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Produktbild: Caravaggios Schatten
Band 2
Artikelbild von Caravaggios Schatten
Bernhard Jaumann

1. Caravaggios Schatten

Caravaggios Schatten

Gesprochen von
5
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Martin Kautz

Spieldauer

9 Stunden und 45 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

10.06.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

182

Verlag

MP Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

4066004460826

Beschreibung

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Gesprochen von

Martin Kautz

Spieldauer

9 Stunden und 45 Minuten

Abo-Fähigkeit

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Erscheinungsdatum

10.06.2022

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Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

182

Verlag

MP Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

4066004460826

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Nachdem ich Bernhard Jaumanns…

sleepwalker am 19.10.2021

Bewertungsnummer: 2997554

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem ich Bernhard Jaumanns „Der Turm der blauen Pferde“ gelesen hatte, habe ich mich auf die Fortsetzung dieser sehr speziellen Krimireihe gefreut. Mit „Caravaggios Schatten“ hat der Verfasser einen meiner Meinung nach zwar nicht ganz so guten und packenden Kunst-Krimi wie den Vorgänger abgeliefert, aber dennoch ein lesbares und unterhaltsames Buch. Alban Posselt teilte sich vor 25 Jahren mit dem Kunstdetektiv Rupert von Schleewitz im Internat ein Zimmer. Plötzlich taucht er durch ein Ehemaligentreffen wieder in Ruperts Leben auf und lädt ihn zu einem Besuch der Gemäldegallerie von Schloss Sanssouci ein. Unvermittelt zieht Alban ein Messer und sticht auf Caravaggios Gemälde „Der ungläubige Thomas“ ein. Er wird verhaftet, das Bild soll restauriert werden. Aber noch auf dem Weg zum Restaurator wird es ge-„artnappt“, also gegen Lösegeld entführt. Bei den Ermittlungen, die Rupert in seine Jugend- und Internatszeit zurückführen, stehen ihm wie schon im ersten Band Klara und Max zur Seite. Und mit ihnen befindet sich die Leserschaft unversehens in einem Strudel aus Ereignissen rund um Kunst und Verbrechen. Was hat die Zeit im Internat mit der Tat zu tun? Und welche Rolle spielt eigentlich Klaras an Parkinson erkrankter Vater wieder? Die Geschichte an sich fand ich etwas sehr konstruiert und die Handlung wechselte zwischen belanglos und hochspannend hin und her und auch sonst zeigt der Krimi ein paar Schwächen. Dennoch schaffte der Autor es, mich über lange Strecken zu fesseln und ich war wirklich gespannt auf die Auflösung. Die zahlreichen Ermittlungsansätze brachten mich auf jeden Fall zum Mitraten und Mitfiebern, vor allem durch das Katz-und-Maus-Spiel mit den Bilderdieben und der ständig aufflammenden Frage, was denn Albans und damit auch Ruperts Vergangenheit im Internat mit der Messer-Attacke auf das Bild zu tun hat. Sprachlich ist das Buch bodenständig und eher schlicht, die Charaktere sind auch eher flach und oberflächlich beschrieben. Höchstens bei der Darstellung von Klaras Vater Ivanovic und des Detektei-Mitarbeiters Max konnte der Autor bei mir punkten, eigentlich schaffen es auch nur die beiden wenigstens ein bisschen dreidimensional zu wirken. Der Verfasser scheint den Fall und seine Lösung eher in den Mittelpunkt zu stellen als die Ermittler, was ich ziemlich schade finde, weil da meiner Meinung nach nicht das gesamte Potential ausgeschöpft wurde. Und irgendwie gerät Rupert von Schleewitz trotz seines direkten Bezugs zum Fall sehr an den Rand der Ermittlungen. Die Hauptrollen spielen in diesem Buch ganz eindeutige andere, nicht zuletzt das Gemälde von Caravaggio, über das der Leser sehr viel erfährt. Ich habe das Buch auf jeden Fall gerne gelesen und war sehr gespannt auf die Auflösung, vor allem, weil ich über weite Strecken absolut keine Ahnung hatte, wohin die Geschichte führen würde. Von mir daher wegen der ab und zu langatmigen Beschreibungen und der im Großen und Ganzen eher unsympathischen Charaktere vier Sterne.

