In der Stille der Polarnacht

In der Stille der Polarnacht

Roman | Dreizehn mutige Frauen im Kampf gegen das ewige Eis

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.11.2022

Verlag

Insel

Seitenzahl

472

Maße (L/B/H)

20,9/12,8/3,5 cm

Beschreibung

Rezension

»Eine Liebeserklärung an abenteuerlustige Frauen, unwahrscheinliche Freundschaften und die Suche nach Möglichkeiten in einer düsteren, unversöhnlichen Wildnis.« ("Chicago Review of Books")
»Für Fans von historischen Frauenromanen unbedingt zu empfehlen!« ("evangelischer buchberater")

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.11.2022

Verlag

Insel

Seitenzahl

472

Maße (L/B/H)

20,9/12,8/3,5 cm

Gewicht

546 g

Originaltitel

The Arctic Fury

Übersetzt von

Eike Schönfeld

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-68245-5

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Zum Scheitern verurteilt

Bewertung aus Brandis am 19.02.2023

Bewertungsnummer: 1882982

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Abenteuerin Virginia Reeve wird von Lady Franklin beauftragt, ihren Mann mit seiner Forschergruppe zu finden, welche in der Arktis verschollen sind. Gleichzeitig will Lady Franklin damit beweisen, daß Frauen zu den gleichen, wenn nicht sogar herausfordernden Leistungen in der Lage sind. Somit bricht eine bunt zusammengewürfelte Truppe junger Frauen unterschiedlichster Herkunft und Kenntnissen im Frühjahr 1853 unter der Führung von Virginia in die Arktis auf. Doch nicht alle kommen zurück und dafür muss Virginia sich vor Gericht verantworten. Ein ungerechte Prozess in dem es weniger um die Wahrheit als um die Suche nach einem Schuldigen geht, und das Virginia verantwortlich ist, steht für fast alle von vornherein fest. Der Plot eine Gruppe wagemutiger Frauen auf die Suche nach Verschollenen in die Arktis zu entsenden ist ebenso waghalsig und exzentrisch wie Lady Franklin und schon von vornherein zum Scheitern verurteilt. Dafür sind nicht einmal wie erwartet, die widrigen Extremumstände verantwortlich, sondern gesellschaftliche Schranken, Vorurteile und sogar Aberglaube. Denn letztendlich entscheiden nicht Befähigung oder Kenntnisse, sondern Herkunft, Einfluss und Geschlecht. Und wie sollte es anders auch sein, steht das ganze Unterfangen bereits von vornherein unter keinem guten Stern, da sich zwei Alphaweibchen um die Führung ringen. Was in dem Klappentext vielversprechend klang, enttäuschte mich letztendlich im weiteren Verlauf. Im Vordergrund steht die Verhandlung Virginia's, durchsetzt mit Rückblenden in ihr Leben sowie die Reisevorbereitungen. Die eigentliche Expedition wird in meinen Augen zu kurz umrissen. So rührend die Unterstützung Virginias Begleiterinnen während der Verhandlung ist, haben doch die wenigstens von ihnen mit ihr das Abenteuer bis zu Ende durchgestanden. Für mich besteht da allerdings schon ein Unterschied, ob es "nur" eine unangenehme bzw. ungemütliche Rückreise war oder der nackte Kampf ums Überleben. Letztendlich verliert sich das Buch in juristischen Spitzfindigkeiten, Bestechungen/Bestechungsversuchen und dem undurchdringlichen Strippenziehen der vermeintlich besser gestellten. Ein Buch, was viel Potential für mehr hat, aber so leider keinen bleibenden Eindruck auf mich hinterlässt.
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Zum Scheitern verurteilt

