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Im Spiegel des Kosmos Perspektiven auf die Menschheit

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.01.2024

Abbildungen

3, gebunden mit Schutzumschlag, mit Abbildungen

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21,1/13,2/3,2 cm

Gewicht

435 g

Farbe

Dunkellila / Graublau

Auflage

2. Druckaufl. 2024

Originaltitel

Starry Messenger. Cosmic Perspectives on Civilisation

Übersetzt von

Hans-Peter Remmler

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-98680-8

Beschreibung

Rezension

»So vielfältig wie die Themen sind auch die Vergleiche. Es wird daher an keiner Stelle langweilig. Das Buch regt in vieler Hinsicht zum Nachdenken an.« Kai-Oliver Detken, Journal für Astronomie, Ausgabe 90/2024 ("Journal für Astronomie")
»Wunderbar! ›Im Spiegel des Kosmos‹ ist ein ungemein hilfreiches Buch, da es einen Perspektivenwechsel vornimmt: Nicht unser Ach-so-delikates-Ego wird gehätschelt, sondern unser Dasein im Kosmos wird uns vor Augen geführt.« Hans Durrer, B & B – Bücher & Bilder, 20. März 2024 ("B & B - Bücher und Bilder")
»Neil deGrasse Tyson vollzieht in seinem neuesten Werk einen spannenden Perspektivenwechsel: So wie Galileo Galileis Erkenntnisse über das Universum die Menschen veranlasste, ihre Überzeugungen zu hinterfragen, plädiert er für ein Nachdenken über das Leben in seinem größtmöglichen Kontext - aus Sicht des Kosmos, der Sterne und Planeten. Unterhaltsam und anschaulich entwirft er Lösungen für die globalen Konflikte und leitet daraus brillante Wahrheiten über unser Dasein ab.« Phantastik News, 13. Februar 2024 ("Phantastik-News")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.01.2024

Abbildungen

3, gebunden mit Schutzumschlag, mit Abbildungen

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21,1/13,2/3,2 cm

Gewicht

435 g

Farbe

Dunkellila / Graublau

Auflage

2. Druckaufl. 2024

Originaltitel

Starry Messenger. Cosmic Perspectives on Civilisation

Übersetzt von

Hans-Peter Remmler

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-98680-8

Herstelleradresse

Klett-Cotta Verlag
Rotebühlstr. 77
70178 Stuttgart
DE

Email: produktsicherheit@klett-cotta.de

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  • Bewertung

    5/5

    28.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Philosophie in der Wissenschaft

    Der wissenschaftliche Faktencheck hat in den letzten Jahren, durch Corona, Fake News und den politischen Wandel stark gelitten. DeGrasse Tyson beleuchtet unterschiedliche aktuelle Themen und zeigt auf, wie man das mit wissenschaftlicher Diskussion, sachlicher Diskussion, voranbringen kann. Ein zutiefst optimistisches, philosophisches Buch

  • Bewertung

    aus Germersheim

    5/5

    02.08.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Informativ und eindrucksvoll!!

    Bereits beim Lesen des Klappentextes und auch jetzt, nachdem ich das ganze Buch gelassen habe, muss ich sagen, dass es Fakten basiert, klar verständlich geschrieben und interessant ist. Es geht nicht nur um die Astrophysik, sondern es ist ein bisschen was von vielen Themenbereichen dabei und schafft so eine sehr angenehme Balance. Die Sicht aus dem Kosmos auf die Erde finde ich einen sehr spannenden Denkanstoß. Wann befasst man sich schon damit? Das alltägliche "irdische" Leben ist allgegenwärtig. Es erinnert mich vom Aufbau her auch etwas an das großartige Buch "21. Lektionen des 21. Jahrhunderts" von Yuval Noah. Es regt vor allen Dingen auch zum Nachdenken an und zeigt neue interessante Perspektiven auf. Fazit: Klare Leseempfehlung für Menschen, die sich für die Wissenschaft und den Blick auf die Welt interessieren. Auch für Nicht-Physiker geeignet!

