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Was uns stark macht - als Einzelne und als Gesellschaft

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

16455

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.12.2022

Verlag

Penguin

Seitenzahl

192

Beschreibung

Rezension

»Dies ist kein Wirtschaftsbuch, aber es ist in höchstem Maße relevant für Manager: ›Würde‹ von Gerald Hüther ist eines der besten Sachbücher dieses Frühjahrs.« ("Handelsblatt.com")
»Klug und aufschlussreich.« ("Dresdner Morgenpost")

Details

Verkaufsrang

16455

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.12.2022

Verlag

Penguin

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

21,5/14,1/2,3 cm

Gewicht

356 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-60272-9

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ein buch für jeden, der mit der 40h-woche/9-5 unzufrieden ist & sich entfremdet von der welt / sich selbst fühlt.

sena (ig: literaturnon) am 02.08.2021

Bewertungsnummer: 1543617

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

was ist würde? erst einmal war es die frage danach, was das mensch-sein ausmache. seit jahrzehnten befindet sich das wort nun zwischen unterschiedlichen definitionsversuchen. der erste teil von Gerald Hüthers 'Würde. Was uns stark macht - als Einzelne und als Gesellschaft' wiederholt genau das, nur in neuer auflegung. der neurobiologe betrachtet dieses kurze & doch so bedeutende wort aus einem anderen kontext: dem naturwissenschaftlichen. in 11 relativ knappen kapiteln geht er nicht nur auf eine spurensuche - er vermittelt auch eine nicht-so-unmögliche utopie: eine welt, in der alle sich ihrer würde (& somit auch der anderer) bewusst sind. eine welt, in der menschlichkeit vor profit steht, die subjekthaftigkeit vor der objekthaftigkeit. hier wird vor allem die basis für die zweite hälfte geschaffen, mit fragen nach der entstehung unserer würde-vorstellung oder warum diese so wichtig ist. dabei bringt er viel kritik an der konsumgesellschaft, dem kapitalismus sowie schulsystemen an, die erfrischend & trotz ihrer knappheit doch überraschend pointiert sind. in der zweiten hälfte steht dann verstärkt im mittelpunkt, was auf dem klappentext zu lesen ist: würde aus biologischer sicht. wie entwickelt sich so ein selbstverständnis, bzw warum ist es bei manchen ünterdrückt? wie können wir einander helfen würdevoller miteinander & uns selbst umzugehen? all diese fragen & viel mehr beantwortet hüther. es geht nicht nur um wissenschaftlichkeit, weshalb auch kein literaturverzeichnis existiert. hier findet man kein angebot direkter, einfacher lösungen, sondern befähigung zu selbstständiger reflexion. gerade weil dieses buch die autonomie des eigenständigen denkens so achtet & dabei trotzdem ein wir-gefühl kreiert: eine ganz besondere lektüre. wertvoll, nicht weil man eine allgemeine weisheit über die welt erfährt, doch aber vielleicht über sich selbst - & darüber, was mensch-sein & gemeinschaft in zukunft bedeuten könnten.
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ein buch für jeden, der mit der 40h-woche/9-5 unzufrieden ist & sich entfremdet von der welt / sich selbst fühlt.

sena (ig: literaturnon) am 02.08.2021
Bewertungsnummer: 1543617
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

was ist würde? erst einmal war es die frage danach, was das mensch-sein ausmache. seit jahrzehnten befindet sich das wort nun zwischen unterschiedlichen definitionsversuchen. der erste teil von Gerald Hüthers 'Würde. Was uns stark macht - als Einzelne und als Gesellschaft' wiederholt genau das, nur in neuer auflegung. der neurobiologe betrachtet dieses kurze & doch so bedeutende wort aus einem anderen kontext: dem naturwissenschaftlichen. in 11 relativ knappen kapiteln geht er nicht nur auf eine spurensuche - er vermittelt auch eine nicht-so-unmögliche utopie: eine welt, in der alle sich ihrer würde (& somit auch der anderer) bewusst sind. eine welt, in der menschlichkeit vor profit steht, die subjekthaftigkeit vor der objekthaftigkeit. hier wird vor allem die basis für die zweite hälfte geschaffen, mit fragen nach der entstehung unserer würde-vorstellung oder warum diese so wichtig ist. dabei bringt er viel kritik an der konsumgesellschaft, dem kapitalismus sowie schulsystemen an, die erfrischend & trotz ihrer knappheit doch überraschend pointiert sind. in der zweiten hälfte steht dann verstärkt im mittelpunkt, was auf dem klappentext zu lesen ist: würde aus biologischer sicht. wie entwickelt sich so ein selbstverständnis, bzw warum ist es bei manchen ünterdrückt? wie können wir einander helfen würdevoller miteinander & uns selbst umzugehen? all diese fragen & viel mehr beantwortet hüther. es geht nicht nur um wissenschaftlichkeit, weshalb auch kein literaturverzeichnis existiert. hier findet man kein angebot direkter, einfacher lösungen, sondern befähigung zu selbstständiger reflexion. gerade weil dieses buch die autonomie des eigenständigen denkens so achtet & dabei trotzdem ein wir-gefühl kreiert: eine ganz besondere lektüre. wertvoll, nicht weil man eine allgemeine weisheit über die welt erfährt, doch aber vielleicht über sich selbst - & darüber, was mensch-sein & gemeinschaft in zukunft bedeuten könnten.

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sehr empfehlenswert

Bewertung aus Wädenswil am 22.01.2021

Bewertungsnummer: 1235313

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Einmal mehr schafft es G. Hüther, komplexe Zusammenhänge einfach und auch für Laien verständlich darzustellen. Dieses Buch sollte Pflichtlektüre für Politiker, Vorgesetzte oder frühkindliche Bildungsfetischisten werden. Das dann in den Alltag zu übertragen und zu leben mag nicht immer einfach sein. Aber wir alle würden dabei gewinnen.
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sehr empfehlenswert

Bewertung aus Wädenswil am 22.01.2021
Bewertungsnummer: 1235313
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Einmal mehr schafft es G. Hüther, komplexe Zusammenhänge einfach und auch für Laien verständlich darzustellen. Dieses Buch sollte Pflichtlektüre für Politiker, Vorgesetzte oder frühkindliche Bildungsfetischisten werden. Das dann in den Alltag zu übertragen und zu leben mag nicht immer einfach sein. Aber wir alle würden dabei gewinnen.

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von Gerald Hüther

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