Produktbild: Das Haus des Leuchtturmwärters

Das Haus des Leuchtturmwärters

24

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

23.03.2021

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

1233 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783749950584

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

23.03.2021

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

1233 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783749950584

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Leseratte-Y

    5/5

    12.05.2021

    eBook (ePUB)

    Auf den Spuren der Vergangenheit

    1992: Franzi ist Schriftstellerin. Der Abgabetermin für ihr neues Buch rückt näher, doch sie hat eine totale Schreibblockade. In der Hoffnung, diese überwinden zu können, reist sie nach Lüstrow, einer kleinen Stadt in der Nähe von Rostock in das Leuchtturmwärterhaus. Hier hatte sie glückliche Jahre ihrer Kindheit verbracht. Wird sie sich hier inspirieren lassen können? Gleich nach Ankunft im Haus findet sie unter einem losen Dielenbrett ein Tagebuch – Elsas Tagebuch aus dem Jahr 1962. Auch Elsa ist im Leuchtturmwärterhaus aufgewachsen; nach dem Tod ihrer Mutter allein mit ihrem Vater. Dieser ist immer sehr verschlossen im Hinblick auf den Tod ihrer Mutter. Elsa selbst steht dem System der DDR immer kritischer gegenüber. Gemeinsam mit ihrer Freundin Lulu beschließen sie, aus der DDR zu fliehen? Doch wie? Wird es ihnen gelingen? Franzi taucht vollkommen in die Vergangenheit ein und will wissen, was damals passiert ist …. und wie sieht es eigentlich mit ihrer Vergangenheit aus? Kathleen Freitag hat mich mit „Das Haus des Leuchtturmwärters“ von Anfang an gefesselt. Die Geschichte wird in den zwei Handlungssträngen von 1962 und 1992 aus Sicht der einzelnen Protagonisten erzählt. Der Schreibstil ist sehr flüssig, einfühlsam und fesselnd. Bis zum Ende bleibt die Spannung erhalten. Die Autorin nimmt einen mit an die Ostsee, man sieht alles direkt vor sich. Die Charaktere wurden so anschaulich dargestellt, dass man das Gefühl hatte mitten unter ihnen zu sein. Fazit für mich: verdiente Leseempfehlung und Lust auf weitere Bücher der Autorin.

  • Sylvia B.

    aus Fredersdorf-Vogelsdorf

    5/5

    12.05.2021

    eBook (ePUB)

    ein altes Tagebuch gibt Aufschluss...

    Das Haus des Leuchtturmwärters von Kathleen Freitag zur Geschichte: 1962: In einem kleinen Haus am Fuße des Leuchtturms ist Else aufgewachsen. Seit dem Tod ihrer Mutter lebt sie hier allein mit ihrem Vater, der für die Wartung des Leuchtfeuers zuständig ist. Doch je älter sie wird, desto kritischer sieht sie das strenge Regime der DDR und beschließt zu fliehen. 1992: Nach der Wende erinnert sich die Autorin Franzi an ihre wunderschöne Kindheit als Tochter eines Leuchtturmwärters und kehrt zurück an die Ostsee in das Haus am Leuchtturm. Hier hofft sie, Inspiration für ihren neuen Thriller zu finden, doch dann entdeckt sie unter einem losen Dielenbrett ein altes Tagebuch und beginnt zu lesen … mein Fazit: Das Cover besticht durch seinen Leuchtturm und die Weite der Felder. Titel und Klapptext wecken meine Aufmerksamkeit und so tauche ich ein in zwei Welten und zwei Zeitzonen. Der Fund eines alten Tagebuches gibt Auskunft über das Leben in der DDR nach dem Bau der Mauer 1962 und den Fluchtplänen dreier junger Menschen über die zugefrorene Ostsee. Wir lernen Else kennen. Sie lebt mit ihrem Vater alleine am Leuchtturm. Gemeinsam mit ihrer Freundin Lulu und dessen Freund Otto schmieden sie Pläne für eine Flucht... 30 Jahre später kommt Franzi zum schreiben zum Leuchtturm. Auch ihr Vater war einst der Leuchtturmwärter. Das alte Haus weckt Erinnerungen an ihre Kindheit und 14 Jahre war sie nicht mehr an diesem Ort. Ein knarrendes Dielenbrett weckt ihre Aufmerksamkeit... Sie entdeckt ein altes Tagebuch von Else und ihre Geschichte lässt sie nicht mehr los... Mir gefiel der Wechsel zwischen den Zeitzonen. Dadurch war die Spannung greifbar. Die Geschichte um die Flucht über die Ostsee berührt mich sehr, bin ich doch selbst in der DDR aufgewachsen. Ich danke dem Verlag und NetGalley für das Rezensionsexemplar, welches mir kostenlos zur Verfügung gestellt wurde.