Bewertung aus Brandis am 19.02.2023
Bewertungsnummer: 1882982
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Abenteuerin Virginia Reeve wird von Lady Franklin beauftragt, ihren Mann mit seiner Forschergruppe zu finden, welche in der Arktis verschollen sind. Gleichzeitig will Lady Franklin damit beweisen, daß Frauen zu den gleichen, wenn nicht sogar herausfordernden Leistungen in der Lage sind. Somit bricht eine bunt zusammengewürfelte Truppe junger Frauen unterschiedlichster Herkunft und Kenntnissen im Frühjahr 1853 unter der Führung von Virginia in die Arktis auf. Doch nicht alle kommen zurück und dafür muss Virginia sich vor Gericht verantworten. Ein ungerechte Prozess in dem es weniger um die Wahrheit als um die Suche nach einem Schuldigen geht, und das Virginia verantwortlich ist, steht für fast alle von vornherein fest. Der Plot eine Gruppe wagemutiger Frauen auf die Suche nach Verschollenen in die Arktis zu entsenden ist ebenso waghalsig und exzentrisch wie Lady Franklin und schon von vornherein zum Scheitern verurteilt. Dafür sind nicht einmal wie erwartet, die widrigen Extremumstände verantwortlich, sondern gesellschaftliche Schranken, Vorurteile und sogar Aberglaube. Denn letztendlich entscheiden nicht Befähigung oder Kenntnisse, sondern Herkunft, Einfluss und Geschlecht. Und wie sollte es anders auch sein, steht das ganze Unterfangen bereits von vornherein unter keinem guten Stern, da sich zwei Alphaweibchen um die Führung ringen. Was in dem Klappentext vielversprechend klang, enttäuschte mich letztendlich im weiteren Verlauf. Im Vordergrund steht die Verhandlung Virginia's, durchsetzt mit Rückblenden in ihr Leben sowie die Reisevorbereitungen. Die eigentliche Expedition wird in meinen Augen zu kurz umrissen. So rührend die Unterstützung Virginias Begleiterinnen während der Verhandlung ist, haben doch die wenigstens von ihnen mit ihr das Abenteuer bis zu Ende durchgestanden. Für mich besteht da allerdings schon ein Unterschied, ob es "nur" eine unangenehme bzw. ungemütliche Rückreise war oder der nackte Kampf ums Überleben. Letztendlich verliert sich das Buch in juristischen Spitzfindigkeiten, Bestechungen/Bestechungsversuchen und dem undurchdringlichen Strippenziehen der vermeintlich besser gestellten. Ein Buch, was viel Potential für mehr hat, aber so leider keinen bleibenden Eindruck auf mich hinterlässt.

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Die Königin der Arktis

Bewertung am 29.01.2023

Bewertungsnummer: 1869016

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Virginia Reeve muss dreizehn mutige Frauen auf eine Expedition in die Arktis mitnehmen um einen verschwundenen Polarforscher und dessen Schiffe wiederzufinden. Virginia wurde von der reichen Frau des verschwundenen Ehemannes unter mysteriösen Umständen angeheuert und gebeten, die Leitung dafür zu übernehmen. Was bislang erfolgreichen, männlichen Forschern misslang soll Virginia und den anderen Frauen gelingen. Eine beschwerliche, kalte Reise, die Virginia nie vergessen wird, denn nun steht sie deswegen vor Gericht. In der Anklageschrift: Mord. Nicht alle sind von der Expedition zurückgekehrt, die Virginia geleitet hatte, doch was genau ist mit denen passiert? Ich fand die Geschichte sehr spannend, denn es geht auch um die Wahrnehmung der Frau um 1850. Denn die gehen nicht einfach so auf eine Expedition und schon gar nicht als ganze Gruppe. Virginia muss um die Wahrheit kämpfen um der Todesstrafe zu entgehen, doch reiche Menschen haben bestimmte Motive und die sollen durchgesetzt werden. In diesem Buch geht es einmal um die gesamte Gerichtsverhandlung, wie auch um die Reise selbst.
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Die Königin der Arktis

Bewertung am 29.01.2023
Bewertungsnummer: 1869016
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Virginia Reeve muss dreizehn mutige Frauen auf eine Expedition in die Arktis mitnehmen um einen verschwundenen Polarforscher und dessen Schiffe wiederzufinden. Virginia wurde von der reichen Frau des verschwundenen Ehemannes unter mysteriösen Umständen angeheuert und gebeten, die Leitung dafür zu übernehmen. Was bislang erfolgreichen, männlichen Forschern misslang soll Virginia und den anderen Frauen gelingen. Eine beschwerliche, kalte Reise, die Virginia nie vergessen wird, denn nun steht sie deswegen vor Gericht. In der Anklageschrift: Mord. Nicht alle sind von der Expedition zurückgekehrt, die Virginia geleitet hatte, doch was genau ist mit denen passiert? Ich fand die Geschichte sehr spannend, denn es geht auch um die Wahrnehmung der Frau um 1850. Denn die gehen nicht einfach so auf eine Expedition und schon gar nicht als ganze Gruppe. Virginia muss um die Wahrheit kämpfen um der Todesstrafe zu entgehen, doch reiche Menschen haben bestimmte Motive und die sollen durchgesetzt werden. In diesem Buch geht es einmal um die gesamte Gerichtsverhandlung, wie auch um die Reise selbst.

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In der Stille der Polarnacht

von Greer Macallister

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