Produktbild: Banksy und der blinde Fleck
Band 3

Banksy und der blinde Fleck Kriminalroman

21

18,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.03.2023

Verlag

Galiani Berlin ein Imprint von Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,4/13,5/2,9 cm

Gewicht

391 g

Farbe

Schwarz / Cool Grey

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86971-273-4

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Es wäre ein Leichtes gewesen, den Roman als süffige Satire über die Exzesse des Kunstbetriebs zu gestalten, doch dem Autor gelingt mehr: Banksy und der blinde Fleck überzeugt auch als sozialkritische Spannungsliteratur samt tragischem Subtext. ("culturmag.de")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.03.2023

Verlag

Galiani Berlin ein Imprint von Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,4/13,5/2,9 cm

Gewicht

391 g

Farbe

Schwarz / Cool Grey

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86971-273-4

Herstelleradresse

Galiani, Verlag
Friedrichstraße 119
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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Bernhard Jaumann Banksy und…

Smaragdeidechse aus St.Guilhem le Désert, France am 14.03.2023

Bewertungsnummer: 2874214

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bernhard Jaumann Banksy und der blinde Fleck Kriminalroman Worum es geht, Klappentext: Mit einer Ratte fängt es an, schnell folgen weitere Graffiti in der ganzen Stadt: Ist Banksy in München unterwegs? Auf der Suche nach dem mysteriösen Sprayer stößt die Kunstdetektei von Schleewitz auf immer weitere Rätsel. Was hat es mit den seltsamen Ratten-Graffiti auf sich, die plötzlich überall auftauchen? Für die Presse ist schnell klar: Banksy, das weltberühmte Kunst-Phantom, ist in der Stadt. Auf einmal lassen Hausbesitzer Graffitis nicht mehr entfernen, sondern lösen stattdessen das besprühte Mauerwerk heraus, um es meistbietend bei Kunstauktionen zu verkaufen – immerhin geht es hier um einen echten Banksy. Oder? Die Agentur des Künstlers leugnet die Echtheit der Graffiti, und doch liefern sich reiche Sammler wahre Bieterschlachten um die Werke des Münchner Banksys. Die Kunstdetektei von Schleewitz soll herausfinden, was gespielt wird. Aber dem Ermittlerteam eröffnen sich dabei immer neue Abgründe. Sie geraten mitten hinein in den Konflikt um Guerillakunst und gnadenlose Kunstvermarktung – und müssen erkennen, dass bei ihrer Recherche nicht nur die Wahrheit auf der Strecke bleibt. Meine Meinung: Für mich eine ganz neue Krimi-Erfahrung! Eine sehr gute! Hat mir sehr gut gefallen, dass es auch Kriminalfälle geben kann, die nicht nur aus Blut und Metzeleien bestehen. Ich fand den Roman sehr spannend und mitreißend und es hat mir Spaß gemacht zusammen mit den Detektiven, den Geheimnissen auf die Spur zu kommen. Eine gut aufgebaute, spannende Geschichte, die ich auch sehr gerne weiterempfehle, allen, die nicht so sehr auf Mord und Totschlag stehen, aber gut geschriebene Kriminalromane mögen. Spannende 5 Sterne von mir!!!

Bernhard Jaumann Banksy und…

Smaragdeidechse aus St.Guilhem le Désert, France am 14.03.2023
Bewertungsnummer: 2874214
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bernhard Jaumann Banksy und der blinde Fleck Kriminalroman Worum es geht, Klappentext: Mit einer Ratte fängt es an, schnell folgen weitere Graffiti in der ganzen Stadt: Ist Banksy in München unterwegs? Auf der Suche nach dem mysteriösen Sprayer stößt die Kunstdetektei von Schleewitz auf immer weitere Rätsel. Was hat es mit den seltsamen Ratten-Graffiti auf sich, die plötzlich überall auftauchen? Für die Presse ist schnell klar: Banksy, das weltberühmte Kunst-Phantom, ist in der Stadt. Auf einmal lassen Hausbesitzer Graffitis nicht mehr entfernen, sondern lösen stattdessen das besprühte Mauerwerk heraus, um es meistbietend bei Kunstauktionen zu verkaufen – immerhin geht es hier um einen echten Banksy. Oder? Die Agentur des Künstlers leugnet die Echtheit der Graffiti, und doch liefern sich reiche Sammler wahre Bieterschlachten um die Werke des Münchner Banksys. Die Kunstdetektei von Schleewitz soll herausfinden, was gespielt wird. Aber dem Ermittlerteam eröffnen sich dabei immer neue Abgründe. Sie geraten mitten hinein in den Konflikt um Guerillakunst und gnadenlose Kunstvermarktung – und müssen erkennen, dass bei ihrer Recherche nicht nur die Wahrheit auf der Strecke bleibt. Meine Meinung: Für mich eine ganz neue Krimi-Erfahrung! Eine sehr gute! Hat mir sehr gut gefallen, dass es auch Kriminalfälle geben kann, die nicht nur aus Blut und Metzeleien bestehen. Ich fand den Roman sehr spannend und mitreißend und es hat mir Spaß gemacht zusammen mit den Detektiven, den Geheimnissen auf die Spur zu kommen. Eine gut aufgebaute, spannende Geschichte, die ich auch sehr gerne weiterempfehle, allen, die nicht so sehr auf Mord und Totschlag stehen, aber gut geschriebene Kriminalromane mögen. Spannende 5 Sterne von mir!!!

