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Produktbild: Herrschaftszeiten no amoi!
Band 2

Herrschaftszeiten no amoi! Kriminalroman

Aus der Reihe Gundi Starck
10

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

39306

Erscheinungsdatum

10.08.2022

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Auflage

2022

Sprache

Deutsch

EAN

9783839272923

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Verkaufsrang

39306

Erscheinungsdatum

10.08.2022

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Auflage

2022

Sprache

Deutsch

EAN

9783839272923

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Asolute Empfehlung und schöne Geschenkidee!

Bewertung am 24.04.2023

Bewertungsnummer: 1928439

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach dem ich " Sacklzement" schon super fand, steht "Herraschaftszeiten no amoi" dem ersten Roman wirklich in nichts nach. Die sympathische Hauptfigur Gundi ist weiterhin schön "frauenklischee-befreit" und es macht Spass, ihr in die Untiefen der Münchner Stadtpolitik zu folgen. Ich habe als Münchnerin auch selbst mal auf der Wiesn als Bedienung gearbeitet und habe mit Genuss wieder über die vielen Eigenheiten der Bayrischen Kultur und Lebensart lächeln müssen. Obwohl auf Hochdeutsch geschrieben, klingt das Bayrische im Hintergrund immer durch und vor allem der Schreibstil gefällt mir gut, aus dem der bayrische Humor immer wieder hervorlugt. Würde sehr gerne noch mehr davon lesen und habe das Buch auch schon erfolgreich an Bayern wie Nicht-Bayern verschenkt. Eine schöne Idee für Münchner sowie Zuagroaste und schön spannend mit einem angenehmen Maß an Lokalkolorit.

Asolute Empfehlung und schöne Geschenkidee!

Bewertung am 24.04.2023
Bewertungsnummer: 1928439
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach dem ich " Sacklzement" schon super fand, steht "Herraschaftszeiten no amoi" dem ersten Roman wirklich in nichts nach. Die sympathische Hauptfigur Gundi ist weiterhin schön "frauenklischee-befreit" und es macht Spass, ihr in die Untiefen der Münchner Stadtpolitik zu folgen. Ich habe als Münchnerin auch selbst mal auf der Wiesn als Bedienung gearbeitet und habe mit Genuss wieder über die vielen Eigenheiten der Bayrischen Kultur und Lebensart lächeln müssen. Obwohl auf Hochdeutsch geschrieben, klingt das Bayrische im Hintergrund immer durch und vor allem der Schreibstil gefällt mir gut, aus dem der bayrische Humor immer wieder hervorlugt. Würde sehr gerne noch mehr davon lesen und habe das Buch auch schon erfolgreich an Bayern wie Nicht-Bayern verschenkt. Eine schöne Idee für Münchner sowie Zuagroaste und schön spannend mit einem angenehmen Maß an Lokalkolorit.

O'zapft is!

gaby2707 aus München am 19.10.2022

Bewertungsnummer: 1808837

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Endlich beginnt heute nach zweijähriger Coronapause die Wies´n wieder. Doch es kommt zu einer Verzögerung. Der "Wurstkönig" Michael Hacklbaur junior wird in einer mit Saublut gefüllten Wanne ertränkt aufgefunden. Die Münchner Reporterin Gundi Starck, gerade ohne Aufträge, sieht hier eine Verknüpfung mit einem ungelösten Wies´n-Mord aus dem Jahr 1985. Damals wurde Stadtrat Rudolf Strangassinger, der Hüter der korrekt eingeschenkten Wiesnbiermaß, mit einem Hendlspieß erstochen auf dem sogenannten Rauschberg oberhalb der Wies´n gefunden. Ist hier die Münchner Biermafia am Werk? Oder haben die beiden Morde ganz andere Hintergründe? "Herrschaftzeiten no amoi" ist der erste Krimi, den ich von Autorin Katharina Lukas gelesen habe und ich bin absolut begeistert. Zwar habe ich hier keinen spannungsgeladenen Krimi bei dem ich mich davon abhalten muss an den Nägeln zu kauen vor mir. Trotzdem ist es so aufregend den Spuren von Gundi Starck bei ihren Ermittlungen zu folgen. Dabei erfahre ich so Vieles über die politischen Verhältnisse in der Mitte der 1980er Jahre. Über die Hetze gegen Asylsuchende und Ausländer, gegen Schwule, Drogenabhängige, Wohnungslose, Hausbesetzer und Prostutuierte. Die vielfältigen Verwicklungen zwischen den Regierenden und der Wirtschaft in München beleuchtet sie in ihren Recherchen genauso wie das bayerische Amigo-System. Ich bekomme einen kleinen Einblick hinter die Kulissen des Oktoberfestes und hinter die Bierpreisgestaltung, die ja jedes Jahr aufs neue für Diskussionen sorgt. Leider hat sich das herbeigesehnte Oktoberfest von früher im Lauf der Jahre zu einem Massenevent entwickelt, was nicht jedem Münchner gefällt. Mir gefallen die sehr facettenreichen Menschen, die ich hier kennenlerne. Angefangen von Gundi Starck über ihren Freund Ferdinand "Ferdl" Freudenreich, Hoteldirektor im Viersternehotel Monarch, dem pensionierten Kommissar Julius Pettenkofer, Madame Sonja und ihrem Sohn Markus "Mack" Huber, Benedikt "Benz" Richter oder der Stargeiger Wiktor. Ich habe mich inmitten dieser illustren Schar sehr wohl gefühlt. Die beiden Morde vom Oktoberfest im Abstand von 37 Jahren aufzuklären hat mich gerade auch wegen der vielen geschichtlichen Hintergründe, die ich dabei kennengelernt habe, sehr gut unterhalten. Aber auch die menschlichen Schicksale und zwischenmenschlichen Beziehungen, die hier dahinter stehen, haben mich teils aufgewühlt und schockiert. Ein leiser und trotzdem äußerst spannender München-Krimi, den man nicht nur vor oder während der Wies´n unbedingt lesen sollte.

