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Was auf das Ende folgt

Roman | Das neue Buch von SPIEGEL-Bestseller-Autor von »Von hier bis zum Anfang«

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Was auf das Ende folgt

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Beschreibung

Ein Kind verschwindet, eine Stadt steht am Abgrund.
Tall Oaks ist eine perfekte kalifornische Kleinstadt. Jeder kennt jeden, das Böse ist hier fremd. Die idyllische Fassade bekommt jedoch Risse, als der dreijährige Harry Monroe eines Nachts spurlos verschwindet. Trotz der besessenen Polizeiarbeit bleibt sein Schicksal ein Rätsel. Harrys verzweifelte Mutter stürzt sich in eine Suche, die mit jedem Tag aussichtsloser erscheint. Denn alle verbergen hinter ihrem Mitgefühl eigene Geheimnisse. Jeder in Tall Oaks wird zum Verdächtigen, und ungeheuerliche Dinge kommen ans Licht, die die Stadt für immer verändern ...
»Ein Verbrechen ist leicht beschrieben, schwieriger ist es, sich die Wunden anzusehen, die dadurch entstehen und nicht verheilen können. Whitaker ist darin ein Meister.« DER SPIEGEL über »Von hier bis zum Anfang«

»Es ist eine gewagte Mixtur aus verschiedenen Genres, und dass all das nicht in Belang- oder Geschmacklosigkeit abgleitet, ist Whitakers Stilgefühl zu verdanken. Er hält seinen Roman in der Balance, widmet jeder einzelnen Figur gleichermaßen seine Aufmerksamkeit und vermeidet es, sich in allzu großem Detailreichtum zu verlieren.« ("Deutschlandfunk Kultur „Buchkritik“")
»Ein durch und durch fesselndes und faszinierendes Buch, grandios erzählt. Es ist alles dabei, es ist traurig, unterhaltsam, teils witzig, dabei abwechslungsreich mit überraschendem Ende.« ("Mainhatten Kurier")
»Ein überaus abwechslungsreicher Roman. Traurig, herzergreifend und sehr spannend, aber auch mit witzigen Elementen und einem gelungenen, überraschenden Ende. Sehr originell, eine absolute Leseempfehlung.« ("Radio Mülheim")
»Ein weiteres Mal konnte mich der Autor mit außergewöhnlichen Charakteren und einer unvergesslichen Geschichte begeistern.« ("matoms_buecherwelt")
»Mag der Ort ›Tall Oaks‹ auch fiktiv und die Fassade blitzsauber sein, sind es die kleinen Leute, die Geschichten hinter den Gesichtern, die dem Roman ihren unnachahmlichen Stempel aufdrücken.« ("Frankfurter Rundschau online")
»Es ist ein eindringlicher und zum Teil lustiger Blick in die amerikanische Gesellschaft.« ("Merkur online")

Details

Verkaufsrang

1043

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.06.2022

Verlag

Piper

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,5/14,1/3,3 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

1043

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.06.2022

Verlag

Piper

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,5/14,1/3,3 cm

Gewicht

499 g

Auflage

1.

