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Produktbild: Die Welten des Mittelalters

Die Welten des Mittelalters Globalgeschichte eines Jahrtausends

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

17.03.2022

Verlag

C.H.Beck Digital

Seitenzahl

1102 (Printausgabe)

Dateigröße

5572 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783406784477

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

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Barrierefreiheit

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Erscheinungsdatum

17.03.2022

Verlag

C.H.Beck Digital

Seitenzahl

1102 (Printausgabe)

Dateigröße

5572 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783406784477

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Mittelmässig bei nichteurasischer Geschichte; gute Gesamtdarstellung für Eurasien

Bewertung am 21.07.2022

Bewertungsnummer: 1751598

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein an sich sehr ausführliches Buch wenn es um eurasische Geschichte geht, werden nichteurasische Räume kaum erwähnt, obwohl zB Westafrika insbesonders eine wichtige Rolle im transsaharischen Goldhandel gespielt hat. Ich würde dem Autor empfehlen, die Quellen die bei Michael Gomez' African Dominion (ebenfalls erhältlich bei Orell Füssli (ISBN: 9780691177427) in Betracht zu ziehen. Insbesonders find ich es lächerlich, dass die arktischen Küstenländer in gleichen Kapitel abgehandelt werden als Schwarzafrika, als hätten sie irgendetwas miteinander zu tun.. Bei ozeanischer Geschichte gibt es ebenfalls deutlich bessere Darstellungen in der Form von Douglas L. Olivera Oceania: The Native Cultures of Australia and the Pacific Islands (ISBN: 9780824810191) Die Darstellung präkolumbisches Amerika ist ebenfalls nur minimal. Die Kulturen vor dem Inkareich werden in ein zwei Seiten abgehandel, obwohl zb. die Chimúkultur äusserst andere Umweltbedingungen zu bestreiten hatte als das Inkareich. Die Unterschiede und Gemeinsamkeiten abzudecken in Bezug des Mondkultes der Chimú im Gegensatz zur Religion der Inka, die um die Sonne zentriert war, wär äusserst interessant gewesen. Zum Teil werden auch durch die Art und Weise wie das Buch strukturiert wird, gewisse Ereignisse wie An Lushan's Revolte im 8 Jhdt. CE mehrmals erwähnt (Reiche als Kommunikationsräume, Beziehungsnetze der Religion,Der Fernhandel), was gewisse Redundanzen erzeugt. Andererseits muss man sagen, dass die Darstellung für Eurasien sehr ausführlich ist. Wenn das Buch ein bisschen ausführlicher und besser recherchiert wär und die Redundanzen reduzieren würde, wär es eine hervorragende Darstellung. Ich muss aber ehrlich sagen, dass dieses Buch zum Teil recht enttäuschend ist in gewissen Aspekte, insbesondere wenn man in Betracht zieht, dass sich dieses Buch als Globalgeschichte der mittelalterlichen Welt betrachtet, obwohl es gewisse Regionen nur äusserst dürftig abdeckt.

Mittelmässig bei nichteurasischer Geschichte; gute Gesamtdarstellung für Eurasien

Bewertung am 21.07.2022
Bewertungsnummer: 1751598
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein an sich sehr ausführliches Buch wenn es um eurasische Geschichte geht, werden nichteurasische Räume kaum erwähnt, obwohl zB Westafrika insbesonders eine wichtige Rolle im transsaharischen Goldhandel gespielt hat. Ich würde dem Autor empfehlen, die Quellen die bei Michael Gomez' African Dominion (ebenfalls erhältlich bei Orell Füssli (ISBN: 9780691177427) in Betracht zu ziehen. Insbesonders find ich es lächerlich, dass die arktischen Küstenländer in gleichen Kapitel abgehandelt werden als Schwarzafrika, als hätten sie irgendetwas miteinander zu tun.. Bei ozeanischer Geschichte gibt es ebenfalls deutlich bessere Darstellungen in der Form von Douglas L. Olivera Oceania: The Native Cultures of Australia and the Pacific Islands (ISBN: 9780824810191) Die Darstellung präkolumbisches Amerika ist ebenfalls nur minimal. Die Kulturen vor dem Inkareich werden in ein zwei Seiten abgehandel, obwohl zb. die Chimúkultur äusserst andere Umweltbedingungen zu bestreiten hatte als das Inkareich. Die Unterschiede und Gemeinsamkeiten abzudecken in Bezug des Mondkultes der Chimú im Gegensatz zur Religion der Inka, die um die Sonne zentriert war, wär äusserst interessant gewesen. Zum Teil werden auch durch die Art und Weise wie das Buch strukturiert wird, gewisse Ereignisse wie An Lushan's Revolte im 8 Jhdt. CE mehrmals erwähnt (Reiche als Kommunikationsräume, Beziehungsnetze der Religion,Der Fernhandel), was gewisse Redundanzen erzeugt. Andererseits muss man sagen, dass die Darstellung für Eurasien sehr ausführlich ist. Wenn das Buch ein bisschen ausführlicher und besser recherchiert wär und die Redundanzen reduzieren würde, wär es eine hervorragende Darstellung. Ich muss aber ehrlich sagen, dass dieses Buch zum Teil recht enttäuschend ist in gewissen Aspekte, insbesondere wenn man in Betracht zieht, dass sich dieses Buch als Globalgeschichte der mittelalterlichen Welt betrachtet, obwohl es gewisse Regionen nur äusserst dürftig abdeckt.

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Die Welten des Mittelalters

von Michael Borgolte

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