  • Bewertung

    5/5

    16.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Viele bemerkenswerte Denkanstöße

    Ein interessantes, schlaues Sachbuch. Der Autor Neil de Grasse Tyson, hochrangiger US-amerikanischer Astrophysiker, aktiv in vielen Wissenschaftsinstitutionen der USA, im TV und den sozialen Medien, laut Klappentext eine der einflussreichsten Persönlichkeiten unserer Zeit (was vielleicht etwas übertrieben ist), versucht in einem Vorwort und 10 Kapiteln zu allen möglichen Themen mit Konfliktpotenzial Ursachen für die Konflikte aufzuzeigen, sie zu hinterfragen und aufzuzeigen, wie sie von den exakten („harten“) Wissenschaften in der Historie und in der Zukunft gelöst werden können. Der Blick eines Astronauten aus dem Universum auf die Erde dient nur als nette Metapher. Es geht eher um den Einfluss wissenschaftlich gewonnener objektiver Wahrheiten auf das menschliche Miteinander und die Entstehung subjektiver Wahrheiten. Die Ausführungen zur Wahrscheinlichkeitsrechnung, zu exponentiellem Wachstum des Umfangs wissenschaftlicher Ergebnisse, zum autonomen Fahren, zum Rassismus (um nur ein paar Beispiele zu nennen) sind insbesondere durch viele verblüffende (z.T. humorvolle) und auch für den vorgebildeten Laien verständliche Fakten (alle durch Quellen belegt) und Gedankenexperimente nachvollziehbar, auch wenn ein mathematisch naturwissenschaftliches Studium für das Verständnis hilfreich sein kann. De Grasse Tyson gibt viele Denkanstöße, die dem Leser seine Vorurteile bewusst machen. Vieles ist auf die USA bezogen, aber durchaus auf Europa übertragbar. Da die weiße amerikanische Geschichte noch vergleichsweise jung ist und besonders Europäer die Geschichte der Wissenschaften beeinflussten, kann der Autor gar nicht an Europa vorbei gehen. Ihm unterlaufen kaum Fehler (z.B. dass seit dem Fall der Mauer 1989 in Europa Frieden herrscht (Seite 58). Der Konflikt in Ex-Jugoslawien wird übersehen. Der Krieg in der Ukraine begann dagegen nach dem Druck der Originalausgabe des Buchs). Der Autor neigt gelegentlich zur bewussten Übertreibung bzw. zur Provokation. So vergleicht er die (große) Anzahl der abgetriebenen Föten in den USA mit der weit größeren Anzahl „natürlich“ durch Fehlgeburten verlorenen Föten. Oder fragt, wer eher behindert sei, ein körperlich unversehrter Mensch ohne mathematische Kenntnisse im Bereich der Vektorräume oder ein Mensch im Rollstuhl, der sich mit Vektorräumen auskennt. De Grasse Tysons Ausführungen zu den „weichen“ Wissenschaften erzeugen beim Leser neue (berechtigte?) Vorurteile, besonders was die Rechtswissenschaften betrifft. Insgesamt ein sehr lesenswertes Buch von einem interessanten Autor, der Probleme analysiert und von seinem zugegeben sehr rationalen wissenschaftlichen Standpunkt aus mit viel Optimismus in die Zukunft blickt, dass die exakten Wissenschaften die Probleme der Menschheit lösen können.

  • rflieder

    5/5

    16.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein interessantes, schlaues…

