Zürcher Verstrickungen

Zürcher Verstrickungen

Kriminalroman

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

48434

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.01.2023

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

336

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

48434

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.01.2023

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,4/13,8/3,2 cm

Gewicht

417 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-1588-2

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Ein Krimi, unblutig spannend, gut durchdacht – ein ergreifendes Lesevergnügen zu einem aktuellen Thema

Bewertung aus Forch am 16.04.2023

Bewertungsnummer: 1923250

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit grossem Interesse habe ich die kriminellen, kolonialen «Zürcher Verstrickungen» von Gabriela Kasperski gelesen: Ihre fundierten Recherchen hat die Autorin gekonnt in eine mehrere Generationen umfassende Familiengeschichte verwoben und daraus einen packenden Krimi «gestrickt». Schillernde, wirre, tapfere, mysteriöse und tragische Figuren, denen das sympathische Ermittlerteam um Zita Schnyder und Werner Meier auf den Fersen (und Flossen) ist. Das Team begleitet mit Witz, Charme, guten Nerven und feinem Gespür eine Tochter auf der Suche nach ihrer verschollenen Mutter und eine Filmemacherin bei der Aufarbeitung ihrer Familiengeschichte. Eine Verfolgungsjagd und Spurensuche vom Zürichsee über Kopenhagen bis in die Karibik. Fazit: Ein spannendes, angenehm unblutiges, minutiös durchdachtes, ideen- und lehrreiches, ergreifendes Lesevergnügen zu einem aktuellen Thema!
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Ein Krimi, unblutig spannend, gut durchdacht – ein ergreifendes Lesevergnügen zu einem aktuellen Thema

Bewertung aus Forch am 16.04.2023
Bewertungsnummer: 1923250
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit grossem Interesse habe ich die kriminellen, kolonialen «Zürcher Verstrickungen» von Gabriela Kasperski gelesen: Ihre fundierten Recherchen hat die Autorin gekonnt in eine mehrere Generationen umfassende Familiengeschichte verwoben und daraus einen packenden Krimi «gestrickt». Schillernde, wirre, tapfere, mysteriöse und tragische Figuren, denen das sympathische Ermittlerteam um Zita Schnyder und Werner Meier auf den Fersen (und Flossen) ist. Das Team begleitet mit Witz, Charme, guten Nerven und feinem Gespür eine Tochter auf der Suche nach ihrer verschollenen Mutter und eine Filmemacherin bei der Aufarbeitung ihrer Familiengeschichte. Eine Verfolgungsjagd und Spurensuche vom Zürichsee über Kopenhagen bis in die Karibik. Fazit: Ein spannendes, angenehm unblutiges, minutiös durchdachtes, ideen- und lehrreiches, ergreifendes Lesevergnügen zu einem aktuellen Thema!

