Produktbild: Evelina

Evelina Roman. Reclams Klassikerinnen

2

29,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

06.09.2022

Herausgeber

Mascha Hansen

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

553

Maße (L/B/H)

21,1/13,6/4,4 cm

Gewicht

668 g

Farbe

Schwarz / Messing

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Rebecca Bächli

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-011414-8

Beschreibung

Rezension

»Eine echte Entdeckung für den deutschen Buchmarkt«
Dresdner Morgenpost, 18.09.2022

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

06.09.2022

Herausgeber

Mascha Hansen

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

553

Maße (L/B/H)

21,1/13,6/4,4 cm

Gewicht

668 g

Farbe

Schwarz / Messing

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Rebecca Bächli

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-011414-8

Herstelleradresse

Philipp Reclam jun. Verlag GmbH
Siemensstr. 32
71254 Ditzingen
DE
info@reclam.de

Kundinnen und Kunden meinen

2 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(2)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Man beendet dieses Buch und…

Kristall86 aus an der Nordsee am 05.12.2022

Bewertungsnummer: 2788973

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Man beendet dieses Buch und hat eigentlich nur einen Satz im Kopf: „Andere Zeiten, andere Sitten“. Auch wenn er inhaltlich anders lautet, so stimmt doch der Kern mehr als perfekt. Autorin Frances Burney hat uns mit ihrem Roman „Evelina“ ein gewisses Stück Zeitgeschichte hinterlassen. So war die Autorin doch die Hofdame der englischen Königin Charlotte und erlebte alles aus erster Hand. Burney hat hier die Geschichte von Evelina niedergeschrieben und zeigt dem Leser auch Jahrhunderte später wie es damals sich so lebte mit Klassenunterschieden, Geld und Macht und Armut und sowieso nichts nur als eine Frau zu sein. Burney verpackt Evelinas Geschichte oft mit viel Witz und Humor und wenn wir ehrlich sind, ist das auch anders gar nicht zu ertragen. Die Zeit und ihr Handeln und Tun war lächerlich und genau das nimmt Burney perfekt unter die Lupe und gekonnt auf die Schippe. Im Klappentext wird bereits die „spitze Feder“ Burneys angesprochen und ja, die springt dem aufmerksamen Leser immer wieder zwischen den Buchstaben entgegen. Frances Burney erzählt feinfühlig und ehrlich wie es damals war und das alles ohne das damalige feine Benehmen einzuhalten. Warum auch? Sind wir doch alles Menschen und da kocht jeder nur mit Wasser! Fazit: Wer ein Zeitzeugnis aus dem 18. Jahrhundert genießen möchte, ist hier mehr als perfekt aufgehoben. Frances Burney zeigt eindringlich die Zeit von damals auf und macht vor nichts und niemanden Halt. Die Frau hätte auch heute noch eine mehr als kräftige Stimme wenn sie noch leben würde und umso besonderer ist es, dass ihr Werk noch so ein Lesevergnügen nach all den Jahrhunderten bietet! 5 Sterne!

Man beendet dieses Buch und…

Kristall86 aus an der Nordsee am 05.12.2022
Bewertungsnummer: 2788973
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Man beendet dieses Buch und hat eigentlich nur einen Satz im Kopf: „Andere Zeiten, andere Sitten“. Auch wenn er inhaltlich anders lautet, so stimmt doch der Kern mehr als perfekt. Autorin Frances Burney hat uns mit ihrem Roman „Evelina“ ein gewisses Stück Zeitgeschichte hinterlassen. So war die Autorin doch die Hofdame der englischen Königin Charlotte und erlebte alles aus erster Hand. Burney hat hier die Geschichte von Evelina niedergeschrieben und zeigt dem Leser auch Jahrhunderte später wie es damals sich so lebte mit Klassenunterschieden, Geld und Macht und Armut und sowieso nichts nur als eine Frau zu sein. Burney verpackt Evelinas Geschichte oft mit viel Witz und Humor und wenn wir ehrlich sind, ist das auch anders gar nicht zu ertragen. Die Zeit und ihr Handeln und Tun war lächerlich und genau das nimmt Burney perfekt unter die Lupe und gekonnt auf die Schippe. Im Klappentext wird bereits die „spitze Feder“ Burneys angesprochen und ja, die springt dem aufmerksamen Leser immer wieder zwischen den Buchstaben entgegen. Frances Burney erzählt feinfühlig und ehrlich wie es damals war und das alles ohne das damalige feine Benehmen einzuhalten. Warum auch? Sind wir doch alles Menschen und da kocht jeder nur mit Wasser! Fazit: Wer ein Zeitzeugnis aus dem 18. Jahrhundert genießen möchte, ist hier mehr als perfekt aufgehoben. Frances Burney zeigt eindringlich die Zeit von damals auf und macht vor nichts und niemanden Halt. Die Frau hätte auch heute noch eine mehr als kräftige Stimme wenn sie noch leben würde und umso besonderer ist es, dass ihr Werk noch so ein Lesevergnügen nach all den Jahrhunderten bietet! 5 Sterne!

