• Das irrationale Vorkommnis der Liebe – Die deutsche Ausgabe von »Love on the Brain«
  • Das irrationale Vorkommnis der Liebe – Die deutsche Ausgabe von »Love on the Brain«
Neu

Das irrationale Vorkommnis der Liebe – Die deutsche Ausgabe von »Love on the Brain«

Roman

Buch (Taschenbuch)

€19,00

inkl. gesetzl. MwSt.

Das irrationale Vorkommnis der Liebe – Die deutsche Ausgabe von »Love on the Brain«

Ebenfalls verfügbar als:

Taschenbuch

Taschenbuch

ab € 19,00
eBook

eBook

ab € 12,99
Hörbuch

Hörbuch

ab € 19,50
  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kunden

Beschreibung


*** Mit wunderschönem farbigem Buchschnitt – limitiert auf die erste Auflage ***

Der Hype geht weiter – die neue große Lovestory von Bestsellerautorin Ali Hazelwood

Für Neurowissenschaftlerin Bee ist die Liebe nur ein neurophysiologischer Zwischenfall, hoffnungslos instabil und der wahre Bösewicht menschlicher Beziehungen, deren neuronale Grundlagen sie erforscht. Als Frau in den Naturwissenschaften ist Bee eine bedrohte Art in einer von Männern beherrschten Welt, in der für sie stets gilt: Was würde Marie Curie tun? Dann wird ihr die Leitung eines neurotechnischen Wunschprojekts angeboten – was Marie Curie sofort annehmen würde. Aber die musste auch nie mit Levi Ward zusammenarbeiten, Bees langjährigem akademischem Erzfeind, der ihren Traum zum Projekt des Grauens macht. Bis Bee sich plötzlich in eine völlig irrational romantische Zwangslage verstrickt findet, in der nur noch zählt: Was wird Bee tun?



“Ali Hazelwood beweist, wie verdammt sexy Wissenschaft ist und dass Liebe an den unwahrscheinlichsten Orten entstehen kann. Meine neueste Must-buy-Autorin.“ Jodie Picoult

Details

Verkaufsrang

117

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.09.2022

Verlag

Rütten & Loening Berlin

Seitenzahl

453

Maße (L/B/H)

21,5/13,7/3,8 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

117

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.09.2022

Verlag

Rütten & Loening Berlin

Seitenzahl

453

Maße (L/B/H)

21,5/13,7/3,8 cm

Gewicht

564 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Love On The Brain

Übersetzer

  • Christine Strüh
  • Anna Julia Strüh

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-352-00964-8

Das meinen unsere Kund*innen

4.5

16 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

(0)

Houston, wir haben ein Problem!

