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Liegt die Antwort in den Sternen? Wie Astrophysik die Rätsel der Archäologie löst | Das perfekte Geschenk für alle TerraX-Fans

6

33,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.10.2022

Verlag

Propyläen

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

24,2/17,5/3,1 cm

Gewicht

1004 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-549-10046-2

Beschreibung

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.10.2022

Verlag

Propyläen

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

24,2/17,5/3,1 cm

Gewicht

1004 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-549-10046-2

Herstelleradresse

Propyläen Verlag
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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Kulturen aus einem anderen Hintergrund interpretiert

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 06.06.2023

Bewertungsnummer: 2304909

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie immer schreibt Lesch sehr gut und erklärt völlig neue Zusammenhänge. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da es flüssig zu lesen ist und nicht verstaubt daherkommt. Mit vielen Abbildungen wird hier durchaus komplexes Wissen vermittelt und gibt einen neuen Zugang zu alten Kulturen frei. Klipp und klar erklärt Lesch, dass keine Außerirdischen verantwortlich waren für unser Wissen und unsere Errungenschaften. Und er meint zum Glück sind wir einzigartig. Fremde Spezies hätten uns schon lange vernichtet.

Kulturen aus einem anderen Hintergrund interpretiert

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 06.06.2023
Bewertungsnummer: 2304909
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie immer schreibt Lesch sehr gut und erklärt völlig neue Zusammenhänge. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da es flüssig zu lesen ist und nicht verstaubt daherkommt. Mit vielen Abbildungen wird hier durchaus komplexes Wissen vermittelt und gibt einen neuen Zugang zu alten Kulturen frei. Klipp und klar erklärt Lesch, dass keine Außerirdischen verantwortlich waren für unser Wissen und unsere Errungenschaften. Und er meint zum Glück sind wir einzigartig. Fremde Spezies hätten uns schon lange vernichtet.

Einfach Top

Niels aus Solingen am 09.01.2023

Bewertungsnummer: 1856866

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Am Anfang war ich unschlüssig ob ich das Buch wirklich kaufen soll, doch kaum habe ich angefangen es zu lesen, hat es mich gleich gefesselt.

Einfach Top

Niels aus Solingen am 09.01.2023
Bewertungsnummer: 1856866
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Am Anfang war ich unschlüssig ob ich das Buch wirklich kaufen soll, doch kaum habe ich angefangen es zu lesen, hat es mich gleich gefesselt.

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Liegt die Antwort in den Sternen?

von Gisela Graichen, Harald Lesch

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Philipp Brandstötter

Thalia Linz – Landstraße

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5/5

Der Mensch und seine vergessenen Errungenschaften

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Menschheit ist heute die Krone der Schöpfung. Wir haben alle Kontinente besiedelt und uns gegen unzählige andere Lebewesen auf dem Planeten Erde durchgesetzt. In den letzten knapp 5000 Jahren Menschheitsgeschichte haben wir ganz unterschiedliche Hürden überwunden, um uns den jeweiligen örtlichen Gegebenheiten anzupassen. Doch immer wieder stießen wir in der Vergangenheit auf unüberwindliche Grenzen. Doch wie kam es, dass es immer wieder in der Geschichte einzelne und isolierte Gruppen über ein Wissen verfügten, welches aus heutiger Sicht bahnbrechend erschien? Gisela Greichen und Harald Lesch, zwei der bekanntesten deutschen Wissenschaftler unserer Zeit, versuchen auf diese essenziellen Fragen plausible Antworten zu geben. In ihrem reich illustrierten Sachbildband geben sie Einblick in den aktuellen Stand der Forschung in ganz unterschiedlichen Disziplinen. Frau Greichen ist ja Historikerin, Herr Lesch Astrophysiker. Die moderne Wissenschaft gibt heute vielerlei Einblick in das Leben der Vergangenheit. Doch immer wieder stoßen Archäologen weltweit auf Hinterlassenschaften, die nicht in unser allgemeines Bild passen, wie kann das sein? Im heutigen Mali etwa lebt bis heute ein Stamm in einer frühen Form der Entwicklung, etwa der Steinzeit. Sie kennen keinerlei Schrift oder gar technisches Gerät. Trotzdem konnte nachgewiesen werden, dass dieses Volk bereits über zweieinhalb Jahrtausenden in der Lage war das nächstgelegene Sonnensystem zu katalogisieren. Die beiden Zwillingssterne "Sirus A" und "Sirius B" können jedoch auch in unserer Zeit nur durch modernste Teleskope beobachtet werden. Hatte dieses Volk, dass ganz offensichtlich über keinerlei moderne Technik verfügt, etwa schon vor unendlich langer Zeit eine Art frühes Teleskop erfunden? Auch im alten Äpyten stoßen Archäologen immer wieder auf Funde, die nicht in die Zeit des "Alten Reiches" passen. So wurde eine Art Himmelsscheibe entdeckt, welche im entfernsten an einen Flugzeugmotor erinnert. Doch die Flugzeuge an sich sind eigentlich erst zu Beginn des 19ten Jahrhunderts erdacht worden, kann es sein das hier schon vor über 2800 Jahren eine Frühform des Flugzeugs zwischen den Erbauern der Pyramieden entstanden ist? Oder handelte es sich doch nur um ein Spielzeug für die Kinder der ägpytischen Könige? Da der Fund an einen Vogel aus Holz erinnert, glaubt man das dann doch viel eher. Viele wirklich bekannte und manche auch weniger bekannte Funde der letzten Jahrzehnte werden hier genauer unter die Lupe genommen. Sei es die "Batterie von Bagdad" oder die angeblichen Ufo-Landeplätze bei den "Nasca Linien" in Südamerika. Viele dieser noch nicht geklärten Dinge lassen sich zumindest glaubhabt nachweisen, dass sie doch in die jeweilige Kultur gepasst haben. Beide Autoren machen einem einfach und nachvollziehbar verständlich, dass dann doch wieder fast alles nur von Menschenhand geschaffen wurde und schlicht und einfach im Strom der Zeit wieder verlorgen geangen ist. Wirklich toll zu lesen und man lernt ganz nebenbei welche Möglichkeiten die moderne Wissenschaft heute schon hat!
  • Philipp Brandstötter
  • Buchhändler/-in

