Zürcher Verstrickungen

Zürcher Verstrickungen

Kriminalroman

eBook

10,99 €

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Zürcher Verstrickungen

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Beschreibung

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

24.01.2023

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Text-to-Speech

Ja

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Erscheinungsdatum

24.01.2023

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

3307 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783960419792

Weitere Bände von Schnyder & Meier

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Ein neuer Fall

Gavroche am 14.02.2023

Bewertungsnummer: 1879613

Bewertet: eBook (ePUB)

Die "Agentur für besondere Affären" von Eli Apfelbaum erhält mal wieder einen ganz besonderen Auftrag. Nun ja, Eli schickt Nelly Gomez ungefragt zu Zita, weil er denkt, dass sie als Frau und überhaupt die Beste dafür ist. Die Mutter von Nelly ist vor über 20 Jahren verschwunden. Der letzte Aufenthaltsort war Zürich. Es war allerdings der Vorabend von 9/11 und deswegen sind wohl die damaligen Untersuchungen im Sande verlaufen - oder doch nicht? Dann findet Beanie auch noch eine Leiche. Und ein Filmfestival steht bevor, auf dem Andrea von Hartmann mit ihrem Film ZüriKolon mit der kolonialen Vergangenheit von Zürich abrechnen will und vielleicht auch ein wenig mit ihrer Familie. Ihr Bruder kandidiert allerdings gerade für den Stadtrat und sieht das gar nicht gerne. Ganz schön verwickelt, aber am Ende wird alles gut zusammen geführt. Gabriela Kasperski hat sich auch hier wieder einem aktuellen und spannenden Thema gewidmet.
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Ein neuer Fall

Gavroche am 14.02.2023
Bewertungsnummer: 1879613
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Die "Agentur für besondere Affären" von Eli Apfelbaum erhält mal wieder einen ganz besonderen Auftrag. Nun ja, Eli schickt Nelly Gomez ungefragt zu Zita, weil er denkt, dass sie als Frau und überhaupt die Beste dafür ist. Die Mutter von Nelly ist vor über 20 Jahren verschwunden. Der letzte Aufenthaltsort war Zürich. Es war allerdings der Vorabend von 9/11 und deswegen sind wohl die damaligen Untersuchungen im Sande verlaufen - oder doch nicht? Dann findet Beanie auch noch eine Leiche. Und ein Filmfestival steht bevor, auf dem Andrea von Hartmann mit ihrem Film ZüriKolon mit der kolonialen Vergangenheit von Zürich abrechnen will und vielleicht auch ein wenig mit ihrer Familie. Ihr Bruder kandidiert allerdings gerade für den Stadtrat und sieht das gar nicht gerne. Ganz schön verwickelt, aber am Ende wird alles gut zusammen geführt. Gabriela Kasperski hat sich auch hier wieder einem aktuellen und spannenden Thema gewidmet.

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Ein Krimi der mich leider nicht richtig überzeugen konnte.

Ulrike's Bücherschrank am 24.01.2023

Bewertungsnummer: 1865724

Bewertet: eBook (ePUB)

Auf einem Züricher Filmfestival feiert ein umstrittenes Dokudrama über die kolonialistische Vergangenheit der Stadt Premiere. Im Archivmaterial meint eine Frau ihre verschwundene Mutter zu erkennen. Meier und Zita Schnyder nehmen die Ermittlungen in dem Cold Case auf und die führen zu der Familie der Filmregisseurin. Der Schreibstil ist nicht ganz so leicht und zügig zu lesen. Die Protagonisten sind authentisch dargestellt und die Spannung baut sich während des lesens langsam auf. Fazit: In diesen 58 Kapitel langen Krimi bin ich nicht ganz so gut hingekommen. Das lag auch am Schreibstil der mir persönlich eher "glatt" und kühl vorkam zudem ist er meiner Ansicht nach zeitweise wie abgehackt. Ich muss gestehen dass ich auch Probleme hatte die einzelnen Protagonisten auseinander zu halten. Die Handlung spielt sich unter anderem in Zürich ab. Nach den ersten sechs - sieben Kapiteln kam ich dann ein wenig besser in das Geschehen hinein. Die Spannung steigert sich aber nicht so dass mich die Story fesselte. Mir persönlich fehlte das gewisse Extra und so kam mir dieser Krimi unterkühlt vor. Auch die Familienkonstellationen waren für mich verwirrend so dass ich mich öfters konzentrieren musste. In diesem Buch geht es um Geld, Rassismus, Schweizer Investoren und Kolonien. Im letzten Drittel wurde die Story für mich dramatisch und auch bewegend. Leider kam ich während des lesens nie richtig in die Handlung hinein. Wahrscheinlich lag es auch daran dass ich die Vorgängerbücher nicht kenne und es keine Rückblenden gibt. Für mich persönlich war dieser Krimi zwar spannend aufgebaut aber die Story zog sich meiner Meinung nach für mich hin weil es dann doch einige Längen gab. Ich vergebe daher drei Sterne.
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Ein Krimi der mich leider nicht richtig überzeugen konnte.

Ulrike's Bücherschrank am 24.01.2023
Bewertungsnummer: 1865724
Bewertet: eBook (ePUB)

Auf einem Züricher Filmfestival feiert ein umstrittenes Dokudrama über die kolonialistische Vergangenheit der Stadt Premiere. Im Archivmaterial meint eine Frau ihre verschwundene Mutter zu erkennen. Meier und Zita Schnyder nehmen die Ermittlungen in dem Cold Case auf und die führen zu der Familie der Filmregisseurin. Der Schreibstil ist nicht ganz so leicht und zügig zu lesen. Die Protagonisten sind authentisch dargestellt und die Spannung baut sich während des lesens langsam auf. Fazit: In diesen 58 Kapitel langen Krimi bin ich nicht ganz so gut hingekommen. Das lag auch am Schreibstil der mir persönlich eher "glatt" und kühl vorkam zudem ist er meiner Ansicht nach zeitweise wie abgehackt. Ich muss gestehen dass ich auch Probleme hatte die einzelnen Protagonisten auseinander zu halten. Die Handlung spielt sich unter anderem in Zürich ab. Nach den ersten sechs - sieben Kapiteln kam ich dann ein wenig besser in das Geschehen hinein. Die Spannung steigert sich aber nicht so dass mich die Story fesselte. Mir persönlich fehlte das gewisse Extra und so kam mir dieser Krimi unterkühlt vor. Auch die Familienkonstellationen waren für mich verwirrend so dass ich mich öfters konzentrieren musste. In diesem Buch geht es um Geld, Rassismus, Schweizer Investoren und Kolonien. Im letzten Drittel wurde die Story für mich dramatisch und auch bewegend. Leider kam ich während des lesens nie richtig in die Handlung hinein. Wahrscheinlich lag es auch daran dass ich die Vorgängerbücher nicht kenne und es keine Rückblenden gibt. Für mich persönlich war dieser Krimi zwar spannend aufgebaut aber die Story zog sich meiner Meinung nach für mich hin weil es dann doch einige Längen gab. Ich vergebe daher drei Sterne.

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Zürcher Verstrickungen

von Gabriela Kasperski

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