Produktbild: Zwielicht 17

Zwielicht 17

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

1 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

05.07.2022

Herausgeber

Michael Schmidt + weitere

Verlag

Epubli

Seitenzahl

284

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/1,6 cm

Gewicht

390 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7565-1103-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

1 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

05.07.2022

Herausgeber

Verlag

Epubli

Seitenzahl

284

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/1,6 cm

Gewicht

390 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7565-1103-7

Herstelleradresse

epubli
Köpenicker Str. 154a
10997 Berlin
Deutschland
Email: kontakt@epubli.de
Url: www.epubli.de
Telephone: +49 30 25559540

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  • ech

    aus Bochum

    4/5

    10.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungenes Horrormagazin mit…

    Gelungenes Horrormagazin mit 15 abwechslungsreichen Geschichten und 2 interessanten Artikeln In der inzwischen bereits 17. Ausgabe der Reihe Zwielicht haben die beiden Herausgeber Achim Hildebrand und Michael Schmidt erneut eine abwechslungsreiche Sammlung an Kurzgeschichten und Artikeln aus den Bereichen Horror und phantastische Literatur zusammengestellt. In insgesamt 15 Kurzgeschichten wird ein gelungener Querschnitt der Möglichkeiten, den dieses Genre bietet, abgebildet, so dass jeder Liebhaber hier die eine oder andere Geschichte ganz nach seinem Geschmack finden sollte. Darunter befinden sich nicht nur neue Geschichten, sondern auch ein paar ältere Beiträge, die aber kein bisschen angestaubt rüberkommen. Meine persönlichen Favoriten waren die Geschichten von Christian Blum, Erik Hauser, Tobias Lagemann und Karin Reddemann. Aber auch die übrigen Geschichten konnten mich gut unterhalten, echte Ausreißer nach unter gab es hier für mich nicht. Neben den Geschichten befinden sich in dem Buch noch zwei Essays. Zum einen beschäftigt sich Achim Hildebrand in seiner Reihe „Legenden des Kannibalismus“ mit dem wahren Fall der Donner Party aus der amerikanischen Pioniergeschichte und zum anderen bietet Karin Reddemann in ihrem Beitrag eine Filmbesprechung, einen Buchtipp und einen ziemlich harten True Crime Fall. Abgerundet wird das Ganze noch durch eine Auflistung der in den Jahren 2020/2021 mit dem Vincent-Preis ausgezeichneten Büchern und Kurzgeschichten aus dem Bereich des Horrors und der unheimlichen Phantastik. Auch weitere Informationen zu den an diesem Buch beteiligten Autoren dürfen natürlich nicht fehlen. Auch mein inzwischen drittes Buch aus der Zwielicht-Reihe konnte mich wieder gut unterhalten und wird mit Sicherheit nicht mein letztes bleiben.

  • ech

    aus Bochum

    4/5

    10.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungenes Horrormagazin mit 15 abwechslungsreichen Geschichten und 2 interessanten Artikeln

    In der inzwischen bereits 17. Ausgabe der Reihe Zwielicht haben die beiden Herausgeber Achim Hildebrand und Michael Schmidt erneut eine abwechslungsreiche Sammlung an Kurzgeschichten und Artikeln aus den Bereichen Horror und phantastische Literatur zusammengestellt. In insgesamt 15 Kurzgeschichten wird ein gelungener Querschnitt der Möglichkeiten, den dieses Genre bietet, abgebildet, so dass jeder Liebhaber hier die eine oder andere Geschichte ganz nach seinem Geschmack finden sollte. Darunter befinden sich nicht nur neue Geschichten, sondern auch ein paar ältere Beiträge, die aber kein bisschen angestaubt rüberkommen. Meine persönlichen Favoriten waren die Geschichten von Christian Blum, Erik Hauser, Tobias Lagemann und Karin Reddemann. Aber auch die übrigen Geschichten konnten mich gut unterhalten, echte Ausreißer nach unter gab es hier für mich nicht. Neben den Geschichten befinden sich in dem Buch noch zwei Essays. Zum einen beschäftigt sich Achim Hildebrand in seiner Reihe „Legenden des Kannibalismus“ mit dem wahren Fall der Donner Party aus der amerikanischen Pioniergeschichte und zum anderen bietet Karin Reddemann in ihrem Beitrag eine Filmbesprechung, einen Buchtipp und einen ziemlich harten True Crime Fall. Abgerundet wird das Ganze noch durch eine Auflistung der in den Jahren 2020/2021 mit dem Vincent-Preis ausgezeichneten Büchern und Kurzgeschichten aus dem Bereich des Horrors und der unheimlichen Phantastik. Auch weitere Informationen zu den an diesem Buch beteiligten Autoren dürfen natürlich nicht fehlen. Auch mein inzwischen drittes Buch aus der Zwielicht-Reihe konnte mich wieder gut unterhalten und wird mit Sicherheit nicht mein letztes bleiben.