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Der Mensch und seine vergessenen Errungenschaften

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Menschheit ist heute die Krone der Schöpfung. Wir haben alle Kontinente besiedelt und uns gegen unzählige andere Lebewesen auf dem Planeten Erde durchgesetzt. In den letzten knapp 5000 Jahren Menschheitsgeschichte haben wir ganz unterschiedliche Hürden überwunden, um uns den jeweiligen örtlichen Gegebenheiten anzupassen. Doch immer wieder stießen wir in der Vergangenheit auf unüberwindliche Grenzen. Doch wie kam es, dass es immer wieder in der Geschichte einzelne und isolierte Gruppen über ein Wissen verfügten, welches aus heutiger Sicht bahnbrechend erschien? Gisela Greichen und Harald Lesch, zwei der bekanntesten deutschen Wissenschaftler unserer Zeit, versuchen auf diese essenziellen Fragen plausible Antworten zu geben. In ihrem reich illustrierten Sachbildband geben sie Einblick in den aktuellen Stand der Forschung in ganz unterschiedlichen Disziplinen. Frau Greichen ist ja Historikerin, Herr Lesch Astrophysiker. Die moderne Wissenschaft gibt heute vielerlei Einblick in das Leben der Vergangenheit. Doch immer wieder stoßen Archäologen weltweit auf Hinterlassenschaften, die nicht in unser allgemeines Bild passen, wie kann das sein? Im heutigen Mali etwa lebt bis heute ein Stamm in einer frühen Form der Entwicklung, etwa der Steinzeit. Sie kennen keinerlei Schrift oder gar technisches Gerät. Trotzdem konnte nachgewiesen werden, dass dieses Volk bereits über zweieinhalb Jahrtausenden in der Lage war das nächstgelegene Sonnensystem zu katalogisieren. Die beiden Zwillingssterne "Sirus A" und "Sirius B" können jedoch auch in unserer Zeit nur durch modernste Teleskope beobachtet werden. Hatte dieses Volk, dass ganz offensichtlich über keinerlei moderne Technik verfügt, etwa schon vor unendlich langer Zeit eine Art frühes Teleskop erfunden? Auch im alten Äpyten stoßen Archäologen immer wieder auf Funde, die nicht in die Zeit des "Alten Reiches" passen. So wurde eine Art Himmelsscheibe entdeckt, welche im entfernsten an einen Flugzeugmotor erinnert. Doch die Flugzeuge an sich sind eigentlich erst zu Beginn des 19ten Jahrhunderts erdacht worden, kann es sein das hier schon vor über 2800 Jahren eine Frühform des Flugzeugs zwischen den Erbauern der Pyramieden entstanden ist? Oder handelte es sich doch nur um ein Spielzeug für die Kinder der ägpytischen Könige? Da der Fund an einen Vogel aus Holz erinnert, glaubt man das dann doch viel eher. Viele wirklich bekannte und manche auch weniger bekannte Funde der letzten Jahrzehnte werden hier genauer unter die Lupe genommen. Sei es die "Batterie von Bagdad" oder die angeblichen Ufo-Landeplätze bei den "Nasca Linien" in Südamerika. Viele dieser noch nicht geklärten Dinge lassen sich zumindest glaubhabt nachweisen, dass sie doch in die jeweilige Kultur gepasst haben. Beide Autoren machen einem einfach und nachvollziehbar verständlich, dass dann doch wieder fast alles nur von Menschenhand geschaffen wurde und schlicht und einfach im Strom der Zeit wieder verlorgen geangen ist. Wirklich toll zu lesen und man lernt ganz nebenbei welche Möglichkeiten die moderne Wissenschaft heute schon hat!

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Liegt die Antwort in den Sternen?

von Gisela Graichen, Harald Lesch

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