hasirasi2 aus Dresden am 03.10.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bee Königswasser ist 28, Neurowissenschaftlerin am National Institutes of Health in Bethesda und eine Koryphäe auf ihrem Gebiet. Das findet auch die NASA und beruft sie für 3 Monate zur Leiterin von BLINK, einem Forschungsprojekt in Houston, das einen speziellen Astronautenhelm entwickelt. Auf so eine Chance hat Bee lange hingearbeitet. Wenn sie das Projekt erfolgreich beendet (woran für sie kein Zweifel besteht), bekommt ihre Karriere endlich den Schub nach ganz oben. Allerdings leitet sie das Projekt nicht allein, sondern zusammen mit dem genialen Ingenieur Levi Ward. Das ist ein Problem, denn haben zusammen promiviert und schon damals schien er sie nicht zu mögen, schnitt sie und weigerte sich, mit ihr zusammenzuarbeiten. „… er war ein wortkarger, grimmiger, grüblerischer Berg von einem Mann. Er legte viel Wert auf Privatsphäre, war sehr introvertiert.“ (S. 21) Auch jetzt geraten sie sofort aneinander, außerdem hat sie das Gefühl, dass er ihre Mitarbeit boykottiert. Wie schon in „Die theoretische Unwahrscheinlichkeit von Liebe“ schreibt Ali Hazelwood über Frauen in der Wissenschaft, ständig unterbezahlt, übermüdet und von ihren männlichen Kollegen behindert oder übersehen – ein Thema, dass sie aus eigenem Erleben nur zu gut kennt. Auch Bee hat bis auf ihre wissenschaftliche Mitarbeiterin Ro ausschließlich männliche, testosterongesteuerte Kollegen, gegen die sie sich durchsetzen muss. Bee ist mit Leib und Seele Wissenschaftlerin, hat keine Zeit für die Liebe und auch kein Interesse. Seitdem ihr Ex ihre Verlobung gelöst hat, lässt sie niemanden mehr an sich ran. Zu groß ist die Angst vor dem nächsten Verlust. Denn sie und ihre Zwillingsschwester Reike haben ihre Eltern früh verloren und wurden dann bei diversen Verwandten auf der ganzen Welt durchgereicht. Reike reist immer noch, während Bee Wurzeln schlagen will und ausgerechnet bei Levi Halt zu finden scheint – dabei mögen sie sich doch gar nicht, oder? Bee ist ein großer Fan von Marie Curie, einer zu ihrer Zeit ebenfalls völlig unterschätzen Wissenschaftlerin. Oft vergleicht sie sich mit ihr und fragt sich, was Marie wohl an ihrer Stelle tun würde. @WhatWouldMarieDo heißt auch ihr Account auf Twitter. Der hat sich im Laufe der Jahre zu einer Art therapeutischer Community für Frauen in MINT-Berufen entwickelt, wo sie über alles schreiben können und sich gegenseitig Tipps und Hilfe geben. Das gibt Bee großen Rückhalt, vor allem weil niemand weiß, dass sie sich dahinter verbirgt. Oft muss sie sich gegen männliche Trolle wehren, dann hilft ihr der @Shmacademics, ein männlicher Wissenschafter. Seit einiger Zeit schreiben sie sich private Nachrichten, in denen sie sich über ihre Arbeit und Kollegen austauschen, ohne auch nur ihre echten Namen zu wissen. Achtung, kleiner Spoiler: Mir hat die Reminiszenz an einen meiner Lieblingsfilme „eMail für Dich“ sehr gut gefallen. „Das irrationale Vorkommnis der Liebe“ ist eine bezaubernde und sehr charmante Liebesgeschichte. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und mochte das Prickeln zwischen Bee und Levi, gegen das beide lange ankämpfen. Und auch wenn von Beginn an klar ist, wie die Geschichte ausgeht (vor allem, wenn man den oben erwähnten Film kennt), ist der Weg dahin sehr unterhaltsam und lustig.

Houston, wir haben ein Problem!

hasirasi2 aus Dresden am 03.10.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bee Königswasser ist 28, Neurowissenschaftlerin am National Institutes of Health in Bethesda und eine Koryphäe auf ihrem Gebiet. Das findet auch die NASA und beruft sie für 3 Monate zur Leiterin von BLINK, einem Forschungsprojekt in Houston, das einen speziellen Astronautenhelm entwickelt. Auf so eine Chance hat Bee lange hingearbeitet. Wenn sie das Projekt erfolgreich beendet (woran für sie kein Zweifel besteht), bekommt ihre Karriere endlich den Schub nach ganz oben. Allerdings leitet sie das Projekt nicht allein, sondern zusammen mit dem genialen Ingenieur Levi Ward. Das ist ein Problem, denn haben zusammen promiviert und schon damals schien er sie nicht zu mögen, schnitt sie und weigerte sich, mit ihr zusammenzuarbeiten. „… er war ein wortkarger, grimmiger, grüblerischer Berg von einem Mann. Er legte viel Wert auf Privatsphäre, war sehr introvertiert.“ (S. 21) Auch jetzt geraten sie sofort aneinander, außerdem hat sie das Gefühl, dass er ihre Mitarbeit boykottiert. Wie schon in „Die theoretische Unwahrscheinlichkeit von Liebe“ schreibt Ali Hazelwood über Frauen in der Wissenschaft, ständig unterbezahlt, übermüdet und von ihren männlichen Kollegen behindert oder übersehen – ein Thema, dass sie aus eigenem Erleben nur zu gut kennt. Auch Bee hat bis auf ihre wissenschaftliche Mitarbeiterin Ro ausschließlich männliche, testosterongesteuerte Kollegen, gegen die sie sich durchsetzen muss. Bee ist mit Leib und Seele Wissenschaftlerin, hat keine Zeit für die Liebe und auch kein Interesse. Seitdem ihr Ex ihre Verlobung gelöst hat, lässt sie niemanden mehr an sich ran. Zu groß ist die Angst vor dem nächsten Verlust. Denn sie und ihre Zwillingsschwester Reike haben ihre Eltern früh verloren und wurden dann bei diversen Verwandten auf der ganzen Welt durchgereicht. Reike reist immer noch, während Bee Wurzeln schlagen will und ausgerechnet bei Levi Halt zu finden scheint – dabei mögen sie sich doch gar nicht, oder? Bee ist ein großer Fan von Marie Curie, einer zu ihrer Zeit ebenfalls völlig unterschätzen Wissenschaftlerin. Oft vergleicht sie sich mit ihr und fragt sich, was Marie wohl an ihrer Stelle tun würde. @WhatWouldMarieDo heißt auch ihr Account auf Twitter. Der hat sich im Laufe der Jahre zu einer Art therapeutischer Community für Frauen in MINT-Berufen entwickelt, wo sie über alles schreiben können und sich gegenseitig Tipps und Hilfe geben. Das gibt Bee großen Rückhalt, vor allem weil niemand weiß, dass sie sich dahinter verbirgt. Oft muss sie sich gegen männliche Trolle wehren, dann hilft ihr der @Shmacademics, ein männlicher Wissenschafter. Seit einiger Zeit schreiben sie sich private Nachrichten, in denen sie sich über ihre Arbeit und Kollegen austauschen, ohne auch nur ihre echten Namen zu wissen. Achtung, kleiner Spoiler: Mir hat die Reminiszenz an einen meiner Lieblingsfilme „eMail für Dich“ sehr gut gefallen. „Das irrationale Vorkommnis der Liebe“ ist eine bezaubernde und sehr charmante Liebesgeschichte. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und mochte das Prickeln zwischen Bee und Levi, gegen das beide lange ankämpfen. Und auch wenn von Beginn an klar ist, wie die Geschichte ausgeht (vor allem, wenn man den oben erwähnten Film kennt), ist der Weg dahin sehr unterhaltsam und lustig.