  • Bewertung

    aus Oranienburg

    5/5

    22.04.2021

    eBook (ePUB)

    Der Leuchtturm – Sehnsucht und Fluch zugleich

    1992 kehrt Franziska (genannt Franzi) an den Ort ihrer Kindheit zurück – zum Anwesen des Leuchtturms von Lüstrow, wo ihr Vater als Leuchtturmwärter tätig war. An diese Zeit ihrer Kindheit erinnert sie sich noch gern zurück und hofft nun hier die Ruhe zu finden, um ihren nächsten Roman zu schreiben. Durch Zufall findet sie in ihrem alten Kinderzimmer unter einer hohlen Bodendiele ein altes Tagesbuch. Ein Tagebuch, das bereits während ihrer Zeit im Wärterhäuschen dort gelegen haben muss und das eine gewisse Else geschrieben hat. In diesem Roman verwirbt die Autorin die Erlebnisse von Else, die 1962 mit ihrem Vater, dem Leuchtturmwärter Hannes Schwarz, dort gelebt hat mit der Suche von Franzi hinter das Geheimnis der Tagebucheinträge zu kommen wie auch Auszügen aus dem Tagebuch. Das geschieht alles so fließend, dass man beim Lesen den Wechsel und die dazwischenliegenden dreißig Jahre gar nicht spürt. Ich war einfach nur gefesselt von der Handlung und wollte wissen, ob Else gemeinsam mit ihrer Freundin Luise die Flucht gelungen ist. Luise, die Emotionale, die ihre Gedanken gerne frei aussprach und Else, die Kopfgesteuerte. Ich fand beide unheimlich sympathisch. Ja, ich fand die Geschichte sehr spannend und finde sie recht realitätsnah, was die Bespitzelung in der ehemaligen DDR betrifft wie auch die Repressalien, die andersdenkenden drohten, betrifft. 5 Lese-Sterne und eine 100%ige Leseempfehlung sind für so ein kurzweiliges Lesevergnügen voll verdient.

  • Bewertung

    aus Vitzenburg

    4/5

    11.06.2021

    eBook (ePUB)

