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Station Eleven Roman (ehemals: Das Licht der letzten Tage) | Das Buch zur Serie || Prophetisch, düster und voller Hoffnung

2

15,95 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

21968

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.02.2022

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,5/12/3,2 cm

Gewicht

292 g

Farbe

Seidengrau / Mokka

Übersetzt von

Wibke Kuhn

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06659-2

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

21968

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.02.2022

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,5/12/3,2 cm

Gewicht

292 g

Farbe

Seidengrau / Mokka

Übersetzt von

Wibke Kuhn

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06659-2

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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4 sehr gute Sterne

mein.buecherregal am 21.02.2025

Bewertungsnummer: 2418704

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Station Eleven von Emily St. John Mandel aus dem #ullsteinverlag ️ Ein tödlicher Grippevirus hat zugeschlagen und die Welt verändert. . Die Geschichte wird in Rückblicken und anhand aktueller Erlebnisse erzählt. . Arthur, ein Schauspieler, ist die Person, die alle Protagonisten miteinander verbindet. . Wir entdecken all die Menschen in dieser Geschichte, die dem Lebenden oder Verstorbenen Arthur begegnet sind. . Dieses Buch hat zu folgenden Dingen eine Erinnerung bei mir ausgelöst: es gibt Parallelen zu dem großartigem Buch „Der Übergang“ nur ohne Vampire und nicht so fesselnd. es gibt Parallelen zu dem Buch „der Wal und das Ende der Welt“ nur ohne die herzerwärmende Gemeinschaft. es gibt Parallelen zu der Serie „The Walking Dead“ nur ohne die Zombis und die Brutalität es gibt Parallelen zur Coronazeit nur ohne das Glück . Ich mag solche Bücher. Solche „Was wäre wenn Geschichten“ . Bei den Endzeitgeschichten kenne ich aber trotzdem noch andere und für mich noch bessere Bücher. . Aber dieses hier hat mich trotzdem sehr gut unterhalten, interessiert und ich habe mich nie gelangweilt! . 4 sehr gute Sterne sind mein Fazit

4 sehr gute Sterne

mein.buecherregal am 21.02.2025
Bewertungsnummer: 2418704
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Station Eleven von Emily St. John Mandel aus dem #ullsteinverlag ️ Ein tödlicher Grippevirus hat zugeschlagen und die Welt verändert. . Die Geschichte wird in Rückblicken und anhand aktueller Erlebnisse erzählt. . Arthur, ein Schauspieler, ist die Person, die alle Protagonisten miteinander verbindet. . Wir entdecken all die Menschen in dieser Geschichte, die dem Lebenden oder Verstorbenen Arthur begegnet sind. . Dieses Buch hat zu folgenden Dingen eine Erinnerung bei mir ausgelöst: es gibt Parallelen zu dem großartigem Buch „Der Übergang“ nur ohne Vampire und nicht so fesselnd. es gibt Parallelen zu dem Buch „der Wal und das Ende der Welt“ nur ohne die herzerwärmende Gemeinschaft. es gibt Parallelen zu der Serie „The Walking Dead“ nur ohne die Zombis und die Brutalität es gibt Parallelen zur Coronazeit nur ohne das Glück . Ich mag solche Bücher. Solche „Was wäre wenn Geschichten“ . Bei den Endzeitgeschichten kenne ich aber trotzdem noch andere und für mich noch bessere Bücher. . Aber dieses hier hat mich trotzdem sehr gut unterhalten, interessiert und ich habe mich nie gelangweilt! . 4 sehr gute Sterne sind mein Fazit

Es gibt immer einen Weg

J. Kaiser am 20.02.2022

Bewertungsnummer: 1660588

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klapptext: Zwanzig Jahre nach dem Kollaps der Zivilisation zieht Kirsten mit einer Schauspieltruppe durch die Landschaften einer verwüsteten Welt. Fazit: Die Geschichte beginnt mit einer Theateraufführung. Ein älterer Schauspieler bricht mit einem Herzinfarkt auf der Bühne zusammen. Die Zivilisation bricht zusammen. Der Leser merkt, dass dieser Schauspieler einer der Schlüsselfiguren war. Den Menschen ist nur noch als Informationsquelle Bücher und Zeitungen geblieben. Was beeindruckt ist, dass nicht Tod und Zerstörung im Vordergrund steht, sondern Erinnerung und Hoffnung. Es wird aufgezeigt beim Lesen, dass es immer etwas positives geben wird. Ein Weg wird es immer geben, um aus einer Misere zu gelangen. Ich glaube, dass dieses Buch viele Leser nach dem Lesen zum Nachdenken anregen wird. Deshalb empfehle ich das Buch gerne weiter.

Es gibt immer einen Weg

J. Kaiser am 20.02.2022
Bewertungsnummer: 1660588
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klapptext: Zwanzig Jahre nach dem Kollaps der Zivilisation zieht Kirsten mit einer Schauspieltruppe durch die Landschaften einer verwüsteten Welt. Fazit: Die Geschichte beginnt mit einer Theateraufführung. Ein älterer Schauspieler bricht mit einem Herzinfarkt auf der Bühne zusammen. Die Zivilisation bricht zusammen. Der Leser merkt, dass dieser Schauspieler einer der Schlüsselfiguren war. Den Menschen ist nur noch als Informationsquelle Bücher und Zeitungen geblieben. Was beeindruckt ist, dass nicht Tod und Zerstörung im Vordergrund steht, sondern Erinnerung und Hoffnung. Es wird aufgezeigt beim Lesen, dass es immer etwas positives geben wird. Ein Weg wird es immer geben, um aus einer Misere zu gelangen. Ich glaube, dass dieses Buch viele Leser nach dem Lesen zum Nachdenken anregen wird. Deshalb empfehle ich das Buch gerne weiter.

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Station Eleven

von Emily St. John Mandel

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Herbert Hofer

Thalia Wien – Mariahilfer Straße

Zum Portrait

5/5

... but there is still such beauty

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dem begeisterten und daher empfehlungsfreudigen Leser des Buches Station Eleven von Emily St. John Mandel stellt sich das Problem, einen Text über alle Maßen loben und dabei möglichst wenig darüber verraten zu wollen, in verschärfter Form, verdanken doch manche seiner Passagen ihre brilliante Schönheit dem Umstand, dass sie sich so überraschend und unvermutet zeigen. ___ Der wunderbare, erstmals 2014 erschienene Roman spielt rund um eine Pandemie, der der allergrößte Teil der Menschheit zum Opfer fällt. Binnen kürzester Zeit brechen alle Technologien zusammen. Eigentümlich schöne Bilder beschreiben diesen innerhalb von Stunden, Tagen, höchstens Wochen einsetzenden Wandel. ___ Die Verbliebenen schliessen sich zu Gruppen zusammen, sichern ihr Leben aus den Übrigbleibseln der früheren Welt. Gerätschaften sind vorhanden aber es fehlen die Mittel sie zu verwenden, Treibstoffe, elektrische Energie. Man nutzt die Dinge auf andere Weise. ___ Eine Theatergruppe bildet sich und durchstreift das Land. Eine gewalttätige Sekte gruppiert sich - und macht es unsicher ... Eine Gruppe überlebt auf einem früheren Flughafen. Dort beschwört ein Museum of Civilization die Magie von iPhones und Laptops, Motorrädern und Flugzeugen ... ___ Der Text spielt in verschiedenen Zeitebenen, die Jahre, teils Jahrzehnte vor und bis zu zwanzig Jahre nach der Pandemie. Die Frage, wer denn die eigentliche Hauptfigur des Romans ist, verweist auf die verblüffend intelligente Konstruktion, die die Autorin für die Beschreibung einer Welt gewählt hat, die vor Allem von einem bestimmt ist, von Abwesenheit. ___ Mehr möchte ich über dieses eigenwillige, schöne Buch nicht verraten.
  • Herbert Hofer
  • Buchhändler/-in

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... but there is still such beauty

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dem begeisterten und daher empfehlungsfreudigen Leser des Buches Station Eleven von Emily St. John Mandel stellt sich das Problem, einen Text über alle Maßen loben und dabei möglichst wenig darüber verraten zu wollen, in verschärfter Form, verdanken doch manche seiner Passagen ihre brilliante Schönheit dem Umstand, dass sie sich so überraschend und unvermutet zeigen. ___ Der wunderbare, erstmals 2014 erschienene Roman spielt rund um eine Pandemie, der der allergrößte Teil der Menschheit zum Opfer fällt. Binnen kürzester Zeit brechen alle Technologien zusammen. Eigentümlich schöne Bilder beschreiben diesen innerhalb von Stunden, Tagen, höchstens Wochen einsetzenden Wandel. ___ Die Verbliebenen schliessen sich zu Gruppen zusammen, sichern ihr Leben aus den Übrigbleibseln der früheren Welt. Gerätschaften sind vorhanden aber es fehlen die Mittel sie zu verwenden, Treibstoffe, elektrische Energie. Man nutzt die Dinge auf andere Weise. ___ Eine Theatergruppe bildet sich und durchstreift das Land. Eine gewalttätige Sekte gruppiert sich - und macht es unsicher ... Eine Gruppe überlebt auf einem früheren Flughafen. Dort beschwört ein Museum of Civilization die Magie von iPhones und Laptops, Motorrädern und Flugzeugen ... ___ Der Text spielt in verschiedenen Zeitebenen, die Jahre, teils Jahrzehnte vor und bis zu zwanzig Jahre nach der Pandemie. Die Frage, wer denn die eigentliche Hauptfigur des Romans ist, verweist auf die verblüffend intelligente Konstruktion, die die Autorin für die Beschreibung einer Welt gewählt hat, die vor Allem von einem bestimmt ist, von Abwesenheit. ___ Mehr möchte ich über dieses eigenwillige, schöne Buch nicht verraten.

Gregor Schwarzenbrunner

Thalia Zentrale

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5/5

Shakespeare’sches Endzeitdrama

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Mir hat dieser, mehrfach nominierte und mit Auszeichnungen überhäufte Roman deswegen so gut gefallen, weil er eben so herrlich unkonventionell erzählt ist und weil er eben nicht seicht dahinplätschert, sondern den Leser auch ein wenig fordert nachzudenken. Die Details und die shakespeareschen Anspielungen sind omnipräsent. Der Roman sticht und beißt einem, um es mit den Worten Kafkas zu sagen. Wozu lesen, wenn es nicht so wäre? Erzählt wird die Geschichte mehrerer Charaktere und bedient sich zweier Perspektiven. Einmal kurz vor und dann 20 Jahre nach Ausbruch einer Epidemie, der eben nur beinahe die ganze Menschheit zum Opfer gefallen ist. Allerdings ist jene nicht gänzlich verloren und so dreht es sich in dieser Erzählung nun auch um die Hoffnung. Die Hoffnung das dennoch alles gut ausgehen wird.
  • Gregor Schwarzenbrunner
  • Buchhändler/-in

5/5

Shakespeare’sches Endzeitdrama

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Mir hat dieser, mehrfach nominierte und mit Auszeichnungen überhäufte Roman deswegen so gut gefallen, weil er eben so herrlich unkonventionell erzählt ist und weil er eben nicht seicht dahinplätschert, sondern den Leser auch ein wenig fordert nachzudenken. Die Details und die shakespeareschen Anspielungen sind omnipräsent. Der Roman sticht und beißt einem, um es mit den Worten Kafkas zu sagen. Wozu lesen, wenn es nicht so wäre? Erzählt wird die Geschichte mehrerer Charaktere und bedient sich zweier Perspektiven. Einmal kurz vor und dann 20 Jahre nach Ausbruch einer Epidemie, der eben nur beinahe die ganze Menschheit zum Opfer gefallen ist. Allerdings ist jene nicht gänzlich verloren und so dreht es sich in dieser Erzählung nun auch um die Hoffnung. Die Hoffnung das dennoch alles gut ausgehen wird.

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