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Produktbild: Portugiesisches Schicksal
Band 6
Artikelbild von Portugiesisches Schicksal
Luis Sellano

1. Portugiesisches Schicksal

Portugiesisches Schicksal Ein Lissabon-Krimi

Aus der Reihe Lissabon-Krimis
Gesprochen von
4
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Richard Barenberg

Spieldauer

9 Stunden und 18 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

08.03.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

188

Verlag

Random House Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783837155556

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Richard Barenberg

Spieldauer

9 Stunden und 18 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

08.03.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

188

Verlag

Random House Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783837155556

Herstelleradresse

Random House Audio [9]
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
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  • TochterAlice

    aus Köln

    4/5

    14.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Was ist los im Pôr do sol?

    Eigentlich sollte dort jeder, der Lissabon besucht, einmal gespeist haben - das allein macht schon misstrauisch. Und in der Tat verkehren dort viele Touristen, aber nicht nur - auch Einheimische besuchen es gern. Dabei gehen Gerüchte um, die so gar nicht einladend sind: nach dem Essen dort sollen mehrere Gäste gestorben sein. Henrik Falkner findet dazu sogar einen Vermerk in den Unterlagen seines verstorbenen Onkels - das lässt ihn hellhörig werden, denn Onkel Martin hat sich bei seinen Nachforschungen nie mit Belanglosigkeiten aufgehalten. Er schleust sich also als Kellner ein - und merkt schnell, warum es so einfach ist, dort einen Job zu bekommen. Für einen Hungerlohn schuftet man sich tot (naja, jedenfalls beinahe) und es herrscht ein ganz schön strenges Regime. Zudem scheinen einige Mitarbeiter wie auch der Patron selbst nicht ganz koscher zu sein. Irgendwelche kriminellen Aktivitäten tragen sich dort zu, dessen ist sich Henrik sich sicher. Nur welche? Ein Krimi mit ordentlich Lissaboner Lokalkolorit, den man nur lesen sollte, wenn man nicht gerade viel Hunger hat - denn er ist nach der Wochenkarte des Pôr do sol gegliedert und auch sonst kommt viel Eßbares drin vor - aber mindestens ebenso viel Kriminelles. Auch an Humor mangelt es nicht und so ist dieser Krimi sehr geeignet als Urlaubslektüre für Portugal! Ich habe ihn aber auch sehr gern auf der heimischen Couch gelesen - so eine kleine Reise lesenderweise ist doch immer mal nett!

  • TochterAlice

    aus Köln

    4/5

    10.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Was ist los im Pôr do sol?…

    Was ist los im Pôr do sol? Eigentlich sollte dort jeder, der Lissabon besucht, einmal gespeist haben - das allein macht schon misstrauisch. Und in der Tat verkehren dort viele Touristen, aber nicht nur - auch Einheimische besuchen es gern. Dabei gehen Gerüchte um, die so gar nicht einladend sind: nach dem Essen dort sollen mehrere Gäste gestorben sein. Henrik Falkner findet dazu sogar einen Vermerk in den Unterlagen seines verstorbenen Onkels - das lässt ihn hellhörig werden, denn Onkel Martin hat sich bei seinen Nachforschungen nie mit Belanglosigkeiten aufgehalten. Er schleust sich also als Kellner ein - und merkt schnell, warum es so einfach ist, dort einen Job zu bekommen. Für einen Hungerlohn schuftet man sich tot (naja, jedenfalls beinahe) und es herrscht ein ganz schön strenges Regime. Zudem scheinen einige Mitarbeiter wie auch der Patron selbst nicht ganz koscher zu sein. Irgendwelche kriminellen Aktivitäten tragen sich dort zu, dessen ist sich Henrik sich sicher. Nur welche? Ein Krimi mit ordentlich Lissaboner Lokalkolorit, den man nur lesen sollte, wenn man nicht gerade viel Hunger hat - denn er ist nach der Wochenkarte des Pôr do sol gegliedert und auch sonst kommt viel Eßbares drin vor - aber mindestens ebenso viel Kriminelles. Auch an Humor mangelt es nicht und so ist dieser Krimi sehr geeignet als Urlaubslektüre für Portugal! Ich habe ihn aber auch sehr gern auf der heimischen Couch gelesen - so eine kleine Reise lesenderweise ist doch immer mal nett!

