Portugiesisches Schicksal
Band 6

Portugiesisches Schicksal

Ein Lissabon-Krimi

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Verkaufsrang

8314

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

08.03.2021

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Verkaufsrang

8314

Erscheinungsdatum

08.03.2021

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

3217 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641264598

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Was ist los im Pôr do sol?

TochterAlice aus Köln am 14.04.2021

Bewertungsnummer: 1480568

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eigentlich sollte dort jeder, der Lissabon besucht, einmal gespeist haben - das allein macht schon misstrauisch. Und in der Tat verkehren dort viele Touristen, aber nicht nur - auch Einheimische besuchen es gern. Dabei gehen Gerüchte um, die so gar nicht einladend sind: nach dem Essen dort sollen mehrere Gäste gestorben sein. Henrik Falkner findet dazu sogar einen Vermerk in den Unterlagen seines verstorbenen Onkels - das lässt ihn hellhörig werden, denn Onkel Martin hat sich bei seinen Nachforschungen nie mit Belanglosigkeiten aufgehalten. Er schleust sich also als Kellner ein - und merkt schnell, warum es so einfach ist, dort einen Job zu bekommen. Für einen Hungerlohn schuftet man sich tot (naja, jedenfalls beinahe) und es herrscht ein ganz schön strenges Regime. Zudem scheinen einige Mitarbeiter wie auch der Patron selbst nicht ganz koscher zu sein. Irgendwelche kriminellen Aktivitäten tragen sich dort zu, dessen ist sich Henrik sich sicher. Nur welche? Ein Krimi mit ordentlich Lissaboner Lokalkolorit, den man nur lesen sollte, wenn man nicht gerade viel Hunger hat - denn er ist nach der Wochenkarte des Pôr do sol gegliedert und auch sonst kommt viel Eßbares drin vor - aber mindestens ebenso viel Kriminelles. Auch an Humor mangelt es nicht und so ist dieser Krimi sehr geeignet als Urlaubslektüre für Portugal! Ich habe ihn aber auch sehr gern auf der heimischen Couch gelesen - so eine kleine Reise lesenderweise ist doch immer mal nett!
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Was ist los im Pôr do sol?

TochterAlice aus Köln am 14.04.2021
Bewertungsnummer: 1480568
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eigentlich sollte dort jeder, der Lissabon besucht, einmal gespeist haben - das allein macht schon misstrauisch. Und in der Tat verkehren dort viele Touristen, aber nicht nur - auch Einheimische besuchen es gern. Dabei gehen Gerüchte um, die so gar nicht einladend sind: nach dem Essen dort sollen mehrere Gäste gestorben sein. Henrik Falkner findet dazu sogar einen Vermerk in den Unterlagen seines verstorbenen Onkels - das lässt ihn hellhörig werden, denn Onkel Martin hat sich bei seinen Nachforschungen nie mit Belanglosigkeiten aufgehalten. Er schleust sich also als Kellner ein - und merkt schnell, warum es so einfach ist, dort einen Job zu bekommen. Für einen Hungerlohn schuftet man sich tot (naja, jedenfalls beinahe) und es herrscht ein ganz schön strenges Regime. Zudem scheinen einige Mitarbeiter wie auch der Patron selbst nicht ganz koscher zu sein. Irgendwelche kriminellen Aktivitäten tragen sich dort zu, dessen ist sich Henrik sich sicher. Nur welche? Ein Krimi mit ordentlich Lissaboner Lokalkolorit, den man nur lesen sollte, wenn man nicht gerade viel Hunger hat - denn er ist nach der Wochenkarte des Pôr do sol gegliedert und auch sonst kommt viel Eßbares drin vor - aber mindestens ebenso viel Kriminelles. Auch an Humor mangelt es nicht und so ist dieser Krimi sehr geeignet als Urlaubslektüre für Portugal! Ich habe ihn aber auch sehr gern auf der heimischen Couch gelesen - so eine kleine Reise lesenderweise ist doch immer mal nett!

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5 Essensbelege und ein neuer Fall

Hellen aus Frankenberg am 19.03.2021

Bewertungsnummer: 1469053

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im sechsten und für mich letzten Band findet Henrik in den Steuerunterlagen seines Onkels 5 Quittungen von einem Nobelrestaurant. Er wittert ein neues Verbrechen und beginnt als Ungelernter in einem teuren Restaurant einfach mal so als Kellner. Der Fall, der sich daraus entwickelt ist sicher sehr brisant und auch nachvollziehbar. Trotzdem wirkt für mich die Geschichte an vielen Stellen bis zum Ende "an den Haaren herbei gezogen". Und obwohl Henrik bei Helenas Übernachtung in seiner Wohnung auf dem Sofa schlafen muß, fährt sie samt Eltern und Kind mit ihm zu Weihnachten nach Deutschland. Viele Ungereimtheiten, die den eigentlichen Krimi deplatzieren. Der Kern des Buches ist für mich aufrüttelnd und viel realer, als die Geschichte in die der Fall eingebettet ist.
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5 Essensbelege und ein neuer Fall

Hellen aus Frankenberg am 19.03.2021
Bewertungsnummer: 1469053
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im sechsten und für mich letzten Band findet Henrik in den Steuerunterlagen seines Onkels 5 Quittungen von einem Nobelrestaurant. Er wittert ein neues Verbrechen und beginnt als Ungelernter in einem teuren Restaurant einfach mal so als Kellner. Der Fall, der sich daraus entwickelt ist sicher sehr brisant und auch nachvollziehbar. Trotzdem wirkt für mich die Geschichte an vielen Stellen bis zum Ende "an den Haaren herbei gezogen". Und obwohl Henrik bei Helenas Übernachtung in seiner Wohnung auf dem Sofa schlafen muß, fährt sie samt Eltern und Kind mit ihm zu Weihnachten nach Deutschland. Viele Ungereimtheiten, die den eigentlichen Krimi deplatzieren. Der Kern des Buches ist für mich aufrüttelnd und viel realer, als die Geschichte in die der Fall eingebettet ist.

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Portugiesisches Schicksal

von Luis Sellano

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