Produktbild: Zürcher Verstrickungen

Zürcher Verstrickungen Kriminalroman

Aus der Reihe Schnyder & Meier
26

15,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.01.2023

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,4/13,8/3,2 cm

Gewicht

417 g

Farbe

Hellblau / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-1588-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.01.2023

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,4/13,8/3,2 cm

Gewicht

417 g

Farbe

Hellblau / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-1588-2

Herstelleradresse

Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
DE

Email: info@emons-verlag.de

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Oha, einmal mehr sehr spannend und herausfordernd

peedee (Mitglied der Book Circle Community) am 20.07.2024

Bewertungsnummer: 2248679

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schnyder & Meier, Band 8: Hat Zürich eine kolonialistische Vergangenheit? Das umstrittene Dokudrama „Züri-Kolon“, das an einem Zürcher Filmfestival gezeigt werden soll, hat sich genau mit dieser Frage beschäftigt. Als Nelly Gomez auf einem Foto ihre seit Jahren verschollene Mutter zu erkennen glaubt, kommen Werner Meier und Zita Schnyder ins Spiel – zusammen mit Eli Apfelbaum nehmen sie Ermittlungen auf, die zur Familie der Filmregisseurin sowie ins nahe und ferne Ausland führen… Erster Eindruck: Das Cover mit dem Schatten einer Person und dem interessanten Lichtspiel gefällt mir sehr gut. Dies ist Band 8 einer Reihe, kann aber unabhängig von den Vorgängerbänden gelesen werden. Interessanter ist es dennoch, die Protagonisten von Anfang an zu begleiten. Da ich alle bereits erschienenen Bände gelesen habe, wusste ich, dass hier wieder eine geballte Ladung von Protagonisten und Verflechtungen auf mich warten würde. Und genau so war es dann auch. Es ist immer wieder schön, Zita und Werner „wiederzusehen“, ebenso Eli oder Beanie und all die anderen von der Polizei Zürich. Als über die bevorstehende Filmpremière von „Züri-Kolon“ gesprochen wurde, war ich sehr irritiert, denn den Filmtitel fand ich merkwürdig, da „colon“ ja Darm heisst. Ich verstehe, dass es hier die Abkürzung für „Kolonialisierung“ o.ä. ist, aber trotzdem war der Filmtitel für mich nur suboptimal gewählt. Was hat Andrea von Hartmann, die Filmemacherin, alles in diesen Film gepackt, dass so kontrovers darüber diskutiert wird? Und warum will ihr Bruder Martin, der Politiker, Teile des Films verbieten lassen? Befürchtet er, die bevorstehende Wahl zu verlieren? Auch Zita und Werner stellen sich viele Fragen, nachdem durch Eli der Kontakt mit Nelly Gomez, einer jungen Frau von St Croix, den Jungferninseln, hergestellt wurde. Sie sucht ihre Mutter, deren Spuren nach Zürich und Dänemark führten, aber vor zig Jahren versandeten. Wieso denkt Nelly, dass gerade jetzt neue Hinweise auf den Verbleib ihrer Mutter gefunden wurden? Die Geschichte wird aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt, darunter immer wieder Passagen aus Sicht von Nino. Diese waren für mich besonders komplex, da sie sehr verwirrend und oftmals sinnfrei schienen. Kolonialistische Vergangenheit, Rassismus, Kunst, Stiftung, Politik, psychische Erkrankung – dies sind nur einige der behandelten Stichworte. Von mir gibt es erneut 5 Sterne und ich freue mich auf eine Fortsetzung.