Nachdem ich Bernhard Jaumanns…

sleepwalker am 19.10.2021
Bewertungsnummer: 2997554
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem ich Bernhard Jaumanns „Der Turm der blauen Pferde“ gelesen hatte, habe ich mich auf die Fortsetzung dieser sehr speziellen Krimireihe gefreut. Mit „Caravaggios Schatten“ hat der Verfasser einen meiner Meinung nach zwar nicht ganz so guten und packenden Kunst-Krimi wie den Vorgänger abgeliefert, aber dennoch ein lesbares und unterhaltsames Buch. Alban Posselt teilte sich vor 25 Jahren mit dem Kunstdetektiv Rupert von Schleewitz im Internat ein Zimmer. Plötzlich taucht er durch ein Ehemaligentreffen wieder in Ruperts Leben auf und lädt ihn zu einem Besuch der Gemäldegallerie von Schloss Sanssouci ein. Unvermittelt zieht Alban ein Messer und sticht auf Caravaggios Gemälde „Der ungläubige Thomas“ ein. Er wird verhaftet, das Bild soll restauriert werden. Aber noch auf dem Weg zum Restaurator wird es ge-„artnappt“, also gegen Lösegeld entführt. Bei den Ermittlungen, die Rupert in seine Jugend- und Internatszeit zurückführen, stehen ihm wie schon im ersten Band Klara und Max zur Seite. Und mit ihnen befindet sich die Leserschaft unversehens in einem Strudel aus Ereignissen rund um Kunst und Verbrechen. Was hat die Zeit im Internat mit der Tat zu tun? Und welche Rolle spielt eigentlich Klaras an Parkinson erkrankter Vater wieder? Die Geschichte an sich fand ich etwas sehr konstruiert und die Handlung wechselte zwischen belanglos und hochspannend hin und her und auch sonst zeigt der Krimi ein paar Schwächen. Dennoch schaffte der Autor es, mich über lange Strecken zu fesseln und ich war wirklich gespannt auf die Auflösung. Die zahlreichen Ermittlungsansätze brachten mich auf jeden Fall zum Mitraten und Mitfiebern, vor allem durch das Katz-und-Maus-Spiel mit den Bilderdieben und der ständig aufflammenden Frage, was denn Albans und damit auch Ruperts Vergangenheit im Internat mit der Messer-Attacke auf das Bild zu tun hat. Sprachlich ist das Buch bodenständig und eher schlicht, die Charaktere sind auch eher flach und oberflächlich beschrieben. Höchstens bei der Darstellung von Klaras Vater Ivanovic und des Detektei-Mitarbeiters Max konnte der Autor bei mir punkten, eigentlich schaffen es auch nur die beiden wenigstens ein bisschen dreidimensional zu wirken. Der Verfasser scheint den Fall und seine Lösung eher in den Mittelpunkt zu stellen als die Ermittler, was ich ziemlich schade finde, weil da meiner Meinung nach nicht das gesamte Potential ausgeschöpft wurde. Und irgendwie gerät Rupert von Schleewitz trotz seines direkten Bezugs zum Fall sehr an den Rand der Ermittlungen. Die Hauptrollen spielen in diesem Buch ganz eindeutige andere, nicht zuletzt das Gemälde von Caravaggio, über das der Leser sehr viel erfährt. Ich habe das Buch auf jeden Fall gerne gelesen und war sehr gespannt auf die Auflösung, vor allem, weil ich über weite Strecken absolut keine Ahnung hatte, wohin die Geschichte führen würde. Von mir daher wegen der ab und zu langatmigen Beschreibungen und der im Großen und Ganzen eher unsympathischen Charaktere vier Sterne.

Das Geheimnis braucht die Dunkelheit

Gerhard S. aus Erlangen am 04.09.2021

Bewertungsnummer: 1561292

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Rupert gibt sich absolut tiefenentspannt. Aber hat er nicht etwas Gravierendes zu verheimlichen? Wartet nicht noch eine unangenehme Überraschung? Mehr Text? Jetzt ist gut.

