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Andere Sterne Eine Weihnachtsgeschichte | »Die perfekte Festtagslektüre - voller Wunder, Hoffnung und Magie.« DUA LIPA

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

20.09.2022

Verlag

DuMont eBooks

Seitenzahl

160 (Printausgabe)

Dateigröße

1459 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Stargate. En julefortelling

Übersetzt von

Daniela Syczek

Sprache

Deutsch

EAN

9783832182670

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level A

Erscheinungsdatum

20.09.2022

Verlag

DuMont eBooks

Seitenzahl

160 (Printausgabe)

Dateigröße

1459 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Stargate. En julefortelling

Übersetzt von

Daniela Syczek

Sprache

Deutsch

EAN

9783832182670

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  • Bewertung

    5/5

    05.01.2023

    eBook (ePUB)

    Der Wunsch

    Diese kurze Geschichte ist eine wunderbare Weihnachtsgeschichte aus Norwegen. Ein kleiner Schatz, der verzaubert. Die zehnjährige Ronja hat nur einen Wunsch, einen Weihnachtsbaum! Aber das Geld ist knapp, der Vater trinkt und sie ist zu klein, um Geld zu verdienen. Aber sie hat einen Plan... Die Autorin erzählt in einfacher, aber anrührender Weise mit der Stimme des Mädchens. Sehnsüchte, Hoffnungen und Wünsche, aber auch Trauer und Hoffnungslosigkeit werden vermittelt. Man bekommt einen tiefen einblick in das Leben der kleinen Familie. Mit klaren Worten, ohne Kitsch und Sternenglimmer, real und anrührend, geschrieben. Eine Geschichte, die nachdenklich macht, mit einem wunderbaren Ende.

  • CleoBe

    aus Berlin

    5/5

    13.12.2022

    eBook (ePUB)

    Eine besondere Weihnachtsgeschichte

    Was für eine tolle Geschichte, die genau passend zur Weihnachtszeit erschienen ist. Sicherlich kennt ihr alle das Märchen von dem kleinen Mädchen mit den Schwefelhölzern. Frei nach diesem Märchen, ist dieser Roman gemacht. Ich muss sagen, er hat mich sehr berührt und sehr zum Nachdenken angeregt. Da haben wir Ronja (Räubertochter) und Melissa (Moonlight). Das sind Schwestern, die alleine mit Ihrem alkoholsüchtigen Vater in einer Wohnung im Hinterhof wohnten. Ihr Vater verlor permanent die Jobs, die aber wichtig für die 3 sind. Und leider brachte er das Geld dann auch nicht für Lebensmittel nach Hause, sondern brachte es in Kneipen. Ronja ging noch zu Schule und wurde da aber immer schief angesehen, denn wenn jemand arm ist, dann gehört er irgendwie nicht dazu. Melissa war 16 und ein typischer Teenager. Sie musste viele Dinge für den Vater gerade bügeln und Mahnungen herauszögern. Aber leider änderte der Vater nichts an seinem Verhalten… In diesem Buch wird einen deutlich, wie viel wir doch übersehen oder nicht sehen wollen. Dieses Buch ist echt eine Bereicherung für die Literatur. Ronja will es allen recht machen und genauso wie das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern. Wenn Du wissen willst, wie es Ronja und Melissa geht und ob sie Hilfe bekommen, dann lies dieses Buch. Es ist nicht sehr dick, aber sehr gut geschrieben. Lerne Ronja kennen und höre zu, was sie zu erzählen hat. Lass Weihnachten zu einem Fest der Besinnung werden. FAZIT: Auf jeden Fall LESEN LESEN LESEN und denkt nach. Denn jedem kann so etwas passieren. Schaut euch um und nehmt wahr, was um uns herum passiert. Wir lesen alle unter derselben Sonne und auf derselbe Erde. Weihnachten ist jedes Jahr, aber viele erleben es nicht…

  • Elke

    aus Heiligenhaus

    5/5

    11.12.2022

    eBook (ePUB)

    Berührendes Weihnachtsmärchen

    Pünktlich zum 01. Dezember hat der Adventskalender von NetGalley.de begonnen. Gleich an einem der ersten Dezembertage sah ich das Cover in Rot mit den angedeuteten Bäumen darauf und war sofort davon angetan. Es wanderte in mein Bücherregal und wurde alsbald als vorweihnachtliche Lektüre gelesen. Dieses Weihnachtsmärchen ist nicht ganz wie die anderen, wenn es auch ein ebensolches Grauen in sich trägt, wie Hans Christian Andersens "... Mädchen mit den Schwefelhölzern". Die Autorin in dem vorliegenden Weihnachtsmärchen hat genau den richtigen Ton getroffen, um aus Sicht der 10jährigen Ronja eine Situation im Armenviertel von Tøyen um die Weihnachtszeit zu schildern, die in uns Lesern Emotionen und ggfs. sogar Hilfsbereitschaft weckt. Denn was ist Weihnachten anderes als ein festes Datum, um mit seinen Mitmenschen zu fühlen und zu helfen, wo Hilfe notwendig ist. Nicht umsonst wird in den Kirchen an Heiligabend zu den Messen immer für "Brot für die Welt" gesammelt, denn es gibt leider viel zu viele Menschen, die sich kaum eine richtige Mahlzeit leisten können. Und es lohnt sich, vom Überfluss denjenigen abzugeben. Die Geschichte der beiden Schwestern mit dem alkoholkranken Vater ist keine Utopie. Leider kommen solche Situationen nur viel zu oft vor. Bemerkenswert an dieser Geschichte ist aber, dass die Schwestern, so jung sie auch sind, ihr Leben bereits in ihre Hände genommen haben und versuchen, die Situation zu verbessern, in der sie leben. Die Menschen um sie herum, sei es der Hausmeister in der Schule, der Nachbar mit dem kleinen Hund oder ein Weihnachtsbaum-Verkäufer bieten Trost und Hilfe. Andere bleiben gleichgültig oder sind nur auf ihren Profit bedacht. So, wie die Gesamtheit der Menschen nun einmal ist. Die beiden Mädchen stoßen bei all ihrem Engagement dennoch auf Hindernisse, und letzten Endes bleibt ihnen kaum etwas anderes übrig, als sich in eine magische Traumwelt zu flüchten... Mich hat das Buch sehr berührt. Gern gebe ich eine Leseempfehlung und 09/10 Punkte.

