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Produktbild: Hafenmörder
Band 1
Artikelbild von Hafenmörder
Christoph Elbern

1. Hafenmörder

Hafenmörder Carl-Jakob Melcher ermittelt

Gesprochen von
20
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Jens Hartwig

Spieldauer

10 Stunden und 11 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.08.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

150

Verlag

Aufbau Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783961058068

Beschreibung

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Jens Hartwig

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Erscheinungsdatum

26.08.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

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Verlag

Aufbau Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783961058068

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Interessant und spannend

Bewertung aus Düsseldorf am 30.07.2022

Bewertungsnummer: 1757628

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Im Laufe der Jahre habe ich sehr viele Personen kennen gelernt, die sich an Mordermittlungen beteiligten. Mal wurde es nicht so gern gesehen und mal wurde die Hilfe gerne angenommen. In diesem Buch erzählt mir Carl-Jakob Melcher, der als Forscher am Hamburger Tropeninstitut arbeitet, weshalb sein Freund, der Kriminalassistent Martin Bucher, ihn um Hilfe bittet. Bei dem Ermordeten besteht der Verdacht, dass er an Cholera erkrankt ist und es müssen sofort entsprechende Maßnahmen eingeleitet werden. Leider passieren weitere Morde, allerdings sind die Männer nicht erkrankt, trotzdem hilft Carl-Jakob weiterhin seinem Freund und sorgt auf für entsprechende Hinweise, die sehr wichtig sind. Natürlich erzählt Carl-Jakob nicht nur von den Ermittlungen, ich erfahre ein bisschen über seine eigentliche Arbeit am Institut und auch viel über sein Privatleben. Er wohnt bei seinem Onkel, der mit Frau und Sohn in einer großen Villa lebt. Außerdem kann ich einiges über das Zeitgeschehen in Hamburg erfahren. Der Onkel ist ein angesehener Reeder und Adolf sein Sohn strebt einen Sitz in der Hamburger Bürgerschaft an. Seine Tante Isolde setzt sich mit anderen Damen der Gesellschaft für mildtätige Zwecke ein. Ich erfahre viel über die Pfeffersäcke und was vor ungefähr einhundertzwanzig Jahren in Hamburg noch so alles passierte. Die Suche nach dem Mörder wird dabei aber nicht aus den Augen gelassen und es gibt interessante Entwicklungen. Wovon ich aber nicht berichten werde, weil ich zuviel verraten müsste. Auf jeden Fall gab es am Ende nicht nur eine Auflösung, was mich überrascht hatte. Rätsel wurden gelöst und Geheimnisse wurden aufgedeckt. Insgesamt betrachtet war das Buch jetzt nicht übermäßig spannend, aber es machte neugierig auf das Ende. Dazu beigetragen haben, könnte vielleicht die Erzählweise von Carl-Jakob. Fazit: Ein spannendes und sehr interessantes Buch, in dem die Anfänge einiger Ermittlungsarbeiten zum Tragen kommen. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung und würde mich über weitere Folgen freuen.

Interessant und spannend

Bewertung aus Düsseldorf am 30.07.2022
Bewertungsnummer: 1757628
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Im Laufe der Jahre habe ich sehr viele Personen kennen gelernt, die sich an Mordermittlungen beteiligten. Mal wurde es nicht so gern gesehen und mal wurde die Hilfe gerne angenommen. In diesem Buch erzählt mir Carl-Jakob Melcher, der als Forscher am Hamburger Tropeninstitut arbeitet, weshalb sein Freund, der Kriminalassistent Martin Bucher, ihn um Hilfe bittet. Bei dem Ermordeten besteht der Verdacht, dass er an Cholera erkrankt ist und es müssen sofort entsprechende Maßnahmen eingeleitet werden. Leider passieren weitere Morde, allerdings sind die Männer nicht erkrankt, trotzdem hilft Carl-Jakob weiterhin seinem Freund und sorgt auf für entsprechende Hinweise, die sehr wichtig sind. Natürlich erzählt Carl-Jakob nicht nur von den Ermittlungen, ich erfahre ein bisschen über seine eigentliche Arbeit am Institut und auch viel über sein Privatleben. Er wohnt bei seinem Onkel, der mit Frau und Sohn in einer großen Villa lebt. Außerdem kann ich einiges über das Zeitgeschehen in Hamburg erfahren. Der Onkel ist ein angesehener Reeder und Adolf sein Sohn strebt einen Sitz in der Hamburger Bürgerschaft an. Seine Tante Isolde setzt sich mit anderen Damen der Gesellschaft für mildtätige Zwecke ein. Ich erfahre viel über die Pfeffersäcke und was vor ungefähr einhundertzwanzig Jahren in Hamburg noch so alles passierte. Die Suche nach dem Mörder wird dabei aber nicht aus den Augen gelassen und es gibt interessante Entwicklungen. Wovon ich aber nicht berichten werde, weil ich zuviel verraten müsste. Auf jeden Fall gab es am Ende nicht nur eine Auflösung, was mich überrascht hatte. Rätsel wurden gelöst und Geheimnisse wurden aufgedeckt. Insgesamt betrachtet war das Buch jetzt nicht übermäßig spannend, aber es machte neugierig auf das Ende. Dazu beigetragen haben, könnte vielleicht die Erzählweise von Carl-Jakob. Fazit: Ein spannendes und sehr interessantes Buch, in dem die Anfänge einiger Ermittlungsarbeiten zum Tragen kommen. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung und würde mich über weitere Folgen freuen.

