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Vergebung – Die befreiende Kraft des Neuanfangs

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.09.2022

Verlag

Bene!

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

20,5/12,4/2,5 cm

Gewicht

311 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96340-159-6

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.09.2022

Verlag

Bene!

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

20,5/12,4/2,5 cm

Gewicht

311 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96340-159-6

Herstelleradresse

bene!
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

Email: service@holtzbrinckverlage.de

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2 Sterne

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1 Sterne

Wenig Substanz

Bewertung am 04.10.2023

Bewertungsnummer: 2036224

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich kann mich den bisherigen Bewertungen nur anschließen. So richtig Substanz - also eine hilfreiche Anleitung zum Weg in die Vergebung- Schritte, Techniken, Weg-ebnungs-hilfen.. hat das Buch nicht. Bei mir hat es auch leider eher das Gegenteil bewirkt. Ein Kapitel klagt schon anfangs über die Kinder, die den Kontakt zu ihren Eltern abbrechen, und dass diese Eltern da ja auch ziemlich viel zu vergeben hätten, wenn Kinder sie verlassen würden nur weil man dem Enkel mal zu viel Süßes gegeben hat (das ist ihr Beispiel). Dass sie solche Stories in den Vordergrund rückt, war für mich als Tochter von Eltern die missbraucht und misshandelt haben, ein Schlag in die Magengrube. Denn das ist ja leider der Klassiker, dass die Eltern die Ursachen abwehren und überall am kaffeetisch sich als Opfer ihrer undankbaren Kinder mimen, die sie wegen scheinbar nichtigsten Gründen verlassen haben. Davon abgesehen, dass ich das für die absolute Ausnahme halte dass Kinder freiwillig wegen Kleinigkeiten die Mutter und am Ende damit vllt auch die Oma ihrer Kinder aufgeben, Liefert doch die Autorin kurz vorher selber etwas wo sie hätte aufmerksam werden müssen... Sie beschreibt wie die letzten elterngenerationen die traumatisierenden kriegserziehungsmethoden weitergegeben haben- oft auch unbewusst. Vielleicht wäre da mal drüber nachzudenken, dass erwachsene Kinder sich bestimmt selten nur deswegen zurückgezogen haben, weil die Mutter/Oma den enkelkindern zu viel süßes gegeben hat.. Selbst wenn es vielleicht auch mal von dieser Seite unfair zugeht, und Kindern ihren Eltern zu viel vorhalten, so finde ich das Kapitel über die unfairen sich zurückziehenden Kinder, das sie auch noch ziemlich an den Anfang gestellt hat, doch recht deplatziert. Sie benennt immerhin dass es Ausnahmen gibt wo Kinder so schwer missbraucht worden dass ein kontaktabbruch nachzuvollziehen ist. Ich denke aber es ist genau andersrum! Die Situation dass Kinder ihre Eltern verlassen nur weil sie den Enkeln zu viel süßes gegeben haben- DAS ist die absolute Ausnahme. Die Gewichtung fühlt sich hier einfach verdreht an. Denn die meisten kämpfen ein Leben lang damit, sich von missbräuchlichen und misshandelnden Eltern endlich irgendwann abzugrenzen und sich zu schützen. Und mir geht es z.b so, dass ich jetzt erst im Schutze der Abgrenzung überhaupt erst den Vergebungsprozess beginnen kann. Und da hilft mir so ein seitenhieb nichts.

Wenig Substanz

Bewertung am 04.10.2023
Bewertungsnummer: 2036224
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich kann mich den bisherigen Bewertungen nur anschließen. So richtig Substanz - also eine hilfreiche Anleitung zum Weg in die Vergebung- Schritte, Techniken, Weg-ebnungs-hilfen.. hat das Buch nicht. Bei mir hat es auch leider eher das Gegenteil bewirkt. Ein Kapitel klagt schon anfangs über die Kinder, die den Kontakt zu ihren Eltern abbrechen, und dass diese Eltern da ja auch ziemlich viel zu vergeben hätten, wenn Kinder sie verlassen würden nur weil man dem Enkel mal zu viel Süßes gegeben hat (das ist ihr Beispiel). Dass sie solche Stories in den Vordergrund rückt, war für mich als Tochter von Eltern die missbraucht und misshandelt haben, ein Schlag in die Magengrube. Denn das ist ja leider der Klassiker, dass die Eltern die Ursachen abwehren und überall am kaffeetisch sich als Opfer ihrer undankbaren Kinder mimen, die sie wegen scheinbar nichtigsten Gründen verlassen haben. Davon abgesehen, dass ich das für die absolute Ausnahme halte dass Kinder freiwillig wegen Kleinigkeiten die Mutter und am Ende damit vllt auch die Oma ihrer Kinder aufgeben, Liefert doch die Autorin kurz vorher selber etwas wo sie hätte aufmerksam werden müssen... Sie beschreibt wie die letzten elterngenerationen die traumatisierenden kriegserziehungsmethoden weitergegeben haben- oft auch unbewusst. Vielleicht wäre da mal drüber nachzudenken, dass erwachsene Kinder sich bestimmt selten nur deswegen zurückgezogen haben, weil die Mutter/Oma den enkelkindern zu viel süßes gegeben hat.. Selbst wenn es vielleicht auch mal von dieser Seite unfair zugeht, und Kindern ihren Eltern zu viel vorhalten, so finde ich das Kapitel über die unfairen sich zurückziehenden Kinder, das sie auch noch ziemlich an den Anfang gestellt hat, doch recht deplatziert. Sie benennt immerhin dass es Ausnahmen gibt wo Kinder so schwer missbraucht worden dass ein kontaktabbruch nachzuvollziehen ist. Ich denke aber es ist genau andersrum! Die Situation dass Kinder ihre Eltern verlassen nur weil sie den Enkeln zu viel süßes gegeben haben- DAS ist die absolute Ausnahme. Die Gewichtung fühlt sich hier einfach verdreht an. Denn die meisten kämpfen ein Leben lang damit, sich von missbräuchlichen und misshandelnden Eltern endlich irgendwann abzugrenzen und sich zu schützen. Und mir geht es z.b so, dass ich jetzt erst im Schutze der Abgrenzung überhaupt erst den Vergebungsprozess beginnen kann. Und da hilft mir so ein seitenhieb nichts.

Inhaltlich schwach

Jennifer aus Lemgo am 30.09.2023

Bewertungsnummer: 2033790

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Beschreibung hat mich zum Kauf verleitet. Inhaltlich leider sehr schwach und keine Information zur Umsetzung der Vergebung vorhanden, wie man eigentlich aus dem Titel des Buches erhofft

Inhaltlich schwach

Jennifer aus Lemgo am 30.09.2023
Bewertungsnummer: 2033790
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Beschreibung hat mich zum Kauf verleitet. Inhaltlich leider sehr schwach und keine Information zur Umsetzung der Vergebung vorhanden, wie man eigentlich aus dem Titel des Buches erhofft

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Vergebung – Die befreiende Kraft des Neuanfangs

von Margot Kässmann

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