O'zapft is!

gaby2707 aus München am 19.10.2022
Bewertungsnummer: 1808837
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Endlich beginnt heute nach zweijähriger Coronapause die Wies´n wieder. Doch es kommt zu einer Verzögerung. Der "Wurstkönig" Michael Hacklbaur junior wird in einer mit Saublut gefüllten Wanne ertränkt aufgefunden. Die Münchner Reporterin Gundi Starck, gerade ohne Aufträge, sieht hier eine Verknüpfung mit einem ungelösten Wies´n-Mord aus dem Jahr 1985. Damals wurde Stadtrat Rudolf Strangassinger, der Hüter der korrekt eingeschenkten Wiesnbiermaß, mit einem Hendlspieß erstochen auf dem sogenannten Rauschberg oberhalb der Wies´n gefunden. Ist hier die Münchner Biermafia am Werk? Oder haben die beiden Morde ganz andere Hintergründe? "Herrschaftzeiten no amoi" ist der erste Krimi, den ich von Autorin Katharina Lukas gelesen habe und ich bin absolut begeistert. Zwar habe ich hier keinen spannungsgeladenen Krimi bei dem ich mich davon abhalten muss an den Nägeln zu kauen vor mir. Trotzdem ist es so aufregend den Spuren von Gundi Starck bei ihren Ermittlungen zu folgen. Dabei erfahre ich so Vieles über die politischen Verhältnisse in der Mitte der 1980er Jahre. Über die Hetze gegen Asylsuchende und Ausländer, gegen Schwule, Drogenabhängige, Wohnungslose, Hausbesetzer und Prostutuierte. Die vielfältigen Verwicklungen zwischen den Regierenden und der Wirtschaft in München beleuchtet sie in ihren Recherchen genauso wie das bayerische Amigo-System. Ich bekomme einen kleinen Einblick hinter die Kulissen des Oktoberfestes und hinter die Bierpreisgestaltung, die ja jedes Jahr aufs neue für Diskussionen sorgt. Leider hat sich das herbeigesehnte Oktoberfest von früher im Lauf der Jahre zu einem Massenevent entwickelt, was nicht jedem Münchner gefällt. Mir gefallen die sehr facettenreichen Menschen, die ich hier kennenlerne. Angefangen von Gundi Starck über ihren Freund Ferdinand "Ferdl" Freudenreich, Hoteldirektor im Viersternehotel Monarch, dem pensionierten Kommissar Julius Pettenkofer, Madame Sonja und ihrem Sohn Markus "Mack" Huber, Benedikt "Benz" Richter oder der Stargeiger Wiktor. Ich habe mich inmitten dieser illustren Schar sehr wohl gefühlt. Die beiden Morde vom Oktoberfest im Abstand von 37 Jahren aufzuklären hat mich gerade auch wegen der vielen geschichtlichen Hintergründe, die ich dabei kennengelernt habe, sehr gut unterhalten. Aber auch die menschlichen Schicksale und zwischenmenschlichen Beziehungen, die hier dahinter stehen, haben mich teils aufgewühlt und schockiert. Ein leiser und trotzdem äußerst spannender München-Krimi, den man nicht nur vor oder während der Wies´n unbedingt lesen sollte.

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Herrschaftszeiten no amoi!

von Katharina Lukas

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