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Produktbild: Meine bessere Schwester

Meine bessere Schwester

62

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

13.10.2022

Verlag

Kein & Aber Digital

Seitenzahl

512 (Printausgabe)

Dateigröße

5260 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

I'm Sorry You Feel That Way

Übersetzt von

Anna-Christin Kramer

Sprache

Deutsch

EAN

9783036996080

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

13.10.2022

Verlag

Kein & Aber Digital

Seitenzahl

512 (Printausgabe)

Dateigröße

5260 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

I'm Sorry You Feel That Way

Übersetzt von

Anna-Christin Kramer

Sprache

Deutsch

EAN

9783036996080

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  • Bewertung

    aus Essen

    2/5

    06.10.2022

    eBook (ePUB)

    Eine etwas andere Zwillingsbeziehung

    In dem Roman von Rebecca Wait „Meine bessere Schwester“ geht es um das Thema Geschwisterbeziehungen. Protagonisten sind die Zwillingsschwestern Hanna und Alice, die sich weder innerlich noch äußerlich ähneln. Ihre Beziehung ist seit jeher schwierig, auch zu ihrem Bruder Michael. Zudem haben sie alle unterschiedliche Schwierigkeiten mit der dominanten Mutter. Auch zum Vater besteht eine tückische Beziehung. Hanna und Alice müssen im Laufe der Jahre feststellen, dass sie beide nicht das Leben führen, das sie sich gewünscht haben. Auch ist ihre Bindung von immer wieder auftretenden Spannungen geprägt und von unausgesprochenen Themen. Der Schreibstil ist anfangs gewöhnungsbedürftig, aber man findet schnell Gefallen daran. So richtig in die Story rein gekommen bin ich aber bis zum Schluss nicht. Es war für mich einfach zu langatmig. Die Charaktere sind dagegen sehr gut ausgearbeitet. Man kann sich gut und schnell in alle Beteiligten reindenken und ihre Handlungen nachvollziehen. Die Mutter hat mich leider mit ihren Charakterzügen sehr verärgert, dieses Gefühl verstärkte sich auch von Seite zu Seite. Das Cover des Buches ist gar nicht gelungen. Es spiegelt eine eher kindliche Beziehung wieder, die ich während des Lesens nicht nachempfinden konnte. Mein Fazit: Wer eine lockere Familiengeschichte erwartet, wird hier stark enttäuscht. Ich hatte jedenfalls auch andere Erwartungen an das Buch und bin eher enttäuscht. Zudem kommt das Buch in einem unschönen Format mit kleiner Schrift.

  • Bewertung

    5/5

    14.02.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bewegender Roman

    „Meine bessere Schwester“ von Rebecca Wait erschien diesen Sommer unter dem Originaltitel „I’m sorry you feel that way“ zuerst im englischsprachigen Raum und anschließend auch bei uns in Deutschland. Die Leseprobe war bereits vielversprechend. Der Schreibstil ist nüchtern und locker, doch genau diese Nüchternheit erzeugt die teilweise sehr dramatische Stimmung. Ich muss zugeben, dass dieses Buch etwas außerhalb meiner Komfortzone ist. Meistens lese ich Jugendbücher und Bücher für junge Erwachsene, meistens mit fantastischen Elementen oder zumindest einer Romanze, auf die sich fokussiert wird. Ein Roman, der sich hauptsächlich auf dysfunktionale Familienstrukturen konzentriert, ist mir bis jetzt noch nicht über den Weg gelaufen. Doch wie fühlt es sich an dieses Buch zu lesen? Das ist schwer zu beschreiben, da es ein Gefühl in mir auslöst, was bis jetzt nur Erin Morgenstern mit ihren Romanen „Der Nachtzirkus“ oder „das sternenlose Meer“ geschafft hat. Ich versuche es am besten wie folgt zu beschreiben: Die Geschichte passiert einfach. Ich als Leserin durfte dabei aus der zweiten Reihe zu gucken. Es wurde kein großer Spannungsbogen gezogen und es wurde auch nicht mit Cliffhangern gearbeitet; Kapitel um Kapitel erfahren wir mehr rund um die Geschichte um Hannas und Alices Familie. Wir lernen über ihre Vergangenheit, ihre Gegenwart und ihre Zukunft. Dabei bekommen wir noch Einblicke in das Leben der Mutter und des Bruders. Und während die Geschichte vor sich hin plätschert und einfach nur erzählt wird, sorgt Waits Schreibstil dafür, dass man dabei bleiben möchte. Man möchte wissen, wie es mit der Familie weiter geht. Man möchte wissen, wie die Geschwister auf ihre Mutter reagieren. Man möchte sehen, wie die Mutter wieder auf den Alltag ihrer Kinder eingeht. Über die Dynamik zwischen der Mutter und den beiden Töchtern könnte ich ganze Essays aus einer pädagogischen und psychologischen Sicht schreiben. Es hat mir jedes Mal einen Stich verpasst, wenn sie ihre Kinder wieder emotional erpresste. Interessant war dabei zu sehen, wie Alice und Hanna damit umgegangen sind und welche Bewältigungsstrategien sie sich zugelegt haben. Was beschreibt dieses Buch am besten? Ganz einfach: Der Originaltitel. „I’m sorry you feel that way” heißt zu Deutsch „Es tut mir leid, dass Du so fühlst“. Ein Satz der Mutter, der mich immer wieder getroffen hat. Zwischen den Zeilen ist nämlich immer wieder zu lesen, dass die Mutter bemerkt, dass etwas schiefgelaufen ist, jedoch fehlt ihr die nötige Selbstreflexion und Wahrnehmung, um sich einzugestehen, dass auch sie Teil des Problems ist. Ich hatte Angst, dieses Buch mit einem komischen Gefühl im Bauch zu beenden, da es teilweise wirklich beengend war. Jedoch war ich am Ende voller Hoffnung und muss zugeben, dass ich es mochte, durch die Fenster der Häuser der Familie um Hanna & Co zu gucken und dabei mitzuerleben, wie Hanna und Alice als Schwestern wieder zueinander finden.

