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Algernon Blackwood

Algernon Blackwood wurde 1869 in Shooter’s Hill am Rande Londonds geboren und starb im Dezember 1951. Kaum volljährig geworden, wanderte er nach Kanada und später in die USA aus, verdiente seinen Lebensunterhalt mit allen möglichen Jobs. 1899 kehrte er nach England zurück. Sein literarisches Schaffen ist einerseits von seinen zahlreichen, oft längeren Reisen quer durch Europa bestimmt, andererseits von seinem tiefen Interesse am Übersinnlichen und Okkulten, an Natur- und Elementargeistern. Deshalb wurde er im Jahr 1900 Mitglied im berühmten „Hermetic Order of the Golden Dawn“. Erst nach seinem Tod wurde Algernon Blackwood der ihm gebührende Rang zuteil als herausregendem Vertreter der sogenannten fantastischen Literatur. Er hinterließ ein umfangreiches Werk von ungefähr 200 Kurzgeschichten, einigen Romanen und Novellen. Die Erzählung „Die Weiden“ aus dem Jahr 1907 zählt zu seinen Meisterstücken.

Der Wendigo von Algernon Blackwood

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Der Wendigo
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Uebersetzung der Kurzgeschichte 'The Wendigo' von Algernon Blackwood, publiziert im Jahre 1910 in seinem Buch 'The Lost Valley and Other Strories'.
Blackwood war ein englischer Autor, Esoteriker und Theosoph. Als Autor ist er für zahlreiche unheimliche Kurzgeschichten bekannt.
Wendigo ist der Name eines daemonischen Wesens aus der indianischen Kultur und kommt seit Urzeiten in entsprechenden Erzaehlungen vor. Er ist ein "Menschenfresser" und boesartiger Geist, der die Menschen in den Wahnsinn treibt und selbst zu Kannibalen macht. Sein Aufenthaltsraum sind besonders die großen, dunklen Waelder. Ausdauernd und hartnaeckig verfolgt er Wanderer und Jaeger, wenn die Dunkelheit hereinbricht, um sie dann zu ueberfallen.

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