Produktbild: Liquid
Band 10

Liquid Thriller

Aus der Reihe Subkutan
65

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

22.03.2022

Verlag

Solibro Verlag

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

1531 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783960790938

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

22.03.2022

Verlag

Solibro Verlag

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

1531 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783960790938

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  • Bewertung

    4/5

    16.05.2022

    eBook (ePUB 3)

    Gutes Thema, mittelmäßige Umsetzung

    Fangen wir mit dem positiven an: Die Storyline, die Figuren, das Szenario - all das wurde sich meiner Meinung nach sehr gut überlegt, ist passend geschrieben und gut strukturiert. Besonders das zentrale Geschehen des Buches ist meiner Meinung nach eine tolle Geschichte geworden, die viele Bestandteile gut widerspiegelt und kritisch auf Gesellschaft und weitere Dinge eingeht. Leider ist der Schreibstil teilweise sehr "flach". Es wird nicht tiefer in der Satzstruktur gearbeitet, Dialoge wirken künstlich und Beschreibungen sind nicht detailliert genug, was sehr schade ist, da an manchen Stellen meiner Meinung nach eine bessere und intensivere Betrachtung auch die Handlung nach vorne gebracht hätte. Alles in allem ist "Liquid" nicht schlecht, es hat viel Potential! Ich habe es gerne gelesen und freue mich auf weitere Bücher, in denen hoffentlich die Potentiale etwas mehr ausgeschöpft werden.

  • labelloprincess

    3/5

    23.04.2022

    eBook (ePUB 3)

    super spannendes Thema, leider konnte die Umsetzung nicht überzeugen

    Das Cover gefällt mir super gut! Die Spritze und die verkehrten Hochhäuser sind der perfekte Eyecatcher! Der Klappentext hat mich sofort fasziniert, ich wollte unbedingt wissen, was in diesem Buch passiert. Der Schreibstil war für mich leider etwas mühselig zu lesen. Ich musste mich beim Lesen sehr konzentrieren und mich auch oft zum Weiterlesen sehr drängen. Nach der Hälfte wurde es für mich etwas besser, da die Handlung an Spannung zunahm. Die Wissenschaftlerin, Madeleine Alberti, forscht mitten in der Wüste New Mexikos an einem Bewässerungsprojekt. Mit der Zeit merkt sie, dass dort irgendetwas faul ist. Wenn sie ihre Vermutungen aber öffentlich macht, würde sie sich selbst in größte Gefahr bringen. So versucht sie aus den USA zu fielen. Madeleine mochte ich eigentlich gerne, aber so ganz warm wurde ich mit ihr auch nicht richtig. Auch mir den anderen Charakteren konnte ich jetzt nicht wirklich sympathisieren. Den Haupthandlungsstrang fand ich an und für sich sehr spannend, aber oft viel zu langwierig. Die Nebeninformationen waren zwar nicht uninteressant, machten das Buch für mich aber alles andere als flüssig zu lesen. Ich wartete zum Schluss hin immer auf einen Knaller, der nicht passierte. Das Ende hat mich leider gar nicht überzeugt. Ich wollte das Buch unbedingt lesen, wurde dann aber leider doch etwas enttäuscht. Ich habe nach dem spannenden Klappentext und dem sehr interessanten Cover zu viel erwartet. Sehr interessante Idee, die Umsetzung konnte mich leider nicht begeistern. Ich vergebe für das Buch 3 von 5 Sterne.

  • Bewertung

    aus Aldenhoven

    3/5

    09.04.2022

    eBook (ePUB 3)

    Manipulation

    Die Biochemikerin Madeleine Alberti arbeitet im Jahr 2029 in der Wüste Mexikos an der Entwicklung eines liquiden Chips mit. Als sie erfährt wozu dieser Chip wirklich Verwendung findet , sucht sie Hilfe bei einem Drogenboss, um nach Deutschland fliehen zu können und um die geplante großflächige Verbreitung dieser Chips zu verhindern. Richard Weigelt , der Geschäftsführer einer Initiative gegen das sich anbahnende Bargeldverbot, soll ihr dabei helfen. Die Idee dieses Romans in dem die Bevölkerung in der Zukunft durch im geheimen implantierte Chips kontrolliert und manipuliert wird, gefällt mir sehr gut. Besonders weil dieses Szenario gut in unsere aktuelle Situation paßt. Flutkatastrophen und neue Impfkampagnen treffen uns auch heute in der Realität und könnten gezielt ausgenutzt werden, um wie im Buch dargelegt politische Intrigen zu spinnen und um die Menschheit zu manipulieren. Leider kann mich die Umsetzung des Autoren nicht begeistern . Der Schreibstil ist manchmal etwas holprig und unrund. Er zeichnet sich oft durch extrem lange ineinander geschachtelte Sätze aus ,die ein mehrfaches Lesen erfordern, um die Zusammenhänge richtig erfassen zu können . Dies hemmt den Lesefluss sehr . Zu Beginn erhält man eine VIelzahl an sehr ausführlichen Informationen, die auch im nachhinein nicht direkt mit der Handlung in Beziehung stehen. Die zunächst unabhängigen Handlungsstränge sind nicht immer chronologisch zu sehen. Die emotionalen Charakterentwicklungen sind mir etwas zu unglaubhaft. Auch die Reaktionen einzelner Personen kommen mir manchmal etwas aufgesetzt vor. Das Ende hat mir gut dagegen gefallen. Gerade das offene, läßt dem Leser genug Spielraum für eigene Gedankenspiele. Wenn ich mich auch mit derm Schreibstil nicht anfreunden konnte, finde ich die Idee, die hinter diesem Roman steht beängstigend und gar nicht so abwegig. Sie hat mich auf jeden Fall zum Nachdenken gebracht .