Unblutig

Bewertung am 14.03.2023

Bewertungsnummer: 1900429

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bernhard Jaumann Banksy und der blinde Fleck Kriminalroman Worum es geht, Klappentext: Mit einer Ratte fängt es an, schnell folgen weitere Graffiti in der ganzen Stadt: Ist Banksy in München unterwegs? Auf der Suche nach dem mysteriösen Sprayer stößt die Kunstdetektei von Schleewitz auf immer weitere Rätsel. Was hat es mit den seltsamen Ratten-Graffiti auf sich, die plötzlich überall auftauchen? Für die Presse ist schnell klar: Banksy, das weltberühmte Kunst-Phantom, ist in der Stadt. Auf einmal lassen Hausbesitzer Graffitis nicht mehr entfernen, sondern lösen stattdessen das besprühte Mauerwerk heraus, um es meistbietend bei Kunstauktionen zu verkaufen – immerhin geht es hier um einen echten Banksy. Oder? Die Agentur des Künstlers leugnet die Echtheit der Graffiti, und doch liefern sich reiche Sammler wahre Bieterschlachten um die Werke des Münchner Banksys. Die Kunstdetektei von Schleewitz soll herausfinden, was gespielt wird. Aber dem Ermittlerteam eröffnen sich dabei immer neue Abgründe. Sie geraten mitten hinein in den Konflikt um Guerillakunst und gnadenlose Kunstvermarktung – und müssen erkennen, dass bei ihrer Recherche nicht nur die Wahrheit auf der Strecke bleibt. Meine Meinung: Für mich eine ganz neue Krimi-Erfahrung! Eine sehr gute! Hat mir sehr gut gefallen, dass es auch Kriminalfälle geben kann, die nicht nur aus Blut und Metzeleien bestehen. Ich fand den Roman sehr spannend und mitreißend und es hat mir Spaß gemacht zusammen mit den Detektiven, den Geheimnissen auf die Spur zu kommen. Eine gut aufgebaute, spannende Geschichte, die ich auch sehr gerne weiterempfehle, allen, die nicht so sehr auf Mord und Totschlag stehen, aber gut geschriebene Kriminalromane mögen. Spannende 5 Sterne von mir!!!

Unblutig

Bewertung am 14.03.2023
Bewertungsnummer: 1900429
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bernhard Jaumann Banksy und der blinde Fleck Kriminalroman Worum es geht, Klappentext: Mit einer Ratte fängt es an, schnell folgen weitere Graffiti in der ganzen Stadt: Ist Banksy in München unterwegs? Auf der Suche nach dem mysteriösen Sprayer stößt die Kunstdetektei von Schleewitz auf immer weitere Rätsel. Was hat es mit den seltsamen Ratten-Graffiti auf sich, die plötzlich überall auftauchen? Für die Presse ist schnell klar: Banksy, das weltberühmte Kunst-Phantom, ist in der Stadt. Auf einmal lassen Hausbesitzer Graffitis nicht mehr entfernen, sondern lösen stattdessen das besprühte Mauerwerk heraus, um es meistbietend bei Kunstauktionen zu verkaufen – immerhin geht es hier um einen echten Banksy. Oder? Die Agentur des Künstlers leugnet die Echtheit der Graffiti, und doch liefern sich reiche Sammler wahre Bieterschlachten um die Werke des Münchner Banksys. Die Kunstdetektei von Schleewitz soll herausfinden, was gespielt wird. Aber dem Ermittlerteam eröffnen sich dabei immer neue Abgründe. Sie geraten mitten hinein in den Konflikt um Guerillakunst und gnadenlose Kunstvermarktung – und müssen erkennen, dass bei ihrer Recherche nicht nur die Wahrheit auf der Strecke bleibt. Meine Meinung: Für mich eine ganz neue Krimi-Erfahrung! Eine sehr gute! Hat mir sehr gut gefallen, dass es auch Kriminalfälle geben kann, die nicht nur aus Blut und Metzeleien bestehen. Ich fand den Roman sehr spannend und mitreißend und es hat mir Spaß gemacht zusammen mit den Detektiven, den Geheimnissen auf die Spur zu kommen. Eine gut aufgebaute, spannende Geschichte, die ich auch sehr gerne weiterempfehle, allen, die nicht so sehr auf Mord und Totschlag stehen, aber gut geschriebene Kriminalromane mögen. Spannende 5 Sterne von mir!!!