  • Bewertung

    aus Rösrath

    5/5

    31.12.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein großer Lesegenuss!

    Der britischen Schriftstellerin Rebecca Wait ist mit ihrem dritten in Deutschland veröffentlichten Werk "Meine bessere Schwester" etwas ganz Großes gelungen - ein Roman, den man nur schwer aus der Hand legen kann, in dem die einzelnen, durchaus längeren Kapitel und Erzählperspektiven gut miteinander verknüpft sind. Ich muss sagen, dass der Titel des Originals ("I'm sorry you feel that way") es weit besser auf den Punkt bringt, was den Inhalt der Geschichte betrifft. Die Story startet mit der Beerdigung von Tante Katy, die über mehrere Jahre an einer Schizophrenie erkrankt war; anlässlich der Beerdigung kommt es zum Zusammentreffen der Familie und sehr schnell wird klar - da stimmt so einiges nicht. Wie geht's dann weiter? Einen breiten Raum nehmen die Kindheits- und Jugendjahre der zweieiigen Zwillings-Schwestern Alice und Hanna ein, sowie die Geschichte von Mutter Celia; hinzukommen der etwas ältere Bruder Michael und der eher mit seinem Job verheiratete Vater. Über 500 Seiten hinweg beschreibt Rebecca Wait mit psychologischer Rafinesse, die Schwierigkeiten der einzelnen Figuren mit den Anforderungen des Lebens klar zu kommen, in Beziehung zu anderen zu treten, Freundschaften zu finden, überhaupt Beziehungen einzugehen, die eigenen Emotionen zu managen. (Die ewige Frage: Wie viel vom eigenen Leben der Autorin steckt da drin?) Niemand ist in diesem Szenario perfekt, es wird 'viel gescheitert' und jede Figur hat ihren ganz eigenen Kampf mit sich selbst und seiner Rolle. Und selbstverständlich bleibt es nicht bei der Vorgeschichte zum Eröffnungskapitel 'Beerdigung' - der geneigte Leser erfährt auch, wie es weitergeht; und eines sei verraten - die Figuren entwickeln sich. Ich habe schon lange keinen Roman mehr gelesen, der einen derart differenzierten Einblick in unterschiedliche Seelenleben gewährt. Hut ab!

  • Aurelia

    5/5

    30.12.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wow

    Die Schwestern Celia und Katy haben immer ein schwieriges Verhältnis zueinander welches aufgrund von Katys psychischer Erkrankung gänzlich kaputtzugehen droht. Eine Generation weiter herrscht eine nicht minder komplizierte Beziehung zwischen Celias Kindern Michael, Alice und Hannah... Eine dysfunktionale Familie wie aus dem Bilderbuch. Psychische Erkrankungen, beladene Eltern-Kinder Bindungen und alle Tiefs die gerade Schwesternliebe mit sich bringen kann. Auch wenn mir als Einzelkind vieles thematisch fremd war, so war ich doch von der ersten Seite an gepackt. Der Roman kommt immer leicht aber nie lächerlich daher. Immer humorvoll, nie übertrieben oder karikierend. Ein Buch welches ich regelrecht verschlungen habe und in erstaunlich schnellem Tempo weglesen konnte - fantastisch geschrieben (und auch übersetzt). Klar, auf den Punkt und trotzdem ergreifend in seinen messerscharfen Beobachtungen.

  • Bewertung

    aus Burgebrach

    5/5

    14.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Interessante Art zu schreiben

    "Meine bessere Schwester" hat mir richtig gut gefallen. Du liest dich ins 1. Kapitel und lernst die ersten Hauptfiguren kennen, dann kommt Kapitel Nr. 2 und du fragst dich, wie nun der Zusammenhang zu Kapitel Nr. 1 besteht. Vielleicht stand ich auf dem Schlauch, aber bei mir hat es etwas gedauert, bis ich verstanden haben, wer wie zu wem gehört. Nach und nach macht es Klack und die Dinge erschließen sich einem immer mehr. Eine interessante, wenn auch phasenweise etwas verwirrende (für mich jedenfalls) Art zu schreiben, weil man eben nicht sofort durchsteigt, warum was wie wem passiert. Aber umso schöner fand ich es, als die Geschichte sich nach und nach auflöste, als Verbindungen geschaffen wurden und man verstand. Krass tatsächlich aber die Familienverhältnisse untereinander und übel, wie so manchem Menschen im Leben mitgespielt wird. Dennoch toll zu lesen, hat mir sehr viel Freude bereitet.

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