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Wofür wir arbeiten

Aus der Reihe Auf dem Punkt
12

21,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

24657

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.02.2023

Herausgeber

Hannes Androsch

Verlag

Brandstätter Verlag

Seitenzahl

140

Maße (L/B/H)

19,7/12,1/1,8 cm

Gewicht

260 g

Farbe

Senfgrün / Rot

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7106-0688-5

Warnhinweis

Warnhinweis: Warnhinweis nicht erforderlich

Beschreibung

Rezension

Die Autorin legt in ihrem Buch fundiert scharfsichtig und auf äußert verständliche Art die Fehler unseres Verständnisses von Arbeit offen. ("Access Guide Magazin")
[D]ie Autorin schreibt in einer Sprache, die klar und gut verständlich ist. ("Attac Deutschland Newsletter")
Wer in der aktuellen Diskussion mitreden möchte und sich für einen Umbruch starkmachen will, für den ist „Wofür wir arbeiten“ eine gute Wissensgrundlage. ("FREDA Magazin")
Knapp und deshalb umso eindringlicher setzt Prainsack zum Weckruf an. ("Kleine Zeitung")
Alle debattieren über die Vier-Tage-Woche. Die Politologin Barbara Prainsack liefert einen wichtigen Grundsatzessay dazu. ("Falter")
Wer sich für die nächste Diskussion zum Thema Arbeitswelt – und wie diese gerechter und sinnstiftender aufgestellt werden könnte – aufmunitionieren will, ist mit dem Buch bestens gerüstet. ("kurier.at")
Als versierte Forscherin und geübte Sachbuch-Autorin gelingt Barbara Prainsack hier aktuelle, prägnante Wissenschaftsvermittlung. ("Buchkultur")

Produktdetails

Verkaufsrang

24657

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.02.2023

Herausgeber

Hannes Androsch

Verlag

Brandstätter Verlag

Seitenzahl

140

Maße (L/B/H)

19,7/12,1/1,8 cm

Gewicht

260 g

Farbe

Senfgrün / Rot

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7106-0688-5

Herstelleradresse

Brandstätter Verlag
Wickenburggasse 26/1/3
1080 Wien
AT

Email: buch@lv.de

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  • MaliM

    aus Rastatt

    5/5

    13.06.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Empfehlung

    Ein offener Diskurs für neue Chancen und Möglichkeiten ''Wofür wir arbeiten'' von Barbara Prainsack ist das neuste Leseexemplar aus der Reihe 'Auf-dem-Punkt-Buch' des Brandstätter Verlags. Es ist wohl eines der meist diskutierten Themen in den deutschen Medien: ''Wie wollen und werden wir zukünftig arbeiten?''. Gerade für die Generation Z lässt sich Arbeit ganz anders definieren, ganz im Gegenteil dazu, wie es noch vor einigen Jahrzehnten war. Die jüngere Generation wünscht sich mehr Work-Life-Balance, fernab vom Burn-out-Syndrom und der 40-Studen Woche. Denn eines ist klar, das Leistungsversprechen gilt in vielen Branchen nicht mehr. Mit steigenden Lebenskosten und vergleichsweise geringen Lohnanstiegen in den vergangenen Jahren, stellt sich für viele Menschen die Frage, ob sich Erwerbsarbeit (noch) lohnt. Denn das Versprechen, wenn du mehr tust - bekommst du mehr - gilt für Berufe nicht mehr. Gerade systemrelevante Berufe, wie jener als Krankenpfleger oder auch als Supermarktkassierer haben während der Pandemie einen hohen Stellenwert genossen, aber von dieser Wertschätzung bleibt heute -unterm Strich- nur noch wenig übrig. Barbara Prainsack geht ausführlich auf das Thema Wertschätzung ein, indem sie beschreibt, dass ein großer Teil der wirtschaftlichen Leistungen auch durch ehrenamtliche Arbeit geleistet wird. Dieses aber kaum zur Geltung komme. Würde die ehrenamtliche (unbezahlte) Arbeit wegfallen, gäbe es erhebliche Einschnitte in die Wirtschaft. Ein weiterer Punkt auf den sie eingeht ist der steigende Fachkräftemangel, der in der Zukunft noch größer werden wird und die Arbeitsmarktsituation verschärfen könnte. Viele der Modelle aus dem vorherigen Jahrhundert funktionieren nicht mehr: während die einen von ihrer Erwerbsarbeit kaum leben können und dazu von Sozialleistungen leben müssen, wird die Schere zwischen arm und reich immer größer. Laut der Autorin sollte Arbeit mehr an Solidarität erfahren. Gerade viele der unterbezahlten und arbeitsintensiven Berufe, sind die wichtigsten. Auch Elternteile, die beispielsweise ihre Kinder aufziehen, leisten genaugenommen: unentgeltliche Arbeit. Es wird keine leichte Aufgabe sich den Themen der Zukunft zu stellen, denn der demografische Wandel, die Digitalisierung und die Automatisierung werden unser Verhältnis zur Arbeit ändern. Barbara Prainsack schafft mit ihrem Buch ein besseres Verständnis für alle Arbeitsbereiche und schlägt Lösungswege zu einer gerechten und sinnstiftenden Arbeit für alle auf. Ein spannender Diskurs. Empfehlung.