Packender und atmosphärisch dichter Kriminalroman aus dem Hamburg des Jahres 1904

ech aus Bochum am 20.04.2022

Bewertungsnummer: 1698711

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In diesem historischen Kriminalroman entführt uns der Autor Christoph Elbern, der unter dem Pseudonym Klaas Kroon schon einige zeitgenössische Kriminalromane veröffentlicht hat, in das Hamburg des Jahres 1904 und schickt dabei einen ungewöhnlichen Ermittler auf eine spannende Mördersuche rund um den Hamburger Hafen. Der Bakteriologe Carl-Jacob Melcher forscht eigentlich am Hamburger Tropeninstitut und hat mit Verbrechen wenig am Hut. Das ändert sich, als ihn sein alter Schulfreund Martin Bucher von der Kriminalpolizei um Hilfe bittet. Bei einem Toten, der im Stadtteil St. Pauli gefunden wurde, besteht der Verdacht auf Cholera. Und die verheerende Cholera-Epidemie mit zahlreichen Opfern liegt noch nicht lange zurück und steckt immer noch tief in den Köpfen der Menschen. Ehe er sich versieht, steckt Carl-Jacob mitten in einer Mordermittlung, denn der Tote ist Teil einer Mordserie, bei der der Täter seinen Opfern ein seltsames Zeichen in die Stirn ritzt. Und dabei geraten Martin und er zwischen die Fronten von Kaufleuten, Ganoven und Anarchisten. Neben einer spannenden und gut aufgebauten Geschichte bietet dieser Kriminalroman auch noch tiefe Einblicke in das Hamburg des frühen 20. Jahrhundert. Mit einem packenden Schreibstil und einigen überraschenden Wendungen treibt der Autor das atmosphärisch dichte Geschehen voran und legt dabei auch einige falsche Fährten, bevor er dann am Ende eine verblüffende, aber dennoch schlüssige Auflösung bietet, die keine wesentlichen Fragen offenlässt. Getragen wird das Ganze von gut gezeichneten und durchgehend vielschichtig angelegten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen. Dabei erleben wir das turbulente Geschehen fast ausschließlich durch die Augen von Carl-Jacob, der als Ich-Erzähler fungiert und dessen private Situation ebenfalls einen breiten Raum einnimmt. Wer auf spannende historische Kriminalromane mit ungewöhnlichen Ermittlern steht, wird hier bestens bedient und spannend unterhalten.

Packender und atmosphärisch dichter Kriminalroman aus dem Hamburg des Jahres 1904

ech aus Bochum am 20.04.2022
Bewertungsnummer: 1698711
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In diesem historischen Kriminalroman entführt uns der Autor Christoph Elbern, der unter dem Pseudonym Klaas Kroon schon einige zeitgenössische Kriminalromane veröffentlicht hat, in das Hamburg des Jahres 1904 und schickt dabei einen ungewöhnlichen Ermittler auf eine spannende Mördersuche rund um den Hamburger Hafen. Der Bakteriologe Carl-Jacob Melcher forscht eigentlich am Hamburger Tropeninstitut und hat mit Verbrechen wenig am Hut. Das ändert sich, als ihn sein alter Schulfreund Martin Bucher von der Kriminalpolizei um Hilfe bittet. Bei einem Toten, der im Stadtteil St. Pauli gefunden wurde, besteht der Verdacht auf Cholera. Und die verheerende Cholera-Epidemie mit zahlreichen Opfern liegt noch nicht lange zurück und steckt immer noch tief in den Köpfen der Menschen. Ehe er sich versieht, steckt Carl-Jacob mitten in einer Mordermittlung, denn der Tote ist Teil einer Mordserie, bei der der Täter seinen Opfern ein seltsames Zeichen in die Stirn ritzt. Und dabei geraten Martin und er zwischen die Fronten von Kaufleuten, Ganoven und Anarchisten. Neben einer spannenden und gut aufgebauten Geschichte bietet dieser Kriminalroman auch noch tiefe Einblicke in das Hamburg des frühen 20. Jahrhundert. Mit einem packenden Schreibstil und einigen überraschenden Wendungen treibt der Autor das atmosphärisch dichte Geschehen voran und legt dabei auch einige falsche Fährten, bevor er dann am Ende eine verblüffende, aber dennoch schlüssige Auflösung bietet, die keine wesentlichen Fragen offenlässt. Getragen wird das Ganze von gut gezeichneten und durchgehend vielschichtig angelegten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen. Dabei erleben wir das turbulente Geschehen fast ausschließlich durch die Augen von Carl-Jacob, der als Ich-Erzähler fungiert und dessen private Situation ebenfalls einen breiten Raum einnimmt. Wer auf spannende historische Kriminalromane mit ungewöhnlichen Ermittlern steht, wird hier bestens bedient und spannend unterhalten.

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Hafenmörder

von Christoph Elbern

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