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Gangster müssen clever sein Ein Krimi mit echter Milliardärstochter

21

16,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

48592

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

10 - 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

12.08.2022

Abbildungen

2 Illustrationen

Illustriert von

Regina Kehn

Verlag

Verlag Friedrich Oetinger GmbH

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,7/15,8/3,3 cm

Gewicht

537 g

Farbe

Vanille / Tabak

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7512-0003-5

Beschreibung

Rezension

"Mit Kirsten Boie macht man eigentlich nie etwas falsch. Und so auch dieses Mal." Andrea Zschocher, familie.de, August 2022

Produktdetails

Verkaufsrang

48592

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

10 - 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

12.08.2022

Abbildungen

2 Illustrationen

Illustriert von

Regina Kehn

Verlag

Verlag Friedrich Oetinger GmbH

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,7/15,8/3,3 cm

Gewicht

537 g

Farbe

Vanille / Tabak

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7512-0003-5

Herstelleradresse

Oetinger
Max-Brauer-Allee 34
22765 Hamburg
DE

Email: produkt@verlagsgruppe-oetinger.de

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toller Kinderkrimi

Bewertung aus Gunzenhausen am 09.12.2022

Bewertungsnummer: 1840743

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Valentin und Mesut stolpern in ihren nächsten Fall. Dabei bekommen sie Unterstützung von Jamie-Lee und Fee, die direkt betroffen ist. Nun geht es darum, den Einbruch bei Fees Familie aufzuklären. Und ehe sie sich Versehen, stecken sie dann in richtig großen Schwierigkeiten. Kirsten Boie nimmt uns mit "Gangster müssen clever sein" auf die Reise der Detektivbande um Valentin, Mesut, Jamie-Lee und Fee. Ich muss ganz ehrlich gestehen, dass ich mich anfangs doch etwas schwer tat mit dem Buch. Der Schreibstil ist wirklich gut und fesselnd, allerdings hat mir die Wortwahl zu Beginn doch etwas zu knabbern gegeben. Allerdings muss man auch sagen, dass Kirsten Boie die sozialen Umstände so wirklich gut mit eingebaut hat und so die Wortwahl erstklassig passt. Wenn man sich dessen erst einmal bewusst ist, lies sich das Buch sehr gut lesen. Auch die Wechsel der Perspektiven, aus denen berichtet wird, passen gut zum Buch. So kann man sich besser in die beiden Charaktere Valentin und Jamie-Lee hineinversetzen. Auch das Themen wie Alkoholismus so offenkundig im Buch dargestellt sind, finde ich nicht schlecht. Es gibt einfach auch den Ausschlag offen mit den jungen Lesern darüber sprechen zu können. Man muss auch ehrlich sein und offen sagen, dass unsere Kinder häufig mehr von ihrem Umfeld mitbekommen, als wir ihnen zutrauen. Somit kann ich es auch nur gutheißen, dass in dieser Geschichte so offen damit umgegangen wird. Der Fall an sich ist wirklich spannend aufgebaut. Auch dass die Kapitel so kurz sind, finde ich persönlich gut, da so auch beim Lesen für Kinder mit Leseproblemen einfacher Pausen eingelegt werden können. Wir fanden den Krimi gut. Fazit: Ein spannender Krimi für Kinder, der das wahre Leben nicht beschönigt und auch offen mit Alkoholismus umgeht. Wirklich toll, wenn man sich an den Sprachstil gewöhnt hat.

toller Kinderkrimi

Bewertung aus Gunzenhausen am 09.12.2022
Bewertungsnummer: 1840743
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Valentin und Mesut stolpern in ihren nächsten Fall. Dabei bekommen sie Unterstützung von Jamie-Lee und Fee, die direkt betroffen ist. Nun geht es darum, den Einbruch bei Fees Familie aufzuklären. Und ehe sie sich Versehen, stecken sie dann in richtig großen Schwierigkeiten. Kirsten Boie nimmt uns mit "Gangster müssen clever sein" auf die Reise der Detektivbande um Valentin, Mesut, Jamie-Lee und Fee. Ich muss ganz ehrlich gestehen, dass ich mich anfangs doch etwas schwer tat mit dem Buch. Der Schreibstil ist wirklich gut und fesselnd, allerdings hat mir die Wortwahl zu Beginn doch etwas zu knabbern gegeben. Allerdings muss man auch sagen, dass Kirsten Boie die sozialen Umstände so wirklich gut mit eingebaut hat und so die Wortwahl erstklassig passt. Wenn man sich dessen erst einmal bewusst ist, lies sich das Buch sehr gut lesen. Auch die Wechsel der Perspektiven, aus denen berichtet wird, passen gut zum Buch. So kann man sich besser in die beiden Charaktere Valentin und Jamie-Lee hineinversetzen. Auch das Themen wie Alkoholismus so offenkundig im Buch dargestellt sind, finde ich nicht schlecht. Es gibt einfach auch den Ausschlag offen mit den jungen Lesern darüber sprechen zu können. Man muss auch ehrlich sein und offen sagen, dass unsere Kinder häufig mehr von ihrem Umfeld mitbekommen, als wir ihnen zutrauen. Somit kann ich es auch nur gutheißen, dass in dieser Geschichte so offen damit umgegangen wird. Der Fall an sich ist wirklich spannend aufgebaut. Auch dass die Kapitel so kurz sind, finde ich persönlich gut, da so auch beim Lesen für Kinder mit Leseproblemen einfacher Pausen eingelegt werden können. Wir fanden den Krimi gut. Fazit: Ein spannender Krimi für Kinder, der das wahre Leben nicht beschönigt und auch offen mit Alkoholismus umgeht. Wirklich toll, wenn man sich an den Sprachstil gewöhnt hat.

Packender Kinderkrimi mit interessantem Fall, viel Humor, skurrilen Figuren und Tiefgang

Glüxklaus aus Franken am 02.11.2022

Bewertungsnummer: 1817722

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein höchst mysteriöser Einbruch beschäftigt die Polizei. In die Villa der superreichen Familie Ranzmeier wurde eingebrochen. Als Mesut und Valentin davon erfahren, ist ihre Neugier geweckt. Gemeinsam mit Jamie-Lee, die mit Fee, der Tochter der Ranzmeiers, befreundet ist, beginnen sie nachzuforschen. Zunächst legen die Jungs wenig Wert auf Jamie-Lees Unterstützung, doch diese erweist sich bald als tatkräftige Hilfe. Schnell findet die ungewöhnliche Truppe mehr heraus als sie sollte und plötzlich schweben die Kinder in großer Gefahr. Ob sie aus der Nummer wieder rauskommen? Kirsten Boie schreibt abwechselnd aus der Sicht ihrer beiden ungleichen Hauptfiguren Jamie-Lee und Valentin in Ich-Form. Während Jamie-Lee sehr direkt kein Blatt vor den Mund nimmt, die Dinge witzig und treffend auf den Punkt bringt und auch vermehrt weniger schöne umgangssprachliche Begriffe wie „Saufen“ verwendet, drückt sich Valentin deutlich gewählter aus. Zunächst entwickeln sich beide Handlungsstränge recht unabhängig voneinander, denn Jamie-Lee und Valentin agieren zu Beginn noch selbstständig und allein. Später wird dann ein und dieselbe Geschichte aus zwei Blickwinkeln weitererzählt. Valentins Kapitel sind in einer anderen Schriftart gedruckt als Jamie-Lees. Den Kapitelanfang markiert jeweils ein Bild des Kindes, das gerade berichtet. Die Geschichte richtet sich an Mädchen und Jungen ab zehn Jahren. Mit Valentin und Jamie-Lee hat „Gangster müssen clever sein“ zwei völlig unterschiedliche Hauptfiguren, die zwar in der Nähe wohnen, aber ihren Interessen und Persönlichkeiten nach ziemlich weit auseinander liegen. Valentin ist zuverlässig, pflichtbewusst, ehrlich, hält sich an alle Regeln, liest gerne und ist ziemlich clever. Jamie-Lee legt Regeln generell etwas pragmatischer und großzügiger aus, so fährt sie schon mal schwarz. Sie nimmt es mit der Wahrheit nicht so genau und und findet Bücher überflüssig. Früher war sie öfter auf sich alleine gestellt, weil ihre Mutter alkoholabhängig war. Das hat sie natürlich geprägt. Jamie-Lee ist ziemlich selbstständig und sehnt sich nach einem normalen Familienleben und einer Mutter, die sich kümmert. Aktuell ist Jamie-Lees Mutter trocken und arbeitet hart daran, es auch zu bleiben. Auch Jamie-Lees Bruder Chucky wünscht sich insgeheim Sicherheit und Gewissheit. Seine verbissene Suche nach seinem leiblichen Vater rührt und macht gleichzeitig auch traurig. Chuckys problematische Entwicklung, sein Hang zu Gesetzesbrüchen, der sicherlich den Umständen geschuldet ist, wird sehr realistisch dargestellt. Für Unterhaltung und Schmunzler sorgen Valentins ältere Bekannte die Friedhofsschrebergärtner die freundlichen Schelinskys und die forsche Frau Jelkovic, die liebenswert, aber oft auch ziemlich skurril rüberkommen. Der Kriminalfall an sich ist ziemlich aufregend und spannend, ein wirklich unterhaltsamer, kurzweiliger Kinderkrimi. Jamie-Lees direkte, manchmal grobe Sprache mag anfangs etwas befremden, sie ist aber durchaus authentisch. Jamie-Lee wurde nicht wie Fee Ranzmeiers mit einem Goldenen Löffel im Mund geboren. Sie hat schon vieles durchmachen müssen, trägt keine rosarote Brille mehr und weiß, wie ungerecht und das Leben sein kann. Dennoch wirkt sie trotz ihrer Abgeklärtheit manchmal auch ziemlich naiv. Mir ist sie im Laufe der Geschichte sehr ans Herz gewachsen. Ihre ganz eigene, oft drollige Art, Dinge zu erklären und zu beschreiben, gefällt mir. Mit ihr lachte und hoffte ich. Bei allem Humor schwingt immer auch etwas Traurigkeit mit, weil einem beim Lesen durchaus bewusst ist, dass sich für das Mädchen alles plötzlich ändern kann, wenn Jamie-Lees Mutter der Versuchung nachgibt und wieder zur Flasche greift. Das gelungene Ende stimmt sehr zuversichtlich. Es ist nicht nur logisch und nachvollziehbar was den Fall betrifft, es geht auch zu Herzen. Unterm Strich ein packender Kinderkrimi mit liebenswerten, skurrilen Figuren und durchaus auch ernstem Hintergrund. Kirsten Boie kann also auch Krimi und vergisst bei all der Komik nicht, ernste soziale Probleme anzusprechen und Verständnis für Benachteiligte aufzubauen.

Packender Kinderkrimi mit interessantem Fall, viel Humor, skurrilen Figuren und Tiefgang

Glüxklaus aus Franken am 02.11.2022
Bewertungsnummer: 1817722
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein höchst mysteriöser Einbruch beschäftigt die Polizei. In die Villa der superreichen Familie Ranzmeier wurde eingebrochen. Als Mesut und Valentin davon erfahren, ist ihre Neugier geweckt. Gemeinsam mit Jamie-Lee, die mit Fee, der Tochter der Ranzmeiers, befreundet ist, beginnen sie nachzuforschen. Zunächst legen die Jungs wenig Wert auf Jamie-Lees Unterstützung, doch diese erweist sich bald als tatkräftige Hilfe. Schnell findet die ungewöhnliche Truppe mehr heraus als sie sollte und plötzlich schweben die Kinder in großer Gefahr. Ob sie aus der Nummer wieder rauskommen? Kirsten Boie schreibt abwechselnd aus der Sicht ihrer beiden ungleichen Hauptfiguren Jamie-Lee und Valentin in Ich-Form. Während Jamie-Lee sehr direkt kein Blatt vor den Mund nimmt, die Dinge witzig und treffend auf den Punkt bringt und auch vermehrt weniger schöne umgangssprachliche Begriffe wie „Saufen“ verwendet, drückt sich Valentin deutlich gewählter aus. Zunächst entwickeln sich beide Handlungsstränge recht unabhängig voneinander, denn Jamie-Lee und Valentin agieren zu Beginn noch selbstständig und allein. Später wird dann ein und dieselbe Geschichte aus zwei Blickwinkeln weitererzählt. Valentins Kapitel sind in einer anderen Schriftart gedruckt als Jamie-Lees. Den Kapitelanfang markiert jeweils ein Bild des Kindes, das gerade berichtet. Die Geschichte richtet sich an Mädchen und Jungen ab zehn Jahren. Mit Valentin und Jamie-Lee hat „Gangster müssen clever sein“ zwei völlig unterschiedliche Hauptfiguren, die zwar in der Nähe wohnen, aber ihren Interessen und Persönlichkeiten nach ziemlich weit auseinander liegen. Valentin ist zuverlässig, pflichtbewusst, ehrlich, hält sich an alle Regeln, liest gerne und ist ziemlich clever. Jamie-Lee legt Regeln generell etwas pragmatischer und großzügiger aus, so fährt sie schon mal schwarz. Sie nimmt es mit der Wahrheit nicht so genau und und findet Bücher überflüssig. Früher war sie öfter auf sich alleine gestellt, weil ihre Mutter alkoholabhängig war. Das hat sie natürlich geprägt. Jamie-Lee ist ziemlich selbstständig und sehnt sich nach einem normalen Familienleben und einer Mutter, die sich kümmert. Aktuell ist Jamie-Lees Mutter trocken und arbeitet hart daran, es auch zu bleiben. Auch Jamie-Lees Bruder Chucky wünscht sich insgeheim Sicherheit und Gewissheit. Seine verbissene Suche nach seinem leiblichen Vater rührt und macht gleichzeitig auch traurig. Chuckys problematische Entwicklung, sein Hang zu Gesetzesbrüchen, der sicherlich den Umständen geschuldet ist, wird sehr realistisch dargestellt. Für Unterhaltung und Schmunzler sorgen Valentins ältere Bekannte die Friedhofsschrebergärtner die freundlichen Schelinskys und die forsche Frau Jelkovic, die liebenswert, aber oft auch ziemlich skurril rüberkommen. Der Kriminalfall an sich ist ziemlich aufregend und spannend, ein wirklich unterhaltsamer, kurzweiliger Kinderkrimi. Jamie-Lees direkte, manchmal grobe Sprache mag anfangs etwas befremden, sie ist aber durchaus authentisch. Jamie-Lee wurde nicht wie Fee Ranzmeiers mit einem Goldenen Löffel im Mund geboren. Sie hat schon vieles durchmachen müssen, trägt keine rosarote Brille mehr und weiß, wie ungerecht und das Leben sein kann. Dennoch wirkt sie trotz ihrer Abgeklärtheit manchmal auch ziemlich naiv. Mir ist sie im Laufe der Geschichte sehr ans Herz gewachsen. Ihre ganz eigene, oft drollige Art, Dinge zu erklären und zu beschreiben, gefällt mir. Mit ihr lachte und hoffte ich. Bei allem Humor schwingt immer auch etwas Traurigkeit mit, weil einem beim Lesen durchaus bewusst ist, dass sich für das Mädchen alles plötzlich ändern kann, wenn Jamie-Lees Mutter der Versuchung nachgibt und wieder zur Flasche greift. Das gelungene Ende stimmt sehr zuversichtlich. Es ist nicht nur logisch und nachvollziehbar was den Fall betrifft, es geht auch zu Herzen. Unterm Strich ein packender Kinderkrimi mit liebenswerten, skurrilen Figuren und durchaus auch ernstem Hintergrund. Kirsten Boie kann also auch Krimi und vergisst bei all der Komik nicht, ernste soziale Probleme anzusprechen und Verständnis für Benachteiligte aufzubauen.

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Gangster müssen clever sein

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