Produktbild: Der Junge, der das Universum verschlang

Der Junge, der das Universum verschlang Eine Reise ins Herz Australiens: Trent Daltons bildgewaltige Coming-of-Age-Geschichte voller Geheimnisse und Abenteuer jetzt auf Netflix

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.04.2021

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

21/13,2/4 cm

Gewicht

602 g

Farbe

Himbeer / Lichtgrau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Boy swallows Universe

Übersetzt von

Alexander Weber

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7499-0141-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.04.2021

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

21/13,2/4 cm

Gewicht

602 g

Farbe

Himbeer / Lichtgrau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Boy swallows Universe

Übersetzt von

Alexander Weber

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7499-0141-8

Herstelleradresse

HarperCollins
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

Email: vertrieb@harpercollins.de

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2 Sterne

1 Sterne

Ein Roman, der einen aufwühlt und nicht mehr loslässt.

sk aus Werdohl am 01.08.2021

Bewertungsnummer: 1543156

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zu Beginn fiel es mir etwas schwer, mich in die Handlung hineinzufinden. Erzählt wird hier abwechselnd in mehreren Zeitebenen. Einiges erfährt man als Leser:in erst durch Rückblicken in die Vergangenheit um Elis' Gegenwart und die Zusammenhänge damit besser zu verstehen. Dabei wird aus der ich-Perspektive von Eli erzählt. Nachdem ich mich dann an den Schreibstil gewöhnt habe, konnte ich das Buch kaum aus meiner Hand legen. Der Autor Trent Dalton erzählt mit klaren Worten und schonungslos bildhaft von der Realität seines Protagonisten. In einem Moment gibt es Glück und Leichtigkeit, im nächsten wird man mit Trauer, Hass und Brutalität im Alltag der Charaktere konfrontiert. Das was Eli, der Protagonist, erlebt, ist heftig und nicht leicht zu lesen. Dennoch ist dies die Realität von manchen Menschen, was der Autor einem schonungslos offen darstellt. Vieles davon ist auch autobiografisch, allerdings ergänzt Dalton seinen eigenen Hintergrund mit den Schicksalen von Menschen, die unter ähnlichen Umständen aufgewachsen sind und ergänzt diese auch. Insgesamt ist der Roman in 16. Kapitel unterteilt. Mein Fazit: Dieser Roman wühlt einen auf und regt einen immer wieder zum Nachdenken an. Dementsprechend gebe ich diesem Roman 5 von 5 Sterne und spreche auch eine deutliche Leseempfehlung aus!

Ein Roman, der einen aufwühlt und nicht mehr loslässt.

sk aus Werdohl am 01.08.2021
Bewertungsnummer: 1543156
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zu Beginn fiel es mir etwas schwer, mich in die Handlung hineinzufinden. Erzählt wird hier abwechselnd in mehreren Zeitebenen. Einiges erfährt man als Leser:in erst durch Rückblicken in die Vergangenheit um Elis' Gegenwart und die Zusammenhänge damit besser zu verstehen. Dabei wird aus der ich-Perspektive von Eli erzählt. Nachdem ich mich dann an den Schreibstil gewöhnt habe, konnte ich das Buch kaum aus meiner Hand legen. Der Autor Trent Dalton erzählt mit klaren Worten und schonungslos bildhaft von der Realität seines Protagonisten. In einem Moment gibt es Glück und Leichtigkeit, im nächsten wird man mit Trauer, Hass und Brutalität im Alltag der Charaktere konfrontiert. Das was Eli, der Protagonist, erlebt, ist heftig und nicht leicht zu lesen. Dennoch ist dies die Realität von manchen Menschen, was der Autor einem schonungslos offen darstellt. Vieles davon ist auch autobiografisch, allerdings ergänzt Dalton seinen eigenen Hintergrund mit den Schicksalen von Menschen, die unter ähnlichen Umständen aufgewachsen sind und ergänzt diese auch. Insgesamt ist der Roman in 16. Kapitel unterteilt. Mein Fazit: Dieser Roman wühlt einen auf und regt einen immer wieder zum Nachdenken an. Dementsprechend gebe ich diesem Roman 5 von 5 Sterne und spreche auch eine deutliche Leseempfehlung aus!