Originaltitel

Tall Oaks

Übersetzer

Wolfgang Müller

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-07152-9

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Suche nach Erlösung

mimitatis_buecherkiste aus Krefeld am 05.08.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In der beschaulichen Kleinstadt Tall Oaks gibt es kaum Verbrechen, umso größer ist also das Entsetzen, als der dreijährige Harry Monroe aus seinem Zimmer verschwindet und es keine Spur von ihm zu finden gibt. Die Polizei steht vor einem Rätsel, die Hoffnung stirbt von Tag zu Tag mehr. Harrys Mutter gibt die Suche nicht auf, verzweifelt klammert sie sich an die Möglichkeit, dass Harry noch lebt. Derweil geht das Leben in Tall Oaks weiter, wo die Gerüchteküche brodelt und jeder ein Geheimnis hat, das er eifersüchtig behütet. Dies ist das Debüt des Autors, das hier aber zeitlich später als sein Vorgänger erscheint, der letztes Jahr übrigens zu meinen Highlights zählte und mir immer noch gut im Gedächtnis ist. Gute Bücher können das und das vorliegende zählt nun auf jeden Fall dazu. Es ist ein ruhiges, eher zurückhaltendes Buch, es gibt zwar eine Ermittlung, die aber nicht im Fokus der Erzählung liegt. Im Vordergrund stehen die Menschen in der Stadt, die alteingesessenen genauso wie die hinzugezogenen Bewohner. Anfangs bin ich deswegen erschlagen von der Fülle der Namen, es dauert ein wenig, bis ich alle zuordnen und die Verhältnisse unter- und zueinander überblicke. Dann aber bin ich so von der Story gefesselt, dass an eine Pause fast nicht zu denken ist. Immer mehr Geheimnisse kommen ans Licht, der Nebel lichtet sich und als die Auflösung dann präsentiert wird, bin ich überrascht, denn ein solches Ende habe ich nicht erwartet. Ein toller Roman, den ich sehr gerne weiterempfehle und mit voller Punktzahl bewerte. Absolut Lesenswert!

Suche nach Erlösung

mimitatis_buecherkiste aus Krefeld am 05.08.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In der beschaulichen Kleinstadt Tall Oaks gibt es kaum Verbrechen, umso größer ist also das Entsetzen, als der dreijährige Harry Monroe aus seinem Zimmer verschwindet und es keine Spur von ihm zu finden gibt. Die Polizei steht vor einem Rätsel, die Hoffnung stirbt von Tag zu Tag mehr. Harrys Mutter gibt die Suche nicht auf, verzweifelt klammert sie sich an die Möglichkeit, dass Harry noch lebt. Derweil geht das Leben in Tall Oaks weiter, wo die Gerüchteküche brodelt und jeder ein Geheimnis hat, das er eifersüchtig behütet. Dies ist das Debüt des Autors, das hier aber zeitlich später als sein Vorgänger erscheint, der letztes Jahr übrigens zu meinen Highlights zählte und mir immer noch gut im Gedächtnis ist. Gute Bücher können das und das vorliegende zählt nun auf jeden Fall dazu. Es ist ein ruhiges, eher zurückhaltendes Buch, es gibt zwar eine Ermittlung, die aber nicht im Fokus der Erzählung liegt. Im Vordergrund stehen die Menschen in der Stadt, die alteingesessenen genauso wie die hinzugezogenen Bewohner. Anfangs bin ich deswegen erschlagen von der Fülle der Namen, es dauert ein wenig, bis ich alle zuordnen und die Verhältnisse unter- und zueinander überblicke. Dann aber bin ich so von der Story gefesselt, dass an eine Pause fast nicht zu denken ist. Immer mehr Geheimnisse kommen ans Licht, der Nebel lichtet sich und als die Auflösung dann präsentiert wird, bin ich überrascht, denn ein solches Ende habe ich nicht erwartet. Ein toller Roman, den ich sehr gerne weiterempfehle und mit voller Punktzahl bewerte. Absolut Lesenswert!

