Lügen über meine Mutter

Lügen über meine Mutter

Roman | Nominiert für den Deutschen Buchpreis 2022 (Shortlist)

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Verkaufsrang

1127

Format

ePUB

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Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

18.08.2022

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Verkaufsrang

1127

Erscheinungsdatum

18.08.2022

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

3206 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783462303681

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Aufarbeitung einer unglücklichen Familiengeschichte

hapedah am 09.11.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Ela wächst in einem kleinen Dorf im Hunsrück auf, in dieser Zeit steht ein Thema immer wieder im Vordergrund: das Übergewicht ihrer Mutter. Denn der kleingeistige Vater ist sich sicher, dass jeder seiner persönlichen Misserfolge durch das Übergewicht seiner Gattin zu begründen ist - mit einer vorzeigbaren Frau an seiner Seite wäre er zum Beispiel doch ganz gewiss befördert worden. So ist das Leben von Elas Mutter durch den psychischen Druck ihres Ehemanns geprägt, der sie immer wieder zum Abnehmen drängt, doch jeglicher Diäterfolg ist nur für kurze Dauer. "Lügen über meine Mutter" von Daniela Dröscher ist ein Roman, in dem die Autorin einen Teil ihrer Kindheit aufarbeitet. Zwischen den Kapiteln gibt es kurze Einschübe aus Sicht der erwachsenen Tochter auf die Vergangenheit, in der sie die Ereignisse rückblickend interpretiert, der Großteil der Geschichte wird allerdings aus dem Blickwinkel der kindlichen Ela geschildert. Dieser familiäre Einblick lässt sich zunächst recht fesselnd lesen, wirklich überzeugen konnte mich das Buch jedoch nicht. Die politischen und gesellschaftlichen Ereignisse zeigen deutlich, dass das Geschehen in den achtziger Jahren spielt, betrachtet man die innerfamiliäre Dynamik, entsteht der Eindruck, dass es bereits Jahrzehnte länger her sein könnte. Für mich war es schwer nachvollziehbar, warum die von ihrer Tochter als starke und selbstständige Frau beschriebene Mutter bereit war, sich dem tyrannischen Ehemann derartig unterzuordnen. Selbst als eine Erbschaft es ihr ermöglichen würde, ein unabhängiges, selbstbestimmtes Leben zu beginnen, führt die Mutter diese trostlose Ehe fort und finanziert sämtliche Wünsche des Vaters, der mit einem großen Haus und sportlichen Autos sein Selbstwertgefühl aufpoliert. Bei einer autobiografischen Betrachtung der eigenen Eltern ist es sicher nicht möglich, sämtliche Emotionen außen vor zu lassen, dennoch hätte ich mir etwas mehr Ausgewogenheit in der Erzählweise gewünscht, um auch ein deutlicheres Bild des Vaters zu erhalten. Wie der Titel bereits aussagt, steht Danielas Mutter im Focus, ob eine solche psychologische Aufarbeitung der eigenen Vergangenheit für eine breite Lesergruppe interessant ist, darüber lässt sich streiten. Ich habe die Geschichte als durchaus gut lesbar, allerdings auch reichlich deprimierend empfunden. Zwischendurch habe ich das Buch für eine längere Lesepause zur Seite gelegt, um der bedrückenden Atmosphäre zu entkommen. Meiner Meinung nach fehlen dem Roman schlussendlich doch die Antworten, zu deren Suche Daniela Dröscher begonnen hatte, über ihre Mutter zu schreiben, nach wie vor empfindet die Autorin sie als eine Person voller Rätsel. Damit stellt die Geschichte für mich einen eindimensional erlebten Rückblick in die Vergangenheit dar, bei dem die erhofften Erkenntnisse ausgeblieben sind. Fazit: Obwohl sich die Handlung aus der Sicht der kindlichen Daniela gut lesen lässt, fehlt mir die mit einer Aufarbeitung zu erwartende Einsicht, zwar formuliert die Autorin am Ende, dass ihre Mutter ihre persönliche Heroine ist, aber die anfangs aufkommenden Fragen bleiben meiner Meinung nach weitestgehend unbeantwortet.