  • claudi-1963

    aus Schwaben

    4/5

    21.01.2023

    eBook (ePUB)

    Manchmal gibt es einfach keinen Ausweg, und dann geschieht ein Wunder

    "Kämpfen bringt nichts", sagt Papa immer. "Vergiss es einfach, man kämpft immer gegen Windmühlen." (Buchauszug) In einem Arbeiterviertel in Oslo leben Ronja und ihre große Schwester Melissa mit ihrem Vater. Es ist kurz vor Weihnachten und Ronja wünscht sich nichts sehnlicher als ihren eigenen Weihnachtsbaum. Doch wie wollen sie den bezahlen, wenn der eigene Vater keine Arbeit hat oder das Geld, welches er verdient für Alkohol ausgibt? Kurzfristig wird alles gut, nachdem er einen Job als Weihnachtsbaumverkäufer bekommt, doch dann beginnt er erneut zu trinken. Melissa sieht keinen anderen Ausweg, sie übernimmt den Job ihres Vaters und Ronja unterstützt sie dabei, bis es Ärger gibt. Komisch nur, dass Ronja immer wieder drei weise Männer begegnen, sie einen Stern sieht und schließlich sogar einen magischen Wald. Meine Meinung: Einerseits ist dieses Buch einen recht berührende Geschichte, anderseits war sie für mich an einigen Stellen mitunter etwas unverständlich und eigentümlich. Die beiden Mädchen Ronja und Melissa wohnen zusammen mit ihrem alkoholsüchtigen Vater. Was genau mit der Mutter geschehen ist, erfährt man hier nicht nur, dass ihr Vater immer wieder seine Arbeitsstellen wegen des Alkohols verliert. Am meisten leiden dabei die Kinder, die dadurch oft nichts Richtiges zu essen bekommen. Doch selbst wenn er Arbeit hat, sind die Mahlzeiten eher einfach. Allerdings hängen die Mädchen sehr an ihrem Vater und würden alles tun, nur um nicht ins Heim zu müssen. So ist es auch kurz vor Weihnachten, als Melissa den Job für ihren Vater übernimmt. Denn der ist wieder einmal seiner Sucht unterlegen. Dass sie von seinem Chef regelrecht ausgebeutet und ausgenützt wird, finde ich dabei die größte Frechheit. Das Ganze geht lange gut, bis Eriksen ihr Chef erfährt, dass Ronja ebenfalls beim Verkauf mithilft. Man spürt förmlich die Ängste der beiden Mädchen über ihre Aussichtslosigkeit. Diese weihnachtliche Kurzgeschichte hat mich sehr berührt, schon wegen dem, was die beiden Mädchen mit ihrem Vater mitmachen müssen. Ihre Ängste und Sorgen konnte ich gut nachvollziehen. Lediglich das Ende hat mich nicht überzeugen können. Der Leser könnte hier nun alles hineininterpretieren und so wirkt es eher wie ein offenes Ende auf mich. Doch sehr wahrscheinlich ist dies so gewollt vom Autor. Deshalb bekommt dieses moderne Weihnachtsmärchen mit dem etwas eigenartigen Abgang von mir 3 1/2 von 5 Sterne.

  • LeSEEgenuss / Lesendundspielenddurchleben)

    aus Velden

    4/5

    22.12.2022

    eBook (ePUB)

    Schönes, aber trauriges Wintermärchen

    Weihnachtszeit - das verbinden viele mit Familie und Geschenken. Doch was, wenn die Familie nicht so rosig aussieht, wie man sich das hofft? Der Vater Alkoholiker ist, das Jugendamt schon fast über allem steht, unbezahlte Rechnungen das Leben eines 10 jährigen Mädchens bestimmen. Eine Ronja Räubertochter und ihre Schwester Melissa erlebt die Vorweihnachtszeit als Märchen. Alles scheint an der Kippe zu stehen, und es gibt immer wieder die Hoffnung, dass sich alles zum Guten wendet. Melissa ist bereit, viele Aufgaben einer Erwachsenen zu übernehmen, aber wird das funktionieren? Ich mochte dieses moderne Märchen. Es lässt eintauchen in eine ganz eigene Sprache und Welt. Mit den Kindern erlebt man auch skandinavische Bräuche - etwa das Luciafest. Die Geschichte ist aber auch sehr sehr traurig. Das Märchen des Mädchens mit den Schwefelhölzern wird mehrmals erwähnt, und genauso kam es mir auch vor als Vorlage. Die gleiche bittere Armut und Traurigkeit zieht sich durch die Geschichte. Ein modernes weihnachtliches Märchen mit offenem Ausgang, bzw. viel Raum zur Interpretation.

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