Produktbild: Herrschaftszeiten no amoi!
Band 2

Herrschaftszeiten no amoi! Kriminalroman

Aus der Reihe Gundi Starck
10

13,40 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.08.2022

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,5/12,4/2,2 cm

Gewicht

312 g

Auflage

2022

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0267-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.08.2022

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,5/12,4/2,2 cm

Gewicht

312 g

Auflage

2022

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0267-8

Herstelleradresse

Gmeiner-Verlag GmbH
Im Ehnried 5
88605 Messkirch
DE
info@gmeiner-verlag.de

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  • Bewertung

    5/5

    24.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Asolute Empfehlung und schöne Geschenkidee!

    Nach dem ich " Sacklzement" schon super fand, steht "Herraschaftszeiten no amoi" dem ersten Roman wirklich in nichts nach. Die sympathische Hauptfigur Gundi ist weiterhin schön "frauenklischee-befreit" und es macht Spass, ihr in die Untiefen der Münchner Stadtpolitik zu folgen. Ich habe als Münchnerin auch selbst mal auf der Wiesn als Bedienung gearbeitet und habe mit Genuss wieder über die vielen Eigenheiten der Bayrischen Kultur und Lebensart lächeln müssen. Obwohl auf Hochdeutsch geschrieben, klingt das Bayrische im Hintergrund immer durch und vor allem der Schreibstil gefällt mir gut, aus dem der bayrische Humor immer wieder hervorlugt. Würde sehr gerne noch mehr davon lesen und habe das Buch auch schon erfolgreich an Bayern wie Nicht-Bayern verschenkt. Eine schöne Idee für Münchner sowie Zuagroaste und schön spannend mit einem angenehmen Maß an Lokalkolorit.

  • gaby2707

    aus München

    5/5

    19.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    O'zapft is!

    Endlich beginnt heute nach zweijähriger Coronapause die Wies´n wieder. Doch es kommt zu einer Verzögerung. Der "Wurstkönig" Michael Hacklbaur junior wird in einer mit Saublut gefüllten Wanne ertränkt aufgefunden. Die Münchner Reporterin Gundi Starck, gerade ohne Aufträge, sieht hier eine Verknüpfung mit einem ungelösten Wies´n-Mord aus dem Jahr 1985. Damals wurde Stadtrat Rudolf Strangassinger, der Hüter der korrekt eingeschenkten Wiesnbiermaß, mit einem Hendlspieß erstochen auf dem sogenannten Rauschberg oberhalb der Wies´n gefunden. Ist hier die Münchner Biermafia am Werk? Oder haben die beiden Morde ganz andere Hintergründe? "Herrschaftzeiten no amoi" ist der erste Krimi, den ich von Autorin Katharina Lukas gelesen habe und ich bin absolut begeistert. Zwar habe ich hier keinen spannungsgeladenen Krimi bei dem ich mich davon abhalten muss an den Nägeln zu kauen vor mir. Trotzdem ist es so aufregend den Spuren von Gundi Starck bei ihren Ermittlungen zu folgen. Dabei erfahre ich so Vieles über die politischen Verhältnisse in der Mitte der 1980er Jahre. Über die Hetze gegen Asylsuchende und Ausländer, gegen Schwule, Drogenabhängige, Wohnungslose, Hausbesetzer und Prostutuierte. Die vielfältigen Verwicklungen zwischen den Regierenden und der Wirtschaft in München beleuchtet sie in ihren Recherchen genauso wie das bayerische Amigo-System. Ich bekomme einen kleinen Einblick hinter die Kulissen des Oktoberfestes und hinter die Bierpreisgestaltung, die ja jedes Jahr aufs neue für Diskussionen sorgt. Leider hat sich das herbeigesehnte Oktoberfest von früher im Lauf der Jahre zu einem Massenevent entwickelt, was nicht jedem Münchner gefällt. Mir gefallen die sehr facettenreichen Menschen, die ich hier kennenlerne. Angefangen von Gundi Starck über ihren Freund Ferdinand "Ferdl" Freudenreich, Hoteldirektor im Viersternehotel Monarch, dem pensionierten Kommissar Julius Pettenkofer, Madame Sonja und ihrem Sohn Markus "Mack" Huber, Benedikt "Benz" Richter oder der Stargeiger Wiktor. Ich habe mich inmitten dieser illustren Schar sehr wohl gefühlt. Die beiden Morde vom Oktoberfest im Abstand von 37 Jahren aufzuklären hat mich gerade auch wegen der vielen geschichtlichen Hintergründe, die ich dabei kennengelernt habe, sehr gut unterhalten. Aber auch die menschlichen Schicksale und zwischenmenschlichen Beziehungen, die hier dahinter stehen, haben mich teils aufgewühlt und schockiert. Ein leiser und trotzdem äußerst spannender München-Krimi, den man nicht nur vor oder während der Wies´n unbedingt lesen sollte.