Überspitzt dargestellte Charaktere einer Kleinstadt

Lia48 am 03.08.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

INHALT: Tall Oaks, eine Kleinstadt in Kalifornien: Der 3-jährige Harry Monroe wurde eines Nachts von einer Gestalt mit aufgesetzter Clownsmaske entführt! Seine Mutter Jess ist verzweifelt. Jedes Klingeln an Haustür und Telefon könnte eine Unterrichtung über den Tod ihres Jungen zur Folge haben! Sie hängt Vermissten-Plakate auf und versucht sich, mit Alkohol und Männern zu betäuben… Alle Einwohner der Stadt sind bestürzt. Und doch geht das Leben für sie weiter… Der jugendliche Manny und sein Freund Abe beschließen, Leute abzuziehen und ihnen zu zeigen, „wo der Hammer hängt“. Schließlich sind sie die coolsten „Gangster“ der Gegend! Doch bei der Schutzgelderpressung läuft nicht alles wie geplant… Als Mannys Mutter Elena sich mit einem Autohändler anfreundet, der ihr so gar keinen Gangster-mäßigen Wagen verkauft, sondern ihr schöne Augen macht, sieht Manny rot. Der Kerl muss definitiv Dreck am Stecken haben! Zum Glück gibt es da noch die hübsche Furat, die neu in die Nachbarschaft gezogen ist und Manny auf andere Gedanken bringt… Henrietta trauert noch immer um ihren Sohn, der nach der Geburt nur noch wenige Stunden am Leben war. Sie weint häufig und scheint seit Kurzem irgendetwas zu verbergen... Roger bemerkt das. Doch auch er benimmt sich plötzlich eigenartig, bringt seinen Körper innerhalb kürzester Zeit im Fitnessstudio auf Höchstform, was ihm gar nicht ähnlich sieht… Jerry Lee arbeitet im PhotoMax. Er fotografiert gerne und mit einer Größe von 2 Metern und den beinahe 500 Pfund fällt er leicht auf. So auch den Kids, die ihn ständig auslachen, blöd über ihn reden und die Scheibe mit Eiern bewerfen. Daheim wartet die kranke Mutter, die ihn regelmäßig schlechtredet. Was soll er mit seinem Leben nur anfangen? Jim versucht Licht in den Fall Harry Monroe zu bringen. Doch er kommt einfach nicht weiter. Und dann fangen Arbeit und Privatleben auch noch an, sich miteinander zu vermischen… MEINUNG: Nachdem mir „Von hier bis zum Anfang“ des Autors letztes Jahr recht gut gefallen hat, wollte ich auch das neue Buch von Chris Whitaker nicht verpassen. Hierbei handelt es sich um seinen offiziellen Debütroman. Die Bücher können komplett unabhängig voneinander gelesen werden. Ihr (so viel ich weiß) einziger Zusammenhang besteht darin, dass sie beide in Kalifornien spielen. In „Was auf das Ende folgt“ lernt man verschiedene Einwohner der Kleinstadt Tall Oaks kennen. Man erhält kurze Einblicke in ihr Leben und kommt nach und nach so manchem Geheimnis auf die Spur. Denn mehrere Leute scheinen etwas zu verbergen… Der Ermittlungsarbeit wird nur ein kleiner Teil gewidmet, sodass ich das Buch weniger als Krimi einordnen würde, auch wenn es Anteile davon besitzt. Man benötigt schon etwas Konzentration am Anfang, um die Figuren nicht miteinander zu verwechseln und um zu erkennen, wie sie miteinander zusammenhängen. Dazu fangen die Namen von vier Figuren mit „J“ an, was bei mir ab und zu zu Verwechslungen geführt hat. Doch meine Konzentration war zu dem Zeitpunkt auch nicht die Beste. Die unterschiedlichen Charaktere sind vielfältig, vielleicht teilweise etwas überspitzt dargestellt, das muss man mögen, ich fand es gar nicht mal so schlecht. Erstaunlicherweise haben sie bei mir für einige Lacher gesorgt, denn es waren immer wieder lustige Sequenzen mit dabei. Gleichzeitig wurden mir die meisten Figuren mit der Zeit immer unsympathischer und ich war zwischendurch richtig genervt von ihnen. Dazu trug sicherlich auch die Sprache ein großes Stück bei. Wer mich kennt, weiß, dass ich auf eine etwas derbe, vulgäre Ausdrucksweise schnell allergisch reagiere. Vermutlich passt diese für viele Leser*innen ganz wunderbar zu Möchtegern-Gangster Manny (der sehr mit im Vordergrund der Geschichte steht) & Co. – ich persönlich fühle mich damit unwohl. So hatte ich zwischendurch das Gefühl, nur noch von Idioten mit niedrigem IQ umgeben zu sein… Mitgefiebert habe ich vor allem mit Jerry, der von allen nur runtergemacht wird. Schrecklich, selbst von der eigenen Mutter schlechtgeredet zu werden! Und auch Manny fand ich für sein Alter authentisch dargestellt. Die anderen Charaktere blieben mir etwas zu flach, dafür waren es mir ein paar Figuren zu viel in zu kurzer Zeit, um sie näher kennenzulernen. Trotzdem fügt sich insgesamt mit der Zeit alles schön miteinander zusammen und gibt eine runde Geschichte, die so manchen Leser begeistern wird. Der rote Faden ist im Buch so angelegt, dass ich bis zum Schluss mit meinen Verdächtigungen nicht richtig lag, wodurch mir der Roman überraschende Wendungen bescheren konnte, was mir gut gefallen hat. FAZIT: Überspitzte Charaktere, wie Möchtegern-Gangster, sorgen für den ein oder anderen Lacher. Die teilweise etwas derbe, vulgäre Ausdrucksweise muss man mögen. Dann kann man ruhigen Gewissens zu diesem Buch greifen. Für mich persönlich war es nicht unbedingt die richtige Lektüre. 3,5/5 Sterne. (CN: u. a. Fat Shaming, Selbstverletzendes Verhalten)

