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Aus dem Bauch heraus Wir müssen über Mutterschaft sprechen - »Es ist weder Zufall noch persönliches Versagen, wenn wir Mütter das Gefühl haben, am gesellschaftlichen Ideal zu scheitern.«

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

38427

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.11.2022

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,4/13,4/2,6 cm

Gewicht

316 g

Farbe

Hellbraun / Marine

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-31654-0

Beschreibung

Rezension

»Eine längst überfällige und zeitgemäße Analyse des Muttermythos, seines Ursprungs und seiner Auswirkungen – persönlich, gesellschaftspolitisch, tabulos und mit neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen.« ("Groschenheft")
»Ein persönliches wie feministisches Plädoyer für selbstbestimmtes Muttersein und ein Appell an Gesellschaft, Forschung und Politik: Mütter sind Menschen, keine Superheld*innen.« ("Radio Eins")
»Ein leidenschaftliches Plädoyer für eine Umverteilung von (Entscheidungs-) Macht, Ressourcen und Verantwortlichkeiten und für eine echte Wertschätzung von Sorgearbeit.« ("Groschenheft")
»Für Leserinnen mit Interesse an feministischen Themen ohne größeres Vorwissen. Besonders empfehlenswert für empathische Nicht-Mütter und erschöpfte Menschen mit Kindern.« ("Der evangelische Buchberater")

Produktdetails

Verkaufsrang

38427

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.11.2022

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,4/13,4/2,6 cm

Gewicht

316 g

Farbe

Hellbraun / Marine

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-31654-0

Herstelleradresse

Goldmann Verlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    5/5

    02.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Was bedeutet Muttersein?

    Die Autorin Jana Heinicke hinterfragt das Bild, das wir von Mutterschaft haben und verknüpft ihre persönlichen Erfahrungen mit der Essenz zahlreicher Essays, Bücher und Artikel zum Thema. Dabei geht sie auf alle relevanten Aspekte ein: Sie beschäftigt sich mit dem Ideal der Schwangeren, die vor Freude und Erfüllung allzeit glücklich zu sein hat. Sie schreibt über die Missstände, die rund um die Geburt herrschen (idealisierten Vorstellungen, die auf eine harte Realität treffen) und über die Bilder, die in der Gesellschaft zu den Themen Wochenbett (lieber nicht darüber reden) und Mutterglück vorherrschen. Auch die Frage, ob und wie wir die Rollenverteilung und Aufteilung von Fürsorgearbeit überdenken sollten, wird gestellt. Sie beleuchtet die positiven und negative Aspekte all dieser Themenkomplexe und zeigt zudem Lösungsansätze auf. Ergänzt wird ihr Buch von einer Literaturliste und einem Glossar. Ich hielt die Lektüre für sehr interessant und habe viele Gedanken gut nachvollziehen können. Mich hat „Aus dem Bauch heraus“ mehrfach zum nachdenken gebracht.

  • Bewertung

    5/5

    27.12.2022

    Buch (Taschenbuch)

    neue Erkenntnisse

    Auch wenn man sich schon mehr mit dem Thema befasst hat gibt dieses Buch neue Aspekte und einen weiteren Blick.

  • Bewertung

    5/5

    12.12.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Absolute Empfehlung für eigentlich Alle

    „Aus dem Bauch heraus – Wir müssen über Mutterschaft sprechen“ festigt den Boden unter vielen Gefühlen der Mutterschaft und entwickelt einen Weg, ihn gestärkt zu betreten. In bisher kaum einem anderen Buch in diesem Themenbereich findet sich ein so gutes Zusammenspiel zwischen sachlicher und persönlicher Ebene. Jana Heinicke liefert wissenschaftlich belegte Aspekte um argumentativ gegen gesellschaftliche Anforderungen und Mythen der Mutterschaft bzw. der Mutterrolle anzukommen. Sie sendet einen Aufruf in Richtung Forschung, mehr in Frauen- und Geburtsmedizin und mentale Gesundheit zu investieren, und den weiblichen Körper endlich als eigenständig funktionierenden und nicht als dem Manne ähnlich zu betrachten. Sie zeigt die internalisierte Rücksichtslosigkeit in unserem Miteinander im Spätkapitalismus auf und die Wichtigkeit der Sichtbarwerdung der Fürsorge. Jana Heinicke stellt klar heraus, dass die Geburt mit eines der relevantesten Themen des Menschseins ist und nicht irgendetwas, das sich im Nebenher ereignet. Auch, dass nicht nur ein Kind die Geburt erfährt, sondern auch die Mutter und ihr gesamtes Umfeld. Dieses Buch ist in den besprochenen Themenbereichen eine sachlich-emanzipatorische Revolution mit persönlicher Begleitung. Jana Heinicke nimmt einen an die Hand, legt sie aufs Herz, trocknet Tränen und sortiert den Kopf. Vielen Dank für dieses gut recherchierte, aufklärende und emotionale Buch.

  • Bewertung

    5/5

    29.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Buch für alle!

    Ich habe dieses Buch verschlungen - und das, ohne Mutter zu sein! Es gibt einen sehr guten Einblick und Überblick in Themen rund um die Mutterschaft, Muttergefühle (die VIEL mehr als "nur" Liebe sind!), über Selbstbestimmung und Mut, die eigene Wahrheit als Frau, Mutter, Mensch zu leben. Mutterschaft wird von ihrem hohen Ross heruntergeholt und auf den Boden der Tatsachen gebracht - der so anders sind, als es leider in vielen herkömmlichen Medien (zum Leid der Frau, der Mutter, der Familien) bisher kommuniziert wurde und wird. Jana Heinicke schreibt gefühlvoll und pointiert, bringt aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse mit einer Leichtigkeit und Wortgewalt auf den Punkt und schafft es, dieses riesengroße Thema zu einer runden Sache werden zu lassen. Nicht mehr wegzudenken für Menschen, die sich Kinder wünschen oder bereits haben, für Menschen, die mit Müttern (und Familien) zu tun haben und für alle, die das Patriarchat in einer seiner grundlegendsten Formen verändern wollen. Dieses Buch ist wut- und mutmachend!

  • Bewertung

    5/5

    10.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Schritt in der Revolution des Mutterschaftsbildes

    Ich habe viel genickt und viel geweint bei der Lektüre, denn Jana Heinicke findet Worte für das, was ich seit der Geburt meines Kindes vor 3 Jahren nicht in Worte fassen konnte. Sie füllt sprachliche Lücken und bringt die Komplexität der Mutterrolle auf den Punkt. Ich wünschte, dieses Buch wäre endlos. Denn es ist das ehrlichste über Mutterschaft, was ich bisher lesen durfte.

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