Ein Genuss!

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 05.12.2022

Bewertungsnummer: 1838159

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext: „Ein fulminanter Briefroman über Klassenunterschiede und die Schwierigkeiten, sich als Frau zu behaupten: Die 17-jährige Evelina ist im Haushalt eines englischen Landpfarrers aufgewachsen. Ihr adliger Vater weigert sich, sie anzuerkennen, und ihre verstorbene Mutter stammte aus einfachen Verhältnissen. Als die hübsche, aber naive Evelina von einer befreundeten Familie in die feine Gesellschaft Londons eingeführt wird, machen sich aufdringliche Verehrer ihren unklaren sozialen Status schnell zunutze. Und dann taucht auch noch Evelinas dreiste Großmutter aus Paris auf, die die junge Frau zwingen will, sich ihr Erbe einzuklagen. Was soll nur der gutaussehende, sympathische Lord Orville von ihr denken? Burney zeichnet ein humorvolles Gesellschaftsporträt und fängt die galante Welt der Bälle und Vergnügungsparks des 18. Jahrhunderts lebhaft ein. Mit spitzer Feder entlarvt sie Klischees, Vorurteile und Borniertheit aller sozialen Schichten – ein echtes Lesevergnügen!“ Man beendet dieses Buch und hat eigentlich nur einen Satz im Kopf: „Andere Zeiten, andere Sitten“. Auch wenn er inhaltlich anders lautet, so stimmt doch der Kern mehr als perfekt. Autorin Frances Burney hat uns mit ihrem Roman „Evelina“ ein gewisses Stück Zeitgeschichte hinterlassen. So war die Autorin doch die Hofdame der englischen Königin Charlotte und erlebte alles aus erster Hand. Burney hat hier die Geschichte von Evelina niedergeschrieben und zeigt dem Leser auch Jahrhunderte später wie es damals sich so lebte mit Klassenunterschieden, Geld und Macht und Armut und sowieso nichts nur als eine Frau zu sein. Burney verpackt Evelinas Geschichte oft mit viel Witz und Humor und wenn wir ehrlich sind, ist das auch anders gar nicht zu ertragen. Die Zeit und ihr Handeln und Tun war lächerlich und genau das nimmt Burney perfekt unter die Lupe und gekonnt auf die Schippe. Im Klappentext wird bereits die „spitze Feder“ Burneys angesprochen und ja, die springt dem aufmerksamen Leser immer wieder zwischen den Buchstaben entgegen. Frances Burney erzählt feinfühlig und ehrlich wie es damals war und das alles ohne das damalige feine Benehmen einzuhalten. Warum auch? Sind wir doch alles Menschen und da kocht jeder nur mit Wasser! Fazit: Wer ein Zeitzeugnis aus dem 18. Jahrhundert genießen möchte, ist hier mehr als perfekt aufgehoben. Frances Burney zeigt eindringlich die Zeit von damals auf und macht vor nichts und niemanden Halt. Die Frau hätte auch heute noch eine mehr als kräftige Stimme wenn sie noch leben würde und umso besonderer ist es, dass ihr Werk noch so ein Lesevergnügen nach all den Jahrhunderten bietet! 5 Sterne!

Ein Genuss!

