Produktbild: Hafenmörder
Band 1

Hafenmörder Carl-Jakob Melcher ermittelt

20

18,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.02.2022

Verlag

Rütten & Loening Berlin

Seitenzahl

365

Maße (L/B/H)

21,4/13,3/3,2 cm

Gewicht

411 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-352-00972-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.02.2022

Verlag

Rütten & Loening Berlin

Seitenzahl

365

Maße (L/B/H)

21,4/13,3/3,2 cm

Gewicht

411 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-352-00972-3

Herstelleradresse

Ruetten und Loening GmbH
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    5/5

    30.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Interessant und spannend

    Meine Meinung: Im Laufe der Jahre habe ich sehr viele Personen kennen gelernt, die sich an Mordermittlungen beteiligten. Mal wurde es nicht so gern gesehen und mal wurde die Hilfe gerne angenommen. In diesem Buch erzählt mir Carl-Jakob Melcher, der als Forscher am Hamburger Tropeninstitut arbeitet, weshalb sein Freund, der Kriminalassistent Martin Bucher, ihn um Hilfe bittet. Bei dem Ermordeten besteht der Verdacht, dass er an Cholera erkrankt ist und es müssen sofort entsprechende Maßnahmen eingeleitet werden. Leider passieren weitere Morde, allerdings sind die Männer nicht erkrankt, trotzdem hilft Carl-Jakob weiterhin seinem Freund und sorgt auf für entsprechende Hinweise, die sehr wichtig sind. Natürlich erzählt Carl-Jakob nicht nur von den Ermittlungen, ich erfahre ein bisschen über seine eigentliche Arbeit am Institut und auch viel über sein Privatleben. Er wohnt bei seinem Onkel, der mit Frau und Sohn in einer großen Villa lebt. Außerdem kann ich einiges über das Zeitgeschehen in Hamburg erfahren. Der Onkel ist ein angesehener Reeder und Adolf sein Sohn strebt einen Sitz in der Hamburger Bürgerschaft an. Seine Tante Isolde setzt sich mit anderen Damen der Gesellschaft für mildtätige Zwecke ein. Ich erfahre viel über die Pfeffersäcke und was vor ungefähr einhundertzwanzig Jahren in Hamburg noch so alles passierte. Die Suche nach dem Mörder wird dabei aber nicht aus den Augen gelassen und es gibt interessante Entwicklungen. Wovon ich aber nicht berichten werde, weil ich zuviel verraten müsste. Auf jeden Fall gab es am Ende nicht nur eine Auflösung, was mich überrascht hatte. Rätsel wurden gelöst und Geheimnisse wurden aufgedeckt. Insgesamt betrachtet war das Buch jetzt nicht übermäßig spannend, aber es machte neugierig auf das Ende. Dazu beigetragen haben, könnte vielleicht die Erzählweise von Carl-Jakob. Fazit: Ein spannendes und sehr interessantes Buch, in dem die Anfänge einiger Ermittlungsarbeiten zum Tragen kommen. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung und würde mich über weitere Folgen freuen.

  • ech

    aus Bochum

    5/5

    20.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Packender und atmosphärisch dichter Kriminalroman aus dem Hamburg des Jahres 1904

    In diesem historischen Kriminalroman entführt uns der Autor Christoph Elbern, der unter dem Pseudonym Klaas Kroon schon einige zeitgenössische Kriminalromane veröffentlicht hat, in das Hamburg des Jahres 1904 und schickt dabei einen ungewöhnlichen Ermittler auf eine spannende Mördersuche rund um den Hamburger Hafen. Der Bakteriologe Carl-Jacob Melcher forscht eigentlich am Hamburger Tropeninstitut und hat mit Verbrechen wenig am Hut. Das ändert sich, als ihn sein alter Schulfreund Martin Bucher von der Kriminalpolizei um Hilfe bittet. Bei einem Toten, der im Stadtteil St. Pauli gefunden wurde, besteht der Verdacht auf Cholera. Und die verheerende Cholera-Epidemie mit zahlreichen Opfern liegt noch nicht lange zurück und steckt immer noch tief in den Köpfen der Menschen. Ehe er sich versieht, steckt Carl-Jacob mitten in einer Mordermittlung, denn der Tote ist Teil einer Mordserie, bei der der Täter seinen Opfern ein seltsames Zeichen in die Stirn ritzt. Und dabei geraten Martin und er zwischen die Fronten von Kaufleuten, Ganoven und Anarchisten. Neben einer spannenden und gut aufgebauten Geschichte bietet dieser Kriminalroman auch noch tiefe Einblicke in das Hamburg des frühen 20. Jahrhundert. Mit einem packenden Schreibstil und einigen überraschenden Wendungen treibt der Autor das atmosphärisch dichte Geschehen voran und legt dabei auch einige falsche Fährten, bevor er dann am Ende eine verblüffende, aber dennoch schlüssige Auflösung bietet, die keine wesentlichen Fragen offenlässt. Getragen wird das Ganze von gut gezeichneten und durchgehend vielschichtig angelegten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen. Dabei erleben wir das turbulente Geschehen fast ausschließlich durch die Augen von Carl-Jacob, der als Ich-Erzähler fungiert und dessen private Situation ebenfalls einen breiten Raum einnimmt. Wer auf spannende historische Kriminalromane mit ungewöhnlichen Ermittlern steht, wird hier bestens bedient und spannend unterhalten.