  • melis

    5/5

    13.06.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Es ist wohl eines der meist…

    Es ist wohl eines der meist diskutierten Themen in den deutschen Medien: ''Wie wollen und werden wir zukünftig arbeiten?''. Gerade für die Generation Z lässt sich Arbeit ganz anders definieren, ganz im Gegenteil dazu, wie es noch vor einigen Jahrzehnten war. Die jüngere Generation wünscht sich mehr Work-Life-Balance, fernab vom Burn-out-Syndrom und der 40-Studen Woche. Denn eines ist klar, das Leistungsversprechen gilt in vielen Branchen nicht mehr. Mit steigenden Lebenskosten und vergleichsweise geringen Lohnanstiegen in den vergangenen Jahren, stellt sich für viele Menschen die Frage, ob sich Erwerbsarbeit (noch) lohnt. Denn das Versprechen, wenn du mehr tust - bekommst du mehr - gilt für Berufe nicht mehr. Gerade systemrelevante Berufe, wie jener als Krankenpfleger oder auch als Supermarktkassierer haben während der Pandemie einen hohen Stellenwert genossen, aber von dieser Wertschätzung bleibt heute -unterm Strich- nur noch wenig übrig. Barbara Prainsack geht ausführlich auf das Thema Wertschätzung ein, indem sie beschreibt, dass ein großer Teil der wirtschaftlichen Leistungen auch durch ehrenamtliche Arbeit geleistet wird. Dieses aber kaum zur Geltung komme. Würde die ehrenamtliche (unbezahlte) Arbeit wegfallen, gäbe es erhebliche Einschnitte in die Wirtschaft. Ein weiterer Punkt auf den sie eingeht ist der steigende Fachkräftemangel, der in der Zukunft noch größer werden wird und die Arbeitsmarktsituation verschärfen könnte. Viele der Modelle aus dem vorherigen Jahrhundert funktionieren nicht mehr: während die einen von ihrer Erwerbsarbeit kaum leben können und dazu von Sozialleistungen leben müssen, wird die Schere zwischen arm und reich immer größer. Laut der Autorin sollte Arbeit mehr an Solidarität erfahren. Gerade viele der unterbezahlten und arbeitsintensiven Berufe, sind die wichtigsten. Auch Elternteile, die beispielsweise ihre Kinder aufziehen, leisten genaugenommen: unentgeltliche Arbeit. Es wird keine leichte Aufgabe sich den Themen der Zukunft zu stellen, denn der demografische Wandel, die Digitalisierung und die Automatisierung werden unser Verhältnis zur Arbeit ändern. Barbara Prainsack schafft mit ihrem Buch ein besseres Verständnis für alle Arbeitsbereiche und schlägt Lösungswege zu einer gerechten und sinnstiftenden Arbeit für alle auf. Ein spannender Diskurs. Empfehlung.

  • Steffi

    aus BaWü

    5/5

    11.06.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    In diesem Buch, das bereits…

    In diesem Buch, das bereits von der Gestaltung echt ein Highlight ist, setzt sich die Autorin in drei Kapiteln mit der Art und Zukunft der Arbeit auseinander. Gut verständlich und leicht lesbar, geht es um Themen wie Care-Arbeit, KI und Automatisierung sowie das bedingungslose Grundeinkommen. Das Buch bietet tolle Ansätze und einen interessanten Überblick.

