Produktbild: Wunderland
Band 8

Wunderland Thriller

Aus der Reihe Kommissar Kalkbrenner
13

24,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.04.2022

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

420

Maße (L/B/H)

22,6/16/3,5 cm

Gewicht

830 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7557-5864-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.04.2022

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

420

Maße (L/B/H)

22,6/16/3,5 cm

Gewicht

830 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7557-5864-8

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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  • Shilo

    aus Ulm

    5/5

    22.08.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Fesselnd, schockierend und ergreifend

    Dieser Thriller ist das erste Buch, welches ich von Martin Krist gelesen habe. Und es hat mich ab der ersten Seite gefesselt, schockiert und mir das Blut in meinen Adern teilweise gefrieren lassen. Es geht um ein hochaktuelles und schweres Thema: Missbrauch unter der Obhut der Kirche. Eine sehr traurige und überaus schockierende Geschichte. Der Schreibstil ist fesselnd und die Charaktere wurden von dem Autoren bildhaft und lebendig beschrieben. Mein Fazit: Ein erschütternder und mitreißender Thriller, der jedoch nicht für sensible Leser geeignet ist. Von mir gibt es 5 Sterne und eine ganz klare Leseempfehlung.

  • ech

    aus Bochum

    5/5

    07.06.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Geschickt aufgebauter Krimi mit düsterer Geschichte und einer überraschenden Auflösung

    In diesem Thriller schickt der Autor Martin Krist seinen Ermittler Paul Kalkbrenner in seinen inzwischen bereits achten Fall und erzählt dabei eine geschickt aufgebaute Geschichte, die auf Tatsachen beruht. Man kann das Buch auch ohne Vorkenntnisse aus den bisherigen Büchern der Reihe problemlos lesen und nachvollziehen, da die Geschichte grundsätzlich in sich abgeschlossen ist. Alle für das Verständnis erforderlichen Informationen zu den Protagonisten und ihrer Vorgeschichte werden gut in die laufende Handlung eingebunden, ohne dabei den Lesefluss zu stören. Für mich war es das erste Buch der Reihe und es wird mit Sicherheit nicht das letzte bleiben. Paul Kalbrenner und seine Kollegin Sera Muth werden auf einen Werkstoffhof in Potsdam gerufen, weil dort die Leiche eines Mannes gefunden wird, der in Berlin in einem Müllcontainer entsorgt wurde. Die Polizistin Jamina Stark aus Potsdam steht fassungslos vor der Leiche ihres Bruders, der scheinbar an einer Überdosis gestorben ist, obwohl er doch eigentlich seit Monaten clean war. Der sechsjährige Michel und seine Schwester kommen nach dem Unfalltod ihrer Eltern in ein Kinderheim, das sich als Vorhof zur Hölle entpuppt. Aus diesen drei Erzählsträngen, die lange Zeit parallel nebeneinander laufen, bis sich nach und nach immer mehr Verknüpfungspunkte ergeben, entwickelt der Autor eine düstere Geschichte voller Abgründe und besticht dabei mit einem packenden Schreibstil und einigen überraschenden Wendungen. Und immer dann, wenn man glaubt zu wissen, in welche Richtung sich das Geschehen entwickeln könnte, schlägt die Geschichte noch einmal einen Haken und stellt alles wieder in Frage. Am Ende steht dann eine verblüffende, aber dennoch schlüssige Auflösung, bei der keine wesentlichen Fragen offenbleiben. Neben der überzeugenden Grundgeschichte kommt auch das Privatleben der Ermittler nicht zu kurz. Diese Passagen fügen sich gut in das Hauptgeschehen ein und tragen ihren Beitrag zum überzeugenden Gesamtbild bei, ohne dabei den Thrillerplot in Sachen Spannung auszubremsen. Getragen wird das Ganze von gut gezeichneten und vielschichtig angelegten Charakteren in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen. Wer auf spannende, düstere und atmosphärisch dichte Thriller steht, wird mit diesem Buch bestens bedient und vorzüglich unterhalten.

  • ech

    aus Bochum

    5/5

    07.06.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Geschickt aufgebauter Krimi…