  • rewareni

    aus wien

    4/5

    16.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Der Horror kommt auf leisen Sohlen

    In der Taschenbuchausgabe ,, Zwielicht 17“ entführen die Herausgeber Achim Hildebrand und Michael Schmidt in gewohnter Weise ihre Leser in eine Welt, wo Horror, Science Fiction und Gänsehautgefühl vorprogrammiert sind. 15 Geschichten laden dazu ein, sich entführen zu lassen auf eine geheimnisvolle Insel oder Zeuge zu werden, wie sich eine verlassene Frau an ihrem Mann rächt. Aber auch der Gedanke, dass Dinge nicht immer dem Menschen wohl gesonnen sind können schon ein mulmiges Gefühl beim Lesen auslösen, aber mehr noch, wenn man plötzlich einem Dämonen gegenüber steht. Wie immer in einer Kurzgeschichtensammlung findet man als Leser seine Lieblingsgeschichten, die einen begeistern, wo vor allem wieder einmal der verstorbene Autor Algernon Blackwood zeigt, dass man nur mit Bildern, die im Kopf entstehen, den Leser unterhalten kann. Am Ende findet man auch hier wieder spannende Artikel, die den Band gut ausklingen lassen. Das Titelbild von Björn Ian Craig ist ebenfalls wieder einmal gut gelungen und man freut sich als Leser, wenn man in die Welt des Horrors eintauchen kann.

  • rewa

    aus wien

    4/5

    16.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    In der Taschenbuchausgabe ,,…

    In der Taschenbuchausgabe ,, Zwielicht 17“ entführen die Herausgeber Achim Hildebrand und Michael Schmidt in gewohnter Weise ihre Leser in eine Welt, wo Horror, Science Fiction und Gänsehautgefühl vorprogrammiert sind. 15 Geschichten laden dazu ein, sich entführen zu lassen auf eine geheimnisvolle Insel oder Zeuge zu werden, wie sich eine verlassene Frau an ihrem Mann rächt. Aber auch der Gedanke, dass Dinge nicht immer dem Menschen wohl gesonnen sind können schon ein mulmiges Gefühl beim Lesen auslösen, aber mehr noch, wenn man plötzlich einem Dämonen gegenüber steht. Wie immer in einer Kurzgeschichtensammlung findet man als Leser seine Lieblingsgeschichten, die einen begeistern, wo vor allem wieder einmal der verstorbene Autor Algernon Blackwood zeigt, dass man nur mit Bildern, die im Kopf entstehen, den Leser unterhalten kann. Am Ende findet man auch hier wieder spannende Artikel, die den Band gut ausklingen lassen. Das Titelbild von Björn Ian Craig ist ebenfalls wieder einmal gut gelungen und man freut sich als Leser, wenn man in die Welt des Horrors eintauchen kann.

