Produktbild: Das Haus des Leuchtturmwärters (ungekürzt)
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Kathleen Freitag

1. Das Haus des Leuchtturmwärters (ungekürzt)

Das Haus des Leuchtturmwärters (ungekürzt)

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Charlotte Puder

Spieldauer

8 Stunden und 24 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

23.03.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

40

Verlag

Harper Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783749901777

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Charlotte Puder

Spieldauer

8 Stunden und 24 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

23.03.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

40

Verlag

Harper Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783749901777

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  • MissBookRead

    aus Hessen

    5/5

    26.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Junge Frauen im Damals und Heute

    Wow, welch einen wunderbareren Roman hat Kathleen Freitag hier geschrieben. Ich bin hin und weg von der Geschichte. Schon nach den ersten Seiten hatte ich gleich dieses Gefühl, das mir die Geschichte gefallen wird. Die Charaktere sind wunderbar erschaffen, die Geschichte auf zwei Zeitebenen (1962 und 1992) ergänzen sich toll und die schönen Landschaftsbeschreibungen an der Ostsee vom Ort Lüstrow haben mir extrem gut gefallen. Die Autorin, finde ich, hat mir auch die Gedanken- und Gefühlswelt der handelnden Personen sehr nah gebracht. Franzi, Lulu und Else, die jungen Frauen von Damals und Heute sind mir gleich ans Herz gewachsen. Es war der Drang zu einem besseren Leben in der BRD, raus aus den Zwängen der DDR in den 60er Jahren, doch leider ging das nicht so einfach wie gedacht.

  • sommerlese

    5/5

    27.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Authentisch, emotional und packend erzählter Roman

    Kathleen Freitags Roman "Das Haus des Leuchtturmwärters" erscheint im HarperCollins Verlag. 1992: Franzi ist Thrillerautorin und leidet gerade an einer Schreibblockade. Sie erhofft sich von einer Reise in ihre alte Heimat im kleinen Leuchtturmwärterhaus in Lützow die nötige Ruhe und Inspiration für neue Ideen. Mit dem Haus sind viele Erinnerungen verbunden und als sie unter einer losen Diele ein altes Tagebuch findet, ist ihr neuer Roman vergessen. Wer mag diese Zeilen wohl geschrieben haben? In diesem Roman geht es um die deutsch-deutsche Vergangenheit, wir tauchen dabei in zwei Zeitebenen ein. Die aktuelle Ebene um Franzi spielt 1992, sie versucht Elses Geheimnis zu klären und die um 1962 zeigt Else, die Schreiberin des Tagebuches und Tochter des Leuchtturmwärters im DDR-Regime. Gemeinsam mit ihren Freunden Lulu und Otto plante sie damals die Flucht aus der DDR. Dieser packende Roman lässt sich durch Kathleen Freitags flüssige, bildhafte und einfühlsame Sprache wunderbar lesen und man wird durch die authentisch wirkenden Erlebnisse und Vorkommnisse der Protagonisten regelrecht gefesselt. In die Handlung eingewoben ist das damalige politische Gedankengut der DDR, der Wunsch nach Freiheit bei Else, Otto und Lulu und ihre Abneigung gegen die Ideologie und demzufolge die Fluchtgedanken, sowie ihre Angst, entdeckt zu werden. Das alles liest sich spannend, wir nehmen am Leben der drei Freunde teil und fühlen die Träume, die bedrohliche Überwachung und die Ängste hautnah mit. Ebenfalls wichtig für die Geschichte ist das Schicksal von Elses Mutter, deren Tod ihr Vater lange Zeit unkommentiert ließ. Ich habe betroffen mitgefiebert, dass die Flucht über die Ostsee gelingen würde und wurde von den Vorgängen dann überrascht. In diesem Buch wird die ganze Bandbreite an Emotionen sichtbar, Freundschaft, Freiheitsgedanken, Liebe, Vertrauen und Verrat werden hier authentisch zu einer runden Geschichte verwebt, die einfach nur mitreißt. Kathleen Freitags Roman bietet eine authentische Geschichte, die den realen historischen Hintergrund von Republikflüchtlingen näher beschreibt und den Leser auf eine fesselnde Zeitreise mitnimmt. Beim Lesen macht sich große Spannung breit und es ist ein Leseerlebnis, das noch lange nachhallt.