  • Midnight-Girl

    aus NRW

    4/5

    28.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Eigentlich noch voll und ganz…

    Eigentlich noch voll und ganz mit den Nachwirkungen des Feuers, das vor einigen Monaten im Antiquariat wütete, beschäftigt, stößt Henrik Falkner plötzlich auf Quittungen eines Nobelrestaurants, in dem er seinen verstorbenen Onkel niemals vermutet hätte. Wie so häufig einem Bauchgefühl folgend, setzt er sich in Bewegung und ehe er sich versieht, gehört Henrik zur Belegschaft. Aber gibt es dort tatsächlich ein Geheimnis zu ergründen? Der vorliegende sechste Band der Reihe spielt zwar einige Monate nach den Ereignissen des direkten Vorgängers, geht aber zunächst auf den ein oder anderen Aspekt noch einmal kurz ein, um eine gewisse Einordnung vorzunehmen. Das allerdings ist hauptsächlich für Leser interessant und verständlich, die auch ‘Portugiesische Wahrheit’ verfolgt haben. Für alle anderen sind die Zusammenhänge nicht unbedingt nachvollziehbar. Da jedoch jeder Band einen eigenständigen Fall beinhaltet, der unabhängig lesbar ist, sollte man sich wohl am besten darauf konzentrieren. Denn der Autor zeigt gekonnt, was sich aus zunächst unscheinbar wirkenden Belegen alles entwickeln kann. Vermutlich ahnt nicht einmal Henrik Falkner, welches Ausmaß das Geschehen annehmen wird. Als er dies zu realisieren beginnt, ist aus der zunächst nicht so recht in Schwung kommen wollenden Ermittlung längst ein Selbstläufer geworden. Plötzlich geht es temporeich, ab und an vielleicht auch ein wenig unüberlegt, zu und nicht nur der Leser muss sich sputen, um nicht abgehängt zu werden. Wird es schlussendlich ausschließlich um Schadensbegrenzung gehen oder ist ein konkreter Ermittlungserfolg möglich? Diese Frage drängt sich immer wieder an die Oberfläche, je tiefer man in die dargestellte Materie eintaucht. Niemals hätte man erwartet in solche Abgründe einzutauchen und auf derartige Figuren zu treffen. Jedwede Charakterisierung würde entweder bereits zu viel vorwegnehmen oder dem Grauen nicht gerecht werden. Man darf keinesfalls den Fehler begehen die Lektüre zu unterschätzen. Womöglich belächelt man zu Beginn sogar noch die ein oder andere Begebenheit, im weiteren Verlauf aber tritt die anfängliche Leichtigkeit immer mehr in den Hintergrund. Die zutage geförderte Thematik wiegt zu schwer als dass sie von einem Schmunzeln begleitet werden könnte.

  • Hellen

    aus Frankenberg

    3/5

    19.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    5 Essensbelege und ein neuer Fall

    Im sechsten und für mich letzten Band findet Henrik in den Steuerunterlagen seines Onkels 5 Quittungen von einem Nobelrestaurant. Er wittert ein neues Verbrechen und beginnt als Ungelernter in einem teuren Restaurant einfach mal so als Kellner. Der Fall, der sich daraus entwickelt ist sicher sehr brisant und auch nachvollziehbar. Trotzdem wirkt für mich die Geschichte an vielen Stellen bis zum Ende "an den Haaren herbei gezogen". Und obwohl Henrik bei Helenas Übernachtung in seiner Wohnung auf dem Sofa schlafen muß, fährt sie samt Eltern und Kind mit ihm zu Weihnachten nach Deutschland. Viele Ungereimtheiten, die den eigentlichen Krimi deplatzieren. Der Kern des Buches ist für mich aufrüttelnd und viel realer, als die Geschichte in die der Fall eingebettet ist.

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