Das Geheimnis braucht die Dunkelheit

Gerhard S. aus Erlangen am 04.09.2021
Bewertungsnummer: 1561292
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Rupert gibt sich absolut tiefenentspannt. Aber hat er nicht etwas Gravierendes zu verheimlichen? Wartet nicht noch eine unangenehme Überraschung? Mehr Text? Jetzt ist gut.

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Caravaggios Schatten

von Bernhard Jaumann

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Philipp Brandstötter

Thalia Linz – Landstraße

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5/5

Die Kunstdeketive in Berlin und München

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Rupert von Schleewitz ist zu Besuch eines alten Schulfreundes aus Internatszeiten in der Gemäldegallerie von Schloss Sanssouci. Nur Wiederwillig hat er sich zu diesem Besuch überreden lassen, da er eigentlich mit keinem seiner früheren Schulkammeraden mehr Kontakt hält. Bei der Besichtigung des Bildes "Der Ungläubige Thomas" von Caravaggio geschieht etwas völlig unerwartetes. Sein ehemaliger Schulkollege springt über die Absperrung und durchsticht mit einem Messer eine bestimmte Stelle des Gemäldes. Doch ist sein alter Zimmergenosse wirklich wahnsennig geworden oder steckt noch mehr dahinter? Die deutsche Presse stürzt sich auf den Fall zumal das Bild nur wenige Stunden , auf dem Transport zur Restaurierungsstelle, aus dem Transporter gestohlen wird. Nach kurzem Vernehmen wird von Schleewitz von der Polizei entlassen und begiebt sich auf direktem Weg in seine Kunstdedektei in München. Er möchte nicht in der Öffentlichkeit als ein Mittäter defamiert werden und kehrt vor seinem beiden Mitarbeitern Klara Ivanovic und Max Müller die Sache unter den Tisch. Als jedoch wenige Stunden später ein dubiöser Mann im abgetragenen Bussinness Anzug seine Dedektei betritt, wird der Fall doch persönlich. Nach zähen Verhandlungen gelingt es den Dreien Kontakt zu den Tätern aufzunehmen. Sie fordern jedoch ein beträchtliches Lösegeld welches von Schleewitz Auftraggeber nicht bereit sind zu zahlen. Sollte es hier jedoch nicht zu einer Einigung kommen ist nicht nur das letzte in Deutschland erhaltene Werk Caravaccios für immer verloren. Die Lösung des Falls liegt tief in seiner Vergangenheit und gräbt alte Lasten aus seiner Schulzeit auf die er eigentlich längst vergessen und verdrängt hat. Doch nur dadurch kann das Bild gerettet werden. Wie auch in Band 1 "Der Turm der blauen Pferde" erfährt man in Band 2 eine ganze Menge über die Arbeit von Kunstdetektiven. Oftmals bewegen sich diese in rechtlichen Grauzohnen und ohne die Absprache mit örtlichen Behörden wie der Polizei. Da es fast drei Jahre gedauert hat bis hier endlich ein Nachfolger erschiehen ist, habe ich zur Vorbereitung auch den ersten Teil nach langer Zeit erneut gelesen. Da dies direkt im Anschluss daran geschah vielen mir hier ein paar kleinere Unterschiede jedoch auf. Zum einen die Tatsache das beim Band 1 die Handlung an sich immer genau mit Datum versehen ist. Handlungsbogen eins startet 1945 und die reale zweite Zeit im Sommer 2017. Beides führt am Ende zusammen. Beim vorliegenden zweiten Teil wird darauf gänzlich verzichtet und alles ereigent sich (vermutlich) ein Jahr später, also im Herbst 2018. Aber es gibt noch andere Unterschiede. Ein Großteil davon spielt hier nicht in München und dem Umland davon, sondern in Berlin und angrenzenden Gebieten. Man muss hier also nicht zwingend den ersten Teil kennen. Auch wenn einzelne Nebenkaraktäre aus dem ersten Teil vorkommen. Die Handlung an sich ist auch etwas anders geschrieben, manche Teile hätten man abkürzen können da sie für den Fall an sich nicht relevant sind. Daführ erfährt man viel aus von Schleewitz Kindheit und Jugend wohingegen seine beiden Mitstreiter Klara Ivanovic und Max Müller ziemlich blass bleiben.
  • Philipp Brandstötter
  • Buchhändler/-in