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 05.12.2022
Bewertungsnummer: 1838159
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext: „Ein fulminanter Briefroman über Klassenunterschiede und die Schwierigkeiten, sich als Frau zu behaupten: Die 17-jährige Evelina ist im Haushalt eines englischen Landpfarrers aufgewachsen. Ihr adliger Vater weigert sich, sie anzuerkennen, und ihre verstorbene Mutter stammte aus einfachen Verhältnissen. Als die hübsche, aber naive Evelina von einer befreundeten Familie in die feine Gesellschaft Londons eingeführt wird, machen sich aufdringliche Verehrer ihren unklaren sozialen Status schnell zunutze. Und dann taucht auch noch Evelinas dreiste Großmutter aus Paris auf, die die junge Frau zwingen will, sich ihr Erbe einzuklagen. Was soll nur der gutaussehende, sympathische Lord Orville von ihr denken? Burney zeichnet ein humorvolles Gesellschaftsporträt und fängt die galante Welt der Bälle und Vergnügungsparks des 18. Jahrhunderts lebhaft ein. Mit spitzer Feder entlarvt sie Klischees, Vorurteile und Borniertheit aller sozialen Schichten – ein echtes Lesevergnügen!“ Man beendet dieses Buch und hat eigentlich nur einen Satz im Kopf: „Andere Zeiten, andere Sitten“. Auch wenn er inhaltlich anders lautet, so stimmt doch der Kern mehr als perfekt. Autorin Frances Burney hat uns mit ihrem Roman „Evelina“ ein gewisses Stück Zeitgeschichte hinterlassen. So war die Autorin doch die Hofdame der englischen Königin Charlotte und erlebte alles aus erster Hand. Burney hat hier die Geschichte von Evelina niedergeschrieben und zeigt dem Leser auch Jahrhunderte später wie es damals sich so lebte mit Klassenunterschieden, Geld und Macht und Armut und sowieso nichts nur als eine Frau zu sein. Burney verpackt Evelinas Geschichte oft mit viel Witz und Humor und wenn wir ehrlich sind, ist das auch anders gar nicht zu ertragen. Die Zeit und ihr Handeln und Tun war lächerlich und genau das nimmt Burney perfekt unter die Lupe und gekonnt auf die Schippe. Im Klappentext wird bereits die „spitze Feder“ Burneys angesprochen und ja, die springt dem aufmerksamen Leser immer wieder zwischen den Buchstaben entgegen. Frances Burney erzählt feinfühlig und ehrlich wie es damals war und das alles ohne das damalige feine Benehmen einzuhalten. Warum auch? Sind wir doch alles Menschen und da kocht jeder nur mit Wasser! Fazit: Wer ein Zeitzeugnis aus dem 18. Jahrhundert genießen möchte, ist hier mehr als perfekt aufgehoben. Frances Burney zeigt eindringlich die Zeit von damals auf und macht vor nichts und niemanden Halt. Die Frau hätte auch heute noch eine mehr als kräftige Stimme wenn sie noch leben würde und umso besonderer ist es, dass ihr Werk noch so ein Lesevergnügen nach all den Jahrhunderten bietet! 5 Sterne!

Kundinnen und Kunden meinen

Evelina

von Frances Burney

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Evelina
  • An die Verfasser der Monthly Review sowie der Critical Review

    Vorwort

    Teil I

    Erster Brief – Zweiter Brief – Dritter Brief (der einige Monate nach dem letzten geschrieben wurde) – – Vierter Brief – Fünfter Brief – Sechster Brief – Siebter Brief – Achter Brief – Neunter Brief – Zehnter Brief – Elfter Brief – Zwölfter Brief – Dreizehnter Brief – Vierzehnter Brief – Fünfzehnter Brief – Sechzehnter Brief – Siebzehnter Brief – Achtzehnter Brief – Neunzehnter Brief – Zwanzigster Brief – Einundzwanzigster Brief – Zweiundzwanzigster Brief – Dreiundzwanzigster Brief – Vierundzwanzigster Brief – Fünfundzwanzigster Brief – Sechsundzwanzigster Brief – Siebenundzwanzigster Brief – Achtundzwanzigster Brief – Neunundzwanzigster Brief – Dreißigster Brief – Einunddreißigster Brief

    Teil II

    Erster Brief – Zweiter Brief – Dritter Brief – Vierter Brief – Fünfter Brief – Sechster Brief – Siebter Brief – Achter Brief – Neunter Brief – Zehnter Brief – Elfter Brief – Zwölfter Brief – Dreizehnter Brief – Vierzehnter Brief – Fünfzehnter Brief – Sechzehnter Brief – Siebzehnter Brief– Achtzehnter Brief – Neunzehnter Brief – Zwanzigster Brief – Einundzwanzigster Brief – Zweiundzwanzigster Brief – Dreiundzwanzigster Brief – Vierundzwanzigster Brief – Fünfundzwanzigster Brief – Sechsundzwanzigster Brief – Siebenundzwanzigster Brief – Achtundzwanzigster Brief – Neunundzwanzigster Brief – Dreißigster Brief

    Teil III

    Erster Brief – Zweiter Brief – Dritter Brief – Vierter Brief – Fünfter Brief – Sechster Brief – Siebter Brief – Achter Brief – Neunter Brief – Zehnter Brief – Elfter Brief – Zwölfter Brief – Dreizehnter Brief [Dem vorangegangenen Brief beigefügt] – Vierzehnter Brief – Fünfzehnter Brief – Sechzehnter Brief – Siebzehnter Brief – Achtzehnter Brief – Neunzehnter Brief – Zwanzigster Brief – Einundzwanzigster Brief – Zweiundzwanzigster Brief – Dreiundzwanzigster Brief

    Anmerkungen

    Zu dieser Ausgabe

    Nachwort