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Schwarz. Rot. Wir. Wie Vielfalt uns reicher macht - Das Buch zur Diversity-Debatte

3

19,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.09.2022

Verlag

Mosaik

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/2,2 cm

Gewicht

255 g

Farbe

Bordeaux / Karamell

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-39398-5

Beschreibung

Rezension

»"Sein Buch ist ein Beitrag zur Diversity-Debatte und wirbt dafür, die Spaltung der Gesellschaft im Dialog zu überwinden.“« ("WDR Westart")
»Raschdorff bezieht in seine Argumentation alle gesellschaftlichen Gruppen ein und entwickelt so eine Vision, wie Vielfalt eine Gesellschaft reicher machen kann.« ("Deutschlandfunk Andruck")
»Wirbt leidenschaftlich für ein starkes Wir, das Ausgrenzung und Spaltung überwindet.« ("Galore")
»Wie Vielfältigkeit Stereotype abbauen und Gesellschaft weiterentwickeln kann.« ("MAX")

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.09.2022

Verlag

Mosaik

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/2,2 cm

Gewicht

255 g

Farbe

Bordeaux / Karamell

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-39398-5

Herstelleradresse

Mosaik Verlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Guter Einstieg in die Diversity-Diskussion

Buch_im_Koffer aus Münster am 15.01.2023

Bewertungsnummer: 1860342

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Pierrot Raschdorff hat mit „Schwarz. Rot. Wir. Wie Vielfalt uns reicher macht“ ein tolles Buch zum Thema Diversity verfasst. Er selbst ist in Ostfriesland aufgewachsen, ist Politikwissenschaftler und arbeitet heute im Marketing, als Berater und Experte für Diversity. Er verbindet gekonnt profundes politisches, gesellschaftliches und soziales Hintergrundwissen mit persönlichen Beispielen. In fünf Kapiteln setzt er sich mit Herkunft, Gesellschaft, Identität, Denken und Vielfalt auseinander. Er plädiert dafür, mit althergebrachten Stereotypen zu brechen und in einen offenen und vorurteilsfreien Dialog zu treten. Eine besondere Rolle schreibt er dabei der Medienlandschaft zu, die wie kaum eine andere diese Diskussionen beeinflussen kann. Was mir persönlich an diesem Buch unheimlich gut gefällt ist die positive, zuversichtliche Herangehensweise, die Raschdorff den Themen zugrunde legt. Keine Frage: Deutschland ist ein Einwanderungsland. Leider ist diese Tatsache allein mit zahlreichen Unsicherheiten und Vorurteilen „dem Fremden“ gegenüber verbunden. Er benennt Bespiele von Rassismus und stereotypem Verhalten. Aber er blickt auch nach vorn und setzt diesen Einflüssen positive Lösungs- und Kommunikationsansätze entgegen. Er zeigt Wege des Dialogs, des Miteinanders, die im Kleinen wie im Großen funktionieren können – und auch heute schon gelebt werden. Diese Zuversicht findet einen sehr emotionalen Abschluss im letzten Teil des Buchs, einem Brief an seine Tochter. Wer einen guten, übersichtlichen Einstieg in die Diversity-Diskussion inkl. Glossar sucht, ist hier genau richtig. Verschiedene Aspekte bleiben oberflächlich angesprochen; in Literaturliste und unter den Anmerkungen gibt es z.B. aber einige gute Verlinkungen zu weiterführenden und vertiefenden Quellen.

Guter Einstieg in die Diversity-Diskussion

Buch_im_Koffer aus Münster am 15.01.2023
Bewertungsnummer: 1860342
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Pierrot Raschdorff hat mit „Schwarz. Rot. Wir. Wie Vielfalt uns reicher macht“ ein tolles Buch zum Thema Diversity verfasst. Er selbst ist in Ostfriesland aufgewachsen, ist Politikwissenschaftler und arbeitet heute im Marketing, als Berater und Experte für Diversity. Er verbindet gekonnt profundes politisches, gesellschaftliches und soziales Hintergrundwissen mit persönlichen Beispielen. In fünf Kapiteln setzt er sich mit Herkunft, Gesellschaft, Identität, Denken und Vielfalt auseinander. Er plädiert dafür, mit althergebrachten Stereotypen zu brechen und in einen offenen und vorurteilsfreien Dialog zu treten. Eine besondere Rolle schreibt er dabei der Medienlandschaft zu, die wie kaum eine andere diese Diskussionen beeinflussen kann. Was mir persönlich an diesem Buch unheimlich gut gefällt ist die positive, zuversichtliche Herangehensweise, die Raschdorff den Themen zugrunde legt. Keine Frage: Deutschland ist ein Einwanderungsland. Leider ist diese Tatsache allein mit zahlreichen Unsicherheiten und Vorurteilen „dem Fremden“ gegenüber verbunden. Er benennt Bespiele von Rassismus und stereotypem Verhalten. Aber er blickt auch nach vorn und setzt diesen Einflüssen positive Lösungs- und Kommunikationsansätze entgegen. Er zeigt Wege des Dialogs, des Miteinanders, die im Kleinen wie im Großen funktionieren können – und auch heute schon gelebt werden. Diese Zuversicht findet einen sehr emotionalen Abschluss im letzten Teil des Buchs, einem Brief an seine Tochter. Wer einen guten, übersichtlichen Einstieg in die Diversity-Diskussion inkl. Glossar sucht, ist hier genau richtig. Verschiedene Aspekte bleiben oberflächlich angesprochen; in Literaturliste und unter den Anmerkungen gibt es z.B. aber einige gute Verlinkungen zu weiterführenden und vertiefenden Quellen.