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    19.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    O'zapft is! Endlich beginnt…

    O'zapft is! Endlich beginnt heute nach zweijähriger Coronapause die Wies´n wieder. Doch es kommt zu einer Verzögerung. Der "Wurstkönig" Michael Hacklbaur junior wird in einer mit Saublut gefüllten Wanne ertränkt aufgefunden. Die Münchner Reporterin Gundi Starck, gerade ohne Aufträge, sieht hier eine Verknüpfung mit einem ungelösten Wies´n-Mord aus dem Jahr 1985. Damals wurde Stadtrat Rudolf Strangassinger, der Hüter der korrekt eingeschenkten Wiesnbiermaß, mit einem Hendlspieß erstochen auf dem sogenannten Rauschberg oberhalb der Wies´n gefunden. Ist hier die Münchner Biermafia am Werk? Oder haben die beiden Morde ganz andere Hintergründe? "Herrschaftzeiten no amoi" ist der erste Krimi, den ich von Autorin Katharina Lukas gelesen habe und ich bin absolut begeistert. Zwar habe ich hier keinen spannungsgeladenen Krimi bei dem ich mich davon abhalten muss an den Nägeln zu kauen vor mir. Trotzdem ist es so aufregend den Spuren von Gundi Starck bei ihren Ermittlungen zu folgen. Dabei erfahre ich so Vieles über die politischen Verhältnisse in der Mitte der 1980er Jahre. Über die Hetze gegen Asylsuchende und Ausländer, gegen Schwule, Drogenabhängige, Wohnungslose, Hausbesetzer und Prostutuierte. Die vielfältigen Verwicklungen zwischen den Regierenden und der Wirtschaft in München beleuchtet sie in ihren Recherchen genauso wie das bayerische Amigo-System. Ich bekomme einen kleinen Einblick hinter die Kulissen des Oktoberfestes und hinter die Bierpreisgestaltung, die ja jedes Jahr aufs neue für Diskussionen sorgt. Leider hat sich das herbeigesehnte Oktoberfest von früher im Lauf der Jahre zu einem Massenevent entwickelt, was nicht jedem Münchner gefällt. Mir gefallen die sehr facettenreichen Menschen, die ich hier kennenlerne. Angefangen von Gundi Starck über ihren Freund Ferdinand "Ferdl" Freudenreich, Hoteldirektor im Viersternehotel Monarch, dem pensionierten Kommissar Julius Pettenkofer, Madame Sonja und ihrem Sohn Markus "Mack" Huber, Benedikt "Benz" Richter oder der Stargeiger Wiktor. Ich habe mich inmitten dieser illustren Schar sehr wohl gefühlt. Die beiden Morde vom Oktoberfest im Abstand von 37 Jahren aufzuklären hat mich gerade auch wegen der vielen geschichtlichen Hintergründe, die ich dabei kennengelernt habe, sehr gut unterhalten. Aber auch die menschlichen Schicksale und zwischenmenschlichen Beziehungen, die hier dahinter stehen, haben mich teils aufgewühlt und schockiert. Ein leiser und trotzdem äußerst spannender München-Krimi, den man nicht nur vor oder während der Wies´n unbedingt lesen sollte.

  • Mattisbuecherecke

    aus Detmold

    5/5

    21.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Eine sehr gelungene Geschichte…

    Herrschaftszeiten no amoi! Ist der zweite Band um die Society-Reporterin Gundi Stark aus der Feder von Katharina Lukas. Dieses Buch wurde mir freundlicherweise vom Gmeiner Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Meine Meinung Den ersten Fall der ehemaligen Society-Reporterin Gundi Stark mochte ich ja schon gerne, und war deswegen sehr gespannt darauf, wie mir der zweite Band der Reihe gefallen würde. Der Schreib- und Erzählstil war wieder sehr angenehm und flüssig, und ich war direkt drin in der Geschichte. Ich fand die Thematik hoch interessant, und fand sie wunderbar umgesetzt. Ich fand die Geschichte insgesamt noch um einiges tiefgründiger als ihren Vorgänger, und finde, auch wenn es natürlich fiktiv ist, hat es doch einen wahren Kern. Ich finde auch gut, dass die Autorin kein Blatt vor den Mund nimmt, und hier ganz deutlich gezeigt wird, dass „früher“ eben nicht alles besser war. Und auch die extreme Ausgrenzung und Beschneidung von Rechten in sogenannten Randgruppen wie Homosexuellen, Obdachlosen oder Prostituierten wird hier schonungslos aufgezeigt. Und auch der verzweifelte Versuch der Protagonistin, in ihrem einst so geliebten Beruf als Journalistin wieder Fuß zu fassen, wird nicht beschönigt. Fazit Mit Herschaftszeiten noch amoi! hat Katharina Lukas nach einem gelungenen Reihenauftakt hier einen noch besseren Folgeband vorgelegt. Ich konnte das Buch tatsächlich nicht aus der Hand legen und hab es in einem Rutsch durch gehabt.

  • Bewertung

    5/5

    15.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Katharina Lukas „Herrschaftszeiten no amoi!“

    Pünktlich zum Münchner Oktoberfest 2022 erscheint der neue Kriminalroman von Katharina Lukas. „Herrschaftszeiten no amoi!“ verkehrt den urbayrisch, frivolen Ausruf „Mordswiesn“, frei übersetzt „Super Oktoberfest“, ins Gegenteil und zieht eine weißblaue Blutspur vom repressiven München der 80er ins „Mia san mia“-Imperium der heutigen „Fleisch- und Biermafia“. Ein hoher bayerischer Staatsbeamter, hingerichtet mit einem „Hendlspieß“. Ein großindustrieller Wiesnzeltbesitzer, erschossen mit einem „Bolzenschußgerät für Ochsen“. Die Münchner Reporterin Gundi Stark kommt in ihrem zweiten „Fall“ ordentlich ins schwitzen. Der unter Verschluss gehaltene rechtsradikale Sohn, einer Münchner „Rotlichtgröße“ und dem eben aufgespießten Staatsdiener des Ordnungsamtes, hat es auf Gundi abgesehen. Es droht nicht nur der Bruch mit ihrem Interimsfreund und Kumpel „Ferdl“, sie findet zudem heraus das ihr hipper, neuer Boyfriend, und Hausbesetzer der 80er, „Benz“, ein düsteres Geheimnis verbirgt. Bildgewaltig und spannend verknüpft Katharina Lukas Krimi und Historie zu einem Lehrbuch bayerischer Lebensart. Unbedingt lesen, und dann ab auf die Wiesn. Martin Kemeter

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