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Das kommt von oben, da können wir nichts machen! Wenn Ehrlichkeit und Gerechtigkeit nicht zählen.

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.08.2022

Verlag

Tredition

Seitenzahl

200

Maße (L/B/H)

19,6/12,5/1,9 cm

Gewicht

315 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-347-69030-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.08.2022

Verlag

Tredition

Seitenzahl

200

Maße (L/B/H)

19,6/12,5/1,9 cm

Gewicht

315 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-347-69030-1

Herstelleradresse

tredition
Heinz-Beusen-Stieg 5
22926 Ahrensburg
DE

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  • Ines Zappen

    aus Genthin

    5/5

    29.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nicht alles, was von oben vorgesehen wird, ist sinnvoll und vor allem muss es nicht hingenommen werden.

    Nicht alles, was von oben vorgegeben wird, ist sinnvoll und vor allem muss es nicht hingenommen werden. - "Wenn Ehrlichkeit und Gerechtigkeit nicht zählen." - Das Buch erzählt aus dem Leben des Autors. Das ist eine sehr interessante, fesselnde und spannende Biografie, die sich wirklich lohnt zu lesen, denn resignieren ist keine Lösung. Wir sollten alle Nachdenken und für unsere Überzeugung alle eintreten. Ich teile die Meinung des Autors Andreas Koch zur Politik, zur Gesellschaft und zur Gesundheit. Wir alle streben nach Anerkennung und Gleichberechtigung. Das ist ein absolut ehrliches, mutiges und charakterstarkes Buch. Definitiv ein Wachrüttler für uns alle. Tolle Leseempfehlung. Lesen ! Und Nachdenken !!! Nicht den Kopf in den Sand strecken. Auch ich bin nicht mit dem Strom mitgeschwommen und habe mich ihm entgegen gesetzt.

  • Bewertung

    5/5

    20.12.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lesen und nachmachen!

    „Das kommt von oben, da können wir nichts machen!“ ist nicht nur eine interessante und spannende Autobiografie, sondern auch eine Kritik an unserer bürokatiehörigen Gesellschaft. Vieles wird hingenommen, auf „die da oben“ geschoben und für eigenes Engagement ist man oft zu phlegmatisch. Zum Teil erkenne ich mich selbst im Klappentext, deswegen hat mich das Buch angesprochen. Die Biografie selbst ist schon interessant und lebendig erzählt. Der Schreibstil liest sich sehr flüssig, abwechslungsreich und spannend. Auch der Humor kommt nicht zu kurz. In kleinen Anekdoten und sehr persönlichen Erlebnissen werden die Missstände in der Polizeiausbildung aber auch in der Gastronomie detailliert aufgedeckt. Die aufschlussreichen Ausführungen über die Polizeiausbildung öffnen einem die Augen, auch wenn ich einiges, wie z.B. die Beurteilungssystematik schon von einem Bekannten kannte. So fühlte ich mich bestätigt, bzw. kann die Aussagen des Autors bestätigen, dass hier einiges zu kritisieren und zu hinterfragen ist. Man muss aber den Mut dazu aufbringen, nicht alles, was von oben kommt, einfach hinzunehmen. Der Autor schafft es nicht nur, diesen Mut aufzubringen, sondern auch, den Lesern dabei mitzunehmen und zu aktivieren. Ein empfehlenswertes Buch für mehr Eigenverantwortung und Engagement nicht nur im Berufsleben. Wir können etwas bewegen!

  • Olivia Grove

    5/5

    04.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gesellschaftskritischer Wachrüttler – smart & unterhaltsam

    "Wenn Ehrlichkeit und Gerechtigkeit nicht zählen" heißt der Untertitel und genau das beleuchtet der Autor anhand seiner Lebensgeschichte und hält der Gesellschaft einen Spiegel vor. Dabei zeigt er auf, dass gewisse Institutionen zu viel Macht haben und uns Menschen in eine bestimmte Richtung drücken. Andreas Koch schießt mit seinem scharfzüngigen Humor spitze Pfeile auf unser momentanes System. Besonders bemerkenswert und interessant finde ich seine Berichte über die Ausbildung in der Polizeischule, den Arbeitsalltag mitsamt Problemen und sein Studium. In seinen Texten offenbart er einige bedenkliche Dinge des Systems, z. B. die Beurteilungssystematik der Polizei. Da seine Ausführungen emotional berührend und nachvollziehbar sind, kann ich seine Geschichte äußerst gut nachempfinden. Außerdem ist es sehr mutig und unfassbar wichtig zugleich, dass Andreas seine persönliche Meinung zu brisanten Themen einfließen lässt. Ich denke, damit möchte er die Leserschaft aufrufen, einfach mal anzufangen, selbständig zu denken und eigene Entscheidungen zu treffen. Insgesamt ist "Das kommt von oben, da können wir nichts machen!" unfassbar vielseitig, realistisch und spannend noch dazu. Dieser gesellschaftspolitische Wachrüttler wird mit Sicherheit polarisieren und kontrovers diskutiert werden – ich kann es kaum erwarten, hautnah dabei zu sein. Eine Leseempfehlung für jeden unabhängigen Denker.