  • nanu?!

    aus Belgien

    5/5

    20.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Die Freiheit liegt so nah

    Der Abgabetermin für Francis neustes Buch rückt immer näher, doch ihr will einfach nichts einfallen. Franci leidet unter einer klassischen Schreibblockade. Um Abstand zu gewinnen, reist Franci nach Lüstrow. Dorthin, wo sie die schönsten Jahre ihrer Kindheit verbrachte, im Haus des Leuchtturmwärters. Hier hofft sie die Ruhe zu finden die sie unbedingt braucht, um endlich mit dem Schreiben beginnen zu können. Doch als sie unter einem der Dielenbretter ein altes Tagebuch findet, hat sie ihr eigenes Manuskript längst vergessen. Ich weiß, das klingt so abgedroschen, aber das Buch konnte mich tatsächlich von der ersten Seite an in seinen Bann ziehen. Es ist aber auch spannend zu lesen wie Else, Lulu und Otto das Leben in der DDR erfahren. Durch das Tagebuch das Franci findet, spielt die Geschichte auf zwei Zeitebenen. Auf der einen Zeitebene ist es 1962 und abwechselnd wird aus der Sicht von Else, Lulu und Otto erzählt. Sie alle drei haben berechtigte Gründe die DDR verlassen zu wollen. Besonders der Tagebuchschreiberin Else wurde übel mitgespielt, dabei weiß sie noch nicht einmal warum. Gerade weil sie jeden Tag vom Turm aus in die Weite hinausblicken kann, wird ihr die Enge der DDR noch bewusster. Nur 40 km über die Ostsee liegen zwischen ihr, und der Freiheit. Auf der anderen Zeitebene ist es 1992 und Franci kann nicht mehr von Elses, Lulus und Ottos Schicksal ablassen. Sie muss einfach wissen wie es den dreien ergangen ist, und stellt Nachforschungen an. Zusätzlich findet sie im Leuchtturm Dinge, die Fragen über ihre eigene Vergangenheit aufwerfen. Mir ging es genau wie Franci, ich musste einfach wissen ob die drei die Flucht ins Ausland schaffen, und wie sie es überhaupt anstellen wollen. Die Autorin hat einen einnehmenden Erzählstil, die Seiten fliegen einfach nur. Die Perspektiven werden immer an den richtigen Stellen gewechselt, so bleibt man immer neugierig wie es mit der jeweiligen Figur weitergeht. Ich fand das Handeln der Figuren immer nachvollziehbar, genauso wie im Buch beschrieben, hätte es auch in der Realität stattfinden können. Hinzu kommen die Geheimnisse, die beide Leuchtturmwärter mit sich herumtragen, und neugierig auf die Auflösung machen. Es ist eine ruhige, trotzdem sehr spannende Geschichte. Kann man für die eigene Freiheit alles einfach so hinter sich lassen? Und wem kann man hierbei vertrauen? Tolle Geschichte!

  • Nadine Dietz

    aus Pforzheim

    5/5

    17.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Fesselnde Geschichte

    Ich bin wegen der begeisterten Stimmen auf das neue Werk der Autorin aufmerksam geworden. Es spielt in zwei Zeitebenen (1962 und 1992). Kathleen Freitag lässt die beiden Geschichten gekonnt zusammenlaufen und erhöht durch den stetigen Wechsel die Spannung. Durch den mitreissenden, bildhaften Schreibstil konnte ich den Roman kaum aus der Hand legen. Die Figuren waren authentisch dargestellt und ich konnte ihre Gedanken und Gefühle gut nachvollziehen. Es war dramatisch, geheimnisvoll und sehr emotional. Die politischen Ereignisse wurden dem Leser detailliert nähergebracht. Das Cover trifft meinen Geschmack sehr aufgrund der Farbgestaltung. Fazit: Ich vergebe 4,5/5 für dieses intensive

  • crazy girl

    aus Schleswig-Holstein

    5/5

    17.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Flucht über die Ostsee

    Der Titel auf dem Cover mit den Streifen des Leuchtturms ist gut gewählt. 1992 Die Schriftstellerin Franzi kehrt auf den Leuchtturm in Lüstrow zurück, um ihre Schreibblockade zu durchbrechen.. Hier hat sie einen Teil ihrer Kindheit verbracht. Ihr Vater war zu DDR-Zeiten Wärter auf diesem Leuchtturm. Unter einem losen Dielenbrett findet sie in einer Aussparung das Tagebuch von Else. Ihr Vater war ebenfalls Leuchtturmwächter. 1962 plant Else mit ihrer Freundin Lulu und deren Freund Otto die Flucht über die Ostsee nach Dänemark. Die Protagonisten werden anschaulich beschrieben. Die Handlung ist spannend und flüssig. Ich habe mit gefiebert und die Luft angehalten, wenn es brenzlig wurde. Mir hat das Buch sehr gut gefallen.

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