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Der Junge, der das Universum verschlang Roman | Eine Reise ins Herz Australiens: Trent Daltons bildgewaltige Coming-of-Age-Geschichte voller Geheimnisse und Abenteuer jetzt auf Netflix

138

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.12.2022

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

17,2/10,6/3,3 cm

Gewicht

388 g

Farbe

Aubergine

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Boy swallows Universe

Übersetzt von

Alexander Weber

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00093-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.12.2022

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

17,2/10,6/3,3 cm

Gewicht

388 g

Farbe

Aubergine

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Boy swallows Universe

Übersetzt von

Alexander Weber

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00093-9

Herstelleradresse

HarperCollins Taschenbuch
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

Email: vertrieb@harpercollins.de

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4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

Bereits die Leseprobe war…

venenorojo am 05.04.2025

Bewertungsnummer: 2932637

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bereits die Leseprobe war harte Kost, weckte aber meine Neugier. Nachdem ich das Buch in den Händen hatte, ging das Dilemma los. Ich weiß nicht, wie oft ich das Buch in den Händen hatte und es nach zehn Minuten wieder zur Seite legte. Das Buch handelt von Eli, einem Jungen, der mit seinem aus freien Stücken sprachlosen Bruder eine echt harte Kindheit in Brisbane durchmacht. Seine Mutter und deren Partner sind mit Drogen handelnde Junkies, der Babysitter Slim ein bekannter Ex-Knacki und Ausbrecher. Zwischendurch driftet Eli ab, in seine Gedanken und Fantasien, stellt sich Fragen, die manchmal erst später einen Sinn ergeben oder sich beantworten. Eli sucht nach Sinnhaftigkeit und Freundschaft, versucht immer wieder zu verstehen und ein "besserer" Mensch zu werden in diesem Leben aus Brutalität und Verwahrlosung. Sicherlich geht es hier um eine wirklich bewegende und krasse Geschichte, die sich aber nur sehr zähflüssig lesen lässt und dadurch die Lust am Buch nimmt. Sehr schade, denn die Geschichte ist es wert.

Bereits die Leseprobe war…

venenorojo am 05.04.2025
Bewertungsnummer: 2932637
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bereits die Leseprobe war harte Kost, weckte aber meine Neugier. Nachdem ich das Buch in den Händen hatte, ging das Dilemma los. Ich weiß nicht, wie oft ich das Buch in den Händen hatte und es nach zehn Minuten wieder zur Seite legte. Das Buch handelt von Eli, einem Jungen, der mit seinem aus freien Stücken sprachlosen Bruder eine echt harte Kindheit in Brisbane durchmacht. Seine Mutter und deren Partner sind mit Drogen handelnde Junkies, der Babysitter Slim ein bekannter Ex-Knacki und Ausbrecher. Zwischendurch driftet Eli ab, in seine Gedanken und Fantasien, stellt sich Fragen, die manchmal erst später einen Sinn ergeben oder sich beantworten. Eli sucht nach Sinnhaftigkeit und Freundschaft, versucht immer wieder zu verstehen und ein "besserer" Mensch zu werden in diesem Leben aus Brutalität und Verwahrlosung. Sicherlich geht es hier um eine wirklich bewegende und krasse Geschichte, die sich aber nur sehr zähflüssig lesen lässt und dadurch die Lust am Buch nimmt. Sehr schade, denn die Geschichte ist es wert.

Ein Roman, der einen aufwühlt und nicht mehr loslässt.

sk aus Werdohl am 01.08.2021

Bewertungsnummer: 1543156

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zu Beginn fiel es mir etwas schwer, mich in die Handlung hineinzufinden. Erzählt wird hier abwechselnd in mehreren Zeitebenen. Einiges erfährt man als Leser:in erst durch Rückblicken in die Vergangenheit um Elis' Gegenwart und die Zusammenhänge damit besser zu verstehen. Dabei wird aus der ich-Perspektive von Eli erzählt. Nachdem ich mich dann an den Schreibstil gewöhnt habe, konnte ich das Buch kaum aus meiner Hand legen. Der Autor Trent Dalton erzählt mit klaren Worten und schonungslos bildhaft von der Realität seines Protagonisten. In einem Moment gibt es Glück und Leichtigkeit, im nächsten wird man mit Trauer, Hass und Brutalität im Alltag der Charaktere konfrontiert. Das was Eli, der Protagonist, erlebt, ist heftig und nicht leicht zu lesen. Dennoch ist dies die Realität von manchen Menschen, was der Autor einem schonungslos offen darstellt. Vieles davon ist auch autobiografisch, allerdings ergänzt Dalton seinen eigenen Hintergrund mit den Schicksalen von Menschen, die unter ähnlichen Umständen aufgewachsen sind und ergänzt diese auch. Insgesamt ist der Roman in 16. Kapitel unterteilt. Mein Fazit: Dieser Roman wühlt einen auf und regt einen immer wieder zum Nachdenken an. Dementsprechend gebe ich diesem Roman 5 von 5 Sterne und spreche auch eine deutliche Leseempfehlung aus!

Ein Roman, der einen aufwühlt und nicht mehr loslässt.

sk aus Werdohl am 01.08.2021
Bewertungsnummer: 1543156
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zu Beginn fiel es mir etwas schwer, mich in die Handlung hineinzufinden. Erzählt wird hier abwechselnd in mehreren Zeitebenen. Einiges erfährt man als Leser:in erst durch Rückblicken in die Vergangenheit um Elis' Gegenwart und die Zusammenhänge damit besser zu verstehen. Dabei wird aus der ich-Perspektive von Eli erzählt. Nachdem ich mich dann an den Schreibstil gewöhnt habe, konnte ich das Buch kaum aus meiner Hand legen. Der Autor Trent Dalton erzählt mit klaren Worten und schonungslos bildhaft von der Realität seines Protagonisten. In einem Moment gibt es Glück und Leichtigkeit, im nächsten wird man mit Trauer, Hass und Brutalität im Alltag der Charaktere konfrontiert. Das was Eli, der Protagonist, erlebt, ist heftig und nicht leicht zu lesen. Dennoch ist dies die Realität von manchen Menschen, was der Autor einem schonungslos offen darstellt. Vieles davon ist auch autobiografisch, allerdings ergänzt Dalton seinen eigenen Hintergrund mit den Schicksalen von Menschen, die unter ähnlichen Umständen aufgewachsen sind und ergänzt diese auch. Insgesamt ist der Roman in 16. Kapitel unterteilt. Mein Fazit: Dieser Roman wühlt einen auf und regt einen immer wieder zum Nachdenken an. Dementsprechend gebe ich diesem Roman 5 von 5 Sterne und spreche auch eine deutliche Leseempfehlung aus!

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Der Junge, der das Universum verschlang

von Trent Dalton

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