Unschuld

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Verkaufsrang

367

Format

ePUB

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Nein

Erscheinungsdatum

26.10.2022

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Verkaufsrang

367

Erscheinungsdatum

26.10.2022

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

1902 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641271497

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Genial

hamburg.lesequeen aus Bargfeld-Stegen am 27.11.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Ich wusste, dass mein nächstes Buch eine ganz andere Geschichte als NOAH sein sollte.“ So, oder ähnlich, sprach Takis Würger über sein Buch UNSCHULD bei der Lesung im Hause @heymann am 1. November 2022. Und genau das ist sie: UNSCHULD Takis Würger Die 23-jährige Molly Carver lebt bei ihrem Onkel Mick in einer kleinen Kellerwohnung in New York. In 35 Tagen soll ihr Vater Florentin die Giftspritze bekommen. Florentin Carvers ist seit 10 Jahren in Haft, des Mordes an Casper Rosendales angeklagt und zum Tode verurteilt. Eine grosse Untersuchung des Mordes gab es damals nicht - denn Florentin gestand die Tat. Molly, die an die Unschuld ihres Vaters glaubt, bleiben 35, Tage diese zu beweisen. „Manchmal glaubte Molly, wer so etwas erlebt hatte wie sie, der würde mit einem Teil von sich immer in der Vergangenheit bleiben, in der Zeit, als alles leicht gewesen war. Molly dachte, dass sie, seit sie vierzehn Jahre alt gewesen war, eigentlich nie wirklich in der Gegenwart gelebt hatte. Sie war nie ganz da. Manchmal war die Einsamkeit so groß, dass Molly sich fragte, wie sie weiteratmete." (S. 25) Es ist das zweite Buch, das ich in diesem Monat von Takis Würger gelesen habe. Nein, das war schlecht beschrieben. Zweiter Versuch: Es ist das zweite Buch, das ich in diesem Monat von Takis Würger inhaliert und weggesuchtet habe. Dieser Mann kann schreiben! Wie macht er das? Er lässt die Charaktere lebendig werden und zieht uns in den Roman hinein. Ich wollte einfach wissen wie es weitergeht und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen! Grosse Leseempfehlung von mir! 5 /5 P.S. Takis Würger, ich bin dein Fan!

Genial

hamburg.lesequeen aus Bargfeld-Stegen am 27.11.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Ich wusste, dass mein nächstes Buch eine ganz andere Geschichte als NOAH sein sollte.“ So, oder ähnlich, sprach Takis Würger über sein Buch UNSCHULD bei der Lesung im Hause @heymann am 1. November 2022. Und genau das ist sie: UNSCHULD Takis Würger Die 23-jährige Molly Carver lebt bei ihrem Onkel Mick in einer kleinen Kellerwohnung in New York. In 35 Tagen soll ihr Vater Florentin die Giftspritze bekommen. Florentin Carvers ist seit 10 Jahren in Haft, des Mordes an Casper Rosendales angeklagt und zum Tode verurteilt. Eine grosse Untersuchung des Mordes gab es damals nicht - denn Florentin gestand die Tat. Molly, die an die Unschuld ihres Vaters glaubt, bleiben 35, Tage diese zu beweisen. „Manchmal glaubte Molly, wer so etwas erlebt hatte wie sie, der würde mit einem Teil von sich immer in der Vergangenheit bleiben, in der Zeit, als alles leicht gewesen war. Molly dachte, dass sie, seit sie vierzehn Jahre alt gewesen war, eigentlich nie wirklich in der Gegenwart gelebt hatte. Sie war nie ganz da. Manchmal war die Einsamkeit so groß, dass Molly sich fragte, wie sie weiteratmete." (S. 25) Es ist das zweite Buch, das ich in diesem Monat von Takis Würger gelesen habe. Nein, das war schlecht beschrieben. Zweiter Versuch: Es ist das zweite Buch, das ich in diesem Monat von Takis Würger inhaliert und weggesuchtet habe. Dieser Mann kann schreiben! Wie macht er das? Er lässt die Charaktere lebendig werden und zieht uns in den Roman hinein. Ich wollte einfach wissen wie es weitergeht und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen! Grosse Leseempfehlung von mir! 5 /5 P.S. Takis Würger, ich bin dein Fan!