  • Christian1977

    aus Leipzig

    4/5

    22.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ob klassische Schauergeschicht…

    Ob klassische Schauergeschichte, zeitgenössisches Psychogramm eines Serienkillers oder modernster Science Fiction-Horror - das deutsche Horrormagazin "Zwielicht" liefert in seiner 17. Ausgabe eine umfassende und bunte Mischung aus deutscher und internationaler Genre-Literatur. Dabei sticht zunächst das wirklich sensationelle Cover des Schweizers Björn Ian Craig ins Auge. Mit einer gehörigen Portion Retrocharme spielt es so gruselig mit den Urängsten eines Kindes, wie es zuletzt vielleicht Blind Guardian in ihrem denkwürdigen Video zu "Mr. Sandman" gelang. Oder der genialen TV-Verfilmung von "Stephen Kings Es", gegen die der zweiteilige Kino-Blockbuster "Es" von Andrés Muschietti trotz modernster Special Effects nicht einmal ansatzweise anstinken konnte. Mit Christian Blums "Arsénique" gelingt dem Zwielicht dann auch ein gelungener Einstieg mit einem Ausflug ins Metal-Genre. Zwar nicht zu den bereits angesprochenen Blinden Gardinen, dafür aber zur charismatischen Titelheldin, die ihren mehrstimmigen Gesang auf ganz eigene Art und Weise einzusetzen vermag. Insgesamt warten auf die Leserschaft 15 Geschichten, die sich sowohl stilistisch, als auch thematisch stark voneinander unterscheiden. Dass es bei einer solch umfassenden Anthologie dabei auch recht deutliche Qualitätsunterschiede gibt, scheint unvermeidlich. Während beispielsweise Algernon Blackwoods "Traumpfade" von 1911 auch sprachlich traumwandlerisch sicher daherkommen, verlieren sich einige wenige zeitgenössische Geschichten in einem Wust aus Genreklischees und Groschenroman-Flair. Zum Glück bilden letztere die eindeutige Minderheit. Das größte Verdienst des Magazins ist ohnehin die unermüdliche und unglaublich liebevolle Recherche, mit der eher vergessene Autor:innen wie eben Blackwood, Arthur Machen oder Maurice Level wieder ins Zwielicht gerückt werden. Auf dem dazugehörigen Blog der Herausgeber Michael Schmidt und Achim Hildebrand finden sich nicht nur schier unfassbar umfangreiche Übersichten zu den genannten Schrifsteller:innen, sondern auch äußerst informative Interviews mit den Übersetzer:innen oder Autor:innen der Anthologie. Ein Blick auf defms.blogspot.com lohnt sich als Ergänzung zur Lektüre also ungemein. Dort wird man nicht nur feststellen, dass mittlerweile sogar schon "Zwielicht 18" erschienen ist, sondern dass es auch diverse Sonderveröffentlichungen - wie eben zu Algernon Blackwood - gibt. Etwas irreführend ist in meinen Augen übrigens die Bezeichnung "Horrormagazin", denn "Zwielicht 17" kommt eher wie eine klassische Anthologie daher. Zwar gibt es am Ende der 15 Stories noch zwei Artikel mit Bezug zum Horrorgenre, doch auch hier hält sich der Einsatz von Bildern stark in Grenzen. Da sich der Titel aber in mittlerweile 18 Ausgaben bewährt hat, wird er wahrscheinlich nur noch Neueinsteiger:innen wie mich überraschen. Insgesamt bietet "Zwielicht 17" über seine 280 Seiten eine unterhaltsame und gruselige Atmosphäre, die man mit wenigen Ausnahmen durchaus am Stück genießen kann. Für diejenigen Leser:innen, die dem klassischen Horrorgenre in den letzten Jahren vielleicht abhanden gekommen sind, empfehle ich vor allem die Geschichten, die sich nicht um Genregrenzen scheren und dabei sowohl sprachlich, als auch inhaltlich überraschen. Hier seien als Lesetipps neben den mehrfach erwähnten "Traumpfaden" von Algernon Blackwood vor allem auch Arthur Machens "Folter" von 1924, Maurice Levels "Babel" von 1910 und von den zeitgenössischen Geschichten Torsten Scheibs "Ein besonderes Näschen" zu empfehlen.

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