Überspitzt dargestellte Charaktere einer Kleinstadt

Lia48 am 03.08.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

INHALT: Tall Oaks, eine Kleinstadt in Kalifornien: Der 3-jährige Harry Monroe wurde eines Nachts von einer Gestalt mit aufgesetzter Clownsmaske entführt! Seine Mutter Jess ist verzweifelt. Jedes Klingeln an Haustür und Telefon könnte eine Unterrichtung über den Tod ihres Jungen zur Folge haben! Sie hängt Vermissten-Plakate auf und versucht sich, mit Alkohol und Männern zu betäuben… Alle Einwohner der Stadt sind bestürzt. Und doch geht das Leben für sie weiter… Der jugendliche Manny und sein Freund Abe beschließen, Leute abzuziehen und ihnen zu zeigen, „wo der Hammer hängt“. Schließlich sind sie die coolsten „Gangster“ der Gegend! Doch bei der Schutzgelderpressung läuft nicht alles wie geplant… Als Mannys Mutter Elena sich mit einem Autohändler anfreundet, der ihr so gar keinen Gangster-mäßigen Wagen verkauft, sondern ihr schöne Augen macht, sieht Manny rot. Der Kerl muss definitiv Dreck am Stecken haben! Zum Glück gibt es da noch die hübsche Furat, die neu in die Nachbarschaft gezogen ist und Manny auf andere Gedanken bringt… Henrietta trauert noch immer um ihren Sohn, der nach der Geburt nur noch wenige Stunden am Leben war. Sie weint häufig und scheint seit Kurzem irgendetwas zu verbergen... Roger bemerkt das. Doch auch er benimmt sich plötzlich eigenartig, bringt seinen Körper innerhalb kürzester Zeit im Fitnessstudio auf Höchstform, was ihm gar nicht ähnlich sieht… Jerry Lee arbeitet im PhotoMax. Er fotografiert gerne und mit einer Größe von 2 Metern und den beinahe 500 Pfund fällt er leicht auf. So auch den Kids, die ihn ständig auslachen, blöd über ihn reden und die Scheibe mit Eiern bewerfen. Daheim wartet die kranke Mutter, die ihn regelmäßig schlechtredet. Was soll er mit seinem Leben nur anfangen? Jim versucht Licht in den Fall Harry Monroe zu bringen. Doch er kommt einfach nicht weiter. Und dann fangen Arbeit und Privatleben auch noch an, sich miteinander zu vermischen… MEINUNG: Nachdem mir „Von hier bis zum Anfang“ des Autors letztes Jahr recht gut gefallen hat, wollte ich auch das neue Buch von Chris Whitaker nicht verpassen. Hierbei handelt es sich um seinen offiziellen Debütroman. Die Bücher können komplett unabhängig voneinander gelesen werden. Ihr (so viel ich weiß) einziger Zusammenhang besteht darin, dass sie beide in Kalifornien spielen. In „Was auf das Ende folgt“ lernt man verschiedene Einwohner der Kleinstadt Tall Oaks kennen. Man erhält kurze Einblicke in ihr Leben und kommt nach und nach so manchem Geheimnis auf die Spur. Denn mehrere Leute scheinen etwas zu verbergen… Der Ermittlungsarbeit wird nur ein kleiner Teil gewidmet, sodass ich das Buch weniger als Krimi einordnen würde, auch wenn es Anteile davon besitzt. Man benötigt schon etwas Konzentration am Anfang, um die Figuren nicht miteinander zu verwechseln und um zu erkennen, wie sie miteinander zusammenhängen. Dazu fangen die Namen von vier Figuren mit „J“ an, was bei mir ab und zu zu Verwechslungen geführt hat. Doch meine Konzentration war zu dem Zeitpunkt