Waffenlobby, Todeszelle, das amerikanische Leben und die Suche nach Wahrheit

Bewertung aus Pfronten am 11.11.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Florentin „Flo“ Carver sitzt in der Todeszelle. Er gestand vor zehn Jahren den Mord an dem jungen Casper Rosendale. Die Sachlage war eindeutig, so die Justiz. Doch seine Tochter Molly, die seitdem bei ihrem Onkel Mick lebte, und Monat für Monat einen Scheck von einer Stiftung bekommt, sieht das anders. Sie glaubt nicht an das Geständnis ihres Vaters und macht sich auf die Suche nach der Wahrheit. Getarnt als Journalistin kann sie sich Zugang zu den Rodendales verschaffen. Was sie aufdeckt, macht sprachlos. Ihr bleiben weniger als einen Monat Zeit, bevor ihr Vater hingerichtet werden soll. Der Name der Rosendales ist Programm. Sie sind sehr reich und haben viel Einfluss. Sogar der 6000-Seelen Ort an der Ostküste, in welchem sie leben, trägt ihren Namen. Und die Rosendales sind fanatische Verfechter der NAA, der amerikanischen Waffenlobby, welche sich auf den zweiten Artikel der amerikanischen Verfassung stützt. Takis Würger zeichnet in seinem neuesten Roman ein Skizze dieser Art der Gesellschaft, wo man glaubt, mit Geld alles erreichen zu können, und wie man die eigenen Sprösslinge am besten ruhig hält. Es ist erschütternd, mit welchen Details der Autor aufwartet, die Grenzen zwischen arm und unermesslich reich aufzeigt. Der Sprachstil bleibt dennoch ruhig, unbewertend. nüchtern und doch spannend. Das Buch ist ein Pageturner, der von Kapitel zu Kapitel nach mehr schreit. Allerdings wurde mein Appetit dabei leider nicht ganz gestillt. Natürlich fragt man sich sehr bald, wie die Story wohl ausgehen mag – und siehe da, leider für mich ein wenig zu sehr vorhersehbar. Auch hätte ich mir ein wenig mehr Schärfe bei all den Themen gewünscht, aber nichts desto trotz hallt das Gelesene nach – macht nachdenklich, und auch kopfschüttelnd, über das sehr gut gezeichnete Bild des amerikanischen Lebens. Und das schafft der Autor immer wieder – präzise Bilder mit wenig Sprache zu erzeugen. Hiermit gebe ich sehr gerne eine Leseempfehlung für diesen sehr gut geschriebenen Roman ab.

Waffenlobby, Todeszelle, das amerikanische Leben und die Suche nach Wahrheit

Bewertung aus Pfronten am 11.11.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Florentin „Flo“ Carver sitzt in der Todeszelle. Er gestand vor zehn Jahren den Mord an dem jungen Casper Rosendale. Die Sachlage war eindeutig, so die Justiz. Doch seine Tochter Molly, die seitdem bei ihrem Onkel Mick lebte, und Monat für Monat einen Scheck von einer Stiftung bekommt, sieht das anders. Sie glaubt nicht an das Geständnis ihres Vaters und macht sich auf die Suche nach der Wahrheit. Getarnt als Journalistin kann sie sich Zugang zu den Rodendales verschaffen. Was sie aufdeckt, macht sprachlos. Ihr bleiben weniger als einen Monat Zeit, bevor ihr Vater hingerichtet werden soll. Der Name der Rosendales ist Programm. Sie sind sehr reich und haben viel Einfluss. Sogar der 6000-Seelen Ort an der Ostküste, in welchem sie leben, trägt ihren Namen. Und die Rosendales sind fanatische Verfechter der NAA, der amerikanischen Waffenlobby, welche sich auf den zweiten Artikel der amerikanischen Verfassung stützt. Takis Würger zeichnet in seinem neuesten Roman ein Skizze dieser Art der Gesellschaft, wo man glaubt, mit Geld alles erreichen zu können, und wie man die eigenen Sprösslinge am besten ruhig hält. Es ist erschütternd, mit welchen Details der Autor aufwartet, die Grenzen zwischen arm und unermesslich reich aufzeigt. Der Sprachstil bleibt dennoch ruhig, unbewertend. nüchtern und doch spannend. Das Buch ist ein Pageturner, der von Kapitel zu Kapitel nach mehr schreit. Allerdings wurde mein Appetit dabei leider nicht ganz gestillt. Natürlich fragt man sich sehr bald, wie die Story wohl ausgehen mag – und siehe da, leider für mich ein wenig zu sehr vorhersehbar. Auch hätte ich mir ein wenig mehr Schärfe bei all den Themen gewünscht, aber nichts desto trotz hallt das Gelesene nach – macht nachdenklich, und auch kopfschüttelnd, über das sehr gut gezeichnete Bild des amerikanischen Lebens. Und das schafft der Autor immer wieder – präzise Bilder mit wenig Sprache zu erzeugen. Hiermit gebe ich sehr gerne eine Leseempfehlung für diesen sehr gut geschriebenen Roman ab.

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von Takis Würger

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Birgit Matthews

Thalia St. Pölten

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5/5

Eine feine Gesellschaft

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Fünfunddreißig Tage bleiben Molly Carver um die Unschuld ihres zum Tode verurteilten Vaters zu beweisen. Florentin soll vor 10 Jahren den 16-jährigen Sohn einer sehr einflussreichen Familie und seines Arbeitgebers erschossen haben. Die Familie Rosendale nach der sogar der kleine beschauliche Ostküstenort benannt wurde, hält Waffenbesitz für ein Grundrecht jeden Bürgers. Molly schleicht sich unter falschen Namen als Hausangestellte in die Familie und sucht nach Wahrheiten. Wird sie die Unschuld ihres Vaters noch rechtzeitig beweisen können? Unglaublich gut. Berührend. Volle Leseempfehlung.
5/5

Eine feine Gesellschaft

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Fünfunddreißig Tage bleiben Molly Carver um die Unschuld ihres zum Tode verurteilten Vaters zu beweisen. Florentin soll vor 10 Jahren den 16-jährigen Sohn einer sehr einflussreichen Familie und seines Arbeitgebers erschossen haben. Die Familie Rosendale nach der sogar der kleine beschauliche Ostküstenort benannt wurde, hält Waffenbesitz für ein Grundrecht jeden Bürgers. Molly schleicht sich unter falschen Namen als Hausangestellte in die Familie und sucht nach Wahrheiten. Wird sie die Unschuld ihres Vaters noch rechtzeitig beweisen können? Unglaublich gut. Berührend. Volle Leseempfehlung.

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