Die Welt kommt einem einfach…

Gedankenlabor am 27.07.2021

Bewertungsnummer: 2785788

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Welt kommt einem einfach anders vor, wenn man vom Grund eines Erdlochs hochschaut. Das Leben, aus einer Jauchegrube betrachtet. Ein Trost bleibt uns wenigstens – von hier aus kann es nur noch aufwärts gehen. „Der Junge, der das Universum verschlang“ von Trent Dalton ist die Geschichte des Jungen Eli Bell, der gemeinsam mit seinem Bruder in wirklich bösartigen und einfach alles andere als kinderfreundlichen Verhältnissen groß wird, um es mal vorsichtig auszudrücken. Die beiden Jungen müssen mit Menschen in ihrem Umfeld leben, die ihren eigenen Weg selbst nicht einmal im griff haben und so lernen die beiden Jungen ein völlig falsches Weltbild kennen. Beide sind trotz ihres jungen Alters klug genug genau das zu erkennen, wie falsch alles läuft und suchen einen Ausweg, und dieser findet sich für beide immer wieder in Phantasien, die einfach ein bisschen Farbe bereit halten in all der Tristheit und Boshaftigkeit ihres Alltags. Mir sind Eli und sein Bruder August sehr ans Herz gewachsen und mitunter war es für mich sehr sehr schmerzhaft mitzuerleben, wie sich die beiden durchschlagen müssen. Das Buch hat mir ehrlich das Herz gebrochen, dennoch eben auch einen ganz tiefgreifenden Eindruck von zwei ganz außergewöhnlichen Jungen hinterlassen und wird mir ganz sicher noch eine ganze Weile in Gedanken bleiben. Der Autor beginnt hier literarisch mit einer Distanz, der man sich nach und nach erst nähert, je tiefer man eben in die Geschichte eintaucht und lässt die Realität der Brüder mit ihren kindlichen Phantasien auf einfühlsame und doch unverblümte Art und Weise verschmelzen, was das ganze für mich zu einem insgesamt besonderen Ganzen macht. Fazit: Ein sehr sehr lesenswertes Buch, auf das man sich schon auch einlassen muss.... Eli und sein Bruder August sind zwei ganz besondere Jungen und lassen, wenn man als Leser denn will ganz tief in ihre Seele blicken.

Die Welt kommt einem einfach…

Gedankenlabor am 27.07.2021
Bewertungsnummer: 2785788
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Welt kommt einem einfach anders vor, wenn man vom Grund eines Erdlochs hochschaut. Das Leben, aus einer Jauchegrube betrachtet. Ein Trost bleibt uns wenigstens – von hier aus kann es nur noch aufwärts gehen. „Der Junge, der das Universum verschlang“ von Trent Dalton ist die Geschichte des Jungen Eli Bell, der gemeinsam mit seinem Bruder in wirklich bösartigen und einfach alles andere als kinderfreundlichen Verhältnissen groß wird, um es mal vorsichtig auszudrücken. Die beiden Jungen müssen mit Menschen in ihrem Umfeld leben, die ihren eigenen Weg selbst nicht einmal im griff haben und so lernen die beiden Jungen ein völlig falsches Weltbild kennen. Beide sind trotz ihres jungen Alters klug genug genau das zu erkennen, wie falsch alles läuft und suchen einen Ausweg, und dieser findet sich für beide immer wieder in Phantasien, die einfach ein bisschen Farbe bereit halten in all der Tristheit und Boshaftigkeit ihres Alltags. Mir sind Eli und sein Bruder August sehr ans Herz gewachsen und mitunter war es für mich sehr sehr schmerzhaft mitzuerleben, wie sich die beiden durchschlagen müssen. Das Buch hat mir ehrlich das Herz gebrochen, dennoch eben auch einen ganz tiefgreifenden Eindruck von zwei ganz außergewöhnlichen Jungen hinterlassen und wird mir ganz sicher noch eine ganze Weile in Gedanken bleiben. Der Autor beginnt hier literarisch mit einer Distanz, der man sich nach und nach erst nähert, je tiefer man eben in die Geschichte eintaucht und lässt die Realität der Brüder mit ihren kindlichen Phantasien auf einfühlsame und doch unverblümte Art und Weise verschmelzen, was das ganze für mich zu einem insgesamt besonderen Ganzen macht. Fazit: Ein sehr sehr lesenswertes Buch, auf das man sich schon auch einlassen muss.... Eli und sein Bruder August sind zwei ganz besondere Jungen und lassen, wenn man als Leser denn will ganz tief in ihre Seele blicken.

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