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Ingvild H. Rishøi

1. Andere Sterne

Andere Sterne Eine Weihnachtsgeschichte | »Die perfekte Festtagslektüre – voller Wunder, Hoffnung und Magie.« DUA LIPA

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Ines Deinert

Spieldauer

2 Stunden und 37 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

20.09.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

3

Verlag

DuMont Buchverlag

Übersetzt von

Daniela Syczek

Sprache

Deutsch

EAN

9783832160395

Beschreibung

Rezension

»Eine berührende, angenehm kitschfreie Geschichte.«
Anna-Helene Leitz, FREUNDIN

»Ein poetisch-magisches Weihnachtsmärchen, das Potenzial hat, ein moderner Klassik zu werden.«
BÜCHER MAGAZIN

»Es ist eine traumtänzerische, erschütternde, wahrhaftige Sage […]. Doch es flammt Hoffnung auf. Einem Schwefelholz gleich. Fabelhaft.«
Katja Kraft, TZ

»Eine wahre Weihnachtsgeschichte aus dem richtigen Leben«
Sabine Jünemann, DELMENHORSTER KREISBLATT

»Die Autorin beschreibt das Schicksal der in prekären Verhältnissen lebenden Kinder außergewöhnlich dicht und wirklichkeitsnah.«
Elisabeth Schmitz, ELIPORT

Produktdetails

Family Sharing

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Gesprochen von

Ines Deinert

Spieldauer

2 Stunden und 37 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

20.09.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

3

Verlag

DuMont Buchverlag

Übersetzt von

Daniela Syczek

Sprache

Deutsch

EAN

9783832160395

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH & Co. KG
Amsterdamer Str. 192
50735 Köln
Deutschland
Email: info@dumont-buchverlag.de
Url: www.dumont-buchverlag.de
Telephone: +49 221 2241854

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  • anke3006

    5/5

    05.01.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Weihnachten mit Ronja und Melissa

    Diese Geschichte berührt. Gerade Weihnachten wünscht man sich für alle Menschen Friede, Ruhe und Besinnlichkeit. Dieses Buch zeigt, dass es nicht überall so ist. Und wie sehr sich ein Mädchen etwas Normalität wünscht. Dieses Buch lässt den/die Leser*in innehalten und ist sehr berührend. Nicht nur zu Weihnachten lesenswert.

  • Bewertung

    5/5

    05.01.2023

    eBook (ePUB)

    Der Wunsch

    Diese kurze Geschichte ist eine wunderbare Weihnachtsgeschichte aus Norwegen. Ein kleiner Schatz, der verzaubert. Die zehnjährige Ronja hat nur einen Wunsch, einen Weihnachtsbaum! Aber das Geld ist knapp, der Vater trinkt und sie ist zu klein, um Geld zu verdienen. Aber sie hat einen Plan... Die Autorin erzählt in einfacher, aber anrührender Weise mit der Stimme des Mädchens. Sehnsüchte, Hoffnungen und Wünsche, aber auch Trauer und Hoffnungslosigkeit werden vermittelt. Man bekommt einen tiefen einblick in das Leben der kleinen Familie. Mit klaren Worten, ohne Kitsch und Sternenglimmer, real und anrührend, geschrieben. Eine Geschichte, die nachdenklich macht, mit einem wunderbaren Ende.

  • rallewu

    aus Niedersachsen

    5/5

    28.12.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tieftraurig und berührend - eine völlig andere Weihnachtsgeschichte

    Die zehnjährige Ronja und ihre sechzehnjährige Schwester Melissa haben es nicht leicht. In Tøyen, einem Arbeiterviertel Oslos, leben die beiden aufgeweckten Mädchen mit ihrem Vater - einem Alkoholiker, der kurze lichte Momente hat, dann aber oft lange Zeit im dunklen Labyrinth der Sucht verschwindet. Die Mädchen sind oft auf sich allein gestellt und schlagen sich durch. Melissa ist misstrauisch und sarkastisch, Ronja hoffnungsvoll und lieb - und beide sind füreinander da und packen an. In der Vorweihnachtszeit ergibt sich scheinbar eine Gelegenheit, die für Erleichterung sorgen könnte. Die Mädchen nehmen ihr Glück selbst in die Hand - aber können Ronja und Melissa ihr Glück tatsächlich festhalten? Es könnte eine wunderschöne Vorweihnachtsgeschichte wie ein Märchen sein - mit Happy End und alle haben sich lieb. Aber ob es dazu kommt - wer weiß? Auf jeden Fall ist die aus der Sicht der aufgeweckten, pfiffigen und erstaunlich erwachsenen Ronja geschriebene Geschichte toll zu lesen. Der Leser fühlt mit, wird emotional aufgewühlt, will einschreiten, leidet und freut sich mit den Mädchen. Eine tolle Geschichte um gerade in der Vorweihnachtszeit mal innezuhalten, nachzudenken und sich bewußt zu machen, wie groß oder klein eigene Probleme im Vergleich zu anderen sein können. Äußerst empfehlenswert.