  • Heather_H

    2/5

    16.01.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hatte mir etwas anderes erhofft

    *MEINE MEINUNG* Der Autor lässt die Leser an seinem Leben teilhaben, beschreibt seine Laufbahn bei der Polizei und welche Gründe ihn letztlich dazu bewogen, dieser den Rücken zu kehren. Außerdem lässt er sich zur Politik im Allgemeinen und zur Corona-Pandemie im Besonderen aus, beschreibt Zustände, die aus seiner Sicht nicht tragbar sind, und welche unüberwindbare Hürde die Bürokratie manchmal darstellt. Ich fand das Buch insgesamt sehr negativ. Es kam mir weniger vor wie eine Autobiografie, sondern mehr wie eine Abrechnung mit der Polizei, Behörden und Politik. Er schildert zwar auch manche positive Erlebnisse bei der Polizei, größtenteils aber beschreibt er Situationen, in denen er sich gegängelt, bevormundet und systematisch benachteiligt fühlte. Den titelgebenden Satz habe er so oft gehört, beschreibt aber keine einzige Szene, in der dieser Satz fiel. Stattdessen fühlt er sich benachteiligt, denn "die Mama mit dem mittlerweile schulpflichtigen Kind darf halbe Tage machen, aber der ledige Andreas darf zur Belohnung für seine Halbtagstätigkeit und auf Dauer das Kellerkind mimen." Dass das schulpflichtige Kind vermutlich mittags nach Hause kommt und der Mama gar nichts übrig bleibt als halbtags zu arbeiten; es außerdem in meinen Augen sehr positiv ist, dass hier Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglicht wird, hat auf der Waagschale natürlich nichts zu suchen. Nach einer mehrjährigen Fortbildung und einer Stelle, auf der er kreuzunglücklich war, kehrt er in seine neue alte Dienststelle zurück, stellt aber fest: "Was ist bloß aus der guten, alten Polizei geworden, bei der und für die ich so gerne gearbeitet habe?" Den Eindruck, dass er gerne bei der Polizei gearbeitet hat, hatte ich im ganzen Buch nicht. Zwar beschreibt er auch Anekdoten und Erfolge, aber für mich überwogen ganz klar negative Schilderungen. So beschreibt er auch, wie er neben und nach dem Polizeidienst, zusammen mit seiner Lebensgefährtin, in der Gastronomie immer wieder gegen bürokratische Hürden läuft und mit Menschen zu tun hat, die egoistisch und eigennützig handeln und ihn damit immer wieder vor Probleme stellen. So setzt es sich im Buch weiter fort, und als er in den letzten Kapiteln zu einem Rundumschlag gegen die Politiker und Politik, ausholt, das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu Corona-Maßnahmen als "Farce" bezeichnet, namentlich den "Pandemie-Onkel Lauterbach, der sich in seiner Rolle des großen Mahners und Propheten gut gefällt" verurteilt sowie den Medien einseitige Berichterstattung nicht nur in Bezug auf die Pandemie vorwirft, ist für mich das Fass übergelaufen. Klar darf eigene Meinung in einer Biografie stattfinden, aber in dem Maße, wie hier aus subjektiven Erfahrungen und einzelnen Vorkommnissen ein Systemversagen skizziert wird, konnte ich nicht nachvollziehen, auch wenn ich in einzelnen Punkten der gleichen Meinung bin wie der Autor. Er hebt seine positiven Eigenschaften Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit und Geradlinigkeit immer wieder hervor, aber Empathie habe ich in diesem Buch häufig vergeblich gesucht. *FAZIT* Für mich ist dies weniger eine Autobiografie, ich hatte vielmehr den Eindruck, als sei dies eine Abrechnung mit der Polizei und Behörden, der Politik und manchen Menschen im Speziellen. Damit konnte mich das Buch leider nicht überzeugen.

  • Bewertung

    5/5

    04.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein ehrliches und mutiges Buch

    In diesem Buch beschreibt der Autor, Andreas Koch, sein bisheriges Leben, seine Erfahrungen und verschiedene berufliche Stationen.  Mir hat das Buch wahnsinnig gut gefallen. Fantastisch und sehr interessant finde ich wie er über die Ausbildung in der Polizeischule schreibt. Seine Erlebnisse während des Studiums und der Alltag in der Institution - Polizei. Der Schreibstil gefällt mir wirklich sehr gut und ich liebe seine flüssige und schöne Art zu schreiben.  Man kann und will dieses Buch einfach nicht weglegen. Mich hat das Buch von der ersten bis zur letzten Seite begeistert und fasziniert. Auch das Buchcover finde ich einfach nur genial und passt perfekt zum Buch. Der Autor zeigt aber auch auf, wie es in der Gesellschaft zugeht und so eine Ehrlichkeit wie der Autor sie hat, gibt es nur sehr selten.  Ich habe viel nachgedacht und auch viel gelernt.  Ich zolle  den höchsten Respekt vor Andreas Koch und danke ihm für dieses ehrliche und mutige Buch. Es stimmt, man wählt irgendwann automatisch den leichteren Weg und akzeptiert alles "von oben ". Für mich persönlich, hat hier der Autor wirklich aufgezeigt, wie es doch anders besser wäre - für jeden persönlich. Mir gefällt diese "Art" und Charaktereigenschaft des Autors.  Aber es hat ja auch Konsequenzen und das zu akzeptieren..ist auch ein guter Weg für die Seele. Ich persönlich habe auch jahrelang diese "Obrigkeit " in genau dieser Institution akzeptiert.  Und es hat mir nicht gut getan und daher danke ich hier wirklich sehr dem Autor. Auch bei vielen anderen Themen zeigt Andreas Koch kritisch auf und auch das unsere derzeitige Gegenwart betrifft. Er schreibt nicht nur sehr persönlich sondern auch mit viel Emotionen und mit viel Spannung. Ich habe für mich sehr viel gelernt durch dieses Buch und werde auch ab jetzt meine Ziele wirklich umsetzen. Dieses Buch ist eine Pflichtlektüre für jeden der bereit ist endlich nachzudenken und auch aufzuwachen. Daher von mir auf jeden Fall fünf Sterne und eine absolute Leseempfehlung. 

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