Produktbild: Die letzten Ninjas und der Juwelenraub
Band 1

Die letzten Ninjas und der Juwelenraub

Aus der Reihe Die letzten Ninjas
19

21,50 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.08.2022

Illustriert von

Regina Kehn

Verlag

Urachhaus

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,3/14,7/2,7 cm

Gewicht

539 g

Farbe

Beige / Cognac

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8251-5302-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.08.2022

Illustriert von

Regina Kehn

Verlag

Urachhaus

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,3/14,7/2,7 cm

Gewicht

539 g

Farbe

Beige / Cognac

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8251-5302-1

Herstelleradresse

Urachhaus/Geistesleben
Landhausstr. 82
70190 Stuttgart
DE

Email: info@geistesleben.com

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Vier Freunde, ein Fall – und ganz viel Chaos

Bewertung aus Essen am 10.04.2025

Bewertungsnummer: 2463277

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Stell dir vor, du bist ein eher ruhiger Junge, Ninjalehrling (!), und dein Alltag plätschert so dahin – bis plötzlich ein echtes Energiebündel namens Toni samt störrischen Hunden in dein Leben platzt. Genau das passiert Josh, und damit beginnt eine verrückte, spannende und gleichzeitig richtig schöne Geschichte über Freundschaft, Mut und das Lösen eines Juwelierraubs. Auf den ersten Blick wirken sie nicht gerade wie das ideale Team: Luis ist blind, Emil ist Autist, Josh sehr sensibel, und Toni ist alles andere als unauffällig. Doch gerade durch ihre Unterschiede ergänzen sie sich überraschend gut – und arbeiten gemeinsam an der Lösung des Falls. Auch wenn das nicht ganz ungefährlich ist … Erzählt wird die Geschichte aus Joshs Sicht – und das ist super gelungen. Er ist einerseits total reflektiert, merkt viel um sich herum, denkt nach – und trotzdem ist da noch der 12-jährige Junge, der sich einfach nur riesig freut, endlich Freunde zu haben. Diese Mischung macht ihn wahnsinnig sympathisch. Am Rand findet man Tonis Kommentare zu Josh’s Bericht. Die Idee finde ich richtig kreativ, Tonis Kommentare wirken eher pseudofrech und nicht ganz so authentisch auf mich. Insgesamt: eine tolle Geschichte mit gelungenen Illustrationen über das Anderssein und Zusammensein, über Vertrauen und darüber, dass man nicht perfekt sein muss, um gemeinsam Großes zu schaffen. Für alle, die gerne mitfiebern, mitfühlen und mitlachen – absolute Leseempfehlung.

Vier Freunde, ein Fall – und ganz viel Chaos

Bewertung aus Essen am 10.04.2025
Bewertungsnummer: 2463277
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Stell dir vor, du bist ein eher ruhiger Junge, Ninjalehrling (!), und dein Alltag plätschert so dahin – bis plötzlich ein echtes Energiebündel namens Toni samt störrischen Hunden in dein Leben platzt. Genau das passiert Josh, und damit beginnt eine verrückte, spannende und gleichzeitig richtig schöne Geschichte über Freundschaft, Mut und das Lösen eines Juwelierraubs. Auf den ersten Blick wirken sie nicht gerade wie das ideale Team: Luis ist blind, Emil ist Autist, Josh sehr sensibel, und Toni ist alles andere als unauffällig. Doch gerade durch ihre Unterschiede ergänzen sie sich überraschend gut – und arbeiten gemeinsam an der Lösung des Falls. Auch wenn das nicht ganz ungefährlich ist … Erzählt wird die Geschichte aus Joshs Sicht – und das ist super gelungen. Er ist einerseits total reflektiert, merkt viel um sich herum, denkt nach – und trotzdem ist da noch der 12-jährige Junge, der sich einfach nur riesig freut, endlich Freunde zu haben. Diese Mischung macht ihn wahnsinnig sympathisch. Am Rand findet man Tonis Kommentare zu Josh’s Bericht. Die Idee finde ich richtig kreativ, Tonis Kommentare wirken eher pseudofrech und nicht ganz so authentisch auf mich. Insgesamt: eine tolle Geschichte mit gelungenen Illustrationen über das Anderssein und Zusammensein, über Vertrauen und darüber, dass man nicht perfekt sein muss, um gemeinsam Großes zu schaffen. Für alle, die gerne mitfiebern, mitfühlen und mitlachen – absolute Leseempfehlung.