Aufarbeitung einer unglücklichen Familiengeschichte

hapedah am 09.11.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Ela wächst in einem kleinen Dorf im Hunsrück auf, in dieser Zeit steht ein Thema immer wieder im Vordergrund: das Übergewicht ihrer Mutter. Denn der kleingeistige Vater ist sich sicher, dass jeder seiner persönlichen Misserfolge durch das Übergewicht seiner Gattin zu begründen ist - mit einer vorzeigbaren Frau an seiner Seite wäre er zum Beispiel doch ganz gewiss befördert worden. So ist das Leben von Elas Mutter durch den psychischen Druck ihres Ehemanns geprägt, der sie immer wieder zum Abnehmen drängt, doch jeglicher Diäterfolg ist nur für kurze Dauer. "Lügen über meine Mutter" von Daniela Dröscher ist ein Roman, in dem die Autorin einen Teil ihrer Kindheit aufarbeitet. Zwischen den Kapiteln gibt es kurze Einschübe aus Sicht der erwachsenen Tochter auf die Vergangenheit, in der sie die Ereignisse rückblickend interpretiert, der Großteil der Geschichte wird allerdings aus dem Blickwinkel der kindlichen Ela geschildert. Dieser familiäre Einblick lässt sich zunächst recht fesselnd lesen, wirklich überzeugen konnte mich das Buch jedoch nicht. Die politischen und gesellschaftlichen Ereignisse zeigen deutlich, dass das Geschehen in den achtziger Jahren spielt, betrachtet man die innerfamiliäre Dynamik, entsteht der Eindruck, dass es bereits Jahrzehnte länger her sein könnte. Für mich war es schwer nachvollziehbar, warum die von ihrer Tochter als starke und selbstständige Frau beschriebene Mutter bereit war, sich dem tyrannischen Ehemann derartig unterzuordnen. Selbst als eine Erbschaft es ihr ermöglichen würde, ein unabhängiges, selbstbestimmtes Leben zu beginnen, führt die Mutter diese trostlose Ehe fort und finanziert sämtliche Wünsche des Vaters, der mit einem großen Haus und sportlichen Autos sein Selbstwertgefühl aufpoliert. Bei einer autobiografischen Betrachtung der eigenen Eltern ist es sicher nicht möglich, sämtliche Emotionen außen vor zu lassen, dennoch hätte ich mir etwas mehr Ausgewogenheit in der Erzählweise gewünscht, um auch ein deutlicheres Bild des Vaters zu erhalten. Wie der Titel bereits aussagt, steht Danielas Mutter im Focus, ob eine solche psychologische Aufarbeitung der eigenen Vergangenheit für eine breite Lesergruppe interessant ist, darüber lässt sich streiten. Ich habe die Geschichte als durchaus gut lesbar, allerdings auch reichlich deprimierend empfunden. Zwischendurch habe ich das Buch für eine längere Lesepause zur Seite gelegt, um der bedrückenden Atmosphäre zu entkommen. Meiner Meinung nach fehlen dem Roman schlussendlich doch die Antworten, zu deren Suche Daniela Dröscher begonnen hatte, über ihre Mutter zu schreiben, nach wie vor empfindet die Autorin sie als eine Person voller Rätsel. Damit stellt die Geschichte für mich einen eindimensional erlebten Rückblick in die Vergangenheit dar, bei dem die erhofften Erkenntnisse ausgeblieben sind. Fazit: Obwohl sich die Handlung aus der Sicht der kindlichen Daniela gut lesen lässt, fehlt mir die mit einer Aufarbeitung zu erwartende Einsicht, zwar formuliert die Autorin am Ende, dass ihre Mutter ihre persönliche Heroine ist, aber die anfangs aufkommenden Fragen bleiben meiner Meinung nach weitestgehend unbeantwortet.