  • Lisa

    5/5

    01.06.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bewertung unserer bisherigen Arbeitswelt, sowie Ideen für eine Umgestaltung

    „Wofür wir arbeiten“ von Barbara Prainsack ist ein informatives kleines Sachbuch, welches sich finde ich ausgezeichnet für einen ersten Einstieg ins Thema eignet. Gegliedert ist das Werk dabei in drei Kapitel. Zunächst schaut sich die Autorin den Ist-Zustand an, um sich im Anschluss daran dann den Wünschen was sich verändern müsste (unterlegt mit passenden Studien und Befragungen) zuzuwenden. Abschließend entwickelt sie die Gebrauchsanleitung einer Utopie wie die zukünftige (Arbeits-)Welt aussehen könnte. Mich persönlich interessierte besonders der letzte Abschnitt des Buchs, da die ersten beiden Kapitel wenig neues Wissen für mich bereithielten, sondern lediglich bereits Bekanntes auffrischten. Dennoch finde ich es gerade für die Kürze der Seitenzahl einen gelungenen Überblick und einen sicherlich packenden ersten Einstieg ins Thema. Wer sich dann aber genauer mit Themen, wie was eigentlich alles als Arbeit zählen kann, oder wie eine faire Entlohnung festgelegt werden könnte, beschäftigen möchte, findet hierzu sicherlich andere Bücher welche tiefer in die Materie gehen. Gelungen finde ich neben dem sehr ansprechenden Layout des Buchs, aber auch den Schreibstil. Denn die Autorin versteht es komplexe Zusammenhänge zu erklären und bedient sich dabei sprachlich keines allzu anspruchsvollen Stils. Hiervon wurde ich durchwegs positiv überrascht und so las sich das Buch insgesamt nicht nur flüssig, sondern auch informativ. Alles in allem vergebe ich für das durchdachte Konzept und die schlüssige Argumentation gerne 5 Sterne!

  • Lisa

    5/5

    01.06.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bewertung unserer bisherigen…

    Bewertung unserer bisherigen Arbeitswelt, sowie Ideen für eine Umgestaltung „Wofür wir arbeiten“ von Barbara Prainsack ist ein informatives kleines Sachbuch, welches sich finde ich ausgezeichnet für einen ersten Einstieg ins Thema eignet. Gegliedert ist das Werk dabei in drei Kapitel. Zunächst schaut sich die Autorin den Ist-Zustand an, um sich im Anschluss daran dann den Wünschen was sich verändern müsste (unterlegt mit passenden Studien und Befragungen) zuzuwenden. Abschließend entwickelt sie die Gebrauchsanleitung einer Utopie wie die zukünftige (Arbeits-)Welt aussehen könnte. Mich persönlich interessierte besonders der letzte Abschnitt des Buchs, da die ersten beiden Kapitel wenig neues Wissen für mich bereithielten, sondern lediglich bereits Bekanntes auffrischten. Dennoch finde ich es gerade für die Kürze der Seitenzahl einen gelungenen Überblick und einen sicherlich packenden ersten Einstieg ins Thema. Wer sich dann aber genauer mit Themen, wie was eigentlich alles als Arbeit zählen kann, oder wie eine faire Entlohnung festgelegt werden könnte, beschäftigen möchte, findet hierzu sicherlich andere Bücher welche tiefer in die Materie gehen. Gelungen finde ich neben dem sehr ansprechenden Layout des Buchs, aber auch den Schreibstil. Denn die Autorin versteht es komplexe Zusammenhänge zu erklären und bedient sich dabei sprachlich keines allzu anspruchsvollen Stils. Hiervon wurde ich durchwegs positiv überrascht und so las sich das Buch insgesamt nicht nur flüssig, sondern auch informativ. Alles in allem vergebe ich für das durchdachte Konzept und die schlüssige Argumentation gerne 5 Sterne!

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    Hans Wilhelm Schmölzer

    Thalia Villach – Atrio

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    5/5

    06.03.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    „Arbeit ist keine Ware, sondern eine gesellschaftlich wertvolle menschliche Tätigkeit."

    „[Arbeit] ist keine Ware, sondern eine gesellschaftlich wertvolle menschliche Tätigkeit, deren Preis und Wert nicht durch Marktmechanismen bestimmt werden dürfen.“ Die ausgewiesene Expertin Barbara Prainsack über die Arbeit, deren Bedeutungswandel und Stellenwert in unserer Gesellschaft, über die problematische Einkommens- und Vermögensverteilung, über die Wünsche der Menschen in Bezug auf ihr Arbeitsleben und über mögliche Auswege aus einer überaus unbefriedigenden Situation. „Bezüglich der Sinnfrage ist Österreich übrigens das Schlusslicht – nur rund 40 Prozent der Befragten empfinden ihre Arbeit als sinnvoll, das sind 20 Prozentpunkte weniger als im weltweiten Durchschnitt.“

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  • Vorwort des Herausgebers

    1 Die große Resignation: Was wir zurücklassen

    2 Neues erfinden: Was wir uns wünschen

    3 Was wir brauchen: Gebrauchsanleitung für Utopien

    Anmerkungen

    Dank

    Die Autorin

    Impressum