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Banksy und der blinde Fleck

von Bernhard Jaumann

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Philipp Brandstötter

Thalia Linz – Landstraße

Zum Portrait

3/5

Wenn Banskys Werke plötzlich in München auftauchen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Banksy ist der wohl bekannteste unbekannte Künstler unserer Zeit. Von Großbritannien aus, man vermutet aus Bristol, entwickelt sich seine Kunst auf viele Länder Europas, Asiens und Nordamerika. Zu verschiedenen sozialkritischen Themen nimmt er in seinen unverkennbaren Graffiti Stellung, um gesellschaftliche Missstände ohne Worte aufzuzeigen. Auf Hauswänden, in Straßenbahnen, in U-Bahn Stationen oder auch auf Fahrzeugen zeigen seine Werke Probleme unserer Zeit auf. Dies ist zugleich der Ausgangspunkt für den mittlerweile dritten Fall der „Kunstdetektei von Schleewitz“. Auch in München tauchen innerhalb weniger Wochen an höchst unterschiedlichen Stellen Graffitis des weltbekannten, unbekannten Künstlers auf. Im Roman heißen sie „Stencils“. Was am Anfang für die Bewohner ein Ärgernis ist, entwickelt sich aber schnell zu einer kostenlosten Werbeaktion für die Stadt München. Während am Anfang die Hausbewohner die als Schmierereien empfundenen Werke übermalen oder abtragen lassen, sind sich die Kunsthistoriker einig, es handelt sich um Originale und diese haben einen sehr hohen Wert auf dem Kunstmarkt. Ein als „Ratten Stencil“ bezeichnetes Werk erzielt bei einer Auktion in München den unglaublichen Verkaufspreis von 700.000 Euro. Das ruft natürlich auch andere angebliche Sichtungen und hinterlassene Werke samt deren vermeintlichen Besitzer auf den Plan. Doch nicht nur die gratis Werbeaktion für die Stadt München und die immensen Verkaufspreise freuen alle Menschen. Bei ihren Nachforschungen stoßen Rupert von Schleewitz, sowie seine Mitarbeiter Klara Ivanovic und Max Müller auf immer tiefgreifendere menschliche Abgründe sowie Neid, Hass und Gier. Wie auch in den ersten beiden Fällen beginnen die drei sehr unterschiedlichen Mitarbeiter der Kunstdetektei von Schleewitz mit den Ermittlungen. Hier ist allerdings schon die erste Schwäche ersichtlich. Der ursprüngliche Ermittlungsauftrag einer Frau Zimmermann wird am nächsten Tag schon wieder zurückgezogen, dennoch ermitteln sie weiter. Ohne hier auf die Kosten zu schauen, beginnen die drei, teilweise unabhängig voneinander, zu ermitteln. Rupert von Schleewitz bewegt sich im Asylantenmilieu, Max Müller recherchiert eifrig im Internet und Klara Ivanovic zieht ihren alten Freund, den „Toni von der Au“, zu Rate. Gerade der Letztgenannte bewegt sich gerne und oft in Antiquitätengeschäften am Rande der Legalität und ist aber, neben menschlichen Schwächen, eine unschätzbare Quelle des Wissens und hat zudem viele Kontakte in der Kunstszene. Auch ihr demenzkranker Vater kennt viele alte Künstler und ihm fallen immer wieder Details bei den zahlreicher werdenden Banksy Werken auf, die den dreien oft entgehen. Als dann auch noch ein Mord passiert und das Münchner Klatschblatt „Der Anzeiger“ in der Sache mitmischt, wird der angebliche Fall durchaus brisant. Im Gegensatz zu den vorherigen Bänden „Der Turm der Blauen Pferde“ sowie „Charavaggios Schatten“ ist es hier zwingend notwendig diese zu kennen. Diesen Band allein zu lesen ist an vielen Stellen sehr schwer, da oft Bezug zu bereits Vergangenem genommen wird. Auch die zwischenmenschlichen Probleme der drei spielen hier eine wesentliche Rolle, die man ohne Vorkenntnis nur schwer nachvollzeihen kann. Auch die recht zahlreichen englischen Kunst-Begriffe rund um Banksy sind etwas gewöhnungsbedürftig – ich kannte sie allesamt nicht, sollte man vermutlich aber. In Summe der bis jetzt leider schwächste Band der Reihe. Man lernt aber wieder viel darüber, wie Kunstdedektive arbeiten und auch über die Schaffensweise und Entstehungsgeschichte der Bansky Werke.
  • Philipp Brandstötter
  • Buchhändler/-in