Wenn Diäten das Leben bestimmen …

Herbstrose am 19.10.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Ela ist etwa acht Jahre alt als sie zum ersten Mal bemerkt, dass in der Ehe ihrer Eltern etwas nicht stimmt. Der Vater kritisiert die Mutter ständig wegen ihres Gewichts, er schämt sich für sie und macht ihre Figur sogar für sein berufliches Scheitern verantwortlich. Die Mutter hingegen fühlt sich wohl in ihrem Körper, sie braucht das Essen als Ausgleich für alles, was sie täglich leistet. Sie kümmert sich um ihre Familie, erträgt die Launen ihrer Schwiegermutter, bekommt noch ein Baby, nimmt ein Pflegekind auf und versorgt auch ihre demente Mutter, währenddessen ihr Mann immer nachdrücklicher fordert, dass sie endlich abnehmen soll. Ja, er schafft sogar eine Waage an, um das Gewicht seiner Frau in demütigender Weise kontrollieren zu können. All den Streitigkeiten ist die kleine Ela ständig ausgesetzt. Sie liebt ihre Mutter, doch durch den Einfluss des Vaters beginnt auch sie, sich allmählich für den dicken Körper der Mutter zu schämen … Daniela Dröscher ist eine deutsche Schriftstellerin. Sie wurde 1977 in München geboren und wuchs in Rheinland-Pfalz auf. Nach ihrem Studium der Germanistik, Philosophie und Anglistik in Trier und London promovierte sie im Fach Medienwissenschaft an der Universität Potsdam. Sie schrieb und veröffentlichte Theaterstücke, Romane, Geschichten und Essays, für die sie zahlreiche Preise erhielt. „Lügen über meine Mutter“ schaffte es 2022 auf die Shortlist des Deutschen Buchpreises. Dass es für die Autorin sehr schmerzhaft gewesen sein muss diesen Roman zu schreiben kann man nur vermuten, denn es handelt sich, nach ihren eigenen Aussagen, um die Geschichte ihrer Eltern und die ihrer eigenen Kindheit. Über einen Zeitraum von vier Jahren erzählt sie über das Aufwachsen in dieser Familie und nennt es den „Versuch einer Rekonstruktion“, um mit zeitlichem Abstand „die Dinge anders zu sehen und besser zu verstehen“. Deshalb wird auch die Geschichte, die das Kind aus der Ich-Perspektive erzählt, immer wieder durch Rückblicke als erwachsene Tochter unterbrochen und das damalige Geschehen reflektiert. Auch als Leser wird man von vielfältigen Emotionen gepackt. Wut und Empörung darüber, wie abwertend und abfällig der Mann über das Gewicht seiner Ehefrau urteilt und wie selbstherrlich er das Leben der Familie bestimmt, Beklemmung und Verwunderung darüber, wie klaglos die Frau sich damals in den 80er Jahren damit abfindet, und nicht zuletzt Mitleid mit dem Mädchen, das mit seinen Gefühlen ständig zwischen den beiden Elternteilen hin und her schwankt. Es kann durchaus sein, das der ein oder andere Leser oder Leserin gelegentlich an die eigene Kindheit, oder gar an seine eigene Ehe, erinnert wird. Fazit: Ein Roman der Emotionen weckt, unter die Haut geht und in Teilen sogar wütend macht – mitreißend und aufwühlend!