Grossartiges Buch, Genuss zum Lesen

J. Kaiser am 26.09.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bee ist Neurowissenschaftlerin und für sie ist die Liebe nur ein neurophysiologischer Zufall. Sie bewegt sich in einer von Männern dominierter Welt. Ihr Grundsatz ist stets: Marie Curie tun? Ihr wird ein neurotechnischen Wunschprojekt als Leiterin angeboten. Was diese nie musste mit Levi Ward zusammenarbeiten. Er macht das Projekt zum Horror. Bee befindet sich urplötzlich in einer Zwangslage verstrickt und da zählt: Was würde Bee tun? Bee ist eine Protagonistin, in welche ich mich sofort verliebt habe. Die sich anbahnende Dynamik fand ich sehr gelungen. Das Lesen wie sich eine Beziehung der beiden aufbaut ist ein wahrer Genuss zum Lesen. Beide beginnen ihre Missverständnisse und Unklarheiten zu klären. Das ist eine tolle Überraschung, die beiden beginnen miteinander zu reden. Bei manchen Passagen im Buch musste ich einfach lachen. Mein Fazit zu diesem Buch ist, es ist erneut eine tolle und unterhaltsame Liebesgeschichte entstanden. Herzklopfen Gesichte mit tollen Charakteren. Sehr empfehlenswert.

Grossartiges Buch, Genuss zum Lesen

J. Kaiser am 26.09.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bee ist Neurowissenschaftlerin und für sie ist die Liebe nur ein neurophysiologischer Zufall. Sie bewegt sich in einer von Männern dominierter Welt. Ihr Grundsatz ist stets: Marie Curie tun? Ihr wird ein neurotechnischen Wunschprojekt als Leiterin angeboten. Was diese nie musste mit Levi Ward zusammenarbeiten. Er macht das Projekt zum Horror. Bee befindet sich urplötzlich in einer Zwangslage verstrickt und da zählt: Was würde Bee tun? Bee ist eine Protagonistin, in welche ich mich sofort verliebt habe. Die sich anbahnende Dynamik fand ich sehr gelungen. Das Lesen wie sich eine Beziehung der beiden aufbaut ist ein wahrer Genuss zum Lesen. Beide beginnen ihre Missverständnisse und Unklarheiten zu klären. Das ist eine tolle Überraschung, die beiden beginnen miteinander zu reden. Bei manchen Passagen im Buch musste ich einfach lachen. Mein Fazit zu diesem Buch ist, es ist erneut eine tolle und unterhaltsame Liebesgeschichte entstanden. Herzklopfen Gesichte mit tollen Charakteren. Sehr empfehlenswert.

Unsere Kund*innen meinen

Das irrationale Vorkommnis der Liebe – Die deutsche Ausgabe von »Love on the Brain«

von Ali Hazelwood

4.5

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Das irrationale Vorkommnis der Liebe – Die deutsche Ausgabe von »Love on the Brain«
  • Das irrationale Vorkommnis der Liebe – Die deutsche Ausgabe von »Love on the Brain«