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3/5

Wenn Banskys Werke plötzlich in München auftauchen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Banksy ist der wohl bekannteste unbekannte Künstler unserer Zeit. Von Großbritannien aus, man vermutet aus Bristol, entwickelt sich seine Kunst auf viele Länder Europas, Asiens und Nordamerika. Zu verschiedenen sozialkritischen Themen nimmt er in seinen unverkennbaren Graffiti Stellung, um gesellschaftliche Missstände ohne Worte aufzuzeigen. Auf Hauswänden, in Straßenbahnen, in U-Bahn Stationen oder auch auf Fahrzeugen zeigen seine Werke Probleme unserer Zeit auf. Dies ist zugleich der Ausgangspunkt für den mittlerweile dritten Fall der „Kunstdetektei von Schleewitz“. Auch in München tauchen innerhalb weniger Wochen an höchst unterschiedlichen Stellen Graffitis des weltbekannten, unbekannten Künstlers auf. Im Roman heißen sie „Stencils“. Was am Anfang für die Bewohner ein Ärgernis ist, entwickelt sich aber schnell zu einer kostenlosten Werbeaktion für die Stadt München. Während am Anfang die Hausbewohner die als Schmierereien empfundenen Werke übermalen oder abtragen lassen, sind sich die Kunsthistoriker einig, es handelt sich um Originale und diese haben einen sehr hohen Wert auf dem Kunstmarkt. Ein als „Ratten Stencil“ bezeichnetes Werk erzielt bei einer Auktion in München den unglaublichen Verkaufspreis von 700.000 Euro. Das ruft natürlich auch andere angebliche Sichtungen und hinterlassene Werke samt deren vermeintlichen Besitzer auf den Plan. Doch nicht nur die gratis Werbeaktion für die Stadt München und die immensen Verkaufspreise freuen alle Menschen. Bei ihren Nachforschungen stoßen Rupert von Schleewitz, sowie seine Mitarbeiter Klara Ivanovic und Max Müller auf immer tiefgreifendere menschliche Abgründe sowie Neid, Hass und Gier. Wie auch in den ersten beiden Fällen beginnen die drei sehr unterschiedlichen Mitarbeiter der Kunstdetektei von Schleewitz mit den Ermittlungen. Hier ist allerdings schon die erste Schwäche ersichtlich. Der ursprüngliche Ermittlungsauftrag einer Frau Zimmermann wird am nächsten Tag schon wieder zurückgezogen, dennoch ermitteln sie weiter. Ohne hier auf die Kosten zu schauen, beginnen die drei, teilweise unabhängig voneinander, zu ermitteln. Rupert von Schleewitz bewegt sich im Asylantenmilieu, Max Müller recherchiert eifrig im Internet und Klara Ivanovic zieht ihren alten Freund, den „Toni von der Au“, zu Rate. Gerade der Letztgenannte bewegt sich gerne und oft in Antiquitätengeschäften am Rande der Legalität und ist aber, neben menschlichen Schwächen, eine unschätzbare Quelle des Wissens und hat zudem viele Kontakte in der Kunstszene. Auch ihr demenzkranker Vater kennt viele alte Künstler und ihm fallen immer wieder Details bei den zahlreicher werdenden Banksy Werken auf, die den dreien oft entgehen. Als dann auch noch ein Mord passiert und das Münchner Klatschblatt „Der Anzeiger“ in der Sache mitmischt, wird der angebliche Fall durchaus brisant. Im Gegensatz zu den vorherigen Bänden „Der Turm der Blauen Pferde“ sowie „Charavaggios Schatten“ ist es hier zwingend notwendig diese zu kennen. Diesen Band allein zu lesen ist an vielen Stellen sehr schwer, da oft Bezug zu bereits Vergangenem genommen wird. Auch die zwischenmenschlichen Probleme der drei spielen hier eine wesentliche Rolle, die man ohne Vorkenntnis nur schwer nachvollzeihen kann. Auch die recht zahlreichen englischen Kunst-Begriffe rund um Banksy sind etwas gewöhnungsbedürftig – ich kannte sie allesamt nicht, sollte man vermutlich aber. In Summe der bis jetzt leider schwächste Band der Reihe. Man lernt aber wieder viel darüber, wie Kunstdedektive arbeiten und auch über die Schaffensweise und Entstehungsgeschichte der Bansky Werke.

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