    Geschickt aufgebauter Krimi mit düsterer Geschichte und einer überraschenden Auflösung In diesem Thriller schickt der Autor Martin Krist seinen Ermittler Paul Kalkbrenner in seinen inzwischen bereits achten Fall und erzählt dabei eine geschickt aufgebaute Geschichte, die auf Tatsachen beruht. Man kann das Buch auch ohne Vorkenntnisse aus den bisherigen Büchern der Reihe problemlos lesen und nachvollziehen, da die Geschichte grundsätzlich in sich abgeschlossen ist. Alle für das Verständnis erforderlichen Informationen zu den Protagonisten und ihrer Vorgeschichte werden gut in die laufende Handlung eingebunden, ohne dabei den Lesefluss zu stören. Für mich war es das erste Buch der Reihe und es wird mit Sicherheit nicht das letzte bleiben. Paul Kalbrenner und seine Kollegin Sera Muth werden auf einen Werkstoffhof in Potsdam gerufen, weil dort die Leiche eines Mannes gefunden wird, der in Berlin in einem Müllcontainer entsorgt wurde. Die Polizistin Jamina Stark aus Potsdam steht fassungslos vor der Leiche ihres Bruders, der scheinbar an einer Überdosis gestorben ist, obwohl er doch eigentlich seit Monaten clean war. Der sechsjährige Michel und seine Schwester kommen nach dem Unfalltod ihrer Eltern in ein Kinderheim, das sich als Vorhof zur Hölle entpuppt. Aus diesen drei Erzählsträngen, die lange Zeit parallel nebeneinander laufen, bis sich nach und nach immer mehr Verknüpfungspunkte ergeben, entwickelt der Autor eine düstere Geschichte voller Abgründe und besticht dabei mit einem packenden Schreibstil und einigen überraschenden Wendungen. Und immer dann, wenn man glaubt zu wissen, in welche Richtung sich das Geschehen entwickeln könnte, schlägt die Geschichte noch einmal einen Haken und stellt alles wieder in Frage. Am Ende steht dann eine verblüffende, aber dennoch schlüssige Auflösung, bei der keine wesentlichen Fragen offenbleiben. Neben der überzeugenden Grundgeschichte kommt auch das Privatleben der Ermittler nicht zu kurz. Diese Passagen fügen sich gut in das Hauptgeschehen ein und tragen ihren Beitrag zum überzeugenden Gesamtbild bei, ohne dabei den Thrillerplot in Sachen Spannung auszubremsen. Getragen wird das Ganze von gut gezeichneten und vielschichtig angelegten Charakteren in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen. Wer auf spannende, düstere und atmosphärisch dichte Thriller steht, wird mit diesem Buch bestens bedient und vorzüglich unterhalten.

  • HeRu

    aus Regensburg

    5/5

    06.06.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wunderland des Grauens

    Bei „Wunderland“ handelt es sich um den achten Fall des Ermittler Paul Kalkbrenner. Das ist meiner erster Band dieser Reihe und man kann die einzelnen Bände unabhängig voneinander lesen. Die Geschichte beginnt mit dem Fund einer Leiche auf einer Mülldeponie. Kalkbrenner wird auf den Fall angesetzt und soll die Umstände des Todes ermitteln. Währenddessen lernen wir die Polizistin Jamina kennen, dessen Bruder überraschend an einer Überdosis verstirbt. Da sie vermutet, dass ihr Bruder ermordet wurde, ermittelt sie eigenmächtig weiter. Als dritten Erzählstrang lernen wir die Geschichte von Michel und seiner Schwester kennen. Nach einem Unfall landen die beiden in einem christlichen Kinderheim. Wir lernen durch die Sicht Michels die Geschehnisse und das Leid im Heim kennen. Der Autor vermittelt das Grauen im Heim sehr realistisch durch seine lebendige und bildhafte Schreibweise. Besonders bedrückend macht es die Tatsache, dass der Roman auf wahren Begebenheiten basiert. Raffiniert verknüpft Martin Krist unterschiedliche Zeitebenen und Erzählstränge, die am Ende aufgeklärt werden. Ich empfehle dieses Buch an alle, die einen gut durchdachten Thriller mit Nervenkitzel lieben. Ich werde auf jeden Fall noch mehr Werke dieses Autoren nachholen.

  • Bewertung

    aus Stuttgart

    5/5

    30.05.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Irre spannend

    Als Michel sechs Jahre alt ist, sterben seine Eltern bei einem Autounfall. Michel und seine ältere Schwester kommen in ein Heim, das von Nonnen geführt wird. Damit beginnt seine ganz persönliche Hölle. Jahre später muss sich das Team um Kommissar Kalkbrenner um zwei Tote kümmern: da ist einmal der Junkie, der in seiner Wohnung tot aufgefunden wird. Und da ist die Leiche eines älteren Herrn, der im Müll gefunden wird. Dies war für mich der erste Band aus der inzwischen achtteiligen Reihe um Kommissar Kalkbrenner. Man kann gut einsteigen ohne weitere Vorkenntnisse, ich habe mich schnell zurechtgefunden mit den handelnden Personen. Hilfreich ist es, dass noch vor Beginn der Geschichte der Kommissar selbst vorgestellt wird. Wechselnde Perspektiven beleuchten die Hintergründe von mehreren Seiten, das erhöht die Spannung und gibt zusätzliche Hinweise für die Auflösung der beiden Fälle. Nach und nach wird klarer, wie die verschiedenen Handlungsstränge miteinander in Verbindung stehen, das ist raffiniert ausgeklügelt. Die Geschehnisse im Kinderheim haben mir immer wieder kalte Schauer über den Rücken laufen lassen. Schonungslos, aber auch sehr einfühlsam wird das Thema Kindesmissbrauch in Kirchenkreisen anhand von Michels Lebensgeschichte herausgearbeitet. Das ist harter Tobak und lässt niemand kalt. Etwas schwer getan habe ich mich am Schluss damit, dass für mich nicht alle Handlungsstränge zu Ende geführt wurden, doch das mag meine ganz persönliche Meinung sein. Dieser Krimi hat mich sehr betroffen und nachdenklich hinterlassen, er hat mich aber trotz allem auch gut unterhalten können. Sehr gerne empfehle ich das Buch weiter und vergebe alle 5 möglichen Sterne.

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