    Das Haus des Leuchtturmwärters

    1992 Franzi ist Autorin. Der Abgabetermin für ihr neues Buch beim Verlag rückt unaufhaltsam näher, doch Franzi hat eine Schreibblockade. Um sich davon zu befreien, kehrt sie zurück an die Ostsee, wo sie als Tochter des Leuchtturmwärters eine wunderschöne Kindheit erlebt hat. Hier hofft sie auf neue Inspiration. Als sie in ihrem alten Kinderzimmer unter einem losen Dielenbrett ein altes Tagebuch entdeckt, beginnt sie zu lesen. 1962 Else ist eine junge Frau, die nach dem Tod ihrer Mutter allein mit ihren Vater, der als Leuchtturmwärter arbeitet, lebt. Ihre beste Freundin ist Lulu. Beide kennen sich seit Kindheitstagen und obwohl die beiden vollkommen unterschiedlich sind, ist das Band zwischen ihnen sehr eng. Seit sich Lulu in den Musiker Otto verliebt hat, wird die gemeinsame allerdings Zeit weniger. Doch beide Frauen wissen was sie wollen, sind mit dem Regime und den immer strengeren Regeln in der DDR unzufrieden. Der Wunsch nach Freiheit wird immer stärker und gemeinsam träumen sie von einer Flucht über die Ostsee und einen Neuanfang im Westen. Dort wollen sie sich ein neues Leben mit all seinen Möglichkeiten und Freiheiten aufbauen. Der Roman spielt auf zwei Zeitebenen. Zu einen begleiten wir in der Gegenwart Franzi, im zweiten und für mich sehr viel interessanteren Teil lernt der Leser Else, Lulu und Otto kennen. Alle drei jungen Leute sind aus unterschiedlichen Gründen mit dem DDR-Regime unzufrieden, wobei Else meine Lieblingsfigur war. Sie hätte gern die EOS besucht, Abitur gemacht und studiert, doch kurzfristig wurde ihr die Zulassung entzogen und nun arbeitet sie als Kellnerin in der Dorfkneipe. Sie nimmt auch den größten Teil der Geschichte ein. Nach dem frühen Tod ihrer Mutter hat sie viele Fragen, doch ihr Vater schweigt beharrlich. Auf eigene Faust versucht sie mehr herauszufinden. Auch mit ihren zweiten Roman erzählt Kathleen Freitag ein Stück deutsche Geschichte. Nach der Niederschlagung des Aufstandes 1953 und dem Bau der Mauer igelt sich die DDR immer mehr ein, Schikanen und Repressalien nehmen zu, keiner weiß, wem man trauen kann. Westliche Musik und Kleidung ist verboten, die Regale im Konsum meist leer. Mit ihren einnehmenden Schreibstil fängt die Autorin diese Enge und das Sehnen nach Freiheit perfekt ein. Als Leser kann man sich wunderbar mit Else, Lulu und Otto identifizieren und ihre Fluchtgedanken nachvollziehen. Eigentlich finde ich es unvorstellbar, dass Menschen auf unterschiedliche Art und Weise versucht haben, über die Ostsee zu fliehen. Viele haben ihren Fluchtversuch mit dem Leben bezahlt. Zu diesem Thema und zum Aufstand 1953 in der DDR hätte ich mir ein Nachwort der Autorin gewünscht. Gerade der Aufstand 1953 war in der DDR aus nachvollziehbaren Gründen kaum Thema und wurde natürlich auch in der Schule nicht behandelt. Ein bisschen schade finde ich es zudem, dass die Autorin hier Stoff für mindestens einen, wenn nicht sogar zwei Romane vergeben hat. Sowohl die Geschichte um Franzis Familie und noch viel mehr die um Elses Mutter hätten aus meiner Sicht sehr viel Potenzial und weiter ausgebaut werden können. „Das Haus des Leuchtturmwärters“ hat mir wieder gut gefallen und ich habe mich gut unterhalten gefühlt. Gern vergebe ich daher eine Kauf- und Leseempfehlung.

  • MissBookRead

    aus Hessen

    5/5

    26.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Junge Frauen im Damals und Heute

    Wow, welch einen wunderbareren Roman hat Kathleen Freitag hier geschrieben. Ich bin hin und weg von der Geschichte. Schon nach den ersten Seiten hatte ich gleich dieses Gefühl, das mir die Geschichte gefallen wird. Die Charaktere sind wunderbar erschaffen, die Geschichte auf zwei Zeitebenen (1962 und 1992) ergänzen sich toll und die schönen Landschaftsbeschreibungen an der Ostsee vom Ort Lüstrow haben mir extrem gut gefallen. Die Autorin, finde ich, hat mir auch die Gedanken- und Gefühlswelt der handelnden Personen sehr nah gebracht. Franzi, Lulu und Else, die jungen Frauen von Damals und Heute sind mir gleich ans Herz gewachsen. Es war der Drang zu einem besseren Leben in der BRD, raus aus den Zwängen der DDR in den 60er Jahren, doch leider ging das nicht so einfach wie gedacht.

Kundinnen und Kunden meinen

5

18

4

6

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (24)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Das Haus des Leuchtturmwärters