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5/5

Die Kunstdeketive in Berlin und München

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Rupert von Schleewitz ist zu Besuch eines alten Schulfreundes aus Internatszeiten in der Gemäldegallerie von Schloss Sanssouci. Nur Wiederwillig hat er sich zu diesem Besuch überreden lassen, da er eigentlich mit keinem seiner früheren Schulkammeraden mehr Kontakt hält. Bei der Besichtigung des Bildes "Der Ungläubige Thomas" von Caravaggio geschieht etwas völlig unerwartetes. Sein ehemaliger Schulkollege springt über die Absperrung und durchsticht mit einem Messer eine bestimmte Stelle des Gemäldes. Doch ist sein alter Zimmergenosse wirklich wahnsennig geworden oder steckt noch mehr dahinter? Die deutsche Presse stürzt sich auf den Fall zumal das Bild nur wenige Stunden , auf dem Transport zur Restaurierungsstelle, aus dem Transporter gestohlen wird. Nach kurzem Vernehmen wird von Schleewitz von der Polizei entlassen und begiebt sich auf direktem Weg in seine Kunstdedektei in München. Er möchte nicht in der Öffentlichkeit als ein Mittäter defamiert werden und kehrt vor seinem beiden Mitarbeitern Klara Ivanovic und Max Müller die Sache unter den Tisch. Als jedoch wenige Stunden später ein dubiöser Mann im abgetragenen Bussinness Anzug seine Dedektei betritt, wird der Fall doch persönlich. Nach zähen Verhandlungen gelingt es den Dreien Kontakt zu den Tätern aufzunehmen. Sie fordern jedoch ein beträchtliches Lösegeld welches von Schleewitz Auftraggeber nicht bereit sind zu zahlen. Sollte es hier jedoch nicht zu einer Einigung kommen ist nicht nur das letzte in Deutschland erhaltene Werk Caravaccios für immer verloren. Die Lösung des Falls liegt tief in seiner Vergangenheit und gräbt alte Lasten aus seiner Schulzeit auf die er eigentlich längst vergessen und verdrängt hat. Doch nur dadurch kann das Bild gerettet werden. Wie auch in Band 1 "Der Turm der blauen Pferde" erfährt man in Band 2 eine ganze Menge über die Arbeit von Kunstdetektiven. Oftmals bewegen sich diese in rechtlichen Grauzohnen und ohne die Absprache mit örtlichen Behörden wie der Polizei. Da es fast drei Jahre gedauert hat bis hier endlich ein Nachfolger erschiehen ist, habe ich zur Vorbereitung auch den ersten Teil nach langer Zeit erneut gelesen. Da dies direkt im Anschluss daran geschah vielen mir hier ein paar kleinere Unterschiede jedoch auf. Zum einen die Tatsache das beim Band 1 die Handlung an sich immer genau mit Datum versehen ist. Handlungsbogen eins startet 1945 und die reale zweite Zeit im Sommer 2017. Beides führt am Ende zusammen. Beim vorliegenden zweiten Teil wird darauf gänzlich verzichtet und alles ereigent sich (vermutlich) ein Jahr später, also im Herbst 2018. Aber es gibt noch andere Unterschiede. Ein Großteil davon spielt hier nicht in München und dem Umland davon, sondern in Berlin und angrenzenden Gebieten. Man muss hier also nicht zwingend den ersten Teil kennen. Auch wenn einzelne Nebenkaraktäre aus dem ersten Teil vorkommen. Die Handlung an sich ist auch etwas anders geschrieben, manche Teile hätten man abkürzen können da sie für den Fall an sich nicht relevant sind. Daführ erfährt man viel aus von Schleewitz Kindheit und Jugend wohingegen seine beiden Mitstreiter Klara Ivanovic und Max Müller ziemlich blass bleiben.

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Caravaggios Schatten

von Bernhard Jaumann

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