Oha, einmal mehr sehr spannend und herausfordernd

peedee (Mitglied der Book Circle Community) am 20.07.2024
Bewertungsnummer: 2248679
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schnyder & Meier, Band 8: Hat Zürich eine kolonialistische Vergangenheit? Das umstrittene Dokudrama „Züri-Kolon“, das an einem Zürcher Filmfestival gezeigt werden soll, hat sich genau mit dieser Frage beschäftigt. Als Nelly Gomez auf einem Foto ihre seit Jahren verschollene Mutter zu erkennen glaubt, kommen Werner Meier und Zita Schnyder ins Spiel – zusammen mit Eli Apfelbaum nehmen sie Ermittlungen auf, die zur Familie der Filmregisseurin sowie ins nahe und ferne Ausland führen… Erster Eindruck: Das Cover mit dem Schatten einer Person und dem interessanten Lichtspiel gefällt mir sehr gut. Dies ist Band 8 einer Reihe, kann aber unabhängig von den Vorgängerbänden gelesen werden. Interessanter ist es dennoch, die Protagonisten von Anfang an zu begleiten. Da ich alle bereits erschienenen Bände gelesen habe, wusste ich, dass hier wieder eine geballte Ladung von Protagonisten und Verflechtungen auf mich warten würde. Und genau so war es dann auch. Es ist immer wieder schön, Zita und Werner „wiederzusehen“, ebenso Eli oder Beanie und all die anderen von der Polizei Zürich. Als über die bevorstehende Filmpremière von „Züri-Kolon“ gesprochen wurde, war ich sehr irritiert, denn den Filmtitel fand ich merkwürdig, da „colon“ ja Darm heisst. Ich verstehe, dass es hier die Abkürzung für „Kolonialisierung“ o.ä. ist, aber trotzdem war der Filmtitel für mich nur suboptimal gewählt. Was hat Andrea von Hartmann, die Filmemacherin, alles in diesen Film gepackt, dass so kontrovers darüber diskutiert wird? Und warum will ihr Bruder Martin, der Politiker, Teile des Films verbieten lassen? Befürchtet er, die bevorstehende Wahl zu verlieren? Auch Zita und Werner stellen sich viele Fragen, nachdem durch Eli der Kontakt mit Nelly Gomez, einer jungen Frau von St Croix, den Jungferninseln, hergestellt wurde. Sie sucht ihre Mutter, deren Spuren nach Zürich und Dänemark führten, aber vor zig Jahren versandeten. Wieso denkt Nelly, dass gerade jetzt neue Hinweise auf den Verbleib ihrer Mutter gefunden wurden? Die Geschichte wird aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt, darunter immer wieder Passagen aus Sicht von Nino. Diese waren für mich besonders komplex, da sie sehr verwirrend und oftmals sinnfrei schienen. Kolonialistische Vergangenheit, Rassismus, Kunst, Stiftung, Politik, psychische Erkrankung – dies sind nur einige der behandelten Stichworte. Von mir gibt es erneut 5 Sterne und ich freue mich auf eine Fortsetzung.

Ein Krimi, unblutig spannend, gut durchdacht – ein ergreifendes Lesevergnügen zu einem aktuellen Thema

Bewertung aus Forch am 16.04.2023

Bewertungsnummer: 1923250

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit grossem Interesse habe ich die kriminellen, kolonialen «Zürcher Verstrickungen» von Gabriela Kasperski gelesen: Ihre fundierten Recherchen hat die Autorin gekonnt in eine mehrere Generationen umfassende Familiengeschichte verwoben und daraus einen packenden Krimi «gestrickt». Schillernde, wirre, tapfere, mysteriöse und tragische Figuren, denen das sympathische Ermittlerteam um Zita Schnyder und Werner Meier auf den Fersen (und Flossen) ist. Das Team begleitet mit Witz, Charme, guten Nerven und feinem Gespür eine Tochter auf der Suche nach ihrer verschollenen Mutter und eine Filmemacherin bei der Aufarbeitung ihrer Familiengeschichte. Eine Verfolgungsjagd und Spurensuche vom Zürichsee über Kopenhagen bis in die Karibik. Fazit: Ein spannendes, angenehm unblutiges, minutiös durchdachtes, ideen- und lehrreiches, ergreifendes Lesevergnügen zu einem aktuellen Thema!

Ein Krimi, unblutig spannend, gut durchdacht – ein ergreifendes Lesevergnügen zu einem aktuellen Thema

Bewertung aus Forch am 16.04.2023
Bewertungsnummer: 1923250
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit grossem Interesse habe ich die kriminellen, kolonialen «Zürcher Verstrickungen» von Gabriela Kasperski gelesen: Ihre fundierten Recherchen hat die Autorin gekonnt in eine mehrere Generationen umfassende Familiengeschichte verwoben und daraus einen packenden Krimi «gestrickt». Schillernde, wirre, tapfere, mysteriöse und tragische Figuren, denen das sympathische Ermittlerteam um Zita Schnyder und Werner Meier auf den Fersen (und Flossen) ist. Das Team begleitet mit Witz, Charme, guten Nerven und feinem Gespür eine Tochter auf der Suche nach ihrer verschollenen Mutter und eine Filmemacherin bei der Aufarbeitung ihrer Familiengeschichte. Eine Verfolgungsjagd und Spurensuche vom Zürichsee über Kopenhagen bis in die Karibik. Fazit: Ein spannendes, angenehm unblutiges, minutiös durchdachtes, ideen- und lehrreiches, ergreifendes Lesevergnügen zu einem aktuellen Thema!

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Zürcher Verstrickungen

von Gabriela Kasperski

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