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Spannend und komplex

Buchwurm05 am 24.02.2023

Bewertungsnummer: 1886714

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Bei Zita Schnyder und Werner Meier klingelt es spätabends. Vor der Tür steht Nelly Gomez. Sie stammt aus St. Croix in der Karibik und sucht ihre Mutter Bernardine, von der sie vor über 20 Jahren das letzte Lebenszeichen aus Zürich erhalten hatte. Seitdem ist sie verschwunden. Doch nun hat Nelly ein altes Foto zugespielt bekommen, auf dem wahrscheinlich ihre Mutter von hinten zu sehen ist. Zita und Meier begeben sich auf Spurennsuche und stoßen bald auch auf einen Dokumentarfilm, der sich mit der kolonialistischen Vergangenheit von Zürich auseinandersetzt..... Leseeindruck: "Zürcher Verstrickungen" ist der 8. Fall mit Zita Schnyder und Werner Meier. Wie bei allen Krimis von Gabriela Kasperski ist der Plot komplex, die Figuren vielschichtig. Sie verkörpern in ihrem Verhalten sozialpolitische Themen. Mal mehr ausgeprägt, mal weniger. In vorliegendem Band geht es um den Kolonialismus und in wie fern Zürich darin verstrickt war. Aber auch Themen wie Rassismus, kulturelle Aneignung und genderkonforme Ausdrucksweisen finden ihren Raum. Es wird erklärt und aufgezeigt. Der Schreibstil ist frisch und modern. Immer wieder werden englische Wörter eingestreut. Ein bisschen hat mir dadurch die Regionalität gefehlt, an die ich mich in der Vergangenheit durch das Lesen von Krimis "made in der Schweiz" gewöhnt habe. Sowieso spielt die Autorin gern mit Worten. Den Fall selbst fand ich spannend. Im Showdown war es fast unmöglich das Buch aus der Hand zu legen. So viel ich auch gerätselt habe, ich war weit von der Lösung entfernt. Was anfangs wirr erschien, gibt bis zum Ende einen Sinn. Fazit: Wenn man Krimis von Gabriela Kasperski liest, bekommt man eine moderne Geschichte geliefert und aktuelle Themen werden angesprochen. In "Zürcher Verstrickungen" geht es um die kolonialen Spuren in Zürich. Dieses Thema hat die Autorin gut in einen spannenden Fall verwoben. Gleichzeitig lässt sie aber auch sozialpolitische Themen nicht außer Acht. Mir persönlich war es in dieser geballten Form teilweise zu viel Drumherum. Nur wer konzentriert liest und auf versteckte Hinweise achtet, kann ganz und gar in die Geschichte abtauchen. Von mir gibt es eine Leseempfehlung an alle, die vor diesem vielschichtigen und komplexen Plot nicht zurückschrecken.
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Spannend und komplex

Buchwurm05 am 24.02.2023
Bewertungsnummer: 1886714
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Bei Zita Schnyder und Werner Meier klingelt es spätabends. Vor der Tür steht Nelly Gomez. Sie stammt aus St. Croix in der Karibik und sucht ihre Mutter Bernardine, von der sie vor über 20 Jahren das letzte Lebenszeichen aus Zürich erhalten hatte. Seitdem ist sie verschwunden. Doch nun hat Nelly ein altes Foto zugespielt bekommen, auf dem wahrscheinlich ihre Mutter von hinten zu sehen ist. Zita und Meier begeben sich auf Spurennsuche und stoßen bald auch auf einen Dokumentarfilm, der sich mit der kolonialistischen Vergangenheit von Zürich auseinandersetzt..... Leseeindruck: "Zürcher Verstrickungen" ist der 8. Fall mit Zita Schnyder und Werner Meier. Wie bei allen Krimis von Gabriela Kasperski ist der Plot komplex, die Figuren vielschichtig. Sie verkörpern in ihrem Verhalten sozialpolitische Themen. Mal mehr ausgeprägt, mal weniger. In vorliegendem Band geht es um den Kolonialismus und in wie fern Zürich darin verstrickt war. Aber auch Themen wie Rassismus, kulturelle Aneignung und genderkonforme Ausdrucksweisen finden ihren Raum. Es wird erklärt und aufgezeigt. Der Schreibstil ist frisch und modern. Immer wieder werden englische Wörter eingestreut. Ein bisschen hat mir dadurch die Regionalität gefehlt, an die ich mich in der Vergangenheit durch das Lesen von Krimis "made in der Schweiz" gewöhnt habe. Sowieso spielt die Autorin gern mit Worten. Den Fall selbst fand ich spannend. Im Showdown war es fast unmöglich das Buch aus der Hand zu legen. So viel ich auch gerätselt habe, ich war weit von der Lösung entfernt. Was anfangs wirr erschien, gibt bis zum Ende einen Sinn. Fazit: Wenn man Krimis von Gabriela Kasperski liest, bekommt man eine moderne Geschichte geliefert und aktuelle Themen werden angesprochen. In "Zürcher Verstrickungen" geht es um die kolonialen Spuren in Zürich. Dieses Thema hat die Autorin gut in einen spannenden Fall verwoben. Gleichzeitig lässt sie aber auch sozialpolitische Themen nicht außer Acht. Mir persönlich war es in dieser geballten Form teilweise zu viel Drumherum. Nur wer konzentriert liest und auf versteckte Hinweise achtet, kann ganz und gar in die Geschichte abtauchen. Von mir gibt es eine Leseempfehlung an alle, die vor diesem vielschichtigen und komplexen Plot nicht zurückschrecken.

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Zürcher Verstrickungen

von Gabriela Kasperski

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