Wenn Diäten das Leben bestimmen …

Herbstrose am 19.10.2022
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Ela ist etwa acht Jahre alt als sie zum ersten Mal bemerkt, dass in der Ehe ihrer Eltern etwas nicht stimmt. Der Vater kritisiert die Mutter ständig wegen ihres Gewichts, er schämt sich für sie und macht ihre Figur sogar für sein berufliches Scheitern verantwortlich. Die Mutter hingegen fühlt sich wohl in ihrem Körper, sie braucht das Essen als Ausgleich für alles, was sie täglich leistet. Sie kümmert sich um ihre Familie, erträgt die Launen ihrer Schwiegermutter, bekommt noch ein Baby, nimmt ein Pflegekind auf und versorgt auch ihre demente Mutter, währenddessen ihr Mann immer nachdrücklicher fordert, dass sie endlich abnehmen soll. Ja, er schafft sogar eine Waage an, um das Gewicht seiner Frau in demütigender Weise kontrollieren zu können. All den Streitigkeiten ist die kleine Ela ständig ausgesetzt. Sie liebt ihre Mutter, doch durch den Einfluss des Vaters beginnt auch sie, sich allmählich für den dicken Körper der Mutter zu schämen … Daniela Dröscher ist eine deutsche Schriftstellerin. Sie wurde 1977 in München geboren und wuchs in Rheinland-Pfalz auf. Nach ihrem Studium der Germanistik, Philosophie und Anglistik in Trier und London promovierte sie im Fach Medienwissenschaft an der Universität Potsdam. Sie schrieb und veröffentlichte Theaterstücke, Romane, Geschichten und Essays, für die sie zahlreiche Preise erhielt. „Lügen über meine Mutter“ schaffte es 2022 auf die Shortlist des Deutschen Buchpreises. Dass es für die Autorin sehr schmerzhaft gewesen sein muss diesen Roman zu schreiben kann man nur vermuten, denn es handelt sich, nach ihren eigenen Aussagen, um die Geschichte ihrer Eltern und die ihrer eigenen Kindheit. Über einen Zeitraum von vier Jahren erzählt sie über das Aufwachsen in dieser Familie und nennt es den „Versuch einer Rekonstruktion“, um mit zeitlichem Abstand „die Dinge anders zu sehen und besser zu verstehen“. Deshalb wird auch die Geschichte, die das Kind aus der Ich-Perspektive erzählt, immer wieder durch Rückblicke als erwachsene Tochter unterbrochen und das damalige Geschehen reflektiert. Auch als Leser wird man von vielfältigen Emotionen gepackt. Wut und Empörung darüber, wie abwertend und abfällig der Mann über das Gewicht seiner Ehefrau urteilt und wie selbstherrlich er das Leben der Familie bestimmt, Beklemmung und Verwunderung darüber, wie klaglos die Frau sich damals in den 80er Jahren damit abfindet, und nicht zuletzt Mitleid mit dem Mädchen, das mit seinen Gefühlen ständig zwischen den beiden Elternteilen hin und her schwankt. Es kann durchaus sein, das der ein oder andere Leser oder Leserin gelegentlich an die eigene Kindheit, oder gar an seine eigene Ehe, erinnert wird. Fazit: Ein Roman der Emotionen weckt, unter die Haut geht und in Teilen sogar wütend macht – mitreißend und aufwühlend!

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Johanna Humer

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Fassungslos..

Bewertet: eBook (ePUB)

Fassungslos, wütend und aufgewühlt hat mich das Buch gemacht, und doch konnte ich nicht aufhören zu lesen! Unglaublich was sich die Mutter alles von ihrem Mann gefallen lässt. Sie ist zu dick das findet zumindest der Ehemann, und das sei auch der Grund für alle seine Probleme - zB. dass er nicht befördert wird usw... Es wird aus der Sicht der Tochter erzählt -für die das auch ganz klar ist dass die Mutter abnehmen muss da Sie vom Vater ja nichts anderes zu hören bekommt. Traurig dass es vermutlich in der ein oder anderen Familie sehr real sein könnte!
5/5

Fassungslos..

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Fassungslos, wütend und aufgewühlt hat mich das Buch gemacht, und doch konnte ich nicht aufhören zu lesen! Unglaublich was sich die Mutter alles von ihrem Mann gefallen lässt. Sie ist zu dick das findet zumindest der Ehemann, und das sei auch der Grund für alle seine Probleme - zB. dass er nicht befördert wird usw... Es wird aus der Sicht der Tochter erzählt -für die das auch ganz klar ist dass die Mutter abnehmen muss da Sie vom Vater ja nichts anderes zu hören bekommt. Traurig dass es vermutlich in der ein oder anderen Familie sehr real sein könnte!

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Berührend und bedrückend.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Geschichte über eine starke und kluge Frau, die dennoch nicht den Mut findet, sich aus ihrer unglücklichen Ehe zu befreien. Jahre nach dem Tod ihres Mannes versucht eine ihrer Töchter, die Gründe dafür zu beleuchten und zu verstehen, wie ihre Mutter seine tagtäglichen Beleidigungen und Erniedrigungen ertragen konnte.
5/5

Berührend und bedrückend.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Geschichte über eine starke und kluge Frau, die dennoch nicht den Mut findet, sich aus ihrer unglücklichen Ehe zu befreien. Jahre nach dem Tod ihres Mannes versucht eine ihrer Töchter, die Gründe dafür zu beleuchten und zu verstehen, wie ihre Mutter seine tagtäglichen Beleidigungen und Erniedrigungen ertragen konnte.

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