  • Julia

    3/5

    07.04.2022

    eBook (ePUB 3)

    Bedrückende Zukunftsvision

    Madeleine Alberti arbeitet 2029 als Wissenschaftlerin an einem Bewässerungsprojekt in der Wüste New Mexicos. Sie ahnt jedoch nicht, das ihre Arbeit dafür verwendet wird, einen liquiden Chip zu entwickeln, durch den die Menschen in Zukunft bezahlen sollen. Als ihr die Zusammenhänge bewusst werden, kontaktiert sie Richard Weigelt, der sich gegen die Abschaffung von Bargeld einsetzt. Können sie diesen Kampf gewinnen? Das Cover hat mir gut gefallen. Das Buch war recht schnell erzählt, aber manchmal fand ich die Formatierung des eBooks nicht so gut, da die Absätze oft sehr lang waren. Die Charaktere fand ich an sich nicht schlecht, aber ich fand sie dann doch recht oberflächlich. Ich finde die Geschichte wirklich interessant und manchmal wirkte es sehr bedrückend, da die Story in nicht so entfernter Zukunft spielt und es wirklich passieren könnte. Manche Einschübe, die nichts mit den Hauptpersonen zu tun hatten, fand ich eher anstrengend zu lesen und ab und zu hat sich die Handlung etwas im Kreis gedreht. Vom Ende war ich recht überrascht, da die Geschichte für mich an diesem Punkt eigentlich noch nicht zu Ende ist und jetzt eher wie ein Cliffhanger wirkt. Ich fand das Buch vom Ansatz her interessant, aber es hatte einige Schwächen. Bedrückende Zukunftsvision.

  • Lesemone

    2/5

    30.03.2022

    eBook (ePUB 3)

    Bargeld abschaffen

    Der Autor widmet sich einem interessanten Thema, nämlich der Frage, ob man Bargeld abschaffen sollte oder nicht. Es beginnt sehr spannend mit der Biochemikerin Madeleine Alberti, die zu Forschungszwecken in die Wüste von New Mexico geschickt wurde. Sie findet dort heraus, dass mit den Menschen dort Versuche durchgeführt werden. Sie haben einen liquiden Chip implantiert bekommen, mit dem sich ihr Leben regeln lässt, denn es können alle möglichen Daten abgerufen werden. Will man das auch in Deutschland? Leider konnte mich der Thriller nicht überzeugen, da es nur kurz vor Schluss mal annähernd spannende Elemente gab, von Thriller kann man hier gar nicht sprechen. Obwohl ich eigentlich sehr gerne Bücher auf mehreren Zeitebenen und Ortswechseln lese, konnte mich dieser Stil hier nicht überzeugen. Man kann als Leser kaum Verbindungen zwischen den einzelnen Handlungssträngen herstellen und wenn, dann haben sich gleich wieder viele neue Fragen aufgetan. Lange Strecken hält sich der Autor mit langweiligen Schilderungen der Flucht von Alberti von Mexiko nach Deutschland auf. In dieser Zeit passiert nichts spannendes, so dass man dies hätte weglassen können. Unrealistisch ist auch die Liebschaft mit dem Geschäftsführer der Initiative gegen Bargeldverbot, Richard Weigelt. Sie hat den Mann noch nie gesehen und fühlt sich schon beim ersten Telefonat so zu ihm hingezogen und hat Sehnsucht nach ihm, dass sich fast noch alle Sicherheitsvorkehrungen über Bord wirft, um mit ihm telefonieren zu können!? Da wurde sehr dick aufgetragen! Am meisten hat mich jedoch gestört, dass viele Dinge unerklärt blieben. Man wird als Leser wenig darüber informiert, was im Handlungsort Deutschland vor sich geht, außerdem steht man öfter vor Situationen, wo man sich fragt, wie sind sie entstanden, wie wurde die Verbindung zu anderen hergestellt. Ich glaube, der Geschichte hätte es gut getan, wenn man sie chronologisch und nicht so sprunghaft erzählt hätte! Überzeugt hat mich der Schlussteil. Da kam mal endlich etwas Spannung ins Spiel. Das Ende ist offen, was ich sehr passend finde. Generell ist das Szenario sehr überlegenswert, gerade weil die Handlung nicht allzu fern angelegt ist. Mich hat die Geschichte auf jeden Fall dazu angeregt, die Vor- und Nachteile von Bargeld zu überdenken. Was die liquiden Chips betrifft, bin ich überzeugt, dass die Forschung da immer weiter fortschreitet und hoffe darauf, dass die Ergebnisse mit Vernunft verwendet werden und nicht zur absoluten Kontrolle der Menschheit.

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