Einfallsreiche Detektivgeschichte mit liebenswerten Charakteren in kreativer Aufmachung

Bewertung aus Schlüsselfeld am 07.10.2022

Bewertungsnummer: 1801339

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Josh führt ein beschauliches, zurückgezogenes Leben – bis die quirlige Toni ihn vor einem Schlägertrupp rettet und ihn fortan zu ihrem täglichen Begleiter auserwählt hat. Auf einem ihrer Ausflüge begegnen sie Luis und Emil und die Chemie zwischen den Vieren stimmt sofort. Als dann beim Juwelier um die Ecke eingebrochen wird und unter anderem ein Kettenanhänger, auf den Toni sparen wollte, gestohlen wird, fühlen sich die Kinder persönlich motiviert, der Sache auf den Grund zu gehen – heimliche Zeugenbefragung, verdeckte Personenüberwachung und aufregender Showdown inklusive. Das Buch ist ganz witzig aufgemacht. Im Prinzip ist es ein Erlebnisbericht über die Ereignisse aus Joshs Sicht, der im Nachhinein geschrieben wurde. Dadurch gibt es auch immer wieder Anspielungen auf Dinge, die erst noch in der Zukunft passieren werden. Auch hat Toni den Bericht mit ihren persönlichen, unverwechselbaren Kommentaren versehen. Die vier Kinder sind absolut liebenswerte Charaktere mit ganz unterschiedlichen Persönlichkeiten und Merkmalen. Trotzdem stimmt die Chemie zwischen ihnen auf Anhieb und es ist wunderbar zu erleben, wie diese neue Freundschaft aufblüht und die Kinder füreinander einstehen. Hier hat Astrid Frank ein unaufgeregtes, nicht belehrendes Plädoyer für Toleranz geschaffen. „Die letzten Ninjas und der Juwelenraub“ ist insgesamt eine sehr stimmige und vor allem großartige Geschichte und bekommt eine klare Leseempfehlung für alle Fans von Freundschaft und Detektivgeschichten ab 10 Jahren.

Einfallsreiche Detektivgeschichte mit liebenswerten Charakteren in kreativer Aufmachung

Bewertung aus Schlüsselfeld am 07.10.2022
Bewertungsnummer: 1801339
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Josh führt ein beschauliches, zurückgezogenes Leben – bis die quirlige Toni ihn vor einem Schlägertrupp rettet und ihn fortan zu ihrem täglichen Begleiter auserwählt hat. Auf einem ihrer Ausflüge begegnen sie Luis und Emil und die Chemie zwischen den Vieren stimmt sofort. Als dann beim Juwelier um die Ecke eingebrochen wird und unter anderem ein Kettenanhänger, auf den Toni sparen wollte, gestohlen wird, fühlen sich die Kinder persönlich motiviert, der Sache auf den Grund zu gehen – heimliche Zeugenbefragung, verdeckte Personenüberwachung und aufregender Showdown inklusive. Das Buch ist ganz witzig aufgemacht. Im Prinzip ist es ein Erlebnisbericht über die Ereignisse aus Joshs Sicht, der im Nachhinein geschrieben wurde. Dadurch gibt es auch immer wieder Anspielungen auf Dinge, die erst noch in der Zukunft passieren werden. Auch hat Toni den Bericht mit ihren persönlichen, unverwechselbaren Kommentaren versehen. Die vier Kinder sind absolut liebenswerte Charaktere mit ganz unterschiedlichen Persönlichkeiten und Merkmalen. Trotzdem stimmt die Chemie zwischen ihnen auf Anhieb und es ist wunderbar zu erleben, wie diese neue Freundschaft aufblüht und die Kinder füreinander einstehen. Hier hat Astrid Frank ein unaufgeregtes, nicht belehrendes Plädoyer für Toleranz geschaffen. „Die letzten Ninjas und der Juwelenraub“ ist insgesamt eine sehr stimmige und vor allem großartige Geschichte und bekommt eine klare Leseempfehlung für alle Fans von Freundschaft und Detektivgeschichten ab 10 Jahren.

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Die letzten Ninjas und der Juwelenraub

von Astrid Frank

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