auch nicht die Beste. Die unterschiedlichen Charaktere sind vielfältig, vielleicht teilweise etwas überspitzt dargestellt, das muss man mögen, ich fand es gar nicht mal so schlecht. Erstaunlicherweise haben sie bei mir für einige Lacher gesorgt, denn es waren immer wieder lustige Sequenzen mit dabei. Gleichzeitig wurden mir die meisten Figuren mit der Zeit immer unsympathischer und ich war zwischendurch richtig genervt von ihnen. Dazu trug sicherlich auch die Sprache ein großes Stück bei. Wer mich kennt, weiß, dass ich auf eine etwas derbe, vulgäre Ausdrucksweise schnell allergisch reagiere. Vermutlich passt diese für viele Leser*innen ganz wunderbar zu Möchtegern-Gangster Manny (der sehr mit im Vordergrund der Geschichte steht) & Co. – ich persönlich fühle mich damit unwohl. So hatte ich zwischendurch das Gefühl, nur noch von Idioten mit niedrigem IQ umgeben zu sein… Mitgefiebert habe ich vor allem mit Jerry, der von allen nur runtergemacht wird. Schrecklich, selbst von der eigenen Mutter schlechtgeredet zu werden! Und auch Manny fand ich für sein Alter authentisch dargestellt. Die anderen Charaktere blieben mir etwas zu flach, dafür waren es mir ein paar Figuren zu viel in zu kurzer Zeit, um sie näher kennenzulernen. Trotzdem fügt sich insgesamt mit der Zeit alles schön miteinander zusammen und gibt eine runde Geschichte, die so manchen Leser begeistern wird. Der rote Faden ist im Buch so angelegt, dass ich bis zum Schluss mit meinen Verdächtigungen nicht richtig lag, wodurch mir der Roman überraschende Wendungen bescheren konnte, was mir gut gefallen hat. FAZIT: Überspitzte Charaktere, wie Möchtegern-Gangster, sorgen für den ein oder anderen Lacher. Die teilweise etwas derbe, vulgäre Ausdrucksweise muss man mögen. Dann kann man ruhigen Gewissens zu diesem Buch greifen. Für mich persönlich war es nicht unbedingt die richtige Lektüre. 3,5/5 Sterne. (CN: u. a. Fat Shaming, Selbstverletzendes Verhalten)

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Ingrid Führer

Thalia Gmunden - SEP

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5/5

Wow.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein erschütterndes, aber auch wahnsinnig gutes Buch. Eine Kleinstadt in Amerika. Ein Kleinkind verschwindet aus dem Kinderzimmer, die Mutter verzweifelt, jeder der Bewohner der idyllischen Kleinstadt ist nun verdächtig, ihre tragischen Geschichten werden uns erzählt. Jim, dem engagierten Polizisten, lässt die Geschichte nicht mehr los. Das Ende, das für mich doch unerwartet kam, macht das Buch zur absoluten Leseempfehlung.
5/5

Wow.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein erschütterndes, aber auch wahnsinnig gutes Buch. Eine Kleinstadt in Amerika. Ein Kleinkind verschwindet aus dem Kinderzimmer, die Mutter verzweifelt, jeder der Bewohner der idyllischen Kleinstadt ist nun verdächtig, ihre tragischen Geschichten werden uns erzählt. Jim, dem engagierten Polizisten, lässt die Geschichte nicht mehr los. Das Ende, das für mich doch unerwartet kam, macht das Buch zur absoluten Leseempfehlung.

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