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Ich hab dich im Gefühl Roman | Berührender Frauenroman mit Tiefgang: Die Geschichte von Joyce und Justin geht mitten ins Herz

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13,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.10.2022

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18,5/11,8/3,2 cm

Gewicht

330 g

Farbe

Melone / Champagner

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Thanks for the Memories

Übersetzt von

Christine Strüh

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-31286-8

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.10.2022

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18,5/11,8/3,2 cm

Gewicht

330 g

Farbe

Melone / Champagner

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Thanks for the Memories

Übersetzt von

Christine Strüh

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-31286-8

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

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  • darkiis_buechertipps

    aus Berlin

    4/5

    03.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Süße Geschichte, toller Schreibstil

    Es ist mein erstes Buch von der Autorin gewesen. Daher war ich sehr gespannt auf den Schreibstil und die Geschichte. Es hat mich von Anfang an abgeholt. Der Schreibstil war sehr flüssig, sodass ich nur durch die Seiten flog. Ich mochte die Geschichte um Joyce, ihren Vater und Justin sehr. Joyce hat etwas tragisches erlebt. Sie macht in dem Buch eine tolle Charakterentwicklung durch. Ihr Vater war mir von Anfang an sympathisch. Man merkte seine Gebrechlichkeit im Alter. Die beiden zusammen wirkluch eine tolle Familie. In der Mitte des Buches wurde es ein wenig langatmig, da es viele Situationen gab, wo Justin und Joyce hätten aufeinander treffen können und reden oder sich vorstellen. Aber zum Ende hin war ich wieder Feuer und Flamme und habe beiden hinterher gefiebert und mitgetrauert. Ein schönes Buch der Autorin. Ich freue mich schon auf mehr von ihr.

  • Nina

    aus Landshut

    4/5

    06.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Tiefgründig, aber ich hätte mir ein romantischeres Ende gewünscht

    Tief und bewegend. Joyce habe ich wirklich ins Herz geschlossen. Bei Justin war ich mir zum Schluss nicht mehr so sicher. Auch wenn seine Reaktion am Ende doch realitätsnah war, störte sie leider die Romantik und das Buch endete für mich leider nicht ganz so wie gewünscht und hat dann doch aus einem 5 Sterne Buch, ein 4 Sterne Buch gemacht - Was ja noch immer eine Leseempfehlung ist! :-)

  • Bewertung

    3/5

    06.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Nur knapp einen Unfall überlebt...

    Nur knapp einen Unfall überlebt hat, krempelt Joyce ihr komplettes Leben um. Justin achtet nach seiner Scheidung wieder mehr auf sich. Bei einer zufälligen Begegnung, haben sie das Gefühl sich zu kennen. Sie begegnen sich ständig, ganz zufällig. Finden sie einen Weg zueinander?

  • Bewertung

    2/5

    23.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Mehr erhofft

    In „Ich hab dich im Gefühl“ kommt Cecelia Aherns sonst sehr guter Schreibstil nicht wirklich hervor. Der Plot ist interessant, aber dann leider sehr oberflächlich und vorausschauend beschrieben. Unwichtige Szenen werden viel zu lang und teilweise unrealistisch kindlich wiedergegeben. So schade, hatte mich nach „Alle Farben meines Lebens“ so sehr auf das Buch gefreut.

  • Bewertung

    aus Mülheim

    2/5

    11.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    ein etwas anderes Blutsband

    Eine kleine Blutspende, mehr nicht. Und doch stellt sie das Leben von Justin und Joyce komplett auf den Kopf. Beide sind in verschiedenen Stufen ihres Lebens. Justin ist Gastdozent in Dublin und hat sich eigentlich nur schweren Herzens dazu überreden lassen Blut zu spenden. Joyce hat einen schweren Unfall hinter sich und versucht ins Leben zurückzufinden. Doch plötzlich geschehen seltsame Dinge; sie versteht Sprachen die sie nie gelernt hat, kann auf Wissen zugreifen dass ihr bisher unbekannt war und erinnert sich an Dinge die sie nicht erlebt hat. Und als Joyce und Justin aufeinandertreffen spüren sie eine Vertrautheit die sich nicht erklären lässt. Im Grunde sagt der Klapptext alles aus, was man über das Buch wissen muss. Eigentlich kann sich jeder mehr oder weniger denken, wohin die Geschichte führt bzw. was sie für einen Hintergrund hat. Aber das ist ja an sich nicht schlimm, auch ein Buch mit einer vorhersehbaren Entwicklung/Ende kann spannend/gut sein. Was dieses Buch jedoch angeht war das meiner Meinung nicht der Fall. Ich fand das Buch einfach zu viel. Zuviel Eindrücke, zuviel Input, zuviel Geschehnisse aber zu wenig Inhalt. Mit Joyce konnte ich mich überhaupt nicht anfreunden. Es ist mir unglaublich schwer gefallen mit ihr Mitleid zu haben, trotz des Schicksalsschlags den sie durchmachen musste. Aber oft war sie mir einfach zu forsch und blind für ihre Umwelt. Grade die Art, wie sie mit ihrem Vater umgegangen ist, hat mir für diesen unglaublich leid getan. Mal hat sie ihn aus dem nichts gedrängt bzw. fast schon genötigt, etwas mit ihr zu unternehmen und ihn aus seinem Alltag/seiner Sicherheit rausgerissen und im nächsten Augenblick hat sie ihn einfach stehen gelassen und ist ihren eigenen Kopf nachgegangen. Ich hatte oft den Eindruck dass sie all den Druck, den sie sich anderen gegenüber nicht traut zu zeigen, einfach an ihrem Vater auslässt. Und auch bei Justin fand ich es schwer Sympathie zu empfinden. Ich verstehe, dass er mit der Trennung und dem Umzug und den schwierigen Familienverhältnissen keine leichte Zeit durchmacht aber sein Verhalten war halt irgendwie total oft das eines bockigen Teenagers der schmollt weil es nicht nach seinen Bedürfnissen läuft. Egal ob gegenüber seinem Bruder, seiner Schwägerin, seiner Tochter, seiner Ex-Frau oder oder oder... Die "Verbindung", die die beiden aufgrund der Blutspende hatten war eine eigentlich interessante Idee, die ja schon oft aufgegriffen wurde. Aber ich fand, dass man sie ein wenig zu dick aufgetragen hat. Es war je praktisch schon so, als hätte man Joyce einen Teil von Justins Gehirn gegeben. Ich konnte mich nicht mit anfreunden. Insgesamt kann ich also nur sagen, dass mich das Buch nicht überzeugt hat.

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