhen und Tiefen einer alles verheißenden Romanze. Arenz kommt ohne aufgepauschte Dramen aus und stellt die Liebenden vor die Probleme des Alltags und die Tatsachen des Lebens, wodurch es ihm gelingt, einem von der ersten Seite an in den Bann seiner Worte zu ziehen.
4/5

realtitäsnah und unverblümt

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine Liebesgeschichte, die sich nicht in die Schranken der sozialen Norm weisen lässt. Die Protagonisten ziehen einen mit, in die Höhen und Tiefen einer alles verheißenden Romanze. Arenz kommt ohne aufgepauschte Dramen aus und stellt die Liebenden vor die Probleme des Alltags und die Tatsachen des Lebens, wodurch es ihm gelingt, einem von der ersten Seite an in den Bann seiner Worte zu ziehen.

Chiara Pilat
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Die Liebe an miesen Tagen

von Ewald Arenz

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