  • ech

    aus Bochum

    5/5

    20.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Packender und atmosphärisch…

    Packender und atmosphärisch dichter Kriminalroman aus dem Hamburg des Jahres 1904 In diesem historischen Kriminalroman entführt uns der Autor Christoph Elbern, der unter dem Pseudonym Klaas Kroon schon einige zeitgenössische Kriminalromane veröffentlicht hat, in das Hamburg des Jahres 1904 und schickt dabei einen ungewöhnlichen Ermittler auf eine spannende Mördersuche rund um den Hamburger Hafen. Der Bakteriologe Carl-Jacob Melcher forscht eigentlich am Hamburger Tropeninstitut und hat mit Verbrechen wenig am Hut. Das ändert sich, als ihn sein alter Schulfreund Martin Bucher von der Kriminalpolizei um Hilfe bittet. Bei einem Toten, der im Stadtteil St. Pauli gefunden wurde, besteht der Verdacht auf Cholera. Und die verheerende Cholera-Epidemie mit zahlreichen Opfern liegt noch nicht lange zurück und steckt immer noch tief in den Köpfen der Menschen. Ehe er sich versieht, steckt Carl-Jacob mitten in einer Mordermittlung, denn der Tote ist Teil einer Mordserie, bei der der Täter seinen Opfern ein seltsames Zeichen in die Stirn ritzt. Und dabei geraten Martin und er zwischen die Fronten von Kaufleuten, Ganoven und Anarchisten. Neben einer spannenden und gut aufgebauten Geschichte bietet dieser Kriminalroman auch noch tiefe Einblicke in das Hamburg des frühen 20. Jahrhundert. Mit einem packenden Schreibstil und einigen überraschenden Wendungen treibt der Autor das atmosphärisch dichte Geschehen voran und legt dabei auch einige falsche Fährten, bevor er dann am Ende eine verblüffende, aber dennoch schlüssige Auflösung bietet, die keine wesentlichen Fragen offenlässt. Getragen wird das Ganze von gut gezeichneten und durchgehend vielschichtig angelegten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen. Dabei erleben wir das turbulente Geschehen fast ausschließlich durch die Augen von Carl-Jacob, der als Ich-Erzähler fungiert und dessen private Situation ebenfalls einen breiten Raum einnimmt. Wer auf spannende historische Kriminalromane mit ungewöhnlichen Ermittlern steht, wird hier bestens bedient und spannend unterhalten.

  • Bewertung

    aus Lichtenstein

    5/5

    20.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Schwierige Fälle

    Echt packend, informativ und in seinem Schreibstil flüssig, angenehm, wie im Plauderton geschrieben, empfinde ich diesen lesenswerten historischen Krimi. Der junge Kriminalist Martin und sein alter Jugendfreund Carl-Jacob, ein aufstrebender Bakteriologe, haben es mit äußerst schwierigen, undurchsichtigen und mysteriösen Mordfällen zu tun. Sie finden anfangs kaum Zusammenhänge, die sie schon vermuten, aber nicht so deutlich erkennen können. Hilfe erhalten sie u. a. von Dienstmädchen Clara. Aber als sie die Mordserie fast schon aufgeklärt haben, gesteht der Täter nur einen Teil der Untaten. Die Suche geht weiter. Eine mitreißende Geschichte, die gut zu unterhalten und die Spannung immer wieder zu steigern weiß.

  • crazy girl

    aus Schleswig-Holstein

    5/5

    13.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Mörderisches Hamburg

    Hamburg 1904. Der Bakteriologe Carl-Jacob Melcher arbeitet am Bernhard-Nocht-Institut. Er wohnt bei seinem Onkel dem reichen Reeder Heinrich Knudsen. Da wird einer der reichen Hamburger erstochen aufgefunden, ausgeraubt, mit einem merkwürdigen Zeichen auf der Stirn und es Fehlt der Hut. Als bei der primitiven Leichenschau der Verdacht auf Cholera auftritt, wird Melcher von seinem Schulfreund und Kriminalassistent Martin Brucher um seine Meinung gebeten. Als weitere Hamburger aus Oberschicht Hamburgs ermordet werden, wird Carl-Jacob immer öfter von seinem Freund Martin in die Ermittlungen einbezogen. Das Cover zeigt ein stimmungsvolles Bild vom Hamburger Hafen und passt zur Handlung und zum Titel. Die Protagonisten und ihre Stellung in der damaligen Zeit werden gut beschrieben. Die Handlung wird aus der Sicht von Carl-Jacob Melcher in der Ichform erzählt. Der Tonfall ist manchmal etwas lässig und flapsig, wie junge Männer mit etwas über zwanzig Jahren so sind. Interessant sind die primitiven polizeilichen Ermittlungen, die sich ja von der Technik in unserer Zeit unterscheidet. Mir hat dieser Kriminalroman mit seinem überraschenden Ende sehr gut gefallen.

Kundinnen und Kunden meinen

5

6

4

10

3

4

2

0

1

0

Bewertungen (20)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Hafenmörder