  • Eskalina

    aus Hannover

    5/5

    21.12.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte

    Dies ist eine kleine und ungewöhnliche Weihnachtsgeschichte. Schaut man in welche Kategorien das Buch eingegliedert wurde, so findet sich zuerst „Alkoholsucht“ und dann „Geschenke für Väter“. Allein das ist schon bezeichnend, denn genau darum geht es in dieser berührenden Geschichte, die zwar weihnachtlich daher kommt, jedoch so gar keine Weihnachtsstimmung verbreitet. Es geht um Ronja und ihre große Schwester Melissa, die in einem Arbeiterviertel in Oslo leben und deren Leben nicht besonders einfach ist, denn der Vater ist Alkoholiker. Immer wieder verspricht er seinen Töchtern, dass alles besser wird und immer wieder werden sie von ihm enttäuscht. Als Ronja ihm vor Weihnachten eine Arbeit als Weihnachtsbaumverkäufer besorgt, scheint alles gut und Weihnachten mit einem eigenen Baum und vielleicht sogar einem vollen Kühlschrank rücken in den Bereich des Möglichen. Doch leider kommt es wie es kommen muss, der Vater lässt seinen Job und seine Töchter im Stich. Der Alkohol ist ihm wichtiger. Melissa will das nicht akzeptieren und springt für ihn ein. Auch Ronja macht mit und es könnte doch noch alles gut werden, aber so ist das Leben nicht und genau das wird beim Lesen dieses Büchleins klar… Das Buch ist nur kurz, aber es reicht aus, um nachdenklich zu machen. Ohne Kitsch wird hier dargestellt, was die Sucht nach Alkohol mit den Menschen anstellt und wie schlimm es die Angehörigen betreffen kann. Besonders berührend ist die Sicht von Ronja, die für ihr Alter schon sehr erwachsene Gedanken hat, bzw. haben muss, denn eine richtige Kindheit darf sie nicht haben. Sie vergleicht sich mit dem Märchen von dem Mädchen mit den Schwefelhölzern und man kann tatsächlich einige Gemeinsamkeiten entdecken. Das Ende der Geschichte hätte weihnachtlich und gern auch etwas mehr in Richtung Happy End gehen können, doch genau hier weicht das Buch von den Erwartungen ab, die man an eine Weihnachtsgeschichte hat und verlässt uns mit einem offenen Ende und jeder Menge Interpretationsmöglichkeiten. Ein wirklich lesenswertes Büchlein, das nicht nur zur Weihnachtszeit eine Botschaft zu überbringen hat.

  • hamburg.lesequeen

    aus Bargfeld-Stegen

    5/5

    15.12.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tieftraurige Weihnachtsgeschichte, aber wunderschön!

    „Aber dann kam der Nachmittag. Und die Welt ist eben nur die Welt, mit Bürgersteigen und Klettergerüsten und Eltern, die mit einer Box voller Lebkuchen ankommen. Es bringt nichts, das T-Shirt mit dem Lucia-Kostüm zu tauschen. Es bringt nichts, dass die Lehrerin rumläuft und Glitzerschlangen auf unsere Köpfe legt und sagt schön siehst du aus. Weil immer Hoffnung alles kaputt macht, und ich konnte diese bescheuerte Hoffnung einfach nicht aus meinem Kopf sperren. [ … ] Der Hausmeister zog das Seil. Der Bühnenvorhang öffnete sich. Und da stand ich und starrte. Von Gesicht zu Gesicht, und keines gehörte Papa, also wusste ich es nun sicher, aber es gelang mir trotzdem, weiter zu hoffen. Denn jeder kommt mal zu spät …“ (S. 85) ANDERE STERNE Ingvild H. Rishøi Die kleine 10-jährige Ronja lebt mit ihrem Vater und ihrer 16-jährigen Schwester in Tøyen, Oslo, einem Arbeiterviertel. Sie ernähren sich hauptsächlich von Cornflakes, denn der Vater trinkt und verliert regelmässig seine Jobs. Die Wohnung ist ungemütlich und alt. Weihnachten steht vor der Tür, die Chance auf einen heiß ersehnten Weihnachtsbaum ist klein. Doch dann scheint sich das Blatt zu wenden: Durch die Empfehlung des Hausmeisters aus Ronjas Schule bekommt ihr Vater einen Job als Tannenbaumverkäufer. Ihr Vater bleibt trocken und kauft sogar Lebensmittel ein. Doch diese Wende hält nicht lange an: Nachdem ihr Vater einen Vorschuss auf sein Gehalt erhalten hat, läuft er wieder in die Kneipe und kommt tagelang nicht nach Hause und wenn, dann liegt er komatös in der Küche. Kurzerhand beschliesst Melissa einzuspringen. Sie übernimmt in eisiger Kälte den Job ihres Vaters als Tannenbaumverkäuferin. Ronja versucht sie zu unterstützen, doch Melissas Chef ist streng und will keine Minderjährigen als Verkäuferin auf dem Grundstück haben und jagt sie davon. Doch es gibt auch Menschen, wie den Hausmeister und den netten Nachbarn mit Hund, die helfen möchten. Ob sie dies allerdings können, müsst ihr selber herausfinden. Diese besondere Weihnachtsgeschichte hat mich von der ersten Seite an gepackt. Ohne Kitsch kommt sie daher und geht tief unter die Haut. Viel zu oft gibt es diese Schicksale noch, wo zu viele Menschen einfach weggucken. Eine traurige Geschichte, die mich an das Mädchen mit den Schwefelhölzern erinnert. Der Schreibstil ist toll, ein wunderschönes schmales Buch mit Wucht, das ich nicht so schnell vergessen werde. Eine grosse Leseempfehlung von mir. Aus dem Norwegischen von Daniela Syczek

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