    Ein interessantes, schlaues Sachbuch. Der Autor Neil de Grasse Tyson, hochrangiger US-amerikanischer Astrophysiker, aktiv in vielen Wissenschaftsinstitutionen der USA, im TV und den sozialen Medien, laut Klappentext eine der einflussreichsten Persönlichkeiten unserer Zeit (was vielleicht etwas übertrieben ist), versucht in einem Vorwort und 10 Kapiteln zu allen möglichen Themen mit Konfliktpotenzial Ursachen für die Konflikte aufzuzeigen, sie zu hinterfragen und aufzuzeigen, wie sie von den exakten („harten“) Wissenschaften in der Historie und in der Zukunft gelöst werden können. Der Blick eines Astronauten aus dem Universum auf die Erde dient nur als nette Metapher. Es geht eher um den Einfluss wissenschaftlich gewonnener objektiver Wahrheiten auf das menschliche Miteinander und die Entstehung subjektiver Wahrheiten. Die Ausführungen zur Wahrscheinlichkeitsrechnung, zu exponentiellem Wachstum des Umfangs wissenschaftlicher Ergebnisse, zum autonomen Fahren, zum Rassismus (um nur ein paar Beispiele zu nennen) sind insbesondere durch viele verblüffende (z.T. humorvolle) und auch für den vorgebildeten Laien verständliche Fakten (alle durch Quellen belegt) und Gedankenexperimente nachvollziehbar, auch wenn ein mathematisch naturwissenschaftliches Studium für das Verständnis hilfreich sein kann. De Grasse Tyson gibt viele Denkanstöße, die dem Leser seine Vorurteile bewusst machen. Vieles ist auf die USA bezogen, aber durchaus auf Europa übertragbar. Da die weiße amerikanische Geschichte noch vergleichsweise jung ist und besonders Europäer die Geschichte der Wissenschaften beeinflussten, kann der Autor gar nicht an Europa vorbei gehen. Ihm unterlaufen kaum Fehler (z.B. dass seit dem Fall der Mauer 1989 in Europa Frieden herrscht (Seite 58). Der Konflikt in Ex-Jugoslawien wird übersehen. Der Krieg in der Ukraine begann dagegen nach dem Druck der Originalausgabe des Buchs). Der Autor neigt gelegentlich zur bewussten Übertreibung bzw. zur Provokation. So vergleicht er die (große) Anzahl der abgetriebenen Föten in den USA mit der weit größeren Anzahl „natürlich“ durch Fehlgeburten verlorenen Föten. Oder fragt, wer eher behindert sei, ein körperlich unversehrter Mensch ohne mathematische Kenntnisse im Bereich der Vektorräume oder ein Mensch im Rollstuhl, der sich mit Vektorräumen auskennt. De Grasse Tysons Ausführungen zu den „weichen“ Wissenschaften erzeugen beim Leser neue (berechtigte?) Vorurteile, besonders was die Rechtswissenschaften betrifft. Insgesamt ein sehr lesenswertes Buch von einem interessanten Autor, der Probleme analysiert und von seinem zugegeben sehr rationalen wissenschaftlichen Standpunkt aus mit viel Optimismus in die Zukunft blickt, dass die exakten Wissenschaften die Probleme der Menschheit lösen können.

  • Jenny

    5/5

    14.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    In dem Sachbuch "Im Spiegel…

    In dem Sachbuch "Im Spiegel des Kosmos, Perspektiven auf die Menschheit" von Neil de Grasse Tyson geht es größtenteils darum, wie wir aktuell auf andere wirken würden, wenn es Zuschauer im Weltall gäbe. Es soll uns dazu bringen, dass wir ins Nachdenken kommen über das Leben aus Sicht des Kosmos, der Sterne und der Planeten. Neil de Grasse Tyson ist ein bekannter Astrophysiker und Bestsellerautor. Für mich ist dies aber das erste Werk von ihm gewesen und ich bin sehr angenehm überrascht worden. Er kann sehr verständlich erklären und es macht Freude dieses, definitiv nicht trockene, Sachbuch zu lesen. Die Aufmachung des Buches ist auch sehr gelungen, ein Hardcover in handlicher Größe mit Schutzumschlag. Das Cover strahlt genau den Inhalt vom Buch aus. Die oberflächliche Sicht auf die Erde aus dem Weltall. Ich hatte angenehme Lesestunden und fand die Denkanstöße grandios. Dinge zu hinterfragen ist sehr wichtig, stets und ständig. Absolute Leseempfehlung.

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