Ein wichtiges Plädoyer für mehr gelebte Vielfalt und Diversität in Deutschland

Isa.Literature.Love aus Hamburg am 22.09.2022

Bewertungsnummer: 1791443

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In seinem Buch »Schwarz. Rot. Wir. Wie Vielfalt uns reicher macht.« fordert der Politikwissenschaftler, Marketingleiter und Diversity-Experte Pierrot Raschdorff mit Vorurteilen zu brechen, Stereotype zu hinterfragen sowie einen Dialog und ein Miteinander in gelebter, alltäglicher Vielfalt. Was bedeutet dies konkret? »Wir brauchen neue Vorbilder, die in der allgemeinen öffentlichen Wahrnehmung ungewohnt Positionen einnehmen, um unser Denken ganz unbewusst zum Hinterfragen von Stereotypen zu lenken.« (S.125) Er fordert beispielsweise Diverstität in Wirtschaft, TV / Film, Zeitung, Literatur & Co. Er zeigt, inwiefern Werbung bereits Schritte in die richtige Richtung macht und inwiefern das Grundgesetzt problemaisch formuliert ist. Deutschland als eines der TOP Einwanderungsländer weltweit verändert sich fortwährend aufgrund dieser Bewegung in der Gesellschaft und Struktur. Damit gelebte Vielfalt aber für alle funktioniert, müssen bestimmte Bedingungen erfüllt werden, wofür Ansätze im Buch dargestellt werden. (Und er zeigt auf, warum wir von Zuwanderungsgeschichte statt Migrationshintergrund sprechen sollten …) In insgesamt 5 Kapiteln und einem abschließenden offenen Brief an seine Tochter (Kapitel 6) schreibt der Autor zum Teil wissenschaftlich zum Teil aus persönlicher Perspektive über Diversität, gelebte Vielfalt, Vorurteile und Stereotype in Deutschland. Er schreibt bewusst kein Anti-Rassismus-Buch, sondern möchte mit seinem Buch einen Beitrag zur Diversitätsdebatte beitragen. (Auch wenn dies implizit sehr eng miteinander verbunden ist.) Die Perspektiven und Argumente von Pierrot Raschdorff finde ich sehr wichtig und ich denke, dass dieses Buch einen sehr guten Zugang für viele zur Diverstitätsdebatte darstellen kann und als Einstiegslektüre für Anti-Rassimus und Diverstitätsthemen gut geeignet ist. Ich hätte mir dennoch an einigen Stellen eine tiefere und auch wissenschaftlich bzw. belegbare Diskussion und Auseinandersetzung gewünscht - z. T. werden viele Begriffe aus der Anti-Rassismus-Debatte kurz aufgegriffen, aber nicht diskutiert. 
Insgesamt ein sehr wichtiges Plädoyer für eine gelebte Vielfalt in Deutschland, das zur weiteren Auseinandersetzung einlädt und auffordert.

Ein wichtiges Plädoyer für mehr gelebte Vielfalt und Diversität in Deutschland

Isa.Literature.Love aus Hamburg am 22.09.2022
Bewertungsnummer: 1791443
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In seinem Buch »Schwarz. Rot. Wir. Wie Vielfalt uns reicher macht.« fordert der Politikwissenschaftler, Marketingleiter und Diversity-Experte Pierrot Raschdorff mit Vorurteilen zu brechen, Stereotype zu hinterfragen sowie einen Dialog und ein Miteinander in gelebter, alltäglicher Vielfalt. Was bedeutet dies konkret? »Wir brauchen neue Vorbilder, die in der allgemeinen öffentlichen Wahrnehmung ungewohnt Positionen einnehmen, um unser Denken ganz unbewusst zum Hinterfragen von Stereotypen zu lenken.« (S.125) Er fordert beispielsweise Diverstität in Wirtschaft, TV / Film, Zeitung, Literatur & Co. Er zeigt, inwiefern Werbung bereits Schritte in die richtige Richtung macht und inwiefern das Grundgesetzt problemaisch formuliert ist. Deutschland als eines der TOP Einwanderungsländer weltweit verändert sich fortwährend aufgrund dieser Bewegung in der Gesellschaft und Struktur. Damit gelebte Vielfalt aber für alle funktioniert, müssen bestimmte Bedingungen erfüllt werden, wofür Ansätze im Buch dargestellt werden. (Und er zeigt auf, warum wir von Zuwanderungsgeschichte statt Migrationshintergrund sprechen sollten …) In insgesamt 5 Kapiteln und einem abschließenden offenen Brief an seine Tochter (Kapitel 6) schreibt der Autor zum Teil wissenschaftlich zum Teil aus persönlicher Perspektive über Diversität, gelebte Vielfalt, Vorurteile und Stereotype in Deutschland. Er schreibt bewusst kein Anti-Rassismus-Buch, sondern möchte mit seinem Buch einen Beitrag zur Diversitätsdebatte beitragen. (Auch wenn dies implizit sehr eng miteinander verbunden ist.) Die Perspektiven und Argumente von Pierrot Raschdorff finde ich sehr wichtig und ich denke, dass dieses Buch einen sehr guten Zugang für viele zur Diverstitätsdebatte darstellen kann und als Einstiegslektüre für Anti-Rassimus und Diverstitätsthemen gut geeignet ist. Ich hätte mir dennoch an einigen Stellen eine tiefere und auch wissenschaftlich bzw. belegbare Diskussion und Auseinandersetzung gewünscht - z. T. werden viele Begriffe aus der Anti-Rassismus-Debatte kurz aufgegriffen, aber nicht diskutiert. 
Insgesamt ein sehr wichtiges Plädoyer für eine gelebte Vielfalt in Deutschland, das zur weiteren Auseinandersetzung einlädt und auffordert.

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