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Band 8

In tiefen Seen

Ein Fall für Commissario Grauner

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

3819

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.01.2023

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

288

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

3819

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.01.2023

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,9/12,4/2,3 cm

Gewicht

285 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00153-2

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Ein kunstvoller Mord

Martin Schult aus Borken am 23.04.2023

Bewertungsnummer: 1928120

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Commissario Grauner bekommt es mit einem neuen Fall zu tun. Im Passeiertal wird die Leiche eines Mannes entdeckt. Er liegt auf einer Weide und seine gesamte Umgebung wirkt inszeniert. Das Ganze wirkt wie ein Gemälde und stellt das gesamte Team bei den Ermittlungen vor einem Rätsel. Was wollte der Täter mit dieser Inszenierung aussagen? Auch ein Motiv ist nicht greifbar, da Grauner und sein Team in dem Dorf auf eine Mauer des Schweigens treffen. Niemand kann bzw. will mit Informationen dienen, lediglich der Hinweis auf ein ähnlich gestaltetes Gemälde, welches seit dem Zweiten Weltkrieg als vermisst gilt, führt den Kollegen Saltapepe nach Florenz. Es kommen alte Wahrheiten ans Tageslicht... "In tiefen Seen" ist mittlerweile der achte Band um den sympathischen Ermittler und Hobbylandwirt Commissario Grauner. Die vorherigen Bände konnten mich schon mehrfach begeistern, so dass ich mit viel Vorfreude in den neuen Fall gestartet bin. Der Autor Lenz Koppelstätter erzählt die Geschichte wieder in seinem bildreichen und sehr flüssig zu lesenden Schreibstil, der mich schnell wieder in den Bann ziehen konnte. Der Spannungsbogen wird mit dem Auffinden des Opfers zu Beginn des Buches klassisch aufgebaut und über die sich mühsam entwickelnden Ermittlungsarbeiten auf einem hohen Niveau gehalten. Den besonderen Charme erhält die Reihe durch die interessant gezeichneten Protagonisten und dem authentischen wirkenden Lokalkolorit dieser wunderschönen Region. Es entwickelt sich ein spannender Fall, der seine Wurzeln in der Vergangenheit hat, was sehr gut in die Storyline eingefügt wurde. Lange bleibt der Leser bezüglich Täterschaft und Tathintergründe im dunklen und kann fleißig miträtseln, bis eine gut nachvollziehbare und auch überraschende Auflösung im Finale das Ganze gelungen abrundet. Insgesamt ist "In tiefen Seen" wieder eine mehr als gelungene Fortsetzung einer tollen Krimi-Reihe, die mich immer wieder aufs Neue mit dem wohldosierten Lokalkolorit der wunderschönen Bergregion, spannenden und durchdachten Fällen, sowie dem Erzähltalent vom Autor Lenz Koppelstätter begeistert. Ich hoffe auf noch viele Fälle für das sympathische Team um Commissario Grauner, empfehle den Kriminalroman gerne weiter und bewerte ihn mit den vollen fünf von fünf Sternen.
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Ein kunstvoller Mord

Martin Schult aus Borken am 23.04.2023
Bewertungsnummer: 1928120
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Commissario Grauner bekommt es mit einem neuen Fall zu tun. Im Passeiertal wird die Leiche eines Mannes entdeckt. Er liegt auf einer Weide und seine gesamte Umgebung wirkt inszeniert. Das Ganze wirkt wie ein Gemälde und stellt das gesamte Team bei den Ermittlungen vor einem Rätsel. Was wollte der Täter mit dieser Inszenierung aussagen? Auch ein Motiv ist nicht greifbar, da Grauner und sein Team in dem Dorf auf eine Mauer des Schweigens treffen. Niemand kann bzw. will mit Informationen dienen, lediglich der Hinweis auf ein ähnlich gestaltetes Gemälde, welches seit dem Zweiten Weltkrieg als vermisst gilt, führt den Kollegen Saltapepe nach Florenz. Es kommen alte Wahrheiten ans Tageslicht... "In tiefen Seen" ist mittlerweile der achte Band um den sympathischen Ermittler und Hobbylandwirt Commissario Grauner. Die vorherigen Bände konnten mich schon mehrfach begeistern, so dass ich mit viel Vorfreude in den neuen Fall gestartet bin. Der Autor Lenz Koppelstätter erzählt die Geschichte wieder in seinem bildreichen und sehr flüssig zu lesenden Schreibstil, der mich schnell wieder in den Bann ziehen konnte. Der Spannungsbogen wird mit dem Auffinden des Opfers zu Beginn des Buches klassisch aufgebaut und über die sich mühsam entwickelnden Ermittlungsarbeiten auf einem hohen Niveau gehalten. Den besonderen Charme erhält die Reihe durch die interessant gezeichneten Protagonisten und dem authentischen wirkenden Lokalkolorit dieser wunderschönen Region. Es entwickelt sich ein spannender Fall, der seine Wurzeln in der Vergangenheit hat, was sehr gut in die Storyline eingefügt wurde. Lange bleibt der Leser bezüglich Täterschaft und Tathintergründe im dunklen und kann fleißig miträtseln, bis eine gut nachvollziehbare und auch überraschende Auflösung im Finale das Ganze gelungen abrundet. Insgesamt ist "In tiefen Seen" wieder eine mehr als gelungene Fortsetzung einer tollen Krimi-Reihe, die mich immer wieder aufs Neue mit dem wohldosierten Lokalkolorit der wunderschönen Bergregion, spannenden und durchdachten Fällen, sowie dem Erzähltalent vom Autor Lenz Koppelstätter begeistert. Ich hoffe auf noch viele Fälle für das sympathische Team um Commissario Grauner, empfehle den Kriminalroman gerne weiter und bewerte ihn mit den vollen fünf von fünf Sternen.

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Ein Buch wie das Passeier Tal: Schwer zugänglich und etwas verschlossen ...

Bewertung aus Bochum am 15.03.2023

Bewertungsnummer: 1901102

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zu Anfang dieses achten Grauner-Krimis vom Südtiroler Lenz Koppelstätter wird eine sehr brutal zugerichtete und sorgsam drapierte Leiche auf einer Wiese im Südtiroler Passeier-Tal Die Kommissare bekommen einen Hinweis, dass die Art und Weise, wie der Tote aufgefunden wurde, an ein Botticelli-Gemälde erinnert. Dieses aber gilt seit dem Zweiten Weltkrieg als verschollen. Die Erkundigungen im Dorf verlaufen sehr schleppend und führen zunächst zu nichts – außer zu der Erkenntnis, dass die Bewohner irgendetwas verbergen und Fremden nicht gut gesonnen sind. Außerdem treffen sie auf eine Gruppe Geologen, die von den Bewohnern aus dem Dorf „gejagt“ wurden. Angeführt wird die Dorfgemeinschaft von einem Geschwisterpaar, dessen Familie zu den „Alteingesessenen“ gehörte und sie von daher das Recht auf ihrer Seite wähnten. Die Dorfbewohner trauen sich nicht, gegen die Geschwister auch nur ein negatives Wort zu sagen – aus Furcht, was Bruder und Schwester ihnen und ihren Familien dann antun könnten. Und auch Grauner und sein Team werden unterschwellig bedroht – was sie nur noch neugieriger macht: Was hat das Dorf (bzw. das Geschw3isterpaar) zu verbergen? Sind sie in den Mord verwickelt? Und wie kann es sein, dass niemand in der Mordnacht auch nur einen Ton gehört hatte? Eine zweite Spur ist im Kunst-Bereich zu suchen, da sind sich die Ermittler sicher. Und so widmet sich einer der Kommissare dieser Spur. Der Leser hat also verschiedene Handlungsstränge „in Händen“ - die aber alle wichtig sind und am Ende zusammengeführt werden. Ich gestehe, ich hatte am Anfang richtig Probleme mit der Geschichte: ich wusste nicht, wer wer war und was diese Person im Dunklen verloren hatte. Aber als Germanistin bin ich "schwierige" Bücher eigentlich gewohnt und habe mich durchgebissen. Vom Schreibstil war ich nicht so angetan, hatte aber die Hoffnung auf Besserung im weiteren Verlauf. Ich muss gestehen, dass mich die auftretenden italienischen Begrifflichkeiten etwas stören (Krimis, in denen man ständig etwas nachschlagen bzw. übersetzen muss, nerven!). Aber zum Ende hin wurde die Geschichte langsam interessanter, und jeder Handlungsstrang hatte seine Berechtigung und wichtige Rolle in der Aufklärung dieses Falls ...
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Ein Buch wie das Passeier Tal: Schwer zugänglich und etwas verschlossen ...

Bewertung aus Bochum am 15.03.2023
Bewertungsnummer: 1901102
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zu Anfang dieses achten Grauner-Krimis vom Südtiroler Lenz Koppelstätter wird eine sehr brutal zugerichtete und sorgsam drapierte Leiche auf einer Wiese im Südtiroler Passeier-Tal Die Kommissare bekommen einen Hinweis, dass die Art und Weise, wie der Tote aufgefunden wurde, an ein Botticelli-Gemälde erinnert. Dieses aber gilt seit dem Zweiten Weltkrieg als verschollen. Die Erkundigungen im Dorf verlaufen sehr schleppend und führen zunächst zu nichts – außer zu der Erkenntnis, dass die Bewohner irgendetwas verbergen und Fremden nicht gut gesonnen sind. Außerdem treffen sie auf eine Gruppe Geologen, die von den Bewohnern aus dem Dorf „gejagt“ wurden. Angeführt wird die Dorfgemeinschaft von einem Geschwisterpaar, dessen Familie zu den „Alteingesessenen“ gehörte und sie von daher das Recht auf ihrer Seite wähnten. Die Dorfbewohner trauen sich nicht, gegen die Geschwister auch nur ein negatives Wort zu sagen – aus Furcht, was Bruder und Schwester ihnen und ihren Familien dann antun könnten. Und auch Grauner und sein Team werden unterschwellig bedroht – was sie nur noch neugieriger macht: Was hat das Dorf (bzw. das Geschw3isterpaar) zu verbergen? Sind sie in den Mord verwickelt? Und wie kann es sein, dass niemand in der Mordnacht auch nur einen Ton gehört hatte? Eine zweite Spur ist im Kunst-Bereich zu suchen, da sind sich die Ermittler sicher. Und so widmet sich einer der Kommissare dieser Spur. Der Leser hat also verschiedene Handlungsstränge „in Händen“ - die aber alle wichtig sind und am Ende zusammengeführt werden. Ich gestehe, ich hatte am Anfang richtig Probleme mit der Geschichte: ich wusste nicht, wer wer war und was diese Person im Dunklen verloren hatte. Aber als Germanistin bin ich "schwierige" Bücher eigentlich gewohnt und habe mich durchgebissen. Vom Schreibstil war ich nicht so angetan, hatte aber die Hoffnung auf Besserung im weiteren Verlauf. Ich muss gestehen, dass mich die auftretenden italienischen Begrifflichkeiten etwas stören (Krimis, in denen man ständig etwas nachschlagen bzw. übersetzen muss, nerven!). Aber zum Ende hin wurde die Geschichte langsam interessanter, und jeder Handlungsstrang hatte seine Berechtigung und wichtige Rolle in der Aufklärung dieses Falls ...

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