Produktbild: Der Turm der blauen Pferde
Band 1
Artikelbild von Der Turm der blauen Pferde
Bernhard Jaumann

1. Der Turm der blauen Pferde

Der Turm der blauen Pferde

Gesprochen von
9
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Martin Kautz

Spieldauer

10 Stunden und 32 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

07.02.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

190

Verlag

MP Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

4066004431789

Beschreibung

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Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Martin Kautz

Spieldauer

10 Stunden und 32 Minuten

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Erscheinungsdatum

07.02.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

190

Verlag

MP Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

4066004431789

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  • mesu

    5/5

    27.03.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Die Faszination der Kunst verborgen in einer spannenden Geschichte

    Die Geschichte um das verschollene Gemälde von Franz Marc "Der Turm der blauen Pferde" ist ein wahrer Pageturner, der auch Laien die verborgenen Wunder der Kunst offenbart. Die Ermittler der Kunstdetektei von Schleewitz werden beauftragt die Spuren des Bildes zu untersuchen und geraten dabei in absonderliche und gar gefährliche Situationen. Können sie wirklich den Verbleib es Bildes rekonstruieren? Dem Autor ist ein richtiges Stück "Krimikunst" gelungen. Mit sympatischen clever agierenden Protagonisten und einer Geschichte die dem Leser spannend und facettenreich einen Einblick in die Welt der Kunst bietet. Ein toller Einstieg in eine neue Krimireihe

  • mesu

    5/5

    27.03.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Die Faszination der Kunst…

    Die Faszination der Kunst verborgen in einer spannenden Geschichte Die Geschichte um das verschollene Gemälde von Franz Marc "Der Turm der blauen Pferde" ist ein wahrer Pageturner, der auch Laien die verborgenen Wunder der Kunst offenbart. Die Ermittler der Kunstdetektei von Schleewitz werden beauftragt die Spuren des Bildes zu untersuchen und geraten dabei in absonderliche und gar gefährliche Situationen. Können sie wirklich den Verbleib es Bildes rekonstruieren? Dem Autor ist ein richtiges Stück "Krimikunst" gelungen. Mit sympatischen clever agierenden Protagonisten und einer Geschichte die dem Leser spannend und facettenreich einen Einblick in die Welt der Kunst bietet. Ein toller Einstieg in eine neue Krimireihe

  • sleepwalker

    5/5

    04.03.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Der Turm der blauen Pferde…

    Der Turm der blauen Pferde ist wohl eines der bekanntesten Gemälde des deutschen Expressionisten Franz Marc. Berühmt nicht allein deshalb, weil es seit 1937 als verschollen gilt. Damals wurde es von den Nazis zur „entarteten Kunst“ erklärt und beschlagnahmt. Danach verlor sich jede Spur. So viel ist an dem Roman von Bernhard Jaumann historisch belegt. Und jetzt ist es wieder da. Ein Sammler hat das Gemälde von einem Unbekannten gekauft und möchte nun von der Münchner Detektei Schleewitz einen Echtheitsnachweis. Die Detektei hat sich auf Provenienznachweise spezialisiert und soll den Verbleib des Bildes seit 1945 erforschen. Und so macht sich außer Rupert von Schleewitz noch die Kunsthistorikerin Klara Ivanovic an die Ermittlungen, unterstützt vom Archivar und Rechercheur Max Müller. Insgesamt ist es ein psychologisch interessantes Werk über Besessenheit in verschiedenen Ausprägungen. Angefangen von den beiden Hitlerjungen, die 1945 das Bild finden (einerseits besessen von der Vorstellung, das Reich zu retten, dann aber wird Ludwig vom Gemälde so in seinen Bann gezogen, dass den Rest seines Lebens nichts anderes mehr wirklich wichtig ist), bis hin zum Schraubenfabrikanten Egon Schwarzer, der das Bild unbedingt besitzen will und dafür drei Millionen Euro bezahlt. Das Buch ist flüssig und zum Teil spannend geschrieben, mit Sprachwitz und Ironie gewürzt und manche Wendungen sind einfach nur so überraschend, dass sie völlig absurd sind, aber zu 100 Prozent konnte es mich nicht fesseln. Das lag vermutlich an den Längen, über das das Buch sich zum Teil quält und die den Leser manchmal etwas ratlos zurücklassen. Natürlich haben die Hauptcharaktere ein Privatleben, aber vielleicht müsste es nicht so ausgeschmückt ausgewalzt werden? Im Vergleich zu den familiären Problemen von Detektei-Mitarbeiter Max Müller, sind Szenen mit Klaras Vater ein echter Beitrag zur Handlung, denn der an Parkinson erkrankte Aktions-Künstler führt zum Teil einerseits die Kunstwelt ad absurdum, durch ihn erfuhr ich aber viel Interessantes. Und ich habe auf jeden Fall auf dem Gebiet der (Kunst-) Geschichte einiges dazugelernt.

  • Renken

    5/5

    14.02.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Spiel mit Vergangenheit und Gegenwart und mit Sein und Schein

    Wer im Netz bei Wikipedia nach dem Eintrag „Der Turm der blauen Pferde“ sucht, der findet all die Rätsel und Fakten wieder, die diesem Kriminalroman die Grundlage geben. Sehr geschickt lässt der Autor Bernhard Jaumann das verschollene Gemälde fiktiv wieder auftauchen und verknüpft seine Fiktion mit dem tatsächlichen Geschehen. Er stattet das Gemälde zudem mit einer ganz eigenen Ausstrahlung aus, die zu besonderen Geschehnissen und Handlungen führt. Die drei ermittelnden Figuren Rupert, Karla und Max sind ausgezeichnet skizziert. Alle drei haben ihre eigenen, ganz persönlichen Sorgen und Eigenheiten, die direkt oder indirekt mit den Ermittlungen zu dem „Turm der blauen Pferde“ zu tun haben. Ein Krimi, der sich ganz erfrischend von der Masse abhebt.

  • eiger

    aus Berlin

    4/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB 3)

    Vielschichtige Ermittlungen in der Kunstszene

    „ Der Turm der blauen Pferde“ von Bernhard Jaumann, erschienen im Verlag Kiepenheuer &Witsch, ist der erste Fall der Kunstdetektei Schleewitz. Ein Industrieller vom Starnberger See, der mit Schrauben reich geworden ist, wünscht sich einen Provinienznachweis für das von ihm kürzlich erworbene Gemälde „Der Turm der blauen Pferde“ von Franz Marc. Dieser Nachweis dient dazu die Echtheit eines Werkes zu dokumentieren und Fälschungen aufzudecken. Dadurch erhöht sich der Wert eines Werkes auf dem Kunstmarkt ungemein. Das Original ist seit 1945 verschollen. Sein letzter Besitzer war Hermann Göring. Das Buch erzählt auf zwei Zeitschienen die fiktive Fortsetzung der Geschichte des berühmten Gemäldes, wie sie sich möglicherweise zugetragen hat. Die erste Ebene verfolgt das Schicksal des Bildes vom Mai 1945, als es auf einem Zug in einem Tunnel in Bayern von zwei Buben entdeckt wurde, bis in die Gegenwart. Auf der anderen Ebene recherchieren die Mitarbeiter der Kunstdetektei nach dem Verbleib des Bildes seit seiner möglichen letzten Sichtung in Berlin-Wannsee nach Kriegsende. Rupert von Schleewitz und seine beiden Mitarbeiter Klara und Max sind blitzgescheite Spezialisten auf ihren Gebieten und bringen Erstaunliches zu Tage. Theorie und Wahrheit liegen dicht beinander und der Leser kann durch die verschiedenen zeitlichen Ebenen die Recherchen gut verfolgen und werten. Aufgelockert werden die manchmal etwas zu theoretischen Ermittlungen, durch reichhaltige Informationen zum bunten und phantasievollen Privatleben der Ermittler, die nicht unterschiedlicher sein können. Ein vielschichtiges Kaleidoskop von gut geschilderten und teilweise skurrilen Charakteren lernt der Leser kennen. Satiren auf den Kunstbetrieb werden manchmal zum Selbstzweck und drängen die Untersuchungen in den Hintergrund, wenn es beispielsweise um Klaras Vater und seine Kunstaktionen, die er immer wieder filmisch dokumentiert, geht. Auch verschwimmen beim Chef der Detektei die Suche nach dem Gemälde mit der Suche nach einer flüchtigen Bekannten. Immer wieder muss Klara eingreifen und ihn auf Spur bringen. Der Schreibstil des Autors ist flüssig und humorvoll. Unerwartete Wendungen und Überraschungen bereiten Lesevergnügen. Wissenswerte Informationen werden mit leichter Hand vermittelt. Beide Handlungsstränge werden mit einem überzeugenden Ende zusammen geführt und der Leser kann beurteilen, ob die Detektei ihren Auftrag erfüllt hat. Für mich war das interessante Finale nachvollziehbar und die erfundene Geschichte über das berühmte Bild nicht abwegig. Manchmal schreibt die Realität die besten Geschichten, wie auch im Fall Gurlitt, der ebenfalls zitiert wurde. Ich freue mich auf weitere Fälle der Kunstdetektei und gebe eine Leseempfehlung für alle, die einen satirischen Kunstkrimi lesen möchten.

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Bewertungen (9)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Philipp Brandstötter

    Philipp Brandstötter

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.06.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Wo ist der "Turm der blauen Pferde" abgeblieben?

    Der „Turm der blauen Pferde“ ist eines der bekanntesten Werke von Franz Marc. Seit seinem Verschwinden in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs, ranken sich eine Vielzahl an Theorien um den Verbleib der Bild anbelangt. Wurde es von einem fanatischen Nazi noch vor Torschluss vernichtet? Hängt es in einem Keller eines reichen Kunstsammlers alias Cornelius Gurlitt? Oder haben es vielleicht die Amerikaner außer Landes gebracht? Dies ist die Ausgangssituation für diesen wirklich gelungen Romanauftakt um die Kunst-Detektei von Schleewitz. Chef der Detektei ist Rupert von Schleewitz, ein Mann, der sich zum Ziel gesetzt hat, verschwundene Kunstwerke wiederzufinden. Nach einer zerbrochenen Ehe lebt er oft einfach in Tag hinein, sollte jedoch ein wirklich wichtiger Auftrag angenommen werden, liegt es nun an ihm diesen auch anzunehmen. Seine rechte Hand ist Klara Ivanocic. Frau Ivanocic kommt aus einer bereits in frühen Kindertagen geschiedenen Ehe. Ihre Mutter ist als Klara gerade einmal 14 Jahre alt war nach Italien abgehauen. Sie entschied sich damals dafür in Bayern bei ihrem Vater zu bleiben. Dieser leidet zwar an vorschreitender Demenz, jedoch hat er Klara eine ganze Menge an Hintergrundwissen über Kunst vermittelt. Der dritte Mitarbeiter der Detektei „von Schleewitz“ ist Max Müller. Dieser hat eine ganz normale Familie mit zwei Töchtern, bei denen eine zur Zeit stark pupertiert. Darunter leidet leider auch sein fachmännisches Können wichtige Informationen zum Kunstsektor aus alten Archiven zu fischen. Als der Chef der Detektei einen Hinweis auf den angeblichen Verbleib des Gemäldes „Turm der Blauen Pferde“ erhält, wittert dieser die ganze große Sensation. Wäre das wirklich das Original von Franz Marc, welches seit 1945 vermisst wird, wäre seine Detektei mit einem Schlag die führende Kraft in ihrem Berufsstand. Die drei Kunstdedektive setzen alles daran das Originalwerk wieder zu finden. Als jedoch einer der beiden angeblichen Augenzeugen unter mysteriösen Umständen stirbt und der Zweite einfach nicht aufzufinden ist, glauben alle Drei immer mehr an einer wirklich gewaltigen Sache dran zu sein. Die Wege, die sie dabei einschlagen, sind äußerst unkonventionell und wirken daher auf mich umso realistischer! 2014 sah ich damals den Film „Monuments Men - Ungewöhnliche Helden“ mit Brad Pitt, Bill Muray und Geroge Clooney. Auch wenn der Film sicher eine ganze Menge an Kritik einstecken musste, hat er mir dennoch sehr gefallen. Mein Interesse an Raubkunst und dem damit verbundenen Einlagern großer Mengen an Kunstschätzen im Salzkammergut wurde geweckt. Seit Längerem bin ich daher auf der Suche nach einem guten Roman zu diesem Thema. Leider ist nach dem Film das Thema Kunstraub sehr schnell wieder aus der öffentlichen Wahrnehmung verschwunden und es gab in den letzten Jahren keine Neuerscheinung zu diesem, wie ich finde, doch wirklich sehr interessanten Thema. Umso größer war meine Freude als ich im Verlag Galiani Berlin, einem Verlag dem meiner Meinung nach viel zu wenig Aufmerksamkeit zuteil wird, ein Buch zu diesem Thema erschienen ist. Nach knapp der Hälfte des Romans bin ich nun wirklich begeistert und kann diese wirklich fesselnde Geschichte vor einem realen Hintergrund wirklich jedem interessierten Laien weiterempfehlen. Interesse an Kunst sollte man haben, alles andere ergibt sich von selbst. Da auf dem Titelbild schön sichtlich Band 1 steht, hoffe ich auf eine baldige Fortsetzung.
  • Zum Bewerterprofil von Philipp Hagen

    Philipp Hagen

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

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    4/5

    19.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Krimi, der sich ganz erfrischend...

    Ein Krimi, der sich ganz erfrischend von der Masse abhebt. Die Mischung aus einem realen, historischen Hintergrund und einer dazu passenden Fiktion in der Gegenwart macht diese Geschichte sehr lesenswert.

Unsere Meinungen

Bewertungen (2)

  • Produktbild: Der Turm der blauen Pferde