Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Tasten - die "Big Five" verbinden beim Hund wie beim Menschen den Organismus mit der Umwelt. Die Sinnesorgane als Informationsempfänger sind es, die es dem Hund erst ermöglichen, mittels seiner überragenden kognitiven Fähigkeiten in eine sinnvolle Kommunikation mit der Umwelt einzutreten. Prof. Dr. rer. nat. Bernd Schröder nimmt den Leser mit in die wunderbare Welt der Hundesinne und beschreibt die jeweilige Beteiligung des Nervensystems an der Körperreaktion. Die Informationen beleuchten auf biologischer Grundlage die Möglichkeiten, aber auch Grenzen der Hundesinne.
Kundinnen und Kunden meinen
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ws
aus Markdorf
5/5
05.01.2023
Buch (Gebundene Ausgabe)
Auf den ersten Blick sind es…
Auf den ersten Blick sind es die tollen Fotos... ... welche auch sehr nett untertitelt sind. Auf den zweiten Blick beziehungsweise beim Lesen der Beschreibungen, Erklärungen der Sinne, über die ein Hund verfügt, kommt man aus dem Staunen nicht heraus. Was können diese vierbeinigen 'Lebensgefährten' nicht alles riechen, sehen, schmecken, ertasten, erahnen!! Über das Riechen und Schmecken gibt es ja bereits viele Vergleiche Hund vs. Mensch. Dass sie, die Hunde, sehr gut sehen, nicht nur sehen, sondern das, was sie sehen auch erkennen und einordnen können, das war mir entgegen der landläufigen Meinung als 'Hundler' schon lange klar. Dass sie, die Hunde, aber auch sehr gut Tasten können? Völlig neu, auch für mich. Was mir nicht neu war, und davon bin ich nach 'Lebensgefährte' von bisher vier Riesenschnauzern und der aktuellen Wäller-Dame absolut überzeugt, ist, dass sie, die Hunde mehr Sinne und diese auch deutlich weiter entwickelt haben als Menschen. Einschliesslich dem bei uns nicht vorhandenen 7ten Sinn. In dem Sinne: "Hunde können sprechen, aber nur mit denen, die auch zuhören können." (S. 81)
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