Der Tag des Opritschniks Roman | "Sorokin rechnet mit dem Russland Wladimir Putins ab." Tages-Anzeiger, Schweiz
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Beschreibung
Produktdetails
Verkaufsrang
29884
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
12.04.2022
Verlag
Kiepenheuer & WitschSeitenzahl
224
Maße (L/B/H)
19/12,4/2 cm
Gewicht
187 g
Farbe
Tabak
Auflage
3. Auflage
Originaltitel
Den’ opritschnikaÜbersetzt von
Andreas Tretner
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-462-00410-6
Vladimir Sorokins hellsichtige und schmerzhafte Satire über Putins Russland jetzt als KiWi-Taschenbuch.
Russland im Jahr 2027. Das Land hat sich vom Westen abgeschottet, lebt allein vom Gas- und Ölexport, pflegt Handelskontakte nur noch mit China und ist von der Großen Russischen Mauer umgeben. Es wird vom »Gossudar«, einem absoluten Alleinherrscher regiert. Und wie einst Iwan der Schreckliche übt dieser seine Macht mithilfe der Opritschniki, der »Auserwählten«, aus: einer Leibgarde ergebenster Gefolgsleute, die vor keiner Bestialität zurückschreckt und der beinahe alles erlaubt ist.
Sorokins Romanvision aus dem Jahr 2006 ist eine schmerzhafte Satire, eine negative Utopie im Sinne von Huxley, Orwell und Burgess. Und das Erschreckende daran ist, dass sie – mit Blick auf das heutige Russland – so überaus realistisch erscheint.
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