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Produktbild: Enid Blyton. Geheimnis hinter grünen Hecken

Enid Blyton. Geheimnis hinter grünen Hecken Die erste deutschsprachige Romanbiografie über die bekannte Kinderbuchautorin: Informativ, spannend und bewegend

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.09.2022

Verlag

Südverlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,1/13,4/3,2 cm

Gewicht

451 g

Farbe

Beige / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-87800-159-1

Beschreibung

Rezension

"Eine im positivsten Sinne ungewöhnliche Romanografie mit einer wirklich schönen Geschichte. Für alle Enid Blyton Fans ein absolutes must-read und für alle anderen die Bekanntschaft mit einer außergewöhnlichen Schriftstellerin."

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.09.2022

Verlag

Südverlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,1/13,4/3,2 cm

Gewicht

451 g

Farbe

Beige / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-87800-159-1

Herstelleradresse

Südverlag
Hermannsthal 119k
22119 Hamburg
DE

Email: info@bedey-media.de

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  • Woertergarten

    5/5

    01.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lady in red behind the…

    Lady in red behind the hedges: eine Hommage an Enid Blyton Enid Blyton hat viele Helden meiner Kindheit geschaffen: Fünf Freunde, die Schwarze Sieben, aber auch Noddy (Nicki) und der kleiner Trommler Bom. Der erste Roman, den ich je gelesen habe, hat sie auch geschrieben: „Nicky und Tessi, das Bärlein“. Deswegen hat mich diese Romanbiografie sehr angesprochen, als ich die Gelegenheit bekam, sie zu lesen. Da Enid Blyton, und nicht die von ihr erschaffenen Figuren, in diesem Buch die Hauptrolle hat, illustriert ein sehr schönes Porträt das Cover. Die berühmte Kinderbuchautorin wirkt freundlich, aber auch leicht zurückhaltend und verträumt. Wie der Leser es Seite für Seite miterleben kann, war ihre eigene innere Welt eine unversiegbare Inspirationsquelle. Das Nachwort und die verschiedenen Listen und Erklärungen zu Enid Blyton beweisen, wie intensiv und ausführlich die Recherche von Maria Regina Kaiser war. Obwohl das Buch als Romanbiografie gekennzeichnet ist, fühlt sich die Geschichte sehr real und glaubwürdig an. Am Ende dieses Werks birgt Enid Blytons Leben für die Leser*innen fast kein Geheimnis mehr. Sie zeichnete sich durch ihre Kreativität und Produktivität, sowie ihre Zielstrebigkeit aus. Das Schreiben und die Geschichten waren ihr Leben, an erster Stelle, sogar vor ihrer Familie. In ihrer Welt und mit ihren Geschichten konnte sie einfach so sein, wie sie es wollte und ihren Plan umsetzen. Möglicherweise hat sie das Trauma, als Kind verlassen zu werden, nie komplett überwinden können. Enid Blyton hatte eine sehr komplexe Persönlichkeit und stand in Missverhältnis mit ihrem Umfeld und ihrer Epoche. Aber gäbe es alle diese Romane, die die Kindheit Millionen von Kindern begleiten haben, wenn Enid Blyton in einer Bilderbuchfamilie aufgewachsen wäre? Maria Regina Kaisers zauberhafter Schreibstil lässt die Seiten davonfliegen und einige von Enid Blyton erschaffene Protagonisten auferstehen. Es war zum Beispiel eine sehr schöne Erfahrung, Noddys Geburt zu begleiten. Maria Regina Kaiser erweist der erfolgreichen britischen Kinderbuchautorin mit dieser faktenreichen Romanbiografie die letzte Ehre. Einfach lesenswert!

  • Bewertung

    5/5

    17.03.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wunderbar

    Ein Buch, das ich gerne gelesen habe und bestimmt irgendwann wieder zur Hand nehmen werde. Der Leser erfährt vieles über die legendäre Autorin, über die es nicht viel Literatur gibt.

  • Bewertung

    5/5

    13.02.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die wichtigste Autorin meiner Kindheit

    Klappentext: „Die Urteile irgendwelcher Menschen über zwölf Jahre interessieren mich nicht“, bemerkt Enid Blyton (1897-1968), der es mit ihren Geschichten gelingt, Generationen von Kindern zum Lesen zu motivieren. Eine aussichtsreiche Ausbildung zur Pianistin bricht Enid ab, sie wirkt als Lehrerin und Kolumnistin für Kinderzeitschriften. Schließlich macht sie ihre Schreibleidenschaft zur Profession, wird eine der international erfolgreichsten SchriftstellerInnen. Denn die Britin nimmt Kinder ernst, weiß, wovon sie träumen. Mit ihren millionenfach verkauften Büchern bietet Enid Blyton attraktive Fluchtwelten, vor allem spannendes Lesefutter: Begeistert tauchen Mädchen und Jungen seit Jahrzehnten ein in die Abenteuer der „Fünf Freunde“ oder der „Schwarzen Sieben“. Die leidenschaftliche Vielschreiberin ist zudem eine umtriebige Geschäftsfrau, befördert auf geniale Weise die Vermarktung ihrer Titel. Zeitlebens engagiert sie sich auch karitativ, kümmert sich um vernachlässigte, schutzlose Kinder. Mehr als fünfzig Jahre nach ihrem Tod polarisiert sie noch immer, denn viele Erwachsene stempeln Blytons Werke als trivial ab, kritisieren Sprache und Moral ihrer Texte. Bis heute umwabert die Autorin Rätselhaftes und Geheimnisvolles. Nahezu jeder kennt ihren Namen, hat etwas von ihr gelesen. Doch verstanden wird Enid Blyton von den wenigsten ... Die Romanbiografie beginnt mit einem Prolog, der den Leser in das Jahr 1967 eintauchen lässt. Es ist Ende September und man begreift sofort, dass die letzten Lebensjahre der erfolgreichen Kinderbuchautorin von Demenz gezeichnet waren. Das Cover des Buches wird von einem schönen Portrait der Schriftstellerin geziert und besteht aus vier Teilen mit entsprechenden Kapitel von 1902 bis 1968. Der Anhang bietet sehr viel interessantes Lesematerial und lässt das Buch harmonisch enden. Enid Blyton war eine sehr intelligente Frau, die durch ihren Vater großes Wissen und Liebe zur Natur vermittelt bekam. Sie wurde zum Klavierspielen gedrängt, aber ihr eigentliches Talent war, dass sie als ausgebildete Lehrerin gut mit Kindern umgehen konnte. Dieses Gespür für Kinder und deren Bedürfnisse, ermöglichten es ihr später, viele interessante Charaktere in ihren Büchern zu erschaffen. Und ihre jugendlichen Leser liebten sie dafür. Auch ich war eines dieser Kinder, die durch ihre Romane oft in eine andere Welt abtauchten. Neben den „Fünf Freunden“ und „Hanni und Nanni“, gab es meine Lieblingsbuchreihe, die immer mit dem Wort „Rätsel“ … begann. Ich habe alle diese Bücher in meinem Regal stehen, darunter natürlich auch mein Lieblingsbuch „Rätsel um das verlassene Haus“. Leider wird diese Buchreihe hier nicht erwähnt. Man erfährt viel über das Privatleben der wunderbaren Kinderbuchautorin. So liebte sie ihren Vater von ganzem Herzen und hasste ihre Mutter, der sie die Schuld an der Scheidung mit ihrem Vater gab. Auch das Verhältnis zu ihren Töchtern war nicht ungetrübt. Meiner Meinung nach, hat sie der Verlust des Vaters an eine andere Familie, ihr ganzes Leben lang geschmerzt und in einigen ihrer Handlungen hart gemacht. Als Mutter oder nahe Verwandte möchte ich sie mir nicht vorstellen, aber als die Kinderbuchautorin, die mein Kinderherz in manch unangenehmer Lebensphase glücklich höherschlagen ließ, wird sie immer meine Nummer eins bleiben.

  • Buchgespenst

    5/5

    31.12.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Jeder kennt ihre Bücher, doch wer war sie?

    Ihre Bücher haben Generationen begeistert, zum Lesen gebracht und nicht zuletzt vor Diskussionen gesorgt. Doch wer war die Frau, die die 5 Freunde und Hanni und Nanni erfand? Aufgewachsen bei einer Mutter, der sie nie etwas recht machen konnte, verlassen vom Vater, der sie als einziger verstanden, aber zugunsten einer neuen Liebe zurückgelassen hat, hat sich Enid aus den Fesseln der Konventionen befreit und ist konsequent ihren eigenen Weg gegangen. Trotz des mütterlichen Widerstandes hat sie sich zu der großen Schriftstellerin entwickelt, die sie immer sein wollte. Diese Romanbiographie zeichnet episodenhaft den wenig bekannten Lebensweg Enid Blytons nach. Anfang des 20. Jahrhunderts aufgewachsen, mit allen Erwartungen an das weibliche, englische Ideal des gehobenen Bürgertums erlebte sie beide Weltkriege und die vielen gesellschaftlichen Umstürze, die ihr viel ermöglichten. Nicht immer ist das Bild der großen Schriftstellerin positiv, aber ihr Leben war faszinierend. Man erkennt viele Motive aus ihren Büchern wieder, man stellt Zusammenhänge her und nicht zuletzt will man sofort wieder zu ihren Büchern greifen. Bitter und mit viel Wiedererkennungswert wird zum Schluss beleuchtet wie auch ihre Geschichten in den 60ern in die Kritik gerieten wegen der Rollenverteilung, gesellschaftlicher Schichten und daraus resultierender Verbannung aus Bibliotheken. Ernsthaft wird sich hier mit den Vorwürfen auseinandergesetzt und nicht zuletzt im ausführlichen Nachwort der Autorin noch mal aufgegriffen und kritisch beleuchtet. Eine spannende Romanbiographie zu einer Autorin, die fast völlig hinter ihren Büchern zurückgetreten ist. Jeder kennt ihr Werk, nur wenige wissen etwas zur Autorin selbst, dabei ist auch ihr Leben und ihre Persönlichkeit sehr interessant. Maria Regina Kaiser hat sich dieser Geschichte angenommen und den Lesern zugänglich gemacht. Ein rundum gelungenes Buch!

  • Bewertung

    aus Magdeburg

    5/5

    14.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wer war der Mensch Enid Blyton?

    Enid Blyton ist die Autorin vieler, heißgeliebter Kinderbücher, darunter die Reihe um die „Fünf Freunde“, der „Schwarzen Sieben“ und „Hanni und Nanni“. Ihren Namen kennt jeder, doch wer war die Frau Enid Blyton? Dieser Frage geht Maria Regina Kaiser in ihrer Romanbiografie nach. Wie von ihren bisherigen Romanbiografien gewohnt, hat die Autorin auch für dieses Buch gründlich und umfassend recherchiert. Nach einem Prolog, der am Ende des Lebensweges steht, erzählt Regina Maria Kaiser in vier Abschnitten die Geschichte der erfolgreichen Autorin anhand ausgewählter Ereignisse. Enid hatte schon als Kind eine ausgeprägte Fantasie und erzählt kleine Geschichten. Auf Umwegen erreicht sie ihr Ziel, Schriftstellerin für Kinderbücher zu werden. Für ihre Leserschaft ist sie da, sie beantwortet ihre Briefe, sie versteht ihre Nöte und Sorgen und kümmert sich auch um vernachlässigte Kinder. Maria Regina Kaiser versteht es, mit dem Leben ihrer Protagonistin auch einen Einblick in das Leben in England zu vermitteln. Als Mensch erscheint Enid Blyton nicht sonderlich sympathisch, denn das Schreiben und die Vermarktung ihrer Bücher ist ihr immer wichtiger als alles andere. Dies alles beschreibt Maria Regina Kaiser auf sehr einfühlsame Art und Weise. Ihr Schreibstil animiert dazu, immer noch ein Kapitel zu lesen. Ein umfangreicher Anhang mit u.a. den Lebensdaten, einem Glossar, einer Übersicht über die wichtigsten Menschen in Enid Blytons Leben und einem Literaturverzeichnis ergänzen diese Romanbiografie perfekt. Fazit: ein ausgezeichnet recherchierte Romanbiografie